Cover-Bild Biaoren - Die Klingen der Wächter - Band 6
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Chinabooks E. Wolf
  • Themenbereich: Graphic Novels, Comics, Cartoons
  • Genre: Weitere Themen / Mangas, Manhwa
  • Seitenzahl: 255
  • Ersterscheinung: 25.04.2022
  • ISBN: 9783038870081
Xianzhe Xu

Biaoren - Die Klingen der Wächter - Band 6

Kurzinhalt Band 6

Eine heissblütige Comicreihe aus China, die die vergangene Zeitepoche der Dynastien der Sui und Tang wiederauferstehen lässt.
Drittes Jahr der Daye-Ära (607 n. Chr.).
Unter der Tyrannei des Kaisers Yang Guang (Yangdi) der Sui-Dynastie lebt die Bevölkerung in tiefster Not.
Der über aussergewöhnliche kämpferische Fähigkeiten verfügende Glücksritter Daoma verdingt sich als Kopfgeldjäger und Geleitschützer in den Wüstengebieten der westlichen Regionen und muss sich gleichzeitig vor den Strafverfolgern des chinesischen Kaiserhofes in Acht nehmen, die auf ihn Jagd machen.

Nachdem sie sich von Ayuya verabschiedet haben, stossen Daoma und seine Weggefährten auf dem Weg zum Grenzübergang beim Gebirgspass von Yumenguan auf eine Truppe von vom Kaiserhof entsandten Häschern.
Gleichzeitig scheint im fernen Chang’an die Rebellengruppe der bunten Blüten Huayantuan wieder in Erscheinung zu treten ….

Über die Serie

Xu Xianzhe ist Autor der Reihe „Biaoren“ (deutscher Titel: „Die Klingen der Wächter“), die momentan in Asien ganz große Wellen schlägt, in Japan Furore macht und in China die Bestsellerlisten stürmt. Ursprünglich ein Online-Comic, erscheinen nun fast zeitgleich Printausgaben sowohl in der VR China, in Taiwan als auch in Japan und Korea. „Biaoren“ ist eine Art düsterer, dystopischer „chinesischer Western“, der während der Herrschaft des tyrannischen Kaisers Yangdi der Sui-Dynastie im frühen 7. Jahrhundert in den zentralasiatischen Wüstengebieten in Chinas „Wildem Westen“ spielt, der damals noch nicht dem chinesischen Territorium einverleibt war. Durch diese Gebiete zogen damals die Handelskarawanen entlang der Seidenstrasse. Diese Karawanen mussten durch bewaffnete Transportbegleiter vor Überfällen geschützt werden. Die Hauptfigur Daoma ist beim Sui-Kaiser in Ungnade gefallen und entzieht sich daher zusammen mit seinem minderjährigen Sohn in den Westgebieten dem Zugriff der kaiserlichen Autoritäten. Er verdingt sich als Transportbegleiter der Handelskarawanen. Bis er einen Auftrag annimmt, einen mysteriösen Reisenden zu eskortieren, ein Auftrag, der sich als so gefährlich entpuppt, dass er ihm Kopf und Kragen kosten könnte …
Die Reihe „Biaoren“ weckt stilistisch Erinnerungen an Vagabond von Takehiko Inoue. Die ersten Bände der Reihe erscheinen bei Chinabooks ab Anfang 2020 in deutscher Sprachausgabe.


