Cover-Bild After the Fire

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15,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 24.07.2020
  • ISBN: 9783423650328
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Will Hill

After the Fire

Roman
Wolfram Ströle (Übersetzer)

Der einzige Weg aus der Dunkelheit ist, ein Feuer zu entzünden

Schwer verletzt liegt die 17-jährige Moonbeam im Krankenhaus und sieht sich einem Psychologen und einem FBI-Agenten gegenüber. Sie, die zu den wenigen Überlebenden nach der schrecklichen Brandkatastrophe gehört, soll erzählen, wie das Leben war auf der Farm der Gotteslegionäre. Wie ist es zu dem schrecklichen Feuer gekommen, wie zu der Schießerei zwischen den Gotteslegionären und der Polizei? So viele sind gestorben. Zögerlich öffnet sich Moonbeam, glaubt, dass man ihr helfen will, und fängt an zu erzählen, wie das Leben vor dem Feuer war und wie das Leben sich danach anfühlt. Eine Sache aber kann sie nicht erzählen. Doch sie muss aussprechen, was sie getan hat, will sie nicht daran zerbrechen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.11.2020

Spannende Sekten-Geschichte

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Sekten, wir kennen sie alle: Scientology, Peoples Temple, die Manson Familie,... Religiöse Gruppen mit charismatischen, fanatischen Führern, die ihre Anhänger für ihre Zwecke missbrauchen...

Will Hill ...

Sekten, wir kennen sie alle: Scientology, Peoples Temple, die Manson Familie,... Religiöse Gruppen mit charismatischen, fanatischen Führern, die ihre Anhänger für ihre Zwecke missbrauchen...

Will Hill nimmt sich in After the Fire eines sehr wichtigen Themas an. Er schreibt darüber, wie Menschen in Sekten gefangen werden und wie ihr Glauben als Waffe gegen sie selbst eingesetzt werden kann. Aber er schreibt auch über das Leben nach der Sekte, über Überlebende, die versuchen die Dinge wieder zu entlernen, die ihnen ihr ganzen Leben eingetrichtert wurden.

Leider konnte ich keine Verbindung zu der Protagonistin Moonbeam aufbauen und da ich mich immer schon für Sekten und Massenpsychologie interessierte, konnte mir das Bucha auch nichts Neues zeigen. Teilweise wirkte das Buch irreal und überspitzt...
Vermutlich gibt es einige Leute, die von diesem Buch schockiert sein werden. Es wird auch Menschen geben, denen Moonbeam sympathisch ist und die mit ihr fühlen...
Diese Person bin nur eben nicht ich!

  • Cover
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  • Handlung
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Veröffentlicht am 28.10.2020

Spannend, aber ohne Wow-Effekt!

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Heute habe ich "After the Fire" von Will Hill in einem Rutsch durchgelesen. Spannend war es allemal, aber noch immer kann ich mit dem Buch nicht abschließen. Die Geschichte handelt über ein junges Mädchen, ...

Heute habe ich "After the Fire" von Will Hill in einem Rutsch durchgelesen. Spannend war es allemal, aber noch immer kann ich mit dem Buch nicht abschließen. Die Geschichte handelt über ein junges Mädchen, das innerhalb einer brutalen Sekte aufwächst.

Unterteilt wird das Buch in Davor und Danach. Das Danach hat mir um einiges besser gefallen, da ich in diesen Kapitel die Gedanken der Protagonistin um einiges besser nachvollziehen konnte. Insgesamt gefiel mir die Handlung sehr gut. Es ist realistisch, informativ, spannend und sehr interessant. 

Die Charaktere mochte ich. Sie waren ziemlich komplex und gut ausgearbeitet. Sie wirkten authentisch und ich konnte eine Sympathie aufbauen. Der Schreibstil des Autors war überzeugend und fesselnd. Am Anfang hatte ich einige Schwierigkeiten, um mit seinem Stil zurecht zu kommen, aber das legte sich schnell. 

Bemängeln würde ich, dass mir ein Wow-Effekt zum Schluss des Buches gefehlt hat. Innerhalb der Geschichte gab es viele plötzliche Wendungen, aber die Höhen der Geschichte waren irgendwie vorhersehbar. Da fehlte mir eben ein großer Knall am Ende. Trotzdem bin ich zufrieden mit dem Ende und werde das Buch begeistert weiterempfehlen! Es ist kein Buch, welches ich immer und immer wieder lesen würde, weil es mir so gut gefallen hat. Dafür war es mir zusammenfassend zu brutal und negativ, aber wie gesagt, das Buch hatte auch viele positive Seiten, die mich überzeugen konnten.

