Cover-Bild Rat der Neun - Gegen das Schicksal

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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 28.01.2019
  • ISBN: 9783570165034
Veronica Roth

Rat der Neun - Gegen das Schicksal

Petra Koob-Pawis (Übersetzer)

Er würde für sie sterben. Sie würde für ihn töten.

Das Leben von Cyra und Akos ist vom unausweichlichen Schicksal bestimmt, das die Orakel bei ihrer Geburt geweissagt haben. Demnach wird Akos im Dienst der Familie Noavek sterben. Trotzdem liebt er Cyra. Als Cyras totgeglaubter Vater Lazmet den Thron wieder für sich beansprucht, sieht Akos sein Ende näher denn je. Lazmet beginnt einen brutalen Krieg, und Cyra und Akos sind zu allem bereit, um ihn zu stoppen. Für Cyra könnte das bedeuten, dass sie ihren eigenen Vater töten muss. Für Akos steht das eigene Leben auf dem Spiel. Doch schließlich bestimmt das Schicksal beide Leben auf vollkommen unerwartete Weise …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.02.2019

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Ohne Spoiler für Band 1 oder Band 2.

Fast 2 Jahre ist es her, seitdem ich Band 1 gelesen habe. Da die Geschichte doch sehr komplex ist, hatte ich Angst, nicht mehr richtig in sie hinein zu finden und ...

Ohne Spoiler für Band 1 oder Band 2.

Fast 2 Jahre ist es her, seitdem ich Band 1 gelesen habe. Da die Geschichte doch sehr komplex ist, hatte ich Angst, nicht mehr richtig in sie hinein zu finden und ich muss auch gestehen, am Anfang war nicht mehr viel da. Doch mit der Zeit wurde es besser, auch weil die Autorin immer mal wieder Sachen aus Band 1 aufgegriffen hat. Trotzdem wäre ein kleines, Was bisher geschah am Anfang echt toll gewesen. Am Ende gab es wieder eine Karte und ein Glossar für Eigennamen.

Ich habe Band 1 geliebt und auch Band 2 konnte mich begeistern. Leider musste ich mich gleich zu Beginn von einem, ich nenne es mal "Wunsch im Bezug auf das Buch" verabschieden. Da war ich ziemlich angefressen, die Autorin hat dies aber im Verlauf wieder gekittet, so einigermaßen.

Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Cyra und Akos erzählt, hierbei hat die Autorin ihren Stil beibehalten und erzählt bei Cyra aus der Ich-Perpektive und bei Akos aus der Sicht eines Erzählers, fand ich wieder toll gewählt. Außerdem gibt es noch Kapitel aus der Sicht von Cisi, diese fand ich nicht ganz so spannend, es gab einige interessante und spannende Charaktere und sie stach da für mich einfach nicht so raus.

Cyra fand ich wieder richtig genial. Sie ist eine wahnsinnig starke Protagonistin, sie nimmt die Dinge in die Hand, hält ihre Gefühle nicht zurück und ist frech und wild. Dies ist eines der wenigen Bücher / Reihe, in denen aus der Sicht von Ihm und Ihr erzählt wird und ich tatsächlich den weiblichen Part lieber mag. Akos ist auch sympathisch, aber im Vergleich zu ihr hinkt er einfach hinter her. Außerdem kann ich ihm eine Sache einfach noch nicht verzeihen.

Ihr merkt, ich war auch emotionale total bei der Sache. Gelesen habe ich das Buch praktisch am Stück, ja alle 540 Seiten, gegen 3 Uhr nachts war ich fertig, mit dem Buch und mit den Nerven^^

Fazit:
Wieder ganz großes Kino.
Ein toller Abschluss der dystopischen Weltraum Dilogie.
Die Idee der Geschichte ist nach wie vor klasse, Schicksale, Gaben, Weltraum, ein Rat, verfeindete Völker, Orakel, Freunde und Familie und die Liebe, welche aber nicht zu stark fokussiert wird.
Sehr fesselnd und spannend, wollte es nicht mehr aus der Hand legen, hab ich dann auch nicht, bis ich es dann mitten in der Nacht beendet hatte.

Veröffentlicht am 14.02.2019

ein zufriedenstellendes Ende

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Inhalt
Cyras tot geglaubter Vater Lazmet ist noch am Leben und zettelt einen Krieg an. Die einzige Möglichkeit, allem zu entgehen, scheint sein Tod. Doch plötzlich stehen die Schicksale von Akos und ...

Inhalt
Cyras tot geglaubter Vater Lazmet ist noch am Leben und zettelt einen Krieg an. Die einzige Möglichkeit, allem zu entgehen, scheint sein Tod. Doch plötzlich stehen die Schicksale von Akos und Cyra im Vordergrund, aber anders, als sie erwartet haben.

