Cover-Bild Unser Sommer endet nie
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Eisele Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Zeitgenössische Lifestyle-Literatur
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 28.05.2026
  • ISBN: 9783961612826
Virginie Grimaldi

Unser Sommer endet nie

Roman | Humorvoller und berührender Familienroman über Schwesternliebe, Abschied und Neuanfang. Von der Autorin des Bestsellers „Unser Tag ist heute“
Sabine Schwenk (Übersetzer)

Wiedersehen im Ferienhaus der Großmutter: ein Sommer der verborgenen Wahrheiten
Eine berührende Geschichte über Familienzusammenhalt und zwei ungleiche Schwestern: Fünf Jahre ist es her, dass sich Emma und Agathe Delorme zuletzt in die Arme schließen konnten. Als ihre Großmutter stirbt, verbringen sie eine Woche in ihrem Haus im Baskenland, direkt an der französischen Atlantikküste. Inmitten von alten Erinnerungen sortieren beide nicht nur den Nachlass ihrer geliebten „Mima“ – sondern geben auch ihrer gemeinsamen Vergangenheit und der Familiengeschichte neuen Raum.

- Sonne, Strand und alte Familienkonflikte: bittersüße Urlaubslektüre mit einer versöhnlichen Botschaft
- Ein eigensinniges Schwestern-Duo zwischen Trauerbewältigung und Neuordnung
- Kraftvoll und emotional erzählt, mit viel Augenzwinkern und unwiderstehlichem Charme
- Der französische Erfolgsroman von Virginie Grimaldi – jetzt endlich auch auf Deutsch!

Zwei ungleiche Schwestern finden neuen Zusammenhalt 
Agathe und Emma sind Geschwister wie Feuer und Wasser, die eine chaotisch und hitzköpfig, die andere kontrolliert und verschlossen. Als sie im Sommerhaus der Großmutter aufeinandertreffen, die ihnen in schwierigen Situationen immer Halt geboten hat, steht viel Ungesagtes zwischen ihnen. Doch im Herzen sind sie einander tiefer verbunden, als sie ahnen. Werden sie, irgendwo zwischen Glücksmomenten, schmerzlichen Erinnerungen und dem tosenden Wellengang des Atlantiks, neue Brücken bauen können?
Ein Feel-Good-Roman à la française mit Grimaldi-typischem Herz und Humor!


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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.07.2026

Emotionaler als erwartet

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Agathe und Emma sind Schwestern, die sich fünf Jahre lang nicht gesehen haben. Fünf Jahre, in denen so viel passiert ist. Fünf Jahre, die die Vergangenheit nicht ausradieren können. Gemeinsam verbringen ...

Agathe und Emma sind Schwestern, die sich fünf Jahre lang nicht gesehen haben. Fünf Jahre, in denen so viel passiert ist. Fünf Jahre, die die Vergangenheit nicht ausradieren können. Gemeinsam verbringen sie eine Woche im Haus ihrer verstorbenen Großmutter, bevor dieses verkauft wird. Geprägt von Annäherung, aber auch Missverständnissen und Aufarbeitung der Vergangenheit, wissen die beiden Schwestern nicht, wie kurz ihre gemeinsame Zeit wirklich ist.

"Unser Sommer endet nie" hat mich total überrascht. Ich hatte nicht mit so einer super zu lesenden, gut geschriebenen Geschichte gerechnet. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sich das Buch so gut würde lesen lassen. Von der ersten Seite war ich super in der Geschichte drin und brauchte keinerlei Anlaufzeit.

Die Geschichte wird in relativ kurzen Kapiteln erzählt, was bei mir immer für einen super Lesefluss sorgt. Kurze Kapitel sorgen bei mir dafür, dass ich richtig schnell lese und gut vorwärts komme. Erzählt wird die Geschichte in zwei Zeitebenen. Da ist einmal die Vergangenheit, die beginnt, als die beiden Schwestern sehr klein sind, sie durch ihre Jugend und ihre junge Erwachsenenzeit begleitet. Und dann ist da die Gegenwart. Der letzte gemeinsame Sommer im Haus der Großmutter, der davon erzählt, wie die beiden Schwestern versuchen, die Vergangenheit aufzuarbeiten und wieder zueinander zu finden.