  • Cover
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Veröffentlicht am 18.10.2020

Atemraubend, aufwühlend und schockierend wozu Menschen fähig sind!

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After the fire ist mein Highlight 2020!

Die Geschichte katapultiert mich mitten ins Geschehen. Sie beginnt mir dem großen Feuer, dem Endkampf, auf den die Gotteslegionäre sich vorbereitet haben, der Möglichkeit ...

After the fire ist mein Highlight 2020!

Die Geschichte katapultiert mich mitten ins Geschehen. Sie beginnt mir dem großen Feuer, dem Endkampf, auf den die Gotteslegionäre sich vorbereitet haben, der Möglichkeit sich als wahre Gläubige zu beweisen. Alles ist viel zu schrecklich, um es als eine Befreiung zu sehen, die es für die Sterbenden und die Überlebenden bedeutet hat. Das Leben teilt sich in ein „Davor“ und „Danach“. So wird die Geschichte auch erzählt.

Ich erlebe die Welt aus den Augen der 17-jährigen Moonbeam im Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit. Sie erzählt im „Danach“ von ihrem aktuellen Alltag in der Psychiatrie und dem Leben in der Legion Gottes. Ich wohnen ihren Therapiesitzungen bei, erlebe ihr Misstrauen gegenüber den Menschen von „Draußen“, durchleide ihre Einsamkeit, ihre Ängsten, den Umgang mit ihrer eigenen Schuld und ihren Kampf um ein zukünftiges Leben . In ihren Rückblicken auf das „Davor“ spüre ich die Manipulationen, die Abhängigkeit und den psychischen Druck, denen die Anhänger der Sekte ausgesetzt sind, und fühle Moonbeams Not, ihren wachsenden Widerwillen und ihr Misstrauen gegenüber den Regeln der Gemeinschaft und den Offenbarungen des Legionsführers Father John.

Mit jedem Schritt, den Moonbeam`s Vertrauen zu den Menschen von „Draußen“ in der Gegenwart wächst und sie sich öffnet, scheint ihre Ablehnung gegen das Leben der Gotteslegionäre in der Vergangenheit zugenommen zu haben und ihre Bewertung der Erinnerung ins Negative zu kippen.  Ich hoffe und bete, dass sie einen guten Weg in ein Leben „Danach“ findet.

Selten habe ich ein Buch als so emotional fesselnd, mit steigenden Spannung und glaubhaftem Realitätsbezug gelesen. Das Buch verarbeitet in seiner fiktiven Geschichte auf sehr persönliche und berührende Weise die Weco-Belagerung, in der am 19. April 1993 82 Mitglieder der Branch Davidians Sekte starben. 21 Kinder überlebeten missbraucht und gebrochen, die tagelangen Belagerund und wurden im Anschluss von einem speziellen Trauma Team des Texas`Children Hospitals behandelt und für auf ein Leben außerhalb der Sekte vorbereitet.

Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich Moonbeam´s Geschichte gelesen habe. Sie hat einen Platz unter meinen Lieblingsbüchern erobert.

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Veröffentlicht am 18.10.2020

super, das Buch ist der Hammer

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Überall Feuer, Kugelhagel, Rauch, schreiende Menschen, Blut, sterbende Brüder und Schwestern und die donnernde Stimme des Anführers der Gotteslegionäre, der befiehlt auf die Polizei zu schießen, denn ...

Überall Feuer, Kugelhagel, Rauch, schreiende Menschen, Blut, sterbende Brüder und Schwestern und die donnernde Stimme des Anführers der Gotteslegionäre, der befiehlt auf die Polizei zu schießen, denn die sei das Böse. Die 17jährige Moonbeam rennt durch diese Hölle und versucht die Kinder in den Barracken zu befreien.

Später wacht sie in einem Krankenhaus auf und wird von Psychiater und FBI befragt. Zögernd und voller Angst vor der Strafe Gottes, da sie mit niemandem darüber sprechen darf, beginnt sie zu erzählen, von der Zeit vor dem Feuer.
Das Buch ist der Hammer. Es gibt eine Zeit davor und eine danach, die sich im Buch immer wieder abwechseln. Davor ist das, was Moonbeam berichtet, danach sind ihre Gedanken und das, was jetzt in der Einrichtung passiert, in der sie befragt wird. Der Unterschied ist so groß, dass es Moonbeams Leben wohl für immer in ein davor und danach einteilen wird, auch wenn sie immer noch unter dem jahrelangen Einfluß der Gehirnwäsche steht und die Angst sie bis in den Schlaf verfolgt. Behutsam versucht der Psychiater ihr Vertrauen zu gewinnen.
Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können, so hat es mich gepackt. Es ist nicht nur gut geschrieben, sondern so spannend, dass ich es fast in einem durchgelesen habe. Es ist nie reißerisch, sondern wirkt authentisch, was es um so erschreckender und erschütternder macht.
Absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 12.09.2020

Packend, authentisch, erschütternd - ein beeindruckendes und unglaublich bewegendes Buch!