Eigene Meinung
Ich hatte etwas Schwierigkeiten mich nach der langen Zeit wieder in die Geschichte einzufinden, eine kleine Zusammenfassung wäre schön gewesen.

Danach hat es aber wieder unglaublich Spaß gemacht Cyra und Akos zu folgen. Ebenso erleben wir die Perspektiven von Eijeh und Cisi, was das ein oder andere Mal ausgesprochen hilfreich war. Die Sichtweisen wechseln sich nicht regelmäßig ab, wodurch einige Stellen manchmal etwas lang wurden.

Der Fokus liegt nicht auf der Beziehung von Akos und Cyra, sondern auf den verschiedenen Nationen und ihre Beziehungen untereinander. Das machte das Ganze sehr viel politischer als Band eins, hier meine ich vor allem der Erzählstrang von Cisi, in dem es immer um die Kanzlerin geht. Dennoch war es angenehm zu lesen und man konnte gut folgen.

Es kommen neue Charaktere dazu und man schließt sie ebenso ins Herz wie die alten. Auch kommt nicht zu kurz, wie sich die Beziehungen zwischen den einzelnen Figuren entwickelt.

Das einzige, das mir nicht so gefallen hat war, dass Cyra und Akos sich manchmal etwas zu sehr in sich zurückziehen und in Selbstmitleid baden. Besonders Cyra hat mich mit ihrer rauen und unfreundlichen Art echt genervt. In Maßen gehört das ja zu ihr, aber es war stellenweise nicht angebracht und zu viel.

Fazit
Alles in allem ein zufriedenes Ende für eine ereignisreiche Dilogie.

Veröffentlicht am 11.02.2019

Hörbuchrezension

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Cyra und Akos sind jetzt endlich zusammen, aber für wie lange? Denn ihr von einem Orakel weisgesagtes Schicksal sieht nicht gut für sie aus. Als dann auch noch Lazmet, Cyras totgeglaubter Vater, wieder ...

Cyra und Akos sind jetzt endlich zusammen, aber für wie lange? Denn ihr von einem Orakel weisgesagtes Schicksal sieht nicht gut für sie aus. Als dann auch noch Lazmet, Cyras totgeglaubter Vater, wieder auftaucht und die Macht an sich reißt, scheint sich ihr Schicksal zu erfüllen.

Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 2. Teil der Reihe. Wer also den 1. Teil noch nicht kennt, sollte jetzt nicht weiter lesen, sonst besteht die Gefahr, dass er gespoilert wird. Das Hörbuch ist insgesamt 13 Stunden und 41 Minuten lang. Es wird von vier Sprechern gelesen, was ich schon mal sehr interessant fand. Neben Cyra und Akos dürfen noch zwei weiter Charaktere die Handlung aus ihrer Sicht erzählt. Ich muss gestehen, dass ich Anfang doch arge Probleme hatte, ich konnte mich leider nicht mehr an alles aus dem 1. Teil erinnern. Es hat etwas gedauert bis mir die Dinge wieder eingefallen sind, denn zum Glück wiederholt die Autorin einiges.

Insgesamt geht die Autorin sehr ins Detail, wir erfahren viel über den Rat und über die Planeten, was ich teilweise interessant, aber teilweise auch etwas langatmig fand. Die Handlung hätte für meinen Geschmack manchmal etwas mehr Spannung gebrauchen können. Mir persönlich haben die Passagen mit Cyra und Akos noch am besten gefallen. Die Beziehung der beiden spielt natürlich wieder ein wichtige Rolle und entwickelt sich weiter. Ab der Mitte überrascht die Autorin mit einer wirklich gelungenen Wendung, die vieles verändert. Das Auftauchen von Lazmet dauert übrigens auch sehr lange, das passiert auch erst in der Mitte der Geschichte.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen und lässt mich sehr zufrieden zurück. Auch wenn ich den 2. Teil etwas schwächer fand, wurde ich insgesamt gut unterhalten und vergebe 4 von 5 Punkten.

Veröffentlicht am 10.02.2019

Frau Roth, würden Sie die Reihe bitte fortsetzen?

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Allgemeines:

Rat der Neun – Gegen das Schicksal ist der zweite Band in der Reihe um den Rat der Neun. Geschrieben hat es die Bestsellerautorin Veronica Roth, die viele von euch vermutlich durch ihre Divergent-Reihe ...

Allgemeines:

Rat der Neun – Gegen das Schicksal ist der zweite Band in der Reihe um den Rat der Neun. Geschrieben hat es die Bestsellerautorin Veronica Roth, die viele von euch vermutlich durch ihre Divergent-Reihe (Die Bestimmung) kennen. Die vorliegende Reihe ist als Dilogie angelegt, ist also mit diesem zweiten Band beendet.

Der abschließende Band hat 544 Seiten und ist am 28.01.2019 als gebundenes Buch bei cbt in der Verlagsgruppe Random House erschienen. Rein optisch ist er ganz ähnlich gestaltet wie der erste Band. Und wenn man den Inhalt des zweiten Bandes kennt, dann verbirgt sich sowohl hinter dem Cover als auch hinter dem Titel jeweils eine wichtige Information.. Aber die möchte ich euch natürlich nicht verraten.

Inhalt:
„Er würde für sie sterben. Sie würde für ihn töten.

Das Leben von Cyra und Akos ist vom unausweichlichen Schicksal bestimmt, das die Orakel bei ihrer Geburt geweissagt haben. Demnach wird Akos im Dienst der Familie Noavek sterben. Trotzdem liebt er Cyra. Als Cyras totgeglaubter Vater Lazmet den Thron wieder für sich beansprucht, sieht Akos sein Ende näher denn je. Lazmet beginnt einen brutalen Krieg, und Cyra und Akos sind zu allem bereit, um ihn zu stoppen. Für Cyra könnte das bedeuten, dass sie ihren eigenen Vater töten muss. Für Akos steht das eigene Leben auf dem Spiel. Doch schließlich bestimmt das Schicksal beide Leben auf vollkommen unerwartete Weise …“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House)

Meine Meinung:

Ich bin schon lange ein Fan von Veronica Roth. Sie ist eine Autorin, die mich in der Divergent-Reihe mehrfach überrascht hat. Sie hat in dieser Reihe etwas getan, was sich kaum ein Autor traut. Ich möchte es hier nicht schreiben, da einige von euch vielleicht noch nicht ihre Erstlingsreihe gelesen haben. Aber macht euch darauf gefasst, dass Roth eben gerne so arbeitet. Sie tut im abschließenden Band der vorliegenden Dilogie mitnichten das gleiche wie in Divergent. Aber auch in diesem Band bricht sie mit der ein oder anderen Erwartungen, die ihre Leser mit Sicherheit an die Handlung hatten. Genau das macht ihre Bücher für mich lesenswert.

Rat der Neun – Gezeichnet habe ich lediglich als Hörbuch gehört (Rezi hier). Ich war mir nicht sicher, wie ich den ersten Band der Reihe eigentlich finden sollte. Das Hörbuch ist schlicht und ergreifend nicht gut gelesen und ich konnte den Ereignissen schwer folgen. Zudem hatte ich eine ganz andere Vorstellung von den Namen und Orten der Geschichte, weil sie ganz anders ausgesprochen wurden als gedacht. Obwohl ich mit einem solchen Eindruck in die Lektüre des zweiten Bandes gestartet bin, hatte ich keine Schwierigkeiten in die Handlung zurück zu finden.

Roth hat mich schon nach wenigen Seiten eingefangen und ich war wieder bei Cyra und Akos. Und obwohl das so war, war ich für einige 100 Seiten ein wenig gelangweilt. Ich hatte mehr erwartet und bekam wenig. So ist das eben oft mit Erwartungen. Nachdem ich diese Durststrecke überwunden hatte, war ich jedoch begeistert. Die Handlung nimmt rasant an Fahrt auf und es verbirgt sich so viel mehr hinter der Geschichte als man denken könnte. Jeder der Charaktere hat viel Potential und einige übertreffen sich selbst in ihren Entwicklungen. Hier möchte ich vor allem Cisi Kereseth als positives Beispiel anführen. Ich hätte niemals gedacht, dass so viel in ihr steckt und dass sie mich so sehr überraschen könnte.

Leider war das Buch dann wirklich schnell vorbei. Ich habe es sehr gern gelesen, ja beinahe verschlungen. Trotzdem werde ich ihm durch die bereits erwähnten Längen im Einstieg keine fünf Herzen geben. Des Weiteren empfinde ich das Buch auch als noch nicht beendet. Mir fällt es immer schwer, wenn eine Reihe zu Ende sein soll, die noch unendlich viel Erklärungspotential hat. Ich fühle mich dann stets mit meinen Gedanken alleingelassen. Vor allem in dem Wissen, dass eben kein nächster Band kommen wird, der das vorhandene Potential aufgreift und die Geschichte weiterspinnt. Genau das hätte ich mir gewünscht. Zu viele Details sind ungeklärt und zu viele Geschichten unerzählt. Und ich habe Akos und Cyra so ins Herz geschlossen, ich würde gerne noch viel mehr über die beiden hören. Wer weiß, vielleicht wird dieser Wunsch ja irgendwann erfüllt?

Fazit:

Ein spannender und überraschender zweiter Band, der noch viel Potential für weitere Geschichten bietet. Frau Roth, würden Sie die Reihe bitte fortsetzen?

