Cover-Bild Game of Hearts – No Rules (St. Gloria College 1)
Band 1 der Reihe "St. Gloria College"
(15)
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4,99
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 28.03.2025
  • ISBN: 9783845860763
Yvonne Westphal

Game of Hearts – No Rules (St. Gloria College 1)

In der Liebe und im Spiel ist alles erlaubt ...
Willkommen am St. Gloria College, wo Ruhm und Reichtum auf seine angehenden Studierenden warten! Zwischen exklusiven Partys und gefährlichen Intrigen kämpfen hier die beiden Häuser Alpha und Omega um ein heiß begehrtes Stipendium, das ihnen die Tür zu einem Leben der Schönen und Reichen ermöglicht. Auch Felicia de Vries, ehrgeizig und fokussiert, hat es auf die akademische Auszeichnung abgesehen. Wenn da nur nicht Valentin Knight wäre. Der gut aussehende Bad Boy tritt für das verfeindete Haus Omega an und bricht dabei alle Spielregeln. Auch die Regeln der Liebe ...
Der Auftakt einer spicy New-Adult-Dilogie und einer Enemies-to-Lovers-Geschichte!
Band 1: Game of Hearts - No Rules
Band 2: Game of Lies - No Limits

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.10.2025

Emotionales hin und her

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Eine Elite Schule, die für die erfolgreichsten Teammitglieder den Weg an eine gefragte Eliteuni ebnet. 2 Häuser, wie schwarz und Weiß oder auch Himmel und Hölle, auf dem ständigen Weg sich zu übertrumpfen ...

Eine Elite Schule, die für die erfolgreichsten Teammitglieder den Weg an eine gefragte Eliteuni ebnet. 2 Häuser, wie schwarz und Weiß oder auch Himmel und Hölle, auf dem ständigen Weg sich zu übertrumpfen und sich zu sabotieren. Alpha und Omega heißen die beiden Häuser derer sich die Schüler anschließen können und beide haben das Ziel am Ende der Schulzeit das Gloria cum laude zu erhalten. Damit können Sie für Ihren späteren Weg alle Türen öffnen, dies bekommen die Häuser allerdings nur wenn sie sowohl die besten Leustungen bringen als auch mehr Prozente an Anhängerschaft sammeln.

Felicia ist die Präsidentin von Alpha und Valentin gehört Omega an. Was in Rivalität beginnt, wird schnell zu heißen Nächten deren Intensität immer wieder durch ihre Rivalität überschattet wird. Es ist ein hin und her und wie so oft bei solchen Konstellationen denkt man sich als Leser warum die beiden nicht verstehen das sie sich eigentlich Lieben. Ja warum? Na weil es sonst kein Buch gäbe.

Trotz der sehr vorhersehbaren Story habe ich die Stichelleien total genossen. Die Spicyszenen waren gut und nicht übertrieben geschrieben. Bei Felicia gab es im Laufe des Buches auch eine starke Entwicklung ihres Charakters was mich sehr überrascht hat. Sie ist von der zurückhaltenden es allen rechtlichen wollenden zur selbstbewussten, schlagfertigen Königin gereift, die definitiv in der Lage ist sich ihren Problemen zu stellen.

Valentin ist der typische Badboy der dieses überhebliche Selbstbewusstsein schon hat aber durch Felicia merkt, daß man auch als harter Mann durchaus Gefühle haben darf.

Ein spannend emotionales Hin und her, so wie man es sich wünscht. Mir hat der erste Band sehr gut gefallen und das Ende verspricht eine spannende Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Wettkampf, Macht und Liebe

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Das Cover stach mir sofort ins Auge und ich musste unbedingt wissen, welche Geschichte sich auf den Seiten befindet.

Es geht um ein Elite-College, in welchem es zwei Studentenverbindungen gibt, die beide ...

Das Cover stach mir sofort ins Auge und ich musste unbedingt wissen, welche Geschichte sich auf den Seiten befindet.

Es geht um ein Elite-College, in welchem es zwei Studentenverbindungen gibt, die beide auf ihre ganz eigene Art ihr Haus zum Sieg führen möchten.
Auf der einen Seite ist Felicia, die sich den Weg zu ihrer Präsidentschaft selbst und hart erarbeitet hat, wohin gegen das gegnerische Team von Valentin angeführt wird, der von "Beruf" Sohn ist und dem Geld im Überfluss zur Verfügung steht.
Ich persönlich empfand beim Lesen Sympathien für beide Häuser, denn die Autorin verstand es , mir beide Charaktere so nahe zu bringen, dass ich beide Seiten mochte.
Durch die Beschreibungen der einzelnen Eigenschaften, der tiefgründigeren Gedanken, die scheinbar sonst keiner sah, hatte ich das Gefühl eine Verbündete von beiden Charakteren zu sein.
Gut fand ich , dass die einzelnen Kapitel mal aus der Sicht von Felicia und dann wieder aus der Sicht von Valentin.
Ebenso bildlich beschrieben waren die Handlungsorte, seien es die innerhalb des Colleges als auch die Orte außerhalb.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich zu Anfang Probleme hatte in die Geschichte zu kommen, da einfach gefühlt Unmengen an Charakteren vorgestellt wurden oder eine Handlung ausführten, doch nach den ersten 5 Kapitel war ich so im Geschehen gefangen, als ob ich nie woanders als am St. Gloria College war.
Der Schreibstil ist locker gehalten, er liest sich flüssig und angenehm.
Gut gefallen hat mir , wie realistisch die Geschichte ist, klar hier und da gab es ein wenig zu viel Zufälle, aber im Nachhinein wurde immer wieder erklärt, warum es dazu kam, was mich begeisterte.

In meinen Augen hatte die Geschichte eine gute Mischung von Tragik, Intrigen , Machtkämpfen, Tränen, Freuden und Liebe.

"Gemein" empfand ich jedoch das Ende der Geschichte, denn mit dem Ende wird auch die Vorschau auf das nächste Buch gegeben, dass ich nun natürlich unbedingt lesen muss....

Alles in allem ein tolles Young Adult Buch, welches dem Leser schöne Lesestunden beschert.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Game of Hearts - No Rules von Yvonne Westphal

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‚No Rules‘ ist der erste Teil der ,St. Gloria College‘-Dilogie von Yvonne Westphal. Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar, aber ich würde euch empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten.

Der Schreibstil ...

‚No Rules‘ ist der erste Teil der ,St. Gloria College‘-Dilogie von Yvonne Westphal. Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar, aber ich würde euch empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man fliegt durch die Seiten. Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Felicia und Valentin, den beiden Protagonisten, erzählt. Die Handlung und die Charaktere haben es mir beim Lesen leider nicht leicht gemacht. In den ersten hundert Seiten lernt man die Protagonisten nicht viel näher kennen, und es wirkt alles sehr abgehoben und oberflächlich. Die verbotene Tension zwischen Valentin und Felicia ist mehr als deutlich spürbar. Das College-Setting mit den beiden Häusern Alpha und Omega, die im ständigen Konkurrenzkampf stehen, war mal etwas erfrischend Neues. Felicia entwickelt sich im Verkauf der Geschichte mehr und mehr zu selbstbewussten und kampfbereiten Frau, die lernt, für sich und ihre Wünsche einzustehen. Ab der Hälfte des Buches war für mich etwas die Luft raus. Felicia fand ich zunehmend nerviger durch ihre ständige Zerrissenheit und es würde so viel Drama zwischen ihr und Valentin klären, wenn sie ihn einfach mal ausreden lassen würde. Das Ende hat mich wiederum positiv überrascht und es ist noch einiges passiert. ,No Rules‘ ist für mich ein durchaus gelungener Auftakt, doch leider ist das vorhandene Potenzial nicht komplett genutzt worden. 

𝙪𝙣𝙗𝙚𝙯𝙖𝙝𝙡𝙩𝙚 𝙒𝙚𝙧𝙗𝙪𝙣𝙜| 𝙍𝙚𝙯𝙚𝙣𝙨𝙞𝙤𝙣𝙨𝙚𝙭𝙚𝙢𝙥𝙡𝙖𝙧

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Veröffentlicht am 02.05.2025

Verliert sich im letzten Drittel

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How to: Meet and Greet mit Romeo und Julