Cover-Bild Was für immer bleibt

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 19.08.2019
  • ISBN: 9783745700244
Vanessa Carnevale

Was für immer bleibt

Seit Gracies Unfall ist alles anders. Doch das Schlimmste ist: Gracie hat keine Ahnung, wie es vorher war. Sie hat jedes Detail ihres bisherigen Lebens vergessen und muss sich entscheiden: Will sie ein Leben leben, das aus den Erinnerungen anderer besteht, oder will sie neu beginnen und selbst herausfinden, wer sie wirklich ist? Also flieht Gracie auf die leer stehende Blumenfarm ihrer Mutter. Sie hofft, dass sie dort einige ihrer Erinnerungen wiederfinden und es vielleicht schaffen kann, wieder Gefühle für den Mann zu entwickeln, der sie so bedingungslos liebt, dass er bereit ist, sie gehen zu lassen.

»Eine wunderbare Geschichte über zweite Chancen, wenn man sie am wenigsten erwartet.« Leserstimme auf Netgalley

»Diese Geschichte ist unglaublich bewegend und wunderschön erzählt. ›Was für immer bleibt‹ erinnert uns daran, dass Liebe keine Fehler macht und wie viel Kraft wir daraus schöpfen können, unsere Träume zu verwirklichen.« Kelly Rimmer, Autorin von »So blau wie das funkelnde Meer«

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 23 Regalen.
  • 15 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 1 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.11.2019

Konnte mich nicht überzeugen

0

Mich hat der Inhalt dieses Buches sofort angesprochen und auch das Cover hat mich überzeugt. Leider kann ich das Buch nur mit drei Sternen bewerten. Gracie verliert ihr Gedächtnis und lässt niemanden an ...

Mich hat der Inhalt dieses Buches sofort angesprochen und auch das Cover hat mich überzeugt. Leider kann ich das Buch nur mit drei Sternen bewerten. Gracie verliert ihr Gedächtnis und lässt niemanden an sich ran. Weder ihre beste Freundin, noch ihren Verlobten. Sie flüchtet auf das Land ihrer Mutter und lernt Flynn kennen. Kann er ihre Erinnerungen wecken?
Leider konnte mich das Buch nicht in seinen Bann ziehen. Mir fehlte der Funke, und obwohl sich die Geschichte zum Schluss noch einmal dreht, in eine Richtung mit der man nicht gerechnet hat, konnte sie mich nicht richtig begeistern. Gracie´s Handlungen sind zwar einerseits logisch für mich doch gerade in so einer Situation wäre es doch wichtig, Vertrauenspersonen neben sich zu haben. Natürlich muss sie viele Entscheidungen treffen aber ob ihre Reaktion die richtige ist? Ich wurde einfach nicht warm mit ihr...
Auch die anderen Charaktere konnten mich nicht so richtig fesseln, vielleicht liegt es auch an der Handlung, die ich so nicht erwartet hatte.
Nichtsdestotrotz ein Lesevergnügen nur leider nicht meines.

Veröffentlicht am 30.10.2019

Schöne Idee, jedoch nicht gut umgesetzt

0

Das Buch "Was für immer bleibt" erzählt von einer Frau Namens Gracie, die nach einem schweren Autounfall mit ihrem Verlobten, ihr Gedächtnis verloren hat.

Der Einstieg in dieses Buch geschieht meiner ...

Das Buch "Was für immer bleibt" erzählt von einer Frau Namens Gracie, die nach einem schweren Autounfall mit ihrem Verlobten, ihr Gedächtnis verloren hat.

Der Einstieg in dieses Buch geschieht meiner Meinung nach etwas zu schnell. Ich war noch nicht "bereit" so schnell in die Story hineinzurutschen. Man kannte die Figuren noch nicht und wurde mehr oder weniger überrascht von den Figuren. Gracie erinnert sich an wirklich nichts mehr außer an die Farm ihrer verstorbenen Mutter - die Blumenfarm. Sie beginnt dort ein neues Leben und lernt Flynn kennen, den Nachbar von Nebenan.
Achtung Spoiler!
Ich habe schon nach einem Viertel des Buches gewusst, das Flynn ihr ehemaliger Verlobter ist, der darauf aus ist, die Liebe neu entstehen zu lassen. Ich weiß nicht ob es von der Autorin beabsichtigt war, so viele Hinweise zu geben, das man schnell wusste wer Flynn ist. Sobald ich dies aber wusste war für mich der Rest des Romans vorhersehbar - und meine Vermutungen wurden letztlich bestätigt.

Den Schreibstil der Autorin fand ich okay. In manchen Passagen war es wirklich flüssig und schön zu lesen, doch mir hat eindeutig dieses packende und emotionale gefehlt. Die Idee ist zwar wirklich gut, doch wirklich Gefühle konnte ich leider nicht entwickeln für die Figuren.

Fazit: Schöne Idee der Story, allerdings gefiehl mir der Schreibstil nicht so gut und ich konnte mich nicht auf die Geschichte einlassen.

Veröffentlicht am 28.10.2019

Der Einstieg war etwas schwach, dafür hat es mich ab der Mitte doch noch überzeugen können!

0

Als Gracie im Krankenhaus aufwacht, muss sie feststellen, dass sie keinerlei Erinnerung an ihr Leben hat. Selbst an die Frau die sich als ihre beste Freundin vorstellt, kann sich Gracie kein bisschen erinnern. ...

Als Gracie im Krankenhaus aufwacht, muss sie feststellen, dass sie keinerlei Erinnerung an ihr Leben hat. Selbst an die Frau die sich als ihre beste Freundin vorstellt, kann sich Gracie kein bisschen erinnern. Das Einzige voran sie sich vage zu erinnern scheint, ist ihre Mutter, welche laut Scarletts Aussage allerdings bereits vor einigen Jahren verstarb. Gracie ist vollkommen überfordert und stößt deshalb jeden der ihr helfen möchte weg. Scarlett ist die Einzige die Gracie ansatzweise in ihrer Nähe akzeptiert und von der sie sich ein wenig helfen lässt. Aber nur unter der Bedingung, dass Scarlett Gracie nichts über ihre Vergangenheit erzählt. Schon gar nicht irgendwas, dass mit Gracies Verlobten zusammenhängt.

Gracie hat wahnsinnige Angst davor, durch Geschichten aus ihrer Vergangenheit zu Empfindungen und Vorlieben manipuliert zu werden, welche gar nicht der Wahrheit entsprechen. Ihre beste Freundin versucht ihr dennoch immer wieder nahezulegen ihr altes Leben wieder aufzunehmen und dazu gehört nicht nur wieder zur Arbeit zu gehen, sondern auch endlich mit Blake zu sprechen. Doch als sich Gracies Maklerin meldet, weil sie endlich einen Interessenten für die Blumenfarm ihrer Mutter gefunden hat, trifft Gracie eine vollkommen andere Entscheidung für ihr Leben. Anstatt das Anwesen wie geplant zu verkaufen, entschließt sie sich auf die Farm zu ziehen und ihr Leben neu zu beginnen. Ihre Hoffnung besteht darin alleine ihre Erinnerungen wiederzufinden und damit auch die Gefühle für Blake. Doch je mehr Zeit sie auf Summerhill verbringt, desto mehr Gefallen findet sie an ihrem neuen Leben … und ihrem Nachbarn Flynn.

Charaktere:

Zu Anfang mochte ich Gracie nicht so wirklich. Natürlich ist es eine mehr als furchtbare Erfahrung ohne Gedächtnis aufzuwachen. Ich kann nicht beurteilen, wie man mit solch einer Situation tatsächlich umgehen würde, aber für mich als Leser erschien es mir persönlich unrealistisch, dass man alle die einem (angeblich) nahestehen wegstößt und nichts über sich oder sie erfahren möchte. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man tatsächlich alle anderen so vehement wegstoßen würde, aber das ist natürlich nur eine Vermutung. Nachdem Gracie eine Weile auf Summerhill verbracht hatte, wurde sie mir dann aber durchaus sympathischer. Man hat gemerkt, dass sie langsam begann sich selbst kennenzulernen und im Zuge dessen auch anderen Menschen wieder ein wenig Raum gegeben hat, auch, wenn sie vor allem Blake immer noch auf Distanz hielt. Was ich sehr schön zu verfolgen empfand, war wie Gracie ihre Liebe zu den Blumen und die Verbindung zu ihrer Mutter nach und nach entdeckte. Ich mochte des Weiteren, dass dargestellt wurde wie viel Freude eine Geste wie Blumen bei einem Menschen auslösen kann.

Nicht nur Gracie, sondern auch ihre beste Freundin Scarlett und ihren Verlobten Blake empfand ich zu Beginn des Buchs als ziemlich anstrengend. Auch, wenn ich den beiden zustimme, dass Gracies Verhalten nicht das Beste war, fand ich noch schlimmer, dass die beiden einfach nicht locker gelassen haben. Blake hat immer wieder Briefe geschrieben oder stand vor Gracies Tür, obwohl diese mehr als deutlich gemacht hat, dass sie das nicht möchte. Worauf Scarlett dann Gracie ebenfalls in den Ohren lag, dass sie doch endlich mit Blake sprechen solle. Natürlich ist es auch für Scarlett und Blake eine schlimme Erfahrung und sie wollen nur Gracies bestes und sie unterstützen, aber, wenn sie schon so deutlich macht, dass sie Freiraum braucht, dann sollte man ihn ihr auch gewähren.

Wen ich hingegen sehr gerne mochte war Gracies Nachbar Flynn. Er war stets bemüht ihr zu helfen und hat sein Bestes getan Gracie bei der Findung ihres neuen Ichs, sowie ihres neuen Lebens zu unterstützen. Flynn gab ihr Ratschläge à la „du solltest das tun was dich begeistert, anstatt zu tun, was du denkst was andere von dir erwarten“. Und nicht nur durch Gespräche hat er ihr sehr geholfen, er war auch eine wichtige Stütze beim Bewirtschaften der Farm.

Wen ihr schon die ein oder andere Rezension von mir gelesen habt, dann wisst ihr, dass ich an Büchern sehr schätze, wenn einige Nebencharaktere auch ein wenig näher beleuchtet werden. Bei „Was für immer bleibt“ war dies durchaus der Fall und hat mir wirklich gut gefallen. Also freut euch schon Mal Charlie, den liebenswerten Esskastanienverkäufer, sowie Tilly, die Blumenverkäuferin mit harter Schale aber umso weicheren Kern, kennenlernen zu dürfen.

Schreibstil/Spannungsbogen:

Dadurch, dass ich die Charaktere zu Beginn nicht so gerne mochte, empfand ich den Einstieg im Allgemeinen als sehr holprig und auch als etwas unangenehm zu Lesen. Nach und nach mochte ich es dann glücklicherweise immer mehr und habe schließlich das letzte Drittel an einem Stück gelesen. Die Meinung zum Spannungsbogen ist, denke ich, ein wenig vom Leser abhängig. Es gab eine sehr große Wendung im Buch, welche ich bereits frühzeitig durchschaut hatte, wodurch für mich persönlich da ein wenig Spannung verloren ging. Ich könnte mir allerdings auch gut vorstellen, dass es für manche Leser nicht so durchschaubar ist, wodurch eine ordentliche Überraschung gewiss sein dürfte. Alles in allen war der Großteil des Buchs angenehm zu lesen und hat mich so weit auch ganz gut unterhalten können.

Fazit:

Wenn euch der Klappentext anspricht, ihr nicht übermäßig hohe Erwartungen an einen Liebesroman habt und es in Ordnung findet ein wenig länger zu brauchen, um in die Handlung einzusteigen, dann könnt ihr euch „Was für immer bleibt“ ruhig Mal anschauen. Ich fand das Setting auf einer (angehenden) Blumenfarm sehr schön und mal etwas anderes. Außerdem konnte das Buch auch mit einigen süßen und romantischen Szenen aufwarten. Ich persönlich mag immer gerne, wenn ein Buch darauf hinausläuft, dass die Dinge immer so kommen wie sie kommen sollen und das sich findet, was sich finden soll. ♥

Veröffentlicht am 27.10.2019

Eine romantische und blumige Geschichte!

0

Ich bin in dieses Buch mit keinen Erwartungen gegangen. Ich wollte mich überraschen lassen und habe mir extra vorher nicht nochmal den Klappentext durchgelesen.

Als ich das Buch dann begonnen habe, war ...

Ich bin in dieses Buch mit keinen Erwartungen gegangen. Ich wollte mich überraschen lassen und habe mir extra vorher nicht nochmal den Klappentext durchgelesen.

Als ich das Buch dann begonnen habe, war ich ab Seite 1 gefesselt, denn es beginnt unheimlich spannend und ohne unnötige Informationen. Durch einen schönen und leichten Schreibstil war es auch sehr einfach die Beweggründe der Protagonistin Gracie von Anfang an zu verstehen, denn was ihr passiert, empfinde ich als sehr schrecklich. Sie vergisst alles und jeden, den sie je kannte und muss komplett von vorne beginnen. Sie geht mit einer Art damit um, wie die meisten es wahrscheinlich tun würde. Natürlich ist sie dabei, besonders anfangs, etwas dramatisch, aber für mich passt es perfekt zu der Geschichte und Gracies Gefühlen. Sie ist Mensch Pur. Aber nicht nur ihre Beweggründe, sondern auch ihre Gefühle waren sehr nachvollziehbar und ich habe es geliebt Gracies Geschichte zu verfolgen.

