Cover-Bild Rat der Neun - Gegen das Schicksal

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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 28.01.2019
  • ISBN: 9783570165034
Veronica Roth

Rat der Neun - Gegen das Schicksal

Petra Koob-Pawis (Übersetzer)

Er würde für sie sterben. Sie würde für ihn töten.

Das Leben von Cyra und Akos ist vom unausweichlichen Schicksal bestimmt, das die Orakel bei ihrer Geburt geweissagt haben. Demnach wird Akos im Dienst der Familie Noavek sterben. Trotzdem liebt er Cyra. Als Cyras totgeglaubter Vater Lazmet den Thron wieder für sich beansprucht, sieht Akos sein Ende näher denn je. Lazmet beginnt einen brutalen Krieg, und Cyra und Akos sind zu allem bereit, um ihn zu stoppen. Für Cyra könnte das bedeuten, dass sie ihren eigenen Vater töten muss. Für Akos steht das eigene Leben auf dem Spiel. Doch schließlich bestimmt das Schicksal beide Leben auf vollkommen unerwartete Weise …

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 24 Regalen.
  • 10 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 1 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.08.2019

Wenig Inhalt auf vielen Seiten

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Der erste Band von „Der Rat der Neun“ ist im Januar 2018 auf den deutschen Buchmarkt gekommen und es gab einige Vorwürfe wegen Rassismus. Ich habe das Buch ganz unabhängig von dieser Diskussion gelesen, ...

Der erste Band von „Der Rat der Neun“ ist im Januar 2018 auf den deutschen Buchmarkt gekommen und es gab einige Vorwürfe wegen Rassismus. Ich habe das Buch ganz unabhängig von dieser Diskussion gelesen, weil ich vor allem interessiert war, was Veronica Roth abseits von „Die Bestimmung“ noch schreiben kann. Ist sie eine Eintagsfliege oder eine tolle Erzählerin? Ich konnte inhaltlich von dem ersten Band überzeugt werden, auch wenn mir die Komplexität des Ganzen schon dort aufgefallen ist. Das Ganze ist sogar so komplex, dass ich weit über ein Jahr später doch arge Probleme hatte, mich wieder in die Welt und die Figuren einzudenken. Ich habe mindestens ein Viertel des Buchs immer wieder mit mir gehadert, ob ich die Lektüre wohl abbreche, weil ich nicht so recht reinfinden wollte, aber irgendwann konnte es doch noch Klick machen.

Ich denke, dass ich mich aber nicht nur wegen der Komplexität sehr schwergetan habe, sondern auch, weil auf den über 500 Seiten im Verhältnis wirklich wenig passiert. Natürlich kann ich mich nicht mehr an alle Details aus dem ersten Band erinnern, aber dort ist wirklich wesentlich mehr passiert als in diesem zweiten Band. Selbst entscheidende Handlungen wurden nur von Hörensagen wiedergegeben und dafür, dass sich das Planetensystem im Krieg befindet, werden wir nicht einmal Zeuge einer Kriegshandlung. Hinzu kommt, dass dieser Band bereits den Abschluss bildet, da es sich nur um eine Dilogie handelt. Dafür wurde die ganze Welt zu sehr aufgebauscht, so dass es enttäuschend ist, dass die Geschichte so unspektakulär endet.

Dieser Band lebt viel von inneren Dialogen und das aus gleich dreifacher Sicht: Cyra, Akos und Cisi. Alle haben spannende Perspektiven, keine Frage, weil sie charakterlich auch so unterschiedlich sind, aber es war doch auf Dauer etwas ermüdend, dass aus keiner Richtung so richtig was passieren wollte. Stattdessen sind wir Zeugen von sehr ausführlichen inneren Konflikten geworden. Eigentlich finde ich solche inneren Reisen zur Selbsterkenntnis immer sehr spannend und sie sind auch hier durchaus gelungen, aber dieses Buch ist einfach von der Grundthematik nicht für diesen Schwerpunkt gedacht. Da es aber so gekommen ist, ist der zweite Band überwiegend vergeudetes Potenzial.

Auch wenn diese Abschnitte bisher viel Gemecker enthalten, hat das letzte Viertel durchaus noch einmal gut das Tempo angezogen und gerade Akos und Cyra haben beide noch ihre großen Momente erhalten, die von Anfang an für sie vorgesehen waren. In der Gesamtsicht der Dilogie ist das aber einfach zu wenig. Das Ende ist zwar durchaus sauber, aber alleine durch das letzte Kapitel bekommt man noch mal vorgeführt, dass es noch genug gegeben hätte, um weiterzuerzählen. So überlässt Roth die Geschichte nun unserer Fantasie.

Fazit: Der zweite Band von „Die Rat der Neun“ kann mit dem Vorgängerband leider nicht mithalten, weil es zu viel um Charakterentwicklung ging, während die Action auf der Strecke blieb. Insgesamt entsteht so der Eindruck, dass die aufgebaute Welt selbst für die Autorin zu viel wurde, da sie das Potenzial schlicht nicht ausgenutzt hat.

Veröffentlicht am 07.07.2019

Genial

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WOW! Einfach nur WOW! Was für eine mutige und spannende Reihe aus der Hand von Veronica Roth! Nicht nur die Cover ziehen einen magisch an, sondern auch der Inhalt fesselt den Leser bis zum Schluss. Intrigen, ...

WOW! Einfach nur WOW! Was für eine mutige und spannende Reihe aus der Hand von Veronica Roth! Nicht nur die Cover ziehen einen magisch an, sondern auch der Inhalt fesselt den Leser bis zum Schluss. Intrigen, Macht, Action und eine verbotene Liebe. Was will man mehr?

Ich mochte den Schreibstil sehr gerne, dennoch hab ich ab und an parallel zu den Hörbüchern gegriffen und war auch da mehr als begeistert!
Man kann nicht aufhören weiter zu hören. Sehr packend und einnehmend aufgebaut. Nicht nur die Actionszenen reißen den Leser mit, sondern auch die romantischen und dramatischen Ereignisse im Buch, sowie die verbotene Lovestory von Akos und Cyra. Mich konnte die Geschichte wirklich emotional berühren und vor allem knisterte es gewaltig zwischen den beiden Protagonisten. Mir hat besonders gut gefallen, dass sich die Lovestory so langsam und realistisch aufgebaut hat. Toll!
Aber auch ein böser Gegenspieler jagt den nächsten. Auch mit gewaltigen Wendungen und Überraschungen hat mir die Autorin die Luft zum Atmen genommen! Einfach nur Genial die Reihe!!

Veröffentlicht am 14.05.2019

Gelungene Fortsetzung!

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Die Geschichte setzt relativ zeitnah an das Ende von Band 1 an und auch wenn ich mich noch an einiges erinnert habe, ist mir trotzdem aufgefallen, dass ich einiges vergessen habe. Zudem wird das Buch aus ...

Die Geschichte setzt relativ zeitnah an das Ende von Band 1 an und auch wenn ich mich noch an einiges erinnert habe, ist mir trotzdem aufgefallen, dass ich einiges vergessen habe. Zudem wird das Buch aus vier unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Dadurch ist mir der Einstieg nicht ganz leichtgefallen, aber nach knapp 70 Seiten habe ich in die Geschichte gefunden. Schnell habe ich wieder gemerkt, weshalb ich Band 1 so gemocht habe. Denn Cyra ist eine unglaublich coole Protagonistin und auch Akos ist wieder sympathische & mutig. Zwei meiner liebsten Buchcharaktere!

Es geschieht unglaublich viel auf den knapp 600 Seiten & Veronica Roth schafft es nicht selten mich zu überraschen. Die Geschichte hat mich mitgerissen und auch wenn es zwischendurch gewisse Längen gegeben hat, so habe ich trotzdem immer wissen wollen, wie es weitergeht. Ich habe mir ganz lange gar nicht vorstellen können, wie Roth das ganze auflösen will. Doch sie macht das sehr schön und auch wenn ihr ich mir zeitweise bisschen mehr erhofft hätte, so bin ich doch sehr happy damit, wie es schlussendlich ausgegangen ist. Auch wenn ich mit einem komplett anderen Ende auch zufrieden gewesen wäre.

Anmerken möchte ich übrigens: die Autorin wurde für den ersten Band von verschiedensten Buchbloggern angeprangert, weil sie das dunkelhäutige (wurden übrigens meist als sonnengebräunt beschrieben) Volk als die «Bösen» dargestellt hat (Ich habe das überhaupt nicht so erlebt & selbst wenn, sehe ich das Problem nicht, denn warum dürfen nur weisse Böse sein?) Es ging soweit, dass sie als Rassistin beschimpft worden ist. Auf jeden Fall hat sie mit dem zweiten Band bewiesen, dass sie Menschen in all ihrer Vielfältigkeit präsentiert und akzeptiert. Das finde ich grossartig und gerade dadurch, dass sie es nie besonders betont hat, zeigt für mich, dass es etwas vollkommen Selbstverständliches ist.

Fazit

Nach dem Beenden des Buches bin ich absolut begeistert gewesen. Ich bin es immer noch. Denn «Gegen das Schicksal» hat mich mitgerissen & ich habe die Geschichte von Cyra & Akos voller Spannung verschlungen. Allerdings reicht es für mich nicht an Band 1 heran. Ich kann mich noch so gut an das Gefühl nach «Der Rat der Neun» erinnern und auch wenn ich den zweiten Teil wirklich gelungen finde, reicht das für mich nicht ganz daran heran.
Da ich die Charaktere, das Setting und den Schreibstil absolut liebe und auch die Story unterhaltsam und cool aufgelöst worden ist, vergebe ich 4,5 von 5 Sterne für den finalen Band der Diologie. Ich kann euch die Reihe nur ans Herz legen, wenn ihr auf Sci-Fi Fantasy steht und coole Charaktere mögt. Und während ich diese Rezension schreibe, bekomme ich gerade sehr grosse Lust den ersten Band zu rereaden.

Ich bedanke mich beim cbj-Verlag für mein Exemplar!

Veröffentlicht am 01.05.2019

Durchschnittlich gut

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◆STORY◆
Sie sind unausweichlich an ihr Schicksal gebunden. Und ihre Schicksale sind unausweichlich miteinander verknüpft. Akos und Cyra haben eigentlich nie eine Wahl gehabt. Da ist zumindest das, was ...

◆STORY◆
Sie sind unausweichlich an ihr Schicksal gebunden. Und ihre Schicksale sind unausweichlich miteinander verknüpft. Akos und Cyra haben eigentlich nie eine Wahl gehabt. Da ist zumindest das, was sie glaube. Und nachdem jetzt auch noch Lazmet Noavek wieder auf der Bildfläche auftaucht und das, obwohl er eigentlich tot sein sollte, scheint alles nur noch schlimmer zu werden. Der Krieg zwischen Shotet und Thuve unausweichlich.
◆COVER◆
Ich hatte mich ja bereits bei Band 1 zu dem Thema Cover und Titel ausgelassen, wobei ihr hier natürlich beides etwas besser gewählt finde! Mehr lässt sich dann zu dem Thema auch fast gar nicht sagen. Das Cover gefällt mir wirklich super gut, ich denke aber man hätte hier bestimmt noch ein sinnvolleres im Bezug auf die Story wählen können.

◆MEINE MEINUNG◆
Band 2 ist nochmal ein bisschen komplizierter bzw. umfangreicher aufgebaut, als Band 1. Man wird aus vier bzw. 5 verschiedenen Persepktiven durch die Geschichte begleitet. Das macht das ganze nochmal etwas spannender und man hat als Leser die Möglichkeit, das Geschehen aus vielen verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
Was mir bereits in Band 1 sauer aufgestoßen ist, wurde in Band 2 nochmal deutlicher! Roth hat ja mir dieser Dilogie, wie bereits gesagt eine komplexe Welt in einem völlig neuen Universum geschaffen. Wenn man das tut, dann ist das mutig, dann muss man aber auch entsprechende Erklärungen liefern, dass ich als Leserin die Möglichkeit habe, wirklich alles zu verstehen! An einer Stelle beispielsweise spricht Roth von Er/Sie Menschen. Personen, die weder weder weiblich noch männlich sind. Die tauchen dann kurz auf uns das wars dann. Man weiß überhaupt nicht, wie man sich die Welten, die Kulturen und die Lebensweisen vorstellen soll. Sie spricht von schwebenden Gebäuden, die wie Tropfen in der Luft hängen, von Welten, die in Dunkelheit versinken, von holzvertäfelten Räumen, von Luftschiffen. Und irgendwie scheint alles nicht wirklich zusammenpassen zu wollen. Man kann keine Verbindung zwischen all dieses so verschiedenen Dingen herstellen. Für mich macht es fast den Eindruck, als hätte sie eine umwerfende Idee aber einfach keine Lust oder Zeit dem Leser ihre Vorstellung zu erklären. Und das finde ich unglaublich Schade! Es hat mir auf gewisse Art und Weise das Lesevergnügen verdorbene, da ich immer nur das Gefühl hatte die auf Papier gedruckten Worte einfach nur zu lesen und nicht in die Geschichte einzutauchen.
Wirklich schade, dass sich meine Vermutungen bewahrheitet haben. Bereits zu dem Zeitpunkt, als man nicht wirklich viel im Social Media Bereich von diesem Buch hörte hatte ich die Vermutung, dass es nur durchschnittlich sein wird. Mehr als 3 Sterne sind da leider wieder nicht drin.

Veröffentlicht am 20.04.2019

Kleine Anfangsschwierigkeiten, aber dann ein fesselndes Finale!

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Klappentext
„Er würde für sie sterben. Sie würde für ihn töten.

Das Leben von Cyra und Akos ist vom unausweichlichen Schicksal bestimmt, das die Orakel bei ihrer Geburt geweissagt haben. Demnach wird ...

Klappentext
„Er würde für sie sterben. Sie würde für ihn töten.