Kurzportrait des Autors

Xu Xianzhe wurde 1984 im autonomen Bezirk Yanbian in der nordostchinesischen Provinz Jilin geboren.
Er gehört der ethnischen Minderheit der Koreaner an und ist daher zweisprachig aufgewachsen.
Er war vormals in der Werbebranche tätig und betätigte sich gleichzeitig als literarischer Übersetzer.
Obwohl er nie eine formelle künstlerische Ausbildung absolviert hat, entschied er sich im Alter von 26 Jahren während einer persönlichen Krise und Phase der Umorientierung aufgrund seiner Leidenschaft für Comics dazu, seinem Herzen zu folgen und Comicautor werden zu wollen.
Er investierte darauf vier Jahre darin, um sich die Grundlagen zu erarbeiten, sein Erstlingswerk - die Serie „Biaoren - Die Klingen der Wächter“ - auf den Weg zu bringen zu können - von der gedanklichen Konzeption bis hin zu allen vorbereitenden Arbeiten wie dem Studium historischer Quellen und der Aneignung von zeichnerischen Fähigkeiten.
Xu Xianzhe ist ein grosser Filmfan und gibt in Interviews an, unter anderem von der Mafiafilmreihe „der Pate“ von Francis Ford Coppola, den Gangsterfilmen eines Martin Scorsese und eines Johnnie To und von japanischen Samurai-Filmen wie auch dem italienischen Kino geprägt worden zu sein.
Im Comicbereich gibt er die japanischen Mangaka Takehiko Inoue („Vagabond“), Hiroaki Samura („Blade of the Immortal“), King Gonta („Beyond the Heavens“) als auch den japanischen Altmeister des Gekiga-Genres Hiroshi Hirata als Einflüsse und Quellen der Inspiration an.

Für sein Debüt hat er zahlreiches Lob von bedeutenden japanischen Redakteuren erhalten:
„Schon im Prolog gelingt es (dem Autor), das Publikum zu fesseln.“


Medienstimmen


„Ein Paradebeispiel eines chinesischen Comics (Manhua)
mit einer Relevanz in der Grössenordnung eines Sonnensystems.“
Sendung „Ich verstehe das in der Welt“ des staatlichen japanischen Fernsehsenders NHK


„Gibt einem das Gefühl, einen Film zu schauen -
man kann dabei nicht unterdrücken, einen Schwall kalter Luft scharf nach hinten einzusaugen.
Immer wieder sprühen Funken des Genies von Xu Xianzhe auf.“
- Kazuji Kurihara, bekannter japanischer Lektor im Mangabereich, Mitarbeit u.a. an Crayon Shin-Chan und Lupin III.


„Die Figuren sind ungemein faszinierend, die Handlung rauscht in rasantem Tempo einem Wind gleich vorbei, es strotzt dabei nur so vor interessanten Einfällen.
(An dieser Reihe) findet sich absolut nichts, was man bemängeln könnte.“
- Rumiko Takahashi, berühmte japanische Comic-Künstlerin (Mangaka), Schöpferin von Klassikern wie „Ranma 1/2“, „Urusei Yatsura“ oder „Inu Yasha“


„Die Erzählweise besitzt eine gewaltige Sogwirkung,
und diese wirkt sich so auf den Leser aus, dass man es nicht über sich bringt, das Buch wegzulegen, man muss es einfach an einem Stück bis zu Ende lesen.“
- Tōru Fujisawa, berühmter japanischer Comiczeichner (Mangaka), Schöpfer der Reihe „Great Teacher Onizuka (GTO)“

„Ich wollte schon immer eine kraftvolle Geschichte lesen, die in Asien in ferner Vergangenheit spielt.
Die Geschichte sollte nicht gekünstelt wirken, sondern in der realen Geschichte verwurzelt sein und sie sollte sich so grobkörnig und ungeschliffen anfühlen wie die Realität.
Die Geschichte darf nicht gestelzt daherkommen und soll im Milieu der Schwertkämpfer angesiedelt sein.
Sie soll sich zu einer grossangelegten Konstruktion ausweiten, die von rasanten Wendungen gekennzeichnet ist.
Vielen Dank an das Werk „Biaoren - Die Klingen der Wächter“, in welchem all dies verwirklicht ist.“
- Tian Xiaopeng, bekannter Animationsfilmregisseur („Der Affenkönig - Ein Held kehrt zurück“)

„Flüssig, schwungvoll und ungestüm in freier Pinselführung gezeichnet,
werden in einer unbändigen, kraftvollen und kühnen Weise
sagenhafte Geschichten erzählt.“
- Ma Boyong, berühmter Schriftsteller/Romanautor („City of Silence“)

„Ein Glanzstück eines chinesischen Comics (Manhua) von Weltrang“
- Nachrichtensendung des japanischen Staatsfernsehens NHK über „Biaoren - Die Klingen der Wächter“

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2022

Immerzu Lebensgefahr

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Die in atmosphärischem Schwarzweiß gehaltene epische Reihe des Chinesen Xu Xianzhe, des Künstlers der neunten Kunst, des Comics, geht nahtlos mit Band Sechs weiter.

607 nach Christus, drittes Jahr der ...

Die in atmosphärischem Schwarzweiß gehaltene epische Reihe des Chinesen Xu Xianzhe, des Künstlers der neunten Kunst, des Comics, geht nahtlos mit Band Sechs weiter.

607 nach Christus, drittes Jahr der Daye-Ära.

Daoma, der Hasardeur und Personenschützer sowie seine Kameraden hatten sich von Ayuya verabschieden (müssen). Nun sind sie auf ihrer langen und gefahrvollen Reise unterwegs zum Gebirgspass von Yumenguan. Dabei treffen sie allerdings auf die Häscher des Kaisers Yang Guang, der das Volk knechtet.

Chang'an, weit weg, indes scheint wieder Aktivitäten der Rebellengruppe der bunten Blüten Huayantuan zu erleben ...

Spannend und wendungsreich geht die aufregende Saga weiter. Es ist unabdingbar die vorherigen Bände zu kennen, um dem vielgestaltigen Plot problemlos folgen zu können.

Xu Xianzhe hat jedenfalls ein bemerkenswertes Werk hier geschaffen, mit Tiefe, Aussagekraft und Dramatik. Voller Dynamik und Emotionen. Es lohnt sich sehr, diese Reihe zu lesen, nein, zu verschlingen. Mehr als nur lohnenswert. Danke!

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Veröffentlicht am 15.05.2022

weiterhin spannend ...

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Klappentext / Inhalt:

Eine heissblütige Comicreihe aus China, die die vergangene Zeitepoche der Dynastien der Sui und Tang wiederauferstehen lässt.
Drittes Jahr der Daye-Ära (607 n. Chr.).
Unter der Tyrannei ...

Klappentext / Inhalt:

Eine heissblütige Comicreihe aus China, die die vergangene Zeitepoche der Dynastien der Sui und Tang wiederauferstehen lässt.
Drittes Jahr der Daye-Ära (607 n. Chr.).
Unter der Tyrannei des Kaisers Yang Guang (Yangdi) der Sui-Dynastie lebt die Bevölkerung in tiefster Not.
Der über aussergewöhnliche kämpferische Fähigkeiten verfügende Glücksritter Daoma verdingt sich als Kopfgeldjäger und Geleitschützer in den Wüstengebieten der westlichen Regionen und muss sich gleichzeitig vor den Strafverfolgern des chinesischen Kaiserhofes in Acht nehmen, die auf ihn Jagd machen.
Nachdem sie sich von Ayuya verabschiedet haben, stossen Daoma und seine Weggefährten auf dem Weg zum Grenzübergang beim Gebirgspass von Yumenguan auf eine Truppe von vom Kaiserhof entsandten Häschern.
Gleichzeitig scheint im fernen Chang’an die Rebellengruppe der bunten Blüten Huayantuan wieder in Erscheinung zu treten ….

Cover:

Das Cover ist wieder wunderschön gezeichnet und passt auch wieder sehr gut zu den restlichen dieser Reihe. Auch hier steht wieder einer der Charaktere im Vordergrund und der Hintergrund ist in einem kräftigen Rot gehalten.

Meinung:

Dies ist bereits der sechste Band der Biaoren - Die Klingen der Wächter Reihe. Da diese Bände in der Geschichte fortfahren und somit aufeinander aufbauen, sollte man diesen nicht ohne Vorkenntnisse lesen. Das erklärt sich auch daran, dass hier mit Kapitel 51 begonnen wird.

Zu Beginn folgt ein sehr kurzes, was bisher geschah, welches nicht für Neueinsteiger ausreicht. Auch war bei mir der letzte Band schon ein wenig her, aber dennoch konnte ich gut hinein starten und habe mich schnell wieder zurecht gefunden.

Die Zeichnungen haben ihren ganz eigenen Stil und sind sehr rasant und actionreich aufgebaut und gestaltet. Die Zeichnungen und Illustrationen geben die Handlungen und Szenarien sehr gut wieder, so dass es Stellenweise nur sehr wenig Text bedarf.

Die schwarz-weiß Zeichnungen geben die Atmosphäre und auch die Stimmungen sehr gut wieder. Spannung und auch die Interaktionen werden hier sehr gut vermittelt.

Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten und halte mich daher mir genaueren Details zurück.

Man erfährt in diesem Band auch mehr über die Hintergründe und Vergangenheiten einzelner Protagonisten, was sehr aufschlussreich und interessant ist. So fügen sich nach und nach einige Dinge zusammen, aber auch neue Fragen werden aufgeworfen und weitere Charaktere eingeführt.

Auch der sechste Band sorgt hier wieder für gute Unterhaltung und macht neugierig auf den weiteren Verlauf.

Fazit:

Eine actionreiche und spannende Reihe geht weiter und weist hier weitere Hintergründe und Informationen auf.

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Veröffentlicht am 11.05.2022

genauso spannend, wie die vorherigen fünf Bände

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Mittlerweile ist ein Jahr vergangen, seit ich den fünften Band aus der »Biaoren – Die Klingen der Wächter«-Reihe gelesen habe. Jetzt geht die Geschichte um den Geleitschützer und Kopfgeldjäger Daoma aber ...

Mittlerweile ist ein Jahr vergangen, seit ich den fünften Band aus der »Biaoren – Die Klingen der Wächter«-Reihe gelesen habe. Jetzt geht die Geschichte um den Geleitschützer und Kopfgeldjäger Daoma aber endlich weiter, denn vor kurzem ist »Biaoren – Die Klingen der Wächter 6« von Xu Xianzhe erschienen. Der sechste Band beruht auf den vorherigen Bänden und knüpft dort an, wo der fünfte aufgehört hat.

Im sechsten Band setzen Daoma und seine Wegbegleiter:innen ihre Reise, die sie vor einiger Zeit angetreten haben, fort. Dabei lernt sich die Truppe besser kennen und wir erfahren etwas mehr über die Vergangenheit einiger Charaktere. Es gibt aber nicht nur ein Wiedersehen mit den bereits bekannten Figuren, sondern es treten auch einige neue in Erscheinung. Dies sorgt für Abwechslung und bringt Spannung in die Geschichte. Allerdings hat dies auch den Effekt, dass Daoma weniger im Mittelpunkt steht, was ich persönlich schade finde, da er mein liebster Charakter aus dieser Reihe ist.

Im Fokus steht dieses Mal die Figur, die auf dem Cover zu sehen ist. Natürlich ist diese in Intrigen und geheime Machenschaften verwickelt. Auf diese Weise hat Xu Xianzhe die Geschichte etwas aufgepeppt. In einigen Punkten bleibt sich der Autor aber treu. Der trockene Humor und die dynamischen Actionszenen haben überhaupt nicht nachgelassen. Gut fand ich außerdem, dass der Autor an einigen Stellen hilfreiche Erläuterungen liefert. Man merkt, dass ihm die Leserschaft am Herzen liegt. Xu Xianzhe ist also nicht nur Unterhaltung wichtig.

Das Artwork ist detailreich und mitreißend. Ich finde es jedes Mal unglaublich, wie ein schwarzweißer Comic es schafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Manchmal war ich aber froh, dass der Autor auf Farbe verzichtet hat, denn einige Panels waren wirklich brutal. Zwischendurch gibt es Doppelseiten, die eine kurze Verschnaufpause von der ereignisreichen Story bieten. Besonders beeindruckend fand ich die Zeichnungen vom mobilen Palast auf Rädern und die Darstellung des Kaisers.

Fazit

Die Geschichte um Daoma und seine Begleiter:innen nimmt mit jedem Band immer mehr Gestalt an. »Biaoren – Die Klingen der Wächter 6« von Xu Xianzhe war genauso spannend, wie die vorherigen fünf Bände. Ich freue mich auf den siebten Teil!

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Veröffentlicht am 02.05.2022

Die spannende Reise geht weiter

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Wahrscheinlich werde ich nie müde, diesen Manhua anzupreisen. Die Zeichnungen sind beeindruckend, in Kampfszenen rasant und unterstreichen die Atmosphäre hervorragend. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet ...

Wahrscheinlich werde ich nie müde, diesen Manhua anzupreisen. Die Zeichnungen sind beeindruckend, in Kampfszenen rasant und unterstreichen die Atmosphäre hervorragend. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und haben Ecken und Kanten. Die Action und Spannung kommt auf keinen Fall zu kurz. Zudem wird der geschichtliche Hintergrund sehr gut erklärt und dem Leser nahe gebracht.

Bisher hatte ich in den 6 Bänden nie das Gefühl, dass die Geschichte künstlich gestreckt oder aufgefüllt wurde. Die Qualität ist immer sehr hoch gewesen. Wenn etwas vorgekommen ist, hat es auch zu dem Verlauf der Geschichte beigetragen. Nichts finde ich schlimmer, als x Kapitel gelesen zu haben und in der Storyline ist es kein bisschen vorangegangen. Das habe ich eben in den letzten 6 Bänden nicht erlebt.  

Auch in diesem Band werden Vergangenheiten beleuchtet und das Schicksal neuer Charaktere gekonnt mit denen der bestehenden verflochten. Die Reisegruppe um Daoma und Xiaoqi bahnt sich so ihren Weg durch ihre Hindernisse, ihr Ziel fest vor Augen. Doch natürlich gibt es auch Gegenspieler, die dies zu verhindern versuchen. So gab und gibt es einige unangenehme Begegnungen und das wird wohl auch nicht besser, je näher sie Chang’an kommen.

Ich bin auf die nächsten Bände sehr gespannt. Die Geschichte verspricht weiterhin viel Spannung und Action.

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Veröffentlicht am 29.04.2022

Wieder rasant und spektakulär

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Daoma und sein Gefolge reisen von Zhishiland geführt weiter durch das Hochland Chinas. In der Wüste erleben sie so so einige Probleme, Abenteuer und unerwartete Kämpfe, die Xu zeichnerisch wieder rasant ...

Daoma und sein Gefolge reisen von Zhishiland geführt weiter durch das Hochland Chinas. In der Wüste erleben sie so so einige Probleme, Abenteuer und unerwartete Kämpfe, die Xu zeichnerisch wieder rasant und spektakulär gelungen sind. Es fließt wieder einiges an bestialischem Blut.

Es werden neue Charaktere wie Shubao und die Familie um Yuwen eingebaut und Zhishilangs lang gehütetes, großes Geheimnis kommt zum Vorschein.

Am beeindruckendsten fand ich den historischen Aspekt, der hier eingebaut wurde. Man erfährt viel über Machtpositionen, Hierarchien, der inneren Politik und den eigentlichen Vorhaben der Dynastien.

Wem die ersten 5 Bände schon sehr gefallen haben, dem kann ich diesen Comic ebenfalls wärmsten empfehlen.

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