Besonders schön fand ich hier, wie das Buch im Verlauf der Geschichte immer mehr an Tiefe gewonnen hat. Je mehr Seiten ich gelesen habe, desto tiefer bin ich in eine Vergangenheit eingetaucht, die ich mir so nicht vorgestellt hatte. Die mich gleichermaßen berührt, schockiert und mitgenommen hat. Eine Vergangenheit, die die beiden Schwestern auf immer verändert hat. Ich war total überrascht, dass die Geschichte gar keine so leichte Sommerlektüre ist, wie ich durch das Cover zunächst dachte, sondern eben sehr viel mehr. Hier erwartet den Leser auf jeden Fall eine emotionale Geschichte, die nicht ganz einfache Themen behandelt, was einem vor dem Lesen vielleicht klar sein sollte. Möglicherweise könnte der ein oder andere vom ein oder anderen Thema getriggert werden.

Die beiden Schwestern sind ganz unterschiedliche Charaktere. Schön fand ich es, dass es nicht viel mehr Charaktere in dieser Geschichte gab - außer ein paar Nebenfiguren- , sodass ich mich voll und ganz auf Agathe und Emma konzentrieren konnte. Der Fokus der Geschehnisse liegt komplett auf den beiden und man wird durch nichts abgelenkt. Durch die Teile, die in der Vergangenheit spielen, bekommt man ein super Bild der beiden Frauen und versteht, warum sie so handeln, wie sie es tun. Man erfährt, was sie zu den Menschen gemacht hat, die sie in den Gegenwartsteilen sind.

Ich möchte nicht zu viel verraten, da das Dinge spoilern würde, die man beim Lesen am besten selbst erfährt. Aber die Geschichte ist hoch emotional und hat mir sehr gut gefallen. Ich habe sie unheimlich gerne und auch sehr schnell gelesen und viel mitgelitten. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viele Momente haben werde, in denen ich schockiert bin. Aber ich mochte einfach alles daran und finde, dass es ein wirklich gutes, auf so vielen ebenen berührendes Buch ist, bei dem der Sommer gar nicht so sehr im Vordergrund steht, wie man es vom Cover vielleicht vermuten könnte.

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Veröffentlicht am 30.06.2026

Eine sehr emotionale Geschichte über den harten Weg zum Neuanfang

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Die Geschichte spielt im Hochsommer im französischen Baskenland. Es geht um die Schwestern Emma und Agathe Delorme. Die beiden verbringen gemeinsam eine letzte Woche im Haus ihrer Großmutter. Zwischen ...

Die Geschichte spielt im Hochsommer im französischen Baskenland. Es geht um die Schwestern Emma und Agathe Delorme. Die beiden verbringen gemeinsam eine letzte Woche im Haus ihrer Großmutter. Zwischen den Erinnerungen an endlose Sommer, alten Verletzungen und der Sehnsucht nach Nähe bleibt ihnen nur wenig Zeit, um das Vergangene zu überwinden und neu zueinanderzufinden.

Ich hätte nie gedacht, dass mir die Geschichte so gut gefallen würde. Aber sie zeigt auf sehr berührende Weise und voller Emotionen, dass der Weg zum Neuanfang sehr lang und hart sein kann und das betrifft mich auf andere Weise gerade auch selbst. Deshalb vergebe ich sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 09.06.2026

Ein emotionaler Sommer

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„Unser Sommer endet et nie“ erzählt die Geschichte der Schwestern Emma, geboren 1980, und der fünf Jahre jüngeren Agathe. Der Roman wechselt zwischen ihren Perspektiven und springt zusätzlich zwischen ...