Aber auch der Protagonist konnte mich total überzeugen. Er hat keine Probleme damit Gefühle zu zeigen und hat absolut um das gekämpft, was er wollte. Die Beziehung zwischen den beiden ist wunderschön. Hier kann ich leider nicht zu viel verraten ohne zu spoilern, aber ihre Geschichte ging mir wirklich ans Herz. Es ist eine Liebesgeschichte, bei der man einfach merkt, dass zwei Menschen zueinander gehören.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und hat sich überhaupt nicht gezogen, sodass ich mich kaum von der Geschichte und Gracie trennen konnte. Das sieht man vielleicht auch daran, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet habe.

Außerdem habe ich die Idee mit den Blumen geliebt. Das Einzige, was die Protagonistin nicht vergisst, ist ihre Liebe zu Blumen. Wie sie heißen, wie man sie pflegen muss und welche ihre liebsten sind. Im Buch gibt es einige wunderschöne Metaphern, die mit Blumen zusammen hängen und perfekt zu Gracies Geschichte passen. Auch im Buch setzt sich dass Thema Blumen am Anfang jedes Kapitels fort, denn dort gibt es eine Pusteblume, die mit jedem fortschreitenden Kapitel auch immer mehr ihrer Pusteblümchen verliert, was ich wunderschön finde. Aber auch in den Kapiteln, bei Zeitsprüngen zum Beispiel, hat man Marienkäfer vorgefunden, der Spitzname der Protagonistin. Insgesamt passt die Aufmachung des Buches, genauso wie das Cover, perfekt zum Buch und dessen Inhalt.

Leider muss ich gestehen, dass es mir manchmal aber auch zu viel um Blumen ging und die eigentliche Geschichte aus dem Vordergrund rückte. Außerdem hat mir einfach das Besondere gefehlt.

Im Fazit kann ich das Buch wirklich jedem weiterempfehlen. Die Geschichte ist wunderschön und hat ein Ende, das perfekt zu Gracie passte. Das Buch ist perfekt für Zwischendurch und es macht einfach total Spaß es zu lesen. Die Schwächen sind nur sehr gering, also definitiv eine Empfehlung.

Veröffentlicht am 08.10.2019

Eine tiefgründige Liebesgeschichte mit einer überraschenden Wendung

0

Die Geschichte beginnt direkt mit Gracies Unfall und als Leser kann man ihre Ängste und Sorgen gut nachvollziehen. Deshalb habe ich auch halbwegs Verständnis dafür, dass sie aus der Stadt geflohen ist ...

Die Geschichte beginnt direkt mit Gracies Unfall und als Leser kann man ihre Ängste und Sorgen gut nachvollziehen. Deshalb habe ich auch halbwegs Verständnis dafür, dass sie aus der Stadt geflohen ist und sich alleine an ihr früheres Leben erinnern möchte.

Auf der Blumenfarm begegnet sie Flynn von dem sie zuerst etwas genervt ist, doch mit der Zeit kommen sie sich immer näher. Auch mich konnte Flynn mit seiner selbstbewussten und lockeren Art überzeugen. Jedoch verbirgt er etwas vor ihr, was die Geschichte spannender werden lässt.

Gracie hat immer wieder Angst davor ihren Ehemann Blake zu betrügen, obwohl er ein Fremder für sie ist, seitdem sie ihr Gedächtnis verloren hat. Ihr schlechtes Gewissen kommt immer wieder zum Vorschein und somit fällt es ihr schwer sich auf eine Beziehung mit Flynn einzulassen.

Das Buch beschäftigt sich damit Entscheidungen zu hinterfragen. Egal, ob es darum geht warum man sich für diesen einen Beruf entschieden hat oder ob man überhaupt glücklich mit seinem Leben ist.
Gracie bekommt die Chance auf einen Neuanfang und muss sich immer wieder diesen Fragen stellen.

Die ersten hundert Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen, da sie mich sehr gefesselt haben. Leider wird die Geschichte dann zunehmend langatmiger und die Blumenfarm spielt mir einfach eine zu große Rolle. Mein Interesse für Blumen hält sich in Grenzen und als Gracie dann eine besondere Gabe beim Umgang mit den Blumen haben soll, wurde es mir etwas zu seltsam.

Zum Ende hin konnte mich das Buch wieder mehr fesseln und eine extrem überraschende Wendung gibt es auch noch, die mir sehr gut gefallen hat.



Die Grundidee konnte mich absolut überzeugen. Leider ist die Geschichte zwischendurch etwas langatmig und die Umsetzung hat mir nicht immer gefallen. Dennoch bin ich froh mal wieder eine etwas tiefgründigere Geschichte gelesen zu haben, die dazu noch mit einer wirklich gelungenen Wendung punkten kann.