Cover-Bild Love is for Losers ... also echt nicht mein Ding
(2)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 23.07.2021
  • ISBN: 9783423439695
Wibke Brueggemann

Love is for Losers ... also echt nicht mein Ding

Roman: Freche Coming-of-Age-Story ab 12
Michelle Landau (Übersetzer)

Hormone, nein danke!

Die lästigen Botenstoffe machen Phoebe das Leben gerade zur Hölle, und das, obwohl sie sich eigentlich auf die Prüfungen vorbereiten muss:

  • Ihre beste Freundin ist zum ersten Mal verliebt und scheint Phoebe aus ihrer Erinnerung gelöscht zu haben.
  • Ihre Mutter hat extreme Muttergefühle – bloß nicht für sie, sondern für alle anderen Menschen auf der Welt. Deshalb ist sie aktuell in Syrien und hat Phoebe wieder bei Tante Kate geparkt.
  • Das wäre eigentlich ganz okay, wenn Kate nicht ständig über Sex reden würde …

Phoebe ist eins klar: Offensichtlich lösen Hormone im Gehirn einen chemischen Shitstorm aus. Und das kann sie echt nicht gebrauchen, neben den Prüfungen und so! Doch dann trifft sie Emma – und wird selbst zum Opfer …

Weitere Formate

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.08.2021

Humor- und gefühlvolles Buch aus dem Leben eines Teenagers!

0

"Love ist for Losers...also echt nicht mein Ding" ist ein humorvoller Roman aus dem Leben eines Teenagers!

In der Geschichte geht es um die 15-jährige Phoebe, die es derzeit nicht wirklich leicht hat ...

"Love ist for Losers...also echt nicht mein Ding" ist ein humorvoller Roman aus dem Leben eines Teenagers!

In der Geschichte geht es um die 15-jährige Phoebe, die es derzeit nicht wirklich leicht hat im Leben. Sie wohnt bei ihrer Patentante Kate, weil ihre Mutter durch ihren Beruf bei Ärzte ohne Grenzen ständig unterwegs ist. Ihre beste Freundin ist frisch verliebt und deswegen auch nicht so wirklich ansprechbar. Und als wäre das nicht schon genug, stehen auch noch die Abschlussprüfungen an.

Phoebe war mir direkt sympathisch, da sie ein wirklich authentischer Charakter ist. Sie ist etwas introvertiert, tut sich schwer mit zwischenmenschlichen Interaktionen und Smalltalk. Der Aufbau des Buches ist hervorragend als eine Art "Tagebuch" gestaltet und man erlebt und liest die Gedanken von Phoebe, was es einfach macht, sich in ihre Gedanken- und Gefühlswelt hineinzuversetzen.

Ein besonderes Highlight des Buches ist der tolle Humor und locker-leichte Schreibstil. Die Seiten fliegen nur so dahin. Auch ernste Themen spielen eine Rolle und werden gut umgesetzt. Der Spagat zwischen dieser Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit ist der Autorin gut gelungen. Und auch das Thema Homosexualität bzw. die sexuelle Neigung der Protagonistin spielt hier eine wichtige Rolle, mit der sensibel umgegangen wird.

Ein Buch was ich sehr empfehlen kann. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.07.2021

Liebe? #neindanke

0

Inhalt:
„Hormone, nein danke!
Denn die lästigen Botenstoffe machen Phoebe das Leben gerade zur Hölle, und das, obwohl sie sich eigentlich auf die Prüfungen vorbereiten muss:

• Ihre beste Freundin ist ...

Inhalt:
„Hormone, nein danke!
Denn die lästigen Botenstoffe machen Phoebe das Leben gerade zur Hölle, und das, obwohl sie sich eigentlich auf die Prüfungen vorbereiten muss:

• Ihre beste Freundin ist zum ersten Mal verliebt und scheint Phoebe aus ihrer Erinnerung gelöscht zu haben.

• Ihre Mutter hat extreme Muttergefühle – bloß nicht für sie, sondern für alle anderen Menschen auf der Welt. Deshalb ist sie aktuell in Syrien und hat Phoebe wieder bei Tante Kate geparkt.

• Das wäre eigentlich ganz okay, wenn Kate nicht ständig über Sex reden würde …

Phoebe ist eins klar: Offensichtlich lösen Hormone im Gehirn einen chemischen Shitstorm aus. Und das kann sie echt nicht gebrauchen, neben den Prüfungen und so! Doch dann trifft sie Emma – und wird selbst zum Opfer …“


Schreibstil/Art:
Phoebes Alltag ist mit all ihren (komplizierten) Gedankengängen und Erlebnissen in Form eines Tagebuchs geschrieben. Der tagtägliche Einblick in ihr Privatleben ist oftmals echt zum Schmunzeln - halt typisch für ihr Alter.

Der jugendliche, leichte und moderne Stil liest sich gut. Die Bekanntmachung mit den anderen Charakteren hat meiner Meinung nach zu viel Raum in diesem Buch eingenommen. Ein, zwei Nebencharaktere waren mir übrigens auch ein wenig symphytischer als Phoebe selbst. Ihre ständige Wiederholung, dass sie Menschen hasst, empfand ich einfach als too much und unangebracht.

Die Vielfalt an Themen fand ich bis zu einem gewissen Punkt passend, später dann aber den Eindruck bekommen, dass das Buch unnötig gefüllt werden sollte.


Fazit:
Phoebe hab ich mir einfühlsamer und offener vorgestellt. Sie ist megaungeschickt, was die Gefühle anderer angeht. Andererseits hat es die Autorin geschafft genau diese Tollpatschigkeit gut zu vermitteln. Ihr Gefühlschaos als sie Emma trifft, verwirrt sie anschließend total.

Die Nähe zwischen den beiden fand ich übrigens sehr süß. Loben möchte ich die Autorin dafür, dass sie das Thema Homosexualität hier als was völlig normales beschreibt. Es wird mit keinem einzigen Wort erwähnt, dass die beiden Mädels komisch angesehen werden oder irgendjemand ein Problem mit ihnen hat. In dem ein oder anderen Buch stellte eine gleichgeschlechtliche Beziehung häufig ein Problem dar und hier eben halt so gar nicht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere