Cover-Bild JACKABY - Der leichenbleiche Mann

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 10.12.2018
  • ISBN: 9783570311813
William Ritter

JACKABY - Der leichenbleiche Mann

Dagmar Schmitz (Übersetzer)

Kein Fall zu selten, keine Spur zu heiß!

New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal Mordfälle ereignen, die Jennys Fall verblüffend ähneln, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail den Fall von damals wieder auf – mit der Absicht, den aktuellen Fall dabei ebenfalls zu lösen. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.01.2019

Jackaby Teil 3

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Mit Spannung habe ich den neuen, dritten Teil der "Jackaby "- Reihe erwartet und wurde nicht enttäuscht. Nachdem Jackaby und seine reizende Assistentin Abigail ihr letztes Abenteuer mit einem blauen Auge ...

Mit Spannung habe ich den neuen, dritten Teil der "Jackaby "- Reihe erwartet und wurde nicht enttäuscht. Nachdem Jackaby und seine reizende Assistentin Abigail ihr letztes Abenteuer mit einem blauen Auge überstanden haben, sind sie nun zurück in New Fiddleham. Dort ereignen sich mysteriöse Mordfälle, die alle etwas mit dem Mord an Jenny Cavanaugh ( dem Geist des Hauses Jackaby) zu tun haben müssen, so scheint es. Abigail und ihr Boss machen sich auf, endlich herauszufinden, wer damals Jenny ermordete und nun wieder in der Stadt sein Unwesen treibt. Auch dieser Teil hat mich wieder durchweg überzeugt. Er ist eine gute Mischung aus Spannung, Humor, einer Menge Fantasy und einer Kriminalgeschichte. Altbekannte und lieb gewonnene Figuren tauchen wieder in dem Buch auf und ein paar neue kommen hinzu. Leider hatte ich das Buch viel zu schnell zu Ende gelesen, sodass es jetzt wieder warten heißt - auf Teil 4.

Veröffentlicht am 21.12.2018

Spannend, auch ohne Vorwissen

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Inhalt:
New Fiddleham, 1892:
Jackaby - eine Detektiv mit einer ganz speziellen Gabe - und seine Assistentin Abigail Rook ermittelten vor 10 Jahren im Mordfall um Jenny Cavanaugh. Ihr Geist lebt in Jackaby‘s ...

Inhalt:
New Fiddleham, 1892:
Jackaby - eine Detektiv mit einer ganz speziellen Gabe - und seine Assistentin Abigail Rook ermittelten vor 10 Jahren im Mordfall um Jenny Cavanaugh. Ihr Geist lebt in Jackaby‘s Haus weiter, denn sie hat bis heute keine Ruhe gefunden.
Als es in New Fiddleham zu einem Mord kommt, der erschreckende Ähnlichkeiten mit dem Jenny‘s hat, nehmen Jackaby und Abigail den Fall wieder auf. Doch ihre Suche treibt sie direkt in die Arme eines leichenblassen Feindes...



Meine Meinung:
10 Jahre ist es her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat bis heute keine Ruhe gefunden. Ihr Geist ist immer noch in Jackaby‘s Haus und sie hat sich inzwischen gut mit Abigail angefreundet. Abigail möchte ihrer Freundin unbedingt helfen, doch es ist gar nicht so einfach.
Als ein Mordfall New Fiddleham erschüttert und dem Jenny‘s überraschend ähnelt, nehmen Jackaby und Abigail sofort die Ermittlungen auf. Mithilfe Jackaby‘s besondere Fähigkeit ist es den beiden möglich, zu Zeigen und anderen hilfreichen Personen Kontakt aufzunehmen, wie es anderen nicht möglich wäre. Doch diese Gabe ist auch gefährlich und treibt sie geradewegs in die Arme ihres Feindes. Wird es Ihnen dennoch gelingen, den Fall aufzuklären?

„Jackaby“ erzählt die Geschichte eines spannenden und mit übernatürlichen Elementen bestückten Kriminalfalls, der nach 10 Jahren aufgeklärt werden soll.

