Cover-Bild Vanitas - Schwarz wie Erde
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10,00
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  • Verlag: Argon
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 16.12.2020
  • ISBN: 9783839894750
Ursula Poznanski

Vanitas - Schwarz wie Erde

Luise Helm (Sprecher)

Manchmal sehe ich mir die Fotos meiner eigenen Beerdigung an
Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in der Sprache der Blumen – denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel in Frankfurt einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.03.2021

Friedhofsfloristin undercover

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Caroline versteckt sich als Floristin in einer Wiener Friedhofsgärtnerei. Warum und wieso erfährt der Hörer nur bruchstückhaft nach und nach verteilt über den Roman. Als ihre Kontaktperson Robert vom BKA ...

Caroline versteckt sich als Floristin in einer Wiener Friedhofsgärtnerei. Warum und wieso erfährt der Hörer nur bruchstückhaft nach und nach verteilt über den Roman. Als ihre Kontaktperson Robert vom BKA bei ihr auftaucht gerät ihr Leben erneut aus den Fugen. Er beordert sie für einen under cover Einsatz nach München, das Risiko sie dort einzusetzen hält er für überschaubar. Carolines Ängste ignoriert er bewusst und manipuliert ihre Angst ganz offen.
Gezwungenermaßen nimmt Caroline in München ihre neue Identität an, sie soll ihre Nachbarin ausspionieren und etwas über mysteriöse Unglücke herausfinden, die auf Münchener Baustellen geschehen sind.
Caroline lebt in permanenter Furcht, dass ihre Frankfurter Vergangenheit sie einholt, ein Clan von dort will ihr Leben. Dennoch lässt sich sie von ihrer neuen Aufgabe für die sie viele Fähigkeiten mitbringt packen, schon bald hat sie einiges herausgefunden.
Mich wunderte, dass dies der Polizei nicht gelungen war, oder handelte es sich um eine Finte und man wollte Caroline genau dort haben?
Die Idee über Blumen in zweierlei Hinsicht Nachrichten zu übermitteln fand ich interessant, halte beide aber nicht für realistisch.
Den Verlauf der Geschichte fand ich gegen Ende vorhersehbar. Schade, aus der Idee hätte man mehr machen können. Zum Schluss baute die Autorin noch einen Hinweis ein, der auf eine Folgeband hinweist, vielleicht erfährt man dort mehr über Caroline und kann einiges besser nachvollziehen. Dass die Hauptperson so wenig greifbar war gefiel mir nicht so gut.
Luise Helm liest sehr ruhig und unaufgeregt und versteht es darüber die Unsicherheit und Furcht Carolines zu transportieren. Auch die Einschübe in denen über die Unfälle berichtet wird, sind gut gelungen, sie grenzen sich von dem Geschehen um die Hauptakteure deutlich ab.

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Veröffentlicht am 16.10.2020

guter Einstieg

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Wien. München. Frankfurt.

Carolin, nicht ihr echter Name, hat ihren letzten Polizeispitzel-Einsatz überlebt und lebt inkognito in Wien als Blumenhändlerin am Zantralfriedhof. Bis zu dem Tag an dem sie ...

Wien. München. Frankfurt.

Carolin, nicht ihr echter Name, hat ihren letzten Polizeispitzel-Einsatz überlebt und lebt inkognito in Wien als Blumenhändlerin am Zantralfriedhof. Bis zu dem Tag an dem sie wieder gebraucht wird. In München. Mysteriöse Baustellen Unfälle gehen dort vor sich und sie soll sich mit der Tochter der Firma Lambrecht anfreunden. Und dies schafft Carolin mit Bravour. Tamara, die Tochter der Baustellen Dynastie, eine sehr offene Person, die Carolin schnell zu ihrer Freundin macht und diese in die Familienwelt miteinbindet.

Dann beginnt Carolin im Leben von Tamara zu schnüffeln – was dann passiert? Es gibt Tote, aber warum?

Fazit:

Der Beginn der Thriller Reihe hat mich zwar nicht „umgehaun“, werde den zweiten Teil aber auf alle Fälle lesen. Manche Dinge bleiben in diesem Buch ja noch verschlossen und werden sicher erst in den nachfolgenden Werken aufgelöst.

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Veröffentlicht am 24.05.2020

Fehlgriff

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Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt ...

Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in der Sprache der Blumen - denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie zu einem neuen Fall nach München ruft - und der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte...



Mein Fazit:

Leider konnte mich dieser Krimi von Ursula Poznaski gar nicht umhauen. Bisher hatte ich so viel Gutes gehört, dass ich dachte dass ich mich vllt. doch mal an etwas von ihr versuche. Vllt. habe ich einfach nur einen Fehlgriff gemacht, aber das war echt ne Katasrophe. Die Ereignisse, Handlungen etc. waren absolut vorhersehbar und somit langweilte ich mich bereits nach einigen Stunden. Irgendwie hat die Autorin hier nur Schema F abgefrühstückt. Hinzu kommt diese langweilige und unsympathische Protagnistin die mich mit ihrer Art einfach genervt hat. Zickig, kalt und abgebrüht kann zwar interessant sein, hier war es mir einfach zu viel.



Ich habe nach 3/4 abgebrochen, weil ich es nicht mehr aushielt.

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