Cover-Bild After the Fire

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15,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 24.07.2020
  • ISBN: 9783423650328
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Will Hill

After the Fire

Roman
Wolfram Ströle (Übersetzer)

Der einzige Weg aus der Dunkelheit ist, ein Feuer zu entzünden

Schwer verletzt liegt die 17-jährige Moonbeam im Krankenhaus und sieht sich einem Psychologen und einem FBI-Agenten gegenüber. Sie, die zu den wenigen Überlebenden nach der schrecklichen Brandkatastrophe gehört, soll erzählen, wie das Leben war auf der Farm der Gotteslegionäre. Wie ist es zu dem schrecklichen Feuer gekommen, wie zu der Schießerei zwischen den Gotteslegionären und der Polizei? So viele sind gestorben. Zögerlich öffnet sich Moonbeam, glaubt, dass man ihr helfen will, und fängt an zu erzählen, wie das Leben vor dem Feuer war und wie das Leben sich danach anfühlt. Eine Sache aber kann sie nicht erzählen. Doch sie muss aussprechen, was sie getan hat, will sie nicht daran zerbrechen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.08.2020

Beeindruckend und intensiv

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Auf "After the fire" bin ich durch eine Buchverlosung auf Lovelybooks aufmerksam geworden. Der Klappentext klang sehr vielversprechend. Ich hatte keine Ahnung, in welche Richtung es gehen sollte. Für mich ...

Auf "After the fire" bin ich durch eine Buchverlosung auf Lovelybooks aufmerksam geworden. Der Klappentext klang sehr vielversprechend. Ich hatte keine Ahnung, in welche Richtung es gehen sollte. Für mich klang es eher nach einer Dystopie, aber hier bekommt einen Einblick in eine Sektengemeinschaft.

Moonbeam gehört einer Glaubensgemeinschaft ("Die Heilige Kirche der Legion Gottes") an, die mit anderen Anhängern abseits auf einer Farm lebt. Father John als Prophet spricht zu seinen Anhängern in Namen Gottes. Die Gotteslegionäre müssen sich an gewisse Regeln halten. Sie dürfen keinen anderen Glauben und schon gar nicht an das "normale" System außerhalb haben. Father John bereitet sich auf den Kampf mit den Feind vor. Was passiert, wenn der Feind tatsächlich vor dem Tor steht?
Moonbeam ist eine Überlebende des Feuers und erzählt nach und nach die Gechichte, wie es dazu kam und wie das Leben auf dem Gelände war.

Die Geschichte ist in "Davor"- und "Danach"-Kapiteln eingeteilt. "Davor" bezeichnet das Leben auf der Farm vor dem Feuer und bei "Danach" ist der Krankenhausaufenthalt von Moonbeam beschrieben und wie sie langsam ins Leben zurückfindet. Ich fand die Unterteilung sehr gut gestaltet. Dadurch entstand auch ein gewisser Lesesog. Gerne habe ich die Davor-Kapitel gelesen, da sie sehr intensiv waren. Zudem hat der Autor einen flüssigen und unkomplizierten Schreibstil, sodass man der Geschichte gut folgen konnte.

Der Autor beschreibt das Sektenleben eindringlich und wie sich Leute an einen Glauben bzw. Propheten heften, der ihnen alles erzählen könnte. Sozusagen wie ein Mensch einen Glauben missbräuchlich verwendet und somit andere Menschen dadurch manipulieren kann.
Ich musste irgendwie bei den Erzählungen oft an Charles Manson denken. Denn die Gotteslegionäre von Father John schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Die Geschichte ist allerdings an die Sekte "Branch Davidians" in Waco in den 1990er Jahren angelehnt, die ebenso durch die Polizei belagert wurde.
Somit hat die Geschichte einen realen Hauch und eine glaubhafte bedrückende Atmosphäre.

Aber auch die Therapiesitzungen mit Dr. Hernandez, den FBI-Agenten Carlyle und mit Moonbeam waren eingehend und glaubhaft beschrieben. Selbst der Psychiater und der FBI-Agent, die schon vieles erlebt haben, sind von einigen Erzählungen schockiert. Ich fand es gut, dass der Autor auch ihre Gefühlsregungen auf das Erzählte mit eingebaut hat. Es wirkte insgesamt überzeugend und real.
Zudem merkt man langsam, wie Moonbeam aus sich herauskommt und auch gerne mehr erzählen möchte. Natürlich ist das belastend für sie, da sie sich bei ihr einige Schuldgefühle aufgetan haben. Sie hat mir in ihrer Erzählweise insgesamt gut gefallen. Sie war für mich greifbar dargestellt und ich konnte ihre Verletzlichkeit, aber auch ihren Mut, spüren.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt konnte ich mir allerdings schon denken, was vorgefallen ist bzw. was Moonbeam getan hat. Dahingehend war die Geschichte etwas vorhersehbar und das Ende nicht ganz so spannend, aber dennoch hatte ich manche Dinge nicht so im Blick. Das Ende war somit gut, aber doch irgendwie unausgezählt. Vielleicht wäre hier noch etwas mehr drin gewesen.

Dennoch hat mich das Buch beeindruckt, da ich anfangs nicht mit so einer Thematik gerechnet hatte. Es ist mal etwas anderes und somit sehr interessant über so etwas zu lesen.

Fazit:
Eine beeindruckende Geschichte mit einer intensiven Thematik, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Die Unterteilung der Kapitel in "Davor" und "Danach" fand ich spannend und übte einen Lesesog aus. Die Protagonistin Moonbeam, die als Ich-Erzählerin fungiert, wurde glaubhaft dargestellt. Ab einem bestimmten Zeiptunkt war die Geschichte jedoch etwas vorhersehbar und das Ende nicht mehr ganz so spannend.

Bewertung: 4+ / 5

Vielen Dank an Lovelybooks und den dtv-Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 02.08.2020

Eine Geschichte, die sich in mein Gedächtnis gebrannt hat!

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Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Buchverlosung gewonnen. Ich wusste nicht genau, was mich erwartet, hatte an die Richtung Sci-Fi/Fantasy gedacht, doch was ich erhielt, war letztendlich viel besser!

After ...

Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Buchverlosung gewonnen. Ich wusste nicht genau, was mich erwartet, hatte an die Richtung Sci-Fi/Fantasy gedacht, doch was ich erhielt, war letztendlich viel besser!

After the Fire handelt von der "Gotteslegion" - einer Sekte, in der die Protagonistin Moonbeam schon lebt, seit sie denken kann. Die Leitformel "Der Herr ist freundlich" prägt ihr Leben. Doch nach und nach kommt sie Geheimnissen auf die Spur, die sie nicht mit dem vereinbaren kann, was ihr gelehrt wurde. Was ist Wahrheit und was ist Lüge? Moonbeam kommen immer mehr Zweifel, bis ein Feuer in der Basis ausbricht und ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.

Autor Will Hill hat mit diesem Buch etwas geschaffen, was so vollkommen anders ist als die Werke, die ich sonst lese. Beendet habe ich After the Fire bereits vor 4 Tagen, und es ist ungelogen noch kein Tag seither vergangen, an dem ich nicht zwischenzeitlich nicht an die Geschichte gedacht habe! Mein Wissen über Sekten hielt/hält sich wirklich in Grenzen, doch After the Fire hat mir etwas den Blick geöffnet, wie es auch in einer Sekte sein kann. Vor allem da diese Geschichte von wahren Ereignissen inspiriert ist! Der Erzählstrang des Buches ist in DAVOR und DANACH (bezogen auf das Feuer) geteilt und doch gleichermaßen wunderbar verknüpft. Die Anfangsszene wirft einen direkt in die Geschehnisse, in das Chaos, und gegen Ende weiß man endlich, wie es dazu kam, die Szene wird wieder aufgegriffen - ich liebe so etwas! Auch die Geschichte an sich verfolgt einen steten Spannungsbogen. Langsam aber stetig überschlagen sich die Ereignisse, die Motive der Charaktere werden aufgedeckt, die Wahrheit kommt ans Licht. Und mit der Wahrheit entwickelt sich auch Moonbeams Charakter. Es war wunderschön zu lesen, wie die Stimme in ihrem Kopf immer schwächer wird, je stärker Moonbeam wird und die Leitsätze hinterfragt, nach denen sie ihr gesamtes Leben gelebt hat. Trauer und Schmerz, Lügen und Verrat, Angst und Manipulation - sie ziehen sich kontinuierlich mit dem Wissen durch das Buch, dass das für einige Menschen in Sekten tatsächlich die Realität ist, ohne dass sie es wahrhaben wollen. Wie Moonbeam schon meinte: "Was mir passiert ist und was ich gesehen habe, brauche ich nicht aufzuschreiben. Es sind Dinge, die sich in mein Gedächtnis gebrannt haben, Narben, die nicht vergehen wollen."

Dieses Buch hat eine ganz besondere Aura an sich, die einen nicht mehr los lässt. Definitiv eines meiner Jahreshighlights!