Die Handlung wird aus der Perspektive der Protagonistin Abigail erzählt, die einst als junge Studentin bei Jackaby begann und nun seine Assistentin ist. Als gute Freundin ist es ihr ein Anliegen Jenny zu helfen und die mysteriösen Mordfälle aufzuklären. Trotz der Ich-Perspektive und ihrer sympathischen Person, gelingt es dem Leser nur mäßig gut, sich in sie hineinzuversetzen, es bleibt immer eine gewisse Distanz.

Da die Geschichte über 100 Jahre in der Vergangenheit spielt, ist auch die Sprache auf den ersten Blick etwas befremdlich, jedoch gewöhnt man sich als Leser recht schnell daran. Im Laufe der Handlung ist sogar sehr amüsant, da die unterschiedlichen Personen - allen voran Jackaby - besondere Ausdrucksweisen haben. Insgesamt sind die Dialoge zwischen den Figuren ausdrucksstark und unterhaltsam gestaltet, was zu einem guten Lesefluss beiträgt.

Die Idee der Geschichte ist an sich nicht neu und erinnert mich an aus verschiedenen bereits bekannten Geschichten zusammengesetzte Handlung. Jedoch ist die Umsetzung überzeugend und gut gelungen. Vor allem die Tatsache, dass Krimi, Geister und Vergangenheit miteinander verknüpft wurden, macht die Geschichte zu einer vielseitig unterhaltsamen Lektüre.

Insgesamt lässt sich das Buch gut lesen, verschiedene und überraschende Wendungen erzeugten Spannung, welche bis zum Ende vorhanden blieb.


Fazit:
Eine leichte und spannende Lektüre, die für Krimi- und Geisterfans einiges in petto hat. Sprache und Handlung sind gut zu verstehen, weshalb die Geschichte ab einem alter von geeignet ist.

Veröffentlicht am 17.12.2018

Eine etwas andere Detektivgeschichte

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R.F. Jackaby ist Detektiv. Allerdings beschäftigt er sich nicht mit alltäglichen und normalen Fällen, sondern viel mehr mit mysteriösen Morden, an denen Redcaps, Werwölfe, Feenwesen, Vampire oder andere, ...

R.F. Jackaby ist Detektiv. Allerdings beschäftigt er sich nicht mit alltäglichen und normalen Fällen, sondern viel mehr mit mysteriösen Morden, an denen Redcaps, Werwölfe, Feenwesen, Vampire oder andere, von normalen Menschen nicht wahrnehmbare Wesen beteiligt sind. Gemeinsam mit seiner Assistentin Abigail Rook ist es seine Aufgabe, solche ungeklärten und vor allem unerklärlichen Fälle und Rätsel zu lösen.

Im dritten Band beschäftigen sich die beiden mit einer persönlichen Angelegenheit – mit der Ermordung von Jenny Cavanaugh, die gemeinsam mit Jackaby und Abigail in der 926 Augur Lane als Geist lebt und die seit nun 10 Jahren die Frage quält, was in jener Nacht damals mit ihr geschehen ist. Wer ist ihr Mörder? Warum musste sie sterben?

Jackaby stellt für mich eine Mischung aus „Sherlock Holmes“ und „Lockwood & Co“ dar – nur noch einmal ein bisschen verrückter und kurioser. Sowohl die Charaktere, als auch die magischen Fantasy-Elemente machen diese Geschichte zu einer ganz besonderen.