Das Leben von Cyra und Akos ist vom unausweichlichen Schicksal bestimmt, das die Orakel bei ihrer Geburt geweissagt haben. Demnach wird Akos im Dienst der Familie Noavek sterben. Trotzdem liebt er Cyra. Als Cyras totgeglaubter Vater Lazmet den Thron wieder für sich beansprucht, sieht Akos sein Ende näher denn je. Lazmet beginnt einen brutalen Krieg, und Cyra und Akos sind zu allem bereit, um ihn zu stoppen. Für Cyra könnte das bedeuten, dass sie ihren eigenen Vater töten muss. Für Akos steht das eigene Leben auf dem Spiel. Doch schließlich bestimmt das Schicksal beide Leben auf vollkommen unerwartete Weise …“

Gestaltung
Durch die dunklen Farben passt das Cover des zweiten Bandes nicht nur zu dem des Ersten, sondern auch der Titel und das Motiv auf dem Cover heben sich sehr schön vom Hintergrund ab. Die blauen, von oben kommenden Blitze und Lichteffekte finde ich sehr interessant und der orangefarbene Titel sieht davor in meinen Augen richtig klasse aus. Auch im Inneren ist das Buch schön gestaltet mit Illustrationen zu jedem Kapitelbeginn und einer Abbildung der Raumstation des hohen Rates.

Meine Meinung
Nachdem ich sehr angetan von Band eins des „Rat der Neun“-Zweiteilers von Veronica Roth war, musste ich gerade nach dem Ende unbedingt in Erfahrung bringen, wie die Geschichte von Cyra und Akos enden würde. Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn leichte Schwierigkeiten hatte, mich wieder in die Geschichte einzufinden, da es doch recht lange her war, dass ich den ersten Band gelesen habe. Daher empfehle ich jedem, bei dem der erste Band auch lange zurückliegt, diesen nochmal quer zu lesen, damit der Einstieg in Band zwei leichter gelingt.

Auch bei diesem Band gefielen mir das Setting und die Atmosphäre wieder sehr, denn „Rat der Neun“ ist ein dystopisches Sci-Fi-Abenteuer der Extraklasse. Es ist düster, futuristisch und in gewisser Weise auch bedrückend. Dies liegt daran, dass die Geschichte durchaus brutal ist und nicht gerade zimperlich. Nichts für schwache Nerven also! Ich habe jedenfalls sehr mit den Figuren mitgelitten und gefiebert, denn ihnen stehen einige beschwerliche Hürden gegenüber, die gefährlich und alles andere als leicht zu meistern sind.

Die Figuren sind es auch, die ich gerne mag, denn das Buch wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Cyra und dem personalen Erzähler von Akos erzählt. Vor allem Cyra ist eine fabelhafte Protagonistin. Sie ist stark, nicht auf den Mund und Kopf gefallen und genauso stark wie sie empathisch und gefühlvoll ist. So stelle ich mir die perfekte Hauptfigur vor. Auch Akos hat sich in mein Herz geschlichen, auch wenn er neben Cyra nicht ganz so strahlen kann. Zudem gibt es viele weitere Charaktere in der Geschichte, die ich interessant fand und durch die es nicht langweilig wird.

Die Handlung empfand ich auch als sehr gut durchdacht und strukturiert. Die Figuren sind nicht dauerhaft zusammen, sondern gehen auch mal getrennte Wege und dabei müssen sie sich stets in der rauen, harten Welt beweisen und die Dinge selbst in die Hand nehmen. Es gab mehr als einmal eine Wendung, die mich überrascht hat, sodass ich geradezu an den Seiten klebte, denn eigentlich ist nichts wirklich in Stein gemeißelt. Alles, von dem ich glaubte, nun Bescheid zu wissen, kann sich jeder Zeit ändern. Genau das macht „Gegen das Schicksal“ so unglaublich spannend! Aber die Handlung ist zudem auch wirklich komplex, sodass man sich beim Lesen voll darauf konzentrieren sollte, um alles zu verstehen und mitzubekommen.

Fazit
Der Abschlussband der „Rat der Neun“-Reihe hat mir wieder rasante und fesselnde Lesestunden beschwert, die nur durch anfängliche Schwierigkeiten, mich wieder in die komplexe Geschichte einzufinden, etwas getrübt wurden. Die Figuren – allen voran Cyra – sind einfach super und die Handlung weiß durch einen enorm hohen Spannungsbogen mit vielen Überraschungen zu unterhalten. Meiner Meinung nach führt dieser Band den Zweiteiler in ein stimmiges und zufriedenstellendes Ende.
4 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
1. Rat der Neun – Gezeichnet
2. Rat der Neun – Gegen das Schicksal