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Veröffentlicht am 02.08.2020

Moonbeam und ihre Zeit in einer Sekte

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Mitten in der Wüste auf der Basis lebt die junge Moonbeam. Sie lebt unter Menschen, die sie ihre Schwestern und Brüder nennt. Diese Gruppe Menschen wird von einem „Pfarrer“ angeführt, der gegen die Außenwelt ...

Mitten in der Wüste auf der Basis lebt die junge Moonbeam. Sie lebt unter Menschen, die sie ihre Schwestern und Brüder nennt. Diese Gruppe Menschen wird von einem „Pfarrer“ angeführt, der gegen die Außenwelt und die Exekutive wettert. Er führt diese Menschen mit eiserner Hand. Jeder, der sich seinen Regeln widersetzt, wird hart bestrafft oder aber als Ketzer verbannt. So erging es auch Moonbeam´s Mutter, die verzweifelt einen Weg suchte sich und ihrer Tochter den Einfluss dieses „Pfarrers“ zu entziehen. Doch an dem Tag an dem ihre Mutter aus der Basis geworfen wird beginnt Moon alles kritischer zu sehen. Und dann überschlagen sich die Ereignisse. Ihre 14jährige Freundin soll plötzlich den Pfarrer heiraten. Durch einen glücklichen Umstand hat sie ein Handy mit dem sie Kontakt zu Außenwelt aufnehmen kann, falls etwas komplett aus dem Ruder laufen sollte. Kurz nachdem sie ihren Notruf absetzt bricht die Hölle aus. Viele Erwachse kommen ums Leben. Durch einen Generalschlüssel, kann sie wenigstens einen Großteil der Kinder retten. Nachdem ihre körperlichen Wunden versorgt sind kommt sie in eine medizinische Einrichtung und beginnt eine mehrmonatige Therapie. Nach und nach beginnt sie sich zu öffnen und erzählt auch dass wofür sie sich die größten Vorwürfe macht.

Ich bin begeistert, wie sich der Autor sich diesen doch schweren Thema Traumatisierung durch eine Sekte stellt. Er hat eine wirklich tolle Geschichte geschrieben ohne dabei in irgendeiner Weise reißerisch herangegangen zu sein. Nein in nüchterner Art und weise erzählt er die Geschichte aus der Sicht eines Teenagermädchens. Als Leser muss man immer wieder schlucken und auch das Buch häufig beiseite legen um das gelesene zu verarbeiten. Aber das Buch entwickelt einen derartigen Sog, dass man egal wie schlimm es wird man es einfach nicht mehr aus der Hand legen will.

Der Autor nutzt, um die Geschichte zu erzählen, zwei Handlungsstränge. Ein DAVOR und ein DANACH. Insbesondere die Verbindung dieser beiden Handlungsstränge finde ich sehr gelungen. So lernt man nach und nach die Geschichte von Moonbeam kennen und was nicht nur sie durchgemacht hat sondern auch all die anderen. Vor allem sieht man wie alle immer wieder manipuliert, belogen und die Persönlichkeit durch ständige Straffen und Vorschriften zerstört wurden.

Besonders mit der Hauptfigur Moonbeam fiebert man mit. Nicht nur wegen dem was sie erlebt hat. Natürlich will man anfangs nur wissen, was hat sie getan das sie sich solche Vorwürfe macht. Wo war der Auslöser. Je mehr man von ihr erfährt je mehr wächst sie einen ans Herz und man leidet mit ihr. Besonders beeindruckend finde ich die Entwicklung, die diese Figur durchmacht. Und dabei sehnt sie sich die ganze Zeit über, genauer gesagt seit Jahren nur nach einer Person.

Fazit: Ich kann euch dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Das Buch ist einfach nur genial und entwickelt einen Sog, den man sich am Ende nicht mehr entziehen kann. Also unbedingt lesen!

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Veröffentlicht am 02.08.2020

Vor und nach dem Erwachen

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Schwer traumatisiert und verletzt erwacht die 17-jährige Moonbeam nach stundenlangem Schlaf im Krankenhaus und startet mit einem Erinnerungsprolog der letzten Nacht - ihr Zuhause, das Lager der Legion ...

Schwer traumatisiert und verletzt erwacht die 17-jährige Moonbeam nach stundenlangem Schlaf im Krankenhaus und startet mit einem Erinnerungsprolog der letzten Nacht - ihr Zuhause, das Lager der Legion Gottes rund um Anführer Father John, liegt nach einem brutalen Kampf mit der Polizei in Schutt und Asche. Waffen und ein heftiges Feuer haben den Großteil ihrer Mitanhänger getötet. Doch durch Moonbeams Hilfe konnte eine Tür zu Kindern geöffnet und diese gerettet werden.