R.F. Jackaby ist ein ulkiger und vermutlich auch etwas merkwürdiger Mann. Mit seiner Gabe des Sehens, seiner Art und seiner etwas anderen Sicht auf die Welt eckt er bei vielen seiner Mitmenschen an und wird von ihnen meistens mit einem genervten oder verärgerten Ausdruck bedacht. Allerdings mag ich seinen Charaktere gerade deswegen so sehr. Er ist einfach anders und irgendwie gerade deswegen so sympathisch und witzig. Er hat mich nicht nur einmal zum Schmunzeln gebracht und versprüht einen Charme und eine Einzigartigkeit, die mir sehr ans Herz gewachsen ist und durch die ich mich bei jedem weiteren Band der Reihe auf die neuen Abenteuer gefreut habe.
Außerdem erfährt man in diesem Teil einiges über die Vergangenheit des mysteriösen R.F. Jackaby – und das hat mich ungemein gefreut. Seine Assistentin Abigail, aus deren Sicht man die Geschichte liest, ist ebenfalls unglaublich sympathisch und ihre Art, wie sie sehr nüchtern auf Jackabys manchmal merkwürdige Sprüche eingeht, sehr unterhaltsam. Die beiden bilden das perfekte Detektiven-Team und ergänzen sich wunderbar mit ihren unterschiedlichen Talenten und Charakteren.
Außerdem muss man in diesem Teil ganz klar Jenny Cavanaugh hervorheben, welche man nun deutlich besser kennen und auch lieben gelernt hat. Ihre tragische Geschichte, ihr Mordfall und wie sie mit ihrem Dasein als Geist umgeht, haben mich sehr fasziniert. Gerade die Tatsache, dass sie ein Geist ist, macht sie unglaublich interessant. Außerdem besitzt sie eine Stärke und Willenskraft, die man nur bewundern kann.
Ich liebe diese Charaktere und ihre Interaktion miteinander sehr und irgendwie hat es inzwischen schon fast etwas heimisches, wenn man gemeinsam mit Abigail und Jackaby durch die Straßen von New Fiddleham hetzt und magischen Wesen hinterherjagt.

Die Geschichte hat mich, vor allem ab der Hälfte, komplett in ihren Bann gezogen. Ich habe dieses Buch an einem einzigen Abend durchgelesen, weil ich es irgendwann nicht mehr aus der Hand legen konnte. Trotzdem muss ich auch sagen, dass ich zwischenzeitlich kurz ins Stocken geraten bin und ich mir an dieser Stelle gewünscht hatte, das die Geschichte nun endlich etwas anzieht. Das ist aber kurz darauf auch passiert und ich konnte nicht mehr anders, als das Buch noch zu beenden. (Es war eine kurze Nacht für mich.)

Der Schreibstil ist vermutlich etwas eigen und nicht für jeden etwas. Vor allem während die Charaktere über technische Dinge fachsimpelten, bin ich etwas aus dem Lesefluss geraten, da ich mich konzentrieren musste, worüber sie eigentlich gerade reden. Dennoch gefällt mir der Schreibstil und die Welt, die William Ritter erschaffen hat, sehr und vor allem liebe ich die Beschreibungen der unterschiedlichsten und merkwürdigsten Wesen, von denen ich zum Teil noch nie vorher gehört hatte.

Auch dieser Teil der „Jackaby“-Reihe hat mir total gut gefallen und erhält von mir 4,5/5 Sterne. In meinen Augen war er auch etwas spannender, als der zweite Teil, den ich mit 4/5 Sternen bewertet hatte. Ich bin sehr gespannt auf den vierten Teil und kann es kaum erwarten, wieder in die Geschichte einzutauchen. Wobei es mich auch ein kleines bisschen traurig stimmt, wenn ich darüber nachdenke, dass ich die Charaktere dann bald ziehen lassen muss. Wer Detektivgeschichten mit einzigartigen und herzlichen Charakteren sucht, sollte „Jackaby“ auf jeden Fall eine Chance geben.

Veröffentlicht am 11.12.2018

Hat mir gut gefallen

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New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal ...

New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal Mordfälle ereignen, die Jennys Fall verblüffend ähneln, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail den Fall von damals wieder auf – mit der Absicht, den aktuellen Fall dabei ebenfalls zu lösen. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes …

Das Cover gefällt mir ganz gut, da es zu den vorherigen Covern passt und auch zu der eigentlichen Geschichte,

Auch der Schreibstil gefällt mir unglaublich gut, denn er ist flüssig, spannend, mysteriös und lässt sich super einfach und schnell lesen. Man kann sich super in Abigail hineinversetzen, aber auch in Jackaby.

Die Charaktere fand ich toll, wie sie beschrieben waren und wie sie sich in den verschiedenen Situationen verhalten haben. Aber es war auch einfach genial, die Gespräche zu verfolgen.

Insgesamt hatte ich wirklich viel Spaß und es hat mir gut gefallen, allerdings hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung immer mal wieder zwischendurch gewünscht.

4,5/5 Sterne