„Unser Sommer endet et nie“ erzählt die Geschichte der Schwestern Emma, geboren 1980, und der fünf Jahre jüngeren Agathe. Der Roman wechselt zwischen ihren Perspektiven und springt zusätzlich zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her: einem „Gestern“, das sich über Jahrzehnte der Vergangenheit erstreckt, und einem „Heute“ in der Gegenwart, das sich über eine Woche an der Atlantikküste abspielt. Dort treffen sich die Schwestern noch einmal, während das Haus ihrer Großmutter geräumt und verkauft werden soll.
Wir blicken mit den beiden auf prägende Ereignisse zurück und sehen, wie sehr diese ihr heutiges Leben beeinflusst haben.

Im Mittelpunkt stehen Familie, Zusammenhalt, Abschied und die Frage, wie man nach Verlusten neue Wege findet. Beide Schwestern tragen ihre eigenen Probleme mit sich, und auch die familiären Beziehungen sind alles andere als einfach.

Die Geschichte hat mich sehr berührt, teilweise erschüttert und auch traurig gemacht, gleichzeitig gab es Momente, bei denen ich schmunzeln musste. Virginie Grimaldi lässt einen sehr nah an den Figuren dran sein. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen, und die Schwestern wirkten dadurch für mich sehr lebendig und echt. Ein intensiver Roman, der lange nachhallt und den ich sehr, sehr gerne weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Berührend, überraschend und kaum aus der Hand zu legen

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In „Unser Sommer endet nie“ schildert Virginie Grimaldi das Wiedersehen von Emma und Agathe, zwei Schwestern, die sich nach dem Tod ihrer Großmutter in deren Haus begegnen, nachdem sie fünf Jahre keinen ...

In „Unser Sommer endet nie“ schildert Virginie Grimaldi das Wiedersehen von Emma und Agathe, zwei Schwestern, die sich nach dem Tod ihrer Großmutter in deren Haus begegnen, nachdem sie fünf Jahre keinen Kontakt hatten.

Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Emma und Agathe erzählt, jeweils in der Gegenwart und in der Vergangenheit und in der Ich-Form. So entsteht nach und nach ein vielschichtiges Bild ihrer gemeinsamen Vergangenheit, ihrer Beziehung und ihrer Lebenswege.

Grimaldi schreibt mit einem stellenweise etwas eigenwilligen, zugleich aber sehr feinen Humor, der genau meinen Nerv getroffen hat. Die Handlung ist durchgehend interessant und entwickelt eine Sogwirkung, die es mir schwer gemacht hat, das Buch aus der Hand zu legen.

Die beiden Schwestern sind sehr plastisch und nahbar gezeichnet. Es fällt leicht, sich auf sie einzulassen, ihre Gedanken nachzuvollziehen und mit ihnen mitzufühlen.

Das Ende entwickelt eine Intensität, die ich so nicht erwartet hätte. Ein Roman, der mich berührt, überrascht und noch lange beschäftigt hat.

Veröffentlicht am 01.05.2026

Perfekt

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Unser Sommer endet nie, ist der erste Roman, den ich von der #Schriftstellerin Virginie Grimaldi gelesen habe.
Er hat mich gleich total gefangen genommen.
Die Autorin schreibt gefühlvoll, mal humorvoll ...



Unser Sommer endet nie, ist der erste Roman, den ich von der #Schriftstellerin Virginie Grimaldi gelesen habe.
Er hat mich gleich total gefangen genommen.
Die Autorin schreibt gefühlvoll, mal humorvoll und dann voller Trauer.
Es geht um zwei Schwestern, Emma und Agathe, die wahrlich keine schöne Kindheit hatten. Blo0 gut, das es die Großmutter in den Ferien versteht sie zu verwöhnen.
Die Geschichte wechselt von dem Gestern, seit 1985 bis zu dem Heute, das ist die Woche, in der die Schwestern sich nach dem Tod der Großmutter noch einmal allein Treffen. Außerdem wechselt es auch von Emma und Agathe, so das man die jeweiligen Empfindungen mitbekommt.
Das ist einfach gut gemacht. Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen.
Es war ein großartiges Lesevergnügen.