Konsequent in den zeitlichen Handlungssträngen "Davor" und "Danach" gegliedert, lässt der Autor Will Hill die intelligente und sensible Moonbeam die schrecklichen Ereignisse, Gehirnwäsche, Manipulationen und Folterungen in der Sekte recht nüchtern Revue passieren. Und gerade diese Nüchternheit sorgt für große Betroffenheit beim Leser. Das "Danach" ist geprägt von den Behandlungen in einer psychiatrischen Jugendklinik und der Hilfe von einem Psychologen und einem FBI-Agenten. Hier ist Moonbeams innerer Kampf hervorragend herausgearbeitet - die Stimme des Anführers ist so präsent in ihrem Kopf, seine Warnungen vor den Dienern der Schlange, dass ich als Leser selbst argwöhnisch den Helfern gegenüber wurde. Moonbeam kämpft darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen und von den indoktrinierten sowie wahnhaften Glaubensvorstellungen loszukommen, birgt aber selbst ein Geheimnis, das sie zu zerbrechen droht und bis zum Ende für Spannung sorgt.

Der Autor versteht es, sofort einen emotionalen und authentischen Zugang zu Moonbeam und ihrer Entwicklung herzustellen und mit einer Wucht, die hier zwar fiktiven Ereignisse innerhalb einer Sekte darzulegen, die meiner Meinung nach aber genauso passieren (können). Dieser Wahn und Fanatismus, diese Gewalt und Manipulation, denen sich ein mutiges und cleveres Mädchen entgegenstellt, auch wenn die Therapie, Aufarbeitung und Ablösung von alten Wahrheiten schmerzhaft sind.

Will Hill hat ein faszinierendes, spannendes, aufrüttelndes und psychologisch sehr gut ausgearbeitetes Jugendbuch geschrieben, das lehrreich und flüssig geschrieben ist und lange nachhallt.

"Sei stark und blicke der Wirklichkeit ins Auge, nicht den Lügen, die man dir erzählt hat.“ (S. 210)

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Veröffentlicht am 02.08.2020

Erschreckender Einblick in eine Sekte

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Zwischen Zukunft und Vergangenheit kämpft ein junges Mädchen ums Überleben und versucht dabei sich selbst und die Wahrheit der Welt kennenzulernen.

Mich konnte das Buch von der ersten Seite an packen. ...

Zwischen Zukunft und Vergangenheit kämpft ein junges Mädchen ums Überleben und versucht dabei sich selbst und die Wahrheit der Welt kennenzulernen.

Mich konnte das Buch von der ersten Seite an packen. Wir lesen aus der Sicht der jungen Moonbeam und lernen durch ihre Perspektive die Welt in der sie gelebt hat und die neue die sie entdeckt kennen. Die Worte sind dabei sehr an ihr Alter angelehnt und wir erlangen einen unverfälschten Eindruck des Ganzen. Deswegen kann man das Buch gut ins Genre "Young Adult" einordnen. Anzumerken ist aber, dass Themen wie Gewalt, Manipulation, Religion und viele tiefgründige Gedanken und Emotionen aufgegriffen werden und Kinder dabei in Verbindung stehen. Man sollte die Lektüre deswegen nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Aber gerade dadurch finde ich das Buch so gut. Ich denke es öffnen einem einfach etwas die Augen über die Bosheit in der Welt und der Menschen und wie leicht es manchmal sein kann, durch Manipulation Menschen in gewisse Situationen zu leiten.

Zuletzt kann ich noch die Vielzahl an unterschiedlichen Charakteren in der Legion Gottes betonen, welche sich allesamt unterscheiden und doch eine wichtige Sache gemeinsam haben. Viel spannender war für mich aber die Entwicklung der Überleben nach dem Feuer zu verfolgen und zu sehen, wie unterschiedlich sich manche entwickeln und das man gelehrtes nicht immer ablegen kann. Gerade die Therapien mit Moonbeam, Doktor Hernandez und Agent Carlyle waren dabei sehr aufschlussreich und man konnte so viel über Moonbeam's Gedanken, Gefühle und Handlungen lesen. Trotzdem wird man sich nie wirklich in sie hineinversetzen können, was ihre Geschichte nur wichtiger macht, sodass sich sowas nicht wiederholen kann.

Für mich ist das Buch definitiv ein Highlight und man merkt, wie sich der Autor mit Sekten und dne innehabenden Menschen darin auseinandergesetzt und recherchiert hat. Ich würde das Buch jeden ans Herz legen, der mehr über Sekten und die Leichtigkeit der Manipulationen vonn Massen lesen möchte.

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