Cover-Bild Tales of Beasts and Magic
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 372
  • Ersterscheinung: 02.11.2020
  • ISBN: 9783492503785
Vanessa Golnik

Tales of Beasts and Magic

Roman
Ein Science-Fantasy-Roman um eine Alchemistin und einen Krieger, die alles riskieren müssen, um die Welt vor furchterregenden Bestien zu retten.

»Den ersten Bestien waren wir schutzlos ausgeliefert gewesen. Unsere Waffen hatten versagt, trotz intensiver Forschung hatte niemand Gegengifte gefunden. Millionen Menschen waren gestorben, zerfetzt von Tieren, die zuvor harmlos gewesen waren.«

Jeden Tag eine neue Bestie. Jeden Tag eine neue Bedrohung. Jeden Tag ein Stück mehr, das du von dir aufgibst.
Lianas Welt wird von Magie beherrscht. Unablässig erschafft diese Bestien, die die Menschheit bedrohen. Doch die Magie hat den Menschen auch drei Gaben geschenkt, um zu kämpfen. Alchemisten, Krieger und Medien tun alles in ihrer Macht stehende, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Als Alchemistin entwickelt Liana Gifte und Gegengifte. Sie arbeitet allein, bis zu dem Tag, an dem eine Prophezeiung sie dazu auswählt, gegen die gefährlichste Bestie zu kämpfen. Doch dazu muss sie ausgerechnet mit Kieran zusammenarbeiten, einem Krieger mit dem sie seit ihrem ersten Tag an der Akademie für Magie auf Kriegsfuß steht.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2021

Gut, mit leichten Schwächen

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Mir ist der Einstieg in dieses Buch überhaupt nicht schwergefallen. Man hat es zur Hand genommen, die ersten Seite gelesen und ist direkt in die neue Welt eingetaucht. Es könnte keinen besseren Einstieg ...

Mir ist der Einstieg in dieses Buch überhaupt nicht schwergefallen. Man hat es zur Hand genommen, die ersten Seite gelesen und ist direkt in die neue Welt eingetaucht. Es könnte keinen besseren Einstieg in dieses Buch geben.
Die Geschichte wird in meinen Augen von der wirklich tollen Hauptprotagonistin beherrscht. Liana Williams, ist Alchemistin in Ausbildung. Doch ihr geheimer Traum war es immer, die Gabe eines Mediums zu besitzen. Daraus macht sie auch keinen Hell und legt daher wenig Enthusiasmus an den Tag, wenn es um die Entwicklung ihrer Arbeiten geht. Aus irgendeinem Grund, werden ihre erschaffenen Tränke und Tinkturen aber immer mehr als gut. Sie ist eine liebenswürdige, aber dennoch stoische Person, die das Herz am rechten Fleck hat und überhaupt nichts mit arroganten Kriegern anfangen kann.
Kieran Namara, ist der arrogante Krieger, den Liana an die Seite gestellt bekommt, um Kämpfen zu lernen. Er entstammt einer alten und angesehenen Familie von Kriegern. Er bildet sich wirklich viel auf sein Aussehen und seine Abstammung ein und ist nicht gerade ein Sympathisant. Allerdings, wendet man ein wenig Zeit auf, kann man die Raue Schale knacken und lernt noch eine andere Seite von ihm kennen.

Der Schreibstil war flüssig, einfach, simpel und gut lesbar. Es wird auf verschachtelte Sätze verzichtet und der Lesefluß ist ungebrochen. Das Buch wird aus der Sicht von Liana erzählt, dadurch erhalten wir als Leser viele Informationen, wie es in ihrem inneren aussieht und was sie als Protagonisten ausmacht. Das Einzige, was ich gerne mehr gehabt hätte, wären ein paar Details gewesen. Ich liebe es einfach, das Setting so genau wie möglich umschrieben zu bekommen, damit ich mich in diesem verlieren kann. Hier wäre noch ein wenig Luft nach oben gewesen. Aber, dies macht das Buch keinesfalls schlechter.

Die Story hat mir sehr gut gefallen. Hier wieder der Hinweis, ich hätte gerne ein wenig mehr erfahren zum Setting und zum Weltenaufbau, da wenig berichtet wird, wie es zu der Lage mit den Bestien gekommen ist. Man kann es sich zwar ein wenig zusammenreimen, aber hier wäre ein Rückblick super gewesen. Es werden Antworten geliefert, allerdings in meinen Augen zu simpel. An dieser Stelle sei gesagt, es ist nicht dramatisch, denn der eigentliche Fokus auf der Story liegt ganz klar auf der Prophezeiung.
Die Story lebt nicht alleine von Spannung, sondern vor allem auf dem Wechsel von Liana und Kieran, wie sie zusammenarbeiten müssen um am Ende das gewünschte Ziele zu erreichen. Mir persönlich hat dies sehr gut gefallen, denn alleine dadurch wird ein gewisser Spannungsbogen aufrecht gehalten. Es gibt ein paar überraschende Wendungen, die mich dann tatsächlich überrascht haben, weil ich nicht mit diesen gerechnet habe. Es ist nicht alles vorhersehbar, sondern muss innerhalb der Story wachsen.
Die Story selbst ist in meinen Augen rund, in sich abgeschlossen und lässt keinerlei Fragen offen. Man hat das Gefühl alles läuft zusammen und am Ende wird es fulminant gelöst. Ich habe zumindest nicht das Gefühl, das mir etwas fehlt, das etwas nicht beantwortet ist. Lediglich, wäre an mancher Stelle eine weitere Tiefe möglich gewesen, um der Story noch mehr Charakter zu verleihen.
Hier wurde das Potenzial nicht komplett ausgeschöpft, aber diese Kritik ist nicht maßgeblich für das bestehen des Buches, denn die Story an sich, hat mir extrem gut gefallen.

Meine Bewertung: 4 Sterne
Eine wunderbare Story, rund um Magie, gefährliche Kreaturen und zwei Protagonisten die sich nicht wirklich leiden können. Im Grunde, der Ausgang für ein wunderbares Leseerlebnis. Ein paar kleine Kritiken muss ich äußern, denn das komplette Potenzial, welches diese Story hat, wurde nicht komplett genutzt, was sehr schade ist. Wäre dem Setting mehr Aufmerksam geschenkt worden, hätte das Buch mehr Tiefe erhalten.

Veröffentlicht am 18.02.2021

innovative Idee

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Meinung
Vanessa Golnik hat einen fesselnden Stil, welcher dafür sorgte, dass ich mich Bereits zu Beginn in die Geschichte gezogen fühlte um mit Liana gemeinsam die Hürden zu meistern. Doch fesselnd allein ...

Meinung
Vanessa Golnik hat einen fesselnden Stil, welcher dafür sorgte, dass ich mich Bereits zu Beginn in die Geschichte gezogen fühlte um mit Liana gemeinsam die Hürden zu meistern. Doch fesselnd allein ist in einer Story nicht alles, denn als Leser ist es mir immer wichtig, dass ich mir die Umgebung/das Setting vorstellen kann, dies war aber hinsichtlich der bildlichen Art ein leichtes Unterfangen und kurbelte immer mehr und mehr, meine Gier nach der Handlung an.

Liana ist die Hauptprotagonistin in der Geschichte und ich erhielt viele Einblicke in ihre Lage, ihre Vergangenheit, ihre Gefühle und Gedanken. Man fühlte sich ihr schnell nah und verbunden. Sie wirkte auf mich sympathisch. Kieran ist zu Beginn das genaue Gegenteil von ihr. Er wirkt arrogant, rücksichtslos und unnahbar, eben jene dieser Charakter, die man im ersten Moment abstoßt, aber je mehr ans Licht kommt sich zu ihnen hingezogen fühlt. Er macht im Verlauf eine starke Entwicklung durch und ebenso eine nachvollziehbare. Die Dialoge zwischen den Beiden waren manchmal einfach nur herrlich zu lesen, aber besaßen auch hier und da den ernsten Unterton, der zur Story passt und sich dem Gesamtbild einfügt. Bei einer Romantasy-Geschichte setzt man immer gewisse Erwartungen voraus, was die Entwicklung der Zuneigung angeht, diese waren mir hier sehr unterschwellig. Mir fehlte schlichtweg das Knistern, das brodelnde Feuer zwischen ihnen und dieses Gefühl, sich zueinander hingezogen zu fühlen.

Ebenso ein kleiner Kritikpunkt sind die Nebencharaktere. Ich empfand es als schade, dass diese wirklich nur nebensächlich waren und keinen bis sehr wenig Raum einnahmen. Es war immer nur so ein kurzes Aufflackern und von den ein oder anderen Charakter hätte ich für mich gern etwas mehr erfahren wollen.

Das Setting, die Grundidee des Buches genauso wie diese Vision war düster, brutal und pure Spannung. Der Fokus war für mich ein absolutes Highlight und bot Abwechslung und Kreativität, bei der ich mir nur dachte WOW. Wären die anderen Punkte nicht gewissen, würde ich hier in diesem Zusammenhang auch nur allzu gern das Wörtchen Highlight in den Mund nehmen. Denn die Kombination, welche Vanessa Golnik hier gezaubert hat bot für mich viel Spielraum und war in gewisser Weise auch etwas Neues.

Kennt ihr das Gefühl beim Lesen, wenn euch etwas gefällt, aber im nächsten Moment etwas missfällt?

So erging es mir hier, wenn man das gesamte Buch betrachtet. Es war ein Auf und Ab, was die Begeisterung angeht.

Fazit
Tales of Beast and Magic hat mir gut gefallen, die Idee war innovativ, man wird gut unterhalten und es ist ein Titel bei dem ich mir sehr gut eine Fortsetzung vorstellen könnte. Leider gab es für mich auch so manchen Kritikpunkt, wie z.B. die Romanze, was meine Lesestimmung etwas trübte. Aus diesem Grund 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 12.01.2021

Spannende Verbindung zwischen Magie und Wissenschaft!

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Die Idee hinter diesem Roman, die Wissenschaft und die Magie miteinander zu verbinden finde ich super spannend. Vanessa Golnik greift somit ein Thema auf, was die Menschen schon seit Jahrtausenden beschäftigt: ...

Die Idee hinter diesem Roman, die Wissenschaft und die Magie miteinander zu verbinden finde ich super spannend. Vanessa Golnik greift somit ein Thema auf, was die Menschen schon seit Jahrtausenden beschäftigt: Alchemie.

Diese ist ein fester Bestandteil unserer Protagonistin Liana und zentrales Thema des Romans.

Vanessa Golnik schreibt spannend, mit Humor und ein kleines bisschen Romantik. Ihre Charaktere sind interessant und vielschichtig und die Entwicklung der Geschichte war zwar absehbar aber dennoch geschrieben.

An sich ist das Buch abgeschlossen, die Autorin hätte dennoch meiner Meinung nach viel Spielraum für Fortsetzungen.

Interessant finde ich außerdem, dass der Roman nicht in der Vergangenheit oder der Gegenwart sondern weit in der Zukunft spielt. In gewisser Weise bindet sie so auch noch dystopische Elemente in den Roman mit ein ohne dass es irgendwie zu viel wird. Die verschiedenen Genre (Romantasy, vielleicht ein bisschen Sci Fi und Dystopie) harmonieren perfekt miteinander und schaffen ein rundes Ganzes. Wobei ich gestehen muss, dass es für mich weniger Romantasy und eher Fantasy ist. Das ist jedoch meiner Meinung nach wirklich Ansichtssache, denn natürlich gibt es ein bisschen Romantik, die meines Erachtens aber auch nicht hätte sein müssen.

Ein wirklich gelungenes Buch!

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Veröffentlicht am 29.12.2020

Tolle Grundidee

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n einer nicht allzu fernen Zukunft ist Magie auf die Erde gekehrt und mit ieser auch die Bestien, die die Menschen bedrohen. An einer Akademie werden Magiebegabte zu Alchemisten, Medien und Kriegern ausgebildet ...

n einer nicht allzu fernen Zukunft ist Magie auf die Erde gekehrt und mit ieser auch die Bestien, die die Menschen bedrohen. An einer Akademie werden Magiebegabte zu Alchemisten, Medien und Kriegern ausgebildet und eine von ihnen ist Liana. Auch wenn sie ihre Berufung als Alchemistin nicht unbedingt mag, ist es doch für sie etwas besonderes, denn sie stammt nicht, wie viele andere, aus einer Begabtenfamilie. Das reibt ihr der arrogante Krieger Kieran auch allzu gerne unter die Nase. Als dann in einer Prophezeiung herauskommt, dass ausgerechnet Liana und Kieran gemeinsam arbeiten müssen, um die neuen, gefährlichen Bestien zu stoppen, ahnt Liana, dass das nicht gut gehen kann. Doch ob sie will oder nicht, es liegt mit in ihrer Hand, ob sie die Bestien bezwingen werden.
Meine Meinung
Schon beim Stöbern in der Vorschau machte mich das Cover neugierig und der Klappentext klang ebenfalls vielversprechend.
Dank des wirklich flüssigen Schreibstils der Autorin wurde ich auch umgehend in die Geschichte gezogen und fand mich von Beginn an an der Seite der Protagonistin Liana. Vanessa Golnik beschreibt bildreich und hat viele spannende Ideen, die mir sehr gut gefallen haben und ich würde mich tatsächlich freuen, auch noch einmal in Lianas und Kierans Welt zurückzukehren, denn da ist auf jeden Fall noch viel Raum für mehr.
Die Handlung an sich liest sich durchaus spannend, allerdings hätte ich mir noch ein bisschen mehr Kampf gegen die Bestien gewünscht und dafür etwas weniger von der Dreiecksbeziehung, die sich im Laufe der Geschichte ergibt. Nichtsdestotrotz habe ich die Geschichte in einem Rutsch gelesen und mich keineswegs gelangweilt.
Das Worlbuilding fand ich gut vorstellbar. Wir befinden uns in unserer eigenen Zukunft und auf der Welt herrschen Magie und Bestien. Diese bedrohen die Menschen, dabei sehen sie meist noch sehr harmlos aus, doch das täuscht. Die Krieger werden an der Akademie ausgebildet, genau diese Bestien zu jagen. Doch dann kommt eine neue Bestienart hinzu und diese lässt sich nicht besiegen, stattdessen werden immer mehr Menschen getötet und die Zeit drängt, etwas gegen sie unternehmen zu können.
Protagonistin Liana führt als Ich-Erzählerin durch die Geschichte und ich fühlte mich schnell mit ihr verbunden. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen, hatte es nicht immer leicht und ihr Talent für die Alchemie nervt sie wohl am meisten. Ich fand sie unheimlich sympathisch und habe durchweg mit ihr mitfühlen können. Kieran hingegen stammt aus einer magiebegabten Familie und sein Vater ist ein General. Zunächst wirkt er arrogant und rücksichtslos, doch je mehr Liana ihn kennenlernt, desto mehr muss auch sie einsehen, dass auch der reiche, verwöhnte Junge Probleme hatte. Andere als ihre eigenen Probleme, doch auch er hat sein Päckchen zu tragen. Beide Protagonisten fand ich glaubwürdig und authentisch und zusammen mochte ich sie wirklich gerne. Mit teils humorvollen, aber auch ernsten Dialogen zogen sie mich in ihren Bann. Ich bin zwar kein Fan von Herzschmerz-Liebesgeschichten, aber an dieser Stelle hätte ich mir tatsächlich mehr zwischen den beiden Protagonisten gewünscht.
Die Nebencharaktere blieben, bis auf eine Ausnahme, recht überschaubar und wirklich nur Nebensache. Die eine Ausnahme hätte es für mich allerdings gar nicht gebraucht, um die Geschichte in Schwung zu halten. Allerdings möchte ich an dieser Stelle gar nicht mehr verraten, da es zu sehr spoilern würde.
Mein Fazit
Mir hat die Geschichte rund um die Bestien und die Magie sehr gut gefallen und ich fühlte mich durchweg gut unterhalten, so dass ich das Buch an einem Tag weggelesen habe. Mit vielen tollen Ideen konnte mich Vanessa Golnik überzeugen und ich würde mich sehr freuen, wieder von Liana und Kieran lesen zu dürfen, denn für mich gibt es aus dieser Welt noch einiges, was mich interessieren würde.

Veröffentlicht am 21.12.2020

Spannender Auftakt einer Fantasy Reihe

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„Tales of Beats and Magic“ ist ein Romantasy-Buch von Vanessa Golnik. Im Fokus der Geschichte stehen Liana und Kieran, eine Alchimistin und ein Krieger. Jeden Tag erscheinen auf der Welt neue Bestien, ...

„Tales of Beats and Magic“ ist ein Romantasy-Buch von Vanessa Golnik. Im Fokus der Geschichte stehen Liana und Kieran, eine Alchimistin und ein Krieger. Jeden Tag erscheinen auf der Welt neue Bestien, die die Menschheit bedrohen. Unter den Menschen gibt es Begabte, mit drei Ausprägungen: Krieger, Medium oder Alchemist. Zwischen den Kriegern und Alchemisten tobt seit jeher Misstrauen und Hass. Als eines Tages ein unbezwingbares Monster auftaucht und prophezeit wird, dass nur Liana und Kieran es besiegen können, bleibt dem Krieger und der Alchemistin nichts übrig als einander zu vertrauen und zusammenzuarbeiten.
Das Cover fand ich sehr ansprechend und passend für ein Fantasy-Buch. Ich fand das Setting des Buches sehr spannend und der Schreibstil von Vanessa Golnik hat mich schnell mitgerissen. Ihr Schreibstil ist auf den Punkt und die Handlung entwickelt sich rasant. Besonders toll fand ich, dass man nicht nur die beiden Protagonisten näher kennengelernt hat, sondern dass es auch viele interessante Nebencharaktere gab.
Was mit etwas zu kurz kam war der Romantasy-Anteil. Zwischen Kieran und Liana knistert es zwar ab und an ein wenig, für mich hätte es etwas mehr sein dürfen. Ebenso fand ich den Handlungsfortschritt am Ende des Buches etwas zu schnell. Ein paar Seiten hätten es ruhig sein dürfen, insbesondere beim Endkampf.
Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich würde mich freuen, wenn es einen 2. Teil geben würde. Ich kann mir das sehr gut vorstellen.

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