Ein Fest für alle AURIS-Fans: der Abschluss der genialen Thriller-Reihe
Im 6. Band der Thriller-Reihe des Bestseller-Duos Sebastian Fitzek & Vincent Kliesch wird das Leben von Podcasterin Jula komplett auf den Kopf gestellt.
True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge kann es nicht fassen: Am Bett ihres schwerstverletzten Vaters taucht plötzlich ihre dement geglaubte Mutter auf - scharfsinnig und wild entschlossen, Rache zu nehmen. Und auch Matthias Hegel, der geniale Phonetiker, spielt eine ganz andere Rolle in Julas Leben, als sie bislang dachte.
Doch bevor sie Antworten erhält, greift ein tödliches Gift aus der Vergangenheit buchstäblich und brutal in ihr Leben ein. Jula mobilisiert noch einmal ihre ganze kämpferische Kraft - für sich und alle, die sie liebt. Muss sie am Ende zur Mörderin werden, um ihre eigene Geschichte zu retten?
Atemlose Pageturner, die süchtig machen
Die Thriller um das ungleiche Ermittler-Duo Jula und Hegel – den Mann, der das Verbrechen hört – erobern regelmäßig die SPIEGEL-Bestsellerliste. Wenn dir vor lauter Spannung die Nerven flattern und du bis zum Morgengrauen weiterlesen musst, dann hast du einen AURIS-Thriller in der Hand!
Die Thriller-Bestseller von Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek sind in folgender Reihenfolge erschienen:
- Auris
- Die Frequenz des Todes
- Todesrauschen
- Der Klang des Bösen
- Tödlicher Schall
- Puls der Angst
Das Finale einer Reihe hat es noch mal ins sich. Ich konnte den Thriller gar nicht mehr aus der Hand legen, als ich ihn einmal begonnen habe zu lesen. Die Story ist wieder sehr, sehr spannend und aufregend ...
Das Finale einer Reihe hat es noch mal ins sich. Ich konnte den Thriller gar nicht mehr aus der Hand legen, als ich ihn einmal begonnen habe zu lesen. Die Story ist wieder sehr, sehr spannend und aufregend mit vielen überraschenden Wendungen, so dass die Spannung auch bis zum Ende hin erhalten bleibt. Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist detailliert und fesselnd. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch sehr gerne weiter.
Alle Fans der Reihe sind mit dieser Veröffentlichung des Buches „AURIS – Puls der Angst“ zwiegespalten. Zum einem die Freude auf einen neuen Teil der Reihe und zum anderen heißt es Abschied nehmen von ...
Alle Fans der Reihe sind mit dieser Veröffentlichung des Buches „AURIS – Puls der Angst“ zwiegespalten. Zum einem die Freude auf einen neuen Teil der Reihe und zum anderen heißt es Abschied nehmen von der Jule Ansorge Reihe. Der 6. Band ist zugleich der Letzte.
Was hat sich der liebe Vincent sich zum Finale einfallen lassen? Es beginnt gleich rasant für Podcasterin Jule Ansorge. Sie gibt bekannt, dass der Podcast beendet wird. Jule ist geschockt, ihre Mutter ist gar nicht dement, ihr Vater liegt schwerverletzt und misshandelt im Krankenhaus und der totgeglaubte Bruder steht plötzlich auch vor ihr. Viele Neuigkeiten auf einen Schlag. Doch was steckt dahinter? Warum hat man sie belogen? Trotz der vielen Neuigkeiten lässt sich Jule keine Zeit und beginnt die Hintergründe zu recherchieren. Hier darf natürlich auch nicht der Forensiker Matthias Hegel fehlen. Ihre Mutter wird vergiftet und es gibt ein Gegengift. Wird es Jule gelingen, dies rechtzeitig zu finden? Der Showdown zum spannenden Finale beginnt.
Vincent packt in diesen Band alles was wir bisher wissen wollten und uns vorenthalten blieb. Die Schreibweise ist wie gewohnt packend und mitreisend. Das Buch enthält einige Überraschungen. Durch die Wahl die Kapitel kurz zu halten, will man auch nicht aufhören zu lesen.
Um diesen letzten Band zu lesen, sollte man unbedingt die Reihe kennen. Die Bände bauen aufeinander auf und führen dann zum fulminanten Finale.
Ich habe alle Bände der "Auris"-Reihe gelesen und war daher natürlich gespannt auf das große Finale. Leider konnte mich "Auris. Puls der Angst" nicht so mitreißen wie die Vorgänger. Die Handlung wirkt ...
Ich habe alle Bände der "Auris"-Reihe gelesen und war daher natürlich gespannt auf das große Finale. Leider konnte mich "Auris. Puls der Angst" nicht so mitreißen wie die Vorgänger. Die Handlung wirkt dieses Mal sehr überladen: Terrorismus, vergiftete Eltern, überraschende Familiengeheimnisse, eine angeblich demente Mutter, die plötzlich glasklar denkt. Das war mir persönlich einfach zu viel des Guten. Die Geschichte hat sich dadurch zunehmend unglaubwürdig angefühlt.
Obwohl ich die Reihe kenne, hatte ich viele Details aus den früheren Bänden nicht mehr vollständig präsent, was das Verstehen mancher Zusammenhänge erschwert hat. Ohne Vorkenntnisse dürfte man hier komplett den Faden verlieren. Zudem spielt die forensische Phonetik, die ich an den vorherigen Teilen so interessant fand, kaum noch eine Rolle. Dabei war sie eigentlich das Alleinstellungsmerkmal der Reihe.
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und durch die kurzen Kapitel bleibt das Tempo hoch. Dennoch habe ich das Buch eher gehetzt zu Ende gelesen, nicht aus Begeisterung, sondern weil ich einfach wissen wollte, wie es ausgeht. Wirklich gefesselt war ich dabei allerdings nicht. Einige Fragen werden beantwortet, andere bleiben offen, und insgesamt wirkt das Finale eher überstürzt als rund.
Für eingefleischte "Auris"-Fans ist es sicher ein Muss, aber für mich persönlich war es ein enttäuschender Abschluss einer Reihe, die stark begonnen hat.
Die Auris-Reihe begleitet mich nun schon sehr lange und der vorherigen Band für mich vermutlich der beste der gesamten Reihe; aber dieser hier war in meinen Augen einfach drüber. Vielleicht liegt es daran, ...
Die Auris-Reihe begleitet mich nun schon sehr lange und der vorherigen Band für mich vermutlich der beste der gesamten Reihe; aber dieser hier war in meinen Augen einfach drüber. Vielleicht liegt es daran, dass Jula und Hegel mittlerweile so ziemlich alles erlebt haben, aber das hier war einfach irgendwie abstrus und unglaubwürdig.
Um Julas Familie ranken sich seit Band 1 ja bereits viele Geheimnisse, unter denen vor allem immer Jula zu leiden hat. Aber dieses Buch setzt dem ganzen die Krone auf: Terrorismus, eine unerwartete Offenbarung von Verwandtschaftsverhältnissen und Team Hegel/Ansorge, das der Polizei gefühlt 10 Schritte voraus ist.
Die Geschichte ist temporeich, keine Frage. Und irgendwie auch Nervenaufreibend. Phonetik spielt in diesem Buch eigentlich keine Rolle mehr, stattdessen gibt es schnelle Szenenwechsel, Waffen, Gifte, Racheakte. Ja, kann man machen, aber irgendwie war das von allem für mich zu viel und dadurch wird eigentlich nichts so richtig vertieft.
Dann wirds am Ende noch ganz schön dramatisch und irgendwie schräg, bevor auch schon wieder alles vorbei ist. Polizei darf am Ende auch mal kurz mitspielen. Liest sich ein bisschen wie ein wilder Fiebertraum. Hat mich dieses Mal nicht so abgeholt.