Veröffentlicht am 08.02.2019

Ein finaler Band der es schafft, den Vorgänger noch in den Schatten zu stellen

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Band eins der Dilogie liegt ja schon bisschen zurück und ich hatte etwas Sorge, ob ich wieder gut ins Geschehen hineinfinden würde. Zunächst musste ich eine kleinere Durststrecke überwinden. Was aber schlicht ...

Band eins der Dilogie liegt ja schon bisschen zurück und ich hatte etwas Sorge, ob ich wieder gut ins Geschehen hineinfinden würde. Zunächst musste ich eine kleinere Durststrecke überwinden. Was aber schlicht und ergreifend an den ungewöhnlichen Namen lag, die mir schon im ersten Band Probleme bereitet haben. Aber nach einiger Zeit gelang mir auch dies wieder recht gut.


Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Sie schreibt wirklich herrlich leicht und fesselnd, so das ich den zweiten Band im Nu durchgesuchtet habe.
Insgesamt hat mir dieser sogar noch besser als der erste gefallen. Es gibt zwar auch ein paar Dialoge die für Längen sorgen, was mich aber eher weniger gestört hat. Ich liebe das Setting, das Veronica Roth hier entworfen hat. Es ist absolut fantastisch und ich hatte das Gefühl, immer wieder neues zu entdecken und dabei auch einigen Wahrheiten auf die Spur zu kommen.
Dabei sind mir die Charaktere auch wieder sehr ans Herz gewachsen. Jeder auf seine eigene Art und Weise. Dabei fand ich es schön, das man von einigen die Perspektiven erfahren hat, was sie für mich nur noch greifbarer gemacht hat. Man trifft nicht nur auf liebgewordene Charaktere , sondern es kommen auch neue dazu, was ich doch sehr gut fand. Da so die Entwicklung dabei auch sehr gut herauskommt. Insgesamt hat sich die Handlung sehr gut weiterentwickelt, was man sehr gut zu spüren bekommt. Was aber viel wichtiger ist, es ist nachvollziehbar und das zu jeder Zeit. Hinzu kommt, das man hier auch mehr Erklärungen erhält. Gerade was die Galaxie angeht.

Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen, erleben und einfach für mich selbst verinnerlichen was dabei in ihrem Innerstes vor sich ging.
Der Schmerz und die Wut, welche sich an die Oberfläche kämpften.
Es gab viel Raum für zwischenmenschliche Momente, wodurch das Ganze auch einen weichen Zug erhielt und mich teilweise mit Wärme erfüllte. Besonders was die Konstellation zwischen Cyra und Akos angeht.
Die Wahrheiten, die mich absolut überraschten und für einige sprachlose Momente sorgten.
Mir hat ganz besonders Cyra enorm gut gefallen. Sie hatte es nicht unbedingt einfach. Aber sie ist eine wahre Kämpfernatur und versteht es gekonnt sich durchzubeißen. Es gab auch einige Momente die mich zum schmunzeln brachten, was die ganze Handlung doch sehr aufgelockert hat.
Dabei sorgte Veronica Roth für eine sehr abwechslungsreiche und enorm spannende Handlung, die mich kaum zu Atem kommen ließ. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil ich es einfach total interessant und auch ein Stück weit faszinierend empfand.
So viel brandet auf einen ein und damit muss man erstmal zurechtkommen. Nicht immer einfach, was doch mitunter etwas an die Grenzen bringt.
Für mich wurden hier alle Fragen beantwortet und auch das Ende hat mir wirklich gut gefallen.
Das Glossar am Ende des Buches, welches ich mal wieder zu spät entdeckt habe, ist durchaus hilfreich und erklärt nochmal vieles.
Auch das die Story insgesamt in fünf Teile gegliedert war, hat mir gut gefallen. Dadurch das die Kapitel auch eher kurz gehalten sind, kommt man enorm gut voran.

Einfach eine tolle Dilogie mit einem genialen Setting, worauf hier auch nochmal näher eingegangen wird. Eine Handlung die mich absolut begeistert und in Atem gehalten hat. Eine finaler Band, der den ersten sogar noch in den Schatten stellt.

Fazit:
Veronica Roth hat mich mit dem zweiten Band der “Rat der Neun” Dilogie doch ziemlich überrascht.
Emotionale Momente, Konflikte und Wahrheiten die alles fordern und dabei Grenzen übersteigen.
Ein finaler Band der mit einigen Überraschungen aufwartet und der es schafft, den Vorgänger noch in den Schatten zu stellen.
Ich bin begeistert, was vor allem an dem fantastischen Setting und der Grundidee liegt.
Für mich ein Nachfolger, der keine Wünsche offen lässt.