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Als man mich auf „After the Fire“ aufmerksam machte, war ich sofort Feuer und Flamme. Von alleine bin ich, warum auch immer, irgendwie nicht auf das Buch gestoßen. Beim Durchstöbern der neuen dtv-Vorschau ...

Als man mich auf „After the Fire“ aufmerksam machte, war ich sofort Feuer und Flamme. Von alleine bin ich, warum auch immer, irgendwie nicht auf das Buch gestoßen. Beim Durchstöbern der neuen dtv-Vorschau muss dieser Titel tatsächlich total an mir vorbeigegangen sein. Vermutlich lag es am Cover. Auf den ersten Blick hatte mich das Cover tatsächlich nicht so ansprechen können, muss ich gestehen. Nun aber, nachdem ich es öfters betrachtet (und drüber gestrichen) habe, gefällt es mir richtig gut! Vor allem die Haptik finde ich genial.
Der Klappentext hatte mich aber wirklich sofort. Für mich stand daher sehr schnell fest, dass ich „After the Fire“ unbedingt lesen muss.

Die 17-jährige Moonbeam lebt seit ihrer Kindheit bei den Legionären Gottes – einer Sekte in der texanischen Wüste. Ihr Alltag ist geprägt von strengen Regeln, harten Bestrafungen und religiösem Wahn. Als eines Tages ein schreckliches Feuer ausbricht, das das Lager der Gotteslegionäre komplett zerstört und es zu einer Schießerei mit der Polizei kommt, landet Moonbeam schwerverletzt und als eine der wenigen Überlebenden im Krankenhaus. Kurz darauf sitzt sie einem Psychologen und FBI-Agenten gegenüber, mit denen sie ihre traumatischen Erlebnisse aufarbeiten soll. Wie war ihr Leben bei den Gotteslegionären? Wie ist es zu der Razzia und der Brandkatastrophe gekommen? Moonbeam öffnet sich nach und nach und fängt an zu berichten, was sie Furchtbares durchgemacht hat. Eine Sache aber verschweigt sie. Über das, was sie getan hat, kann sie einfach nicht sprechen.

Dass „After the Fire“ keine leichte Kost ist, habe ich mir natürlich schon gedacht. Der Klappentext macht schließlich mehr als deutlich, das zwischen diesen knallroten Buchdeckeln eine ziemlich aufwühlende Geschichte schlummert. Dass mich die Handlung aber so sehr mitnehmen würde, hätte ich dann doch nicht erwartet. Mir hat „After the Fire“ sehr emotionale und intensive Lesestunden beschert, welche ich ganz bestimmt so schnell nicht mehr vergessen werde.

„After the Fire“ war mal wieder so ein Buch, in welches ich abends nur mal kurz reinlesen wollte, von dessen Handlung ich dann aber von Anfang an so gebannt war, dass aus ein paar Seiten letztendlich gut 80 wurden. Ich habe den Plot vom ersten Moment an als richtig packend empfunden. Ein paar wenige kleine Längen gab es für mich vereinzelt zwar dann doch hin und wieder, allerdings haben mich diese beim Lesen kaum gestört. Dank des mitreißenden Schreibstils haben sich für mich auch die etwas ruhigeren Passagen sehr flüssig und angenehm lesen lassen. 

Als Leser wird man gleich zu Beginn mit einem ziemlich heftigen Einstieg konfrontiert. Das Buch startet mit dem alles verändernden Feuer, aus welchem unsere 17-jährige Protagonistin Moonbeam gerettet werden kann. Zusammen mit ihr finden wir uns nach diesem rasanten Prolog im Krankenhaus wieder. Kurz darauf landen wir mit ihr einer Kinder- und Jugendpsychiatrie, in der Moonbeam in Therapiegesprächen mit einen Psychologen und einem FBI-Beamten ihr Traumata aufarbeiten soll.

Erzählt wird die Handlung ausschließlich aus der Sicht von Moonbeam in der Ich-Perspektive, in zwei verschiedenen Zeitebenen. Das Buch ist in die „Davor“ - und die „Danach“ - Kapitel eingeteilt, sprich: Vor dem Feuer und nach dem Feuer. Im „Danach“ befinden wir uns mit unserer Ich-Erzählerin in der bereits erwähnten psychiatrischen Klinik, in der sie sich regelmäßig mit dem Therapeuten Dr. Robert Hernandez und einem FBI-Beamten trifft, um sich in gemeinsamen Gesprächen mit ihren traumatischen Erlebnissen auseinanderzusetzen – eine wahre Herausforderung für die 17-jährige. Ihr fällt es zunächst sehr schwer, Vertrauen zu den beiden Männern zu fassen – wurde ihr doch jahrelang von Father John eingetrichtert, niemals mit den Menschen von außerhalb des Lagers zu sprechen.

Mir haben die Passagen in der Gegenwart unheimlich gut gefallen. Ich fand es wahnsinnig spannend mitzuverfolgen, wie Moonbeam sich den beiden Männern gegenüber langsam öffnet, immer mehr Vertrauen zu ihnen gewinnt und ihre Schuldgefühle allmählich ablegen kann. Ein wirklich höchst interessanter Prozess, der absolut glaubwürdig und nachvollziehbar dargestellt wird.

In den Danach-Kapitel schildert Moonbeam von ihrem Leben in der religiösen Sekte, in der sie von klein auf mit anderen Kindern und Jugendlichen aufgewachsen ist und Schreckliches durchlitten hat. Moonbeams schonungslos ehrlichen Erzählungen sind echt kein leichter Tobak. Sie berichtet von den grausamen Strafen, die bei Regelmissachtungen folgten wie Essenszug oder harte Arbeit. Manchmal wurde man auch stundenlang in einen Container aus Metall gesperrt, der die ganze Zeit in der prallen Wüstensonne steht. Krass, oder?
Das Leben in der Sekte war bestimmt von psychischer und physischer Gewalt, von Folter, Terror, Missbrauch, strengen Regeln und bedingungslosem Gehorsam. Moonbeam hat wahrlich viel mitgemacht, sie hat selbst Bestrafungen erhalten, musste die von anderen mitansehen und hat ein Leben in ständiger Angst und Unterdrückung geführt.

Mich haben Moonbeams schockierende Schilderungen aus ihrer Vergangenheit sehr oft ziemlich schwer schlucken lassen. „After the Fire“ ist echt nicht ohne, aber keine Sorge, zu heftig wird die Geschichte nicht. Bei dem Buch handelt es schließlich um einen Jugendroman für Leser ab 14 Jahren und da es Will Hill meiner Ansicht erstklassig gelungen ist, die Story niemals zu brutal oder beklemmend werden zu lassen, denke ich durchaus, dass das Buch für Leser ab 14 Jahren geeignet ist.

Was mir ganz klar am besten gefallen hat, sind diese ständigen Wechsel zwischen dem Davor und dem Danach. Die faszinierende Spannung und unfassbare Sogwirkung, die dadurch entsteht, ist einfach nur grandios. Will Hill versteht sich zweifellos bestens darin, uns Leser mit seinem eindringlichen Schreibstil an die Seiten zu fesseln, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Neben dem Erzählstil bin ich auch von den Charaktere hellauf begeistert, die allesamt sehr vielschichtig und glaubhaft ausgearbeitet wurden. Vor allem Moonbeam fand ich großartig! Sie ist mutig, sympathisch, schlagfertig und klug und legt eine Tapferkeit und Stärke zutage, für die ich sie zutiefst bewundert habe.

In meinen Augen wurde „After the Fire“ zurecht mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ich bin hellauf begeistert von meinem ersten Werk aus der Feder von Will Hill, in welchem der englische Autor eine zeitlose und schwere Thematik auf eine berührende und faszinierende Weise behandelt. Ich kann nur sagen: Unbedingt lesen! Glaubt mir, es lohnt sich.

Fazit: Packend, erschütternd, authentisch – ein wahrer Pageturner, der unter die Haut geht! Will Hill ist mit „After the Fire“ ein beindruckendes Buch über das Thema Sekten gelungen, mit welchem er mir ein unvergessliches Leseerlebnis beschert hat. Trotz der wenigen kleinen Längen, die es zwischendurch für mich gab, konnte mich die Handlung durchweg mitreißen und in Atem halten. Die Geschichte, die einen in „After the Fire“ erwartet, ist unglaublich bewegend und aufrüttelnd. Sie ist brillant geschrieben und beschäftigt einen noch eine sehr lange Zeit nach dem Lesen. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen und vergebe sehr, sehr gute 4,5 von 5 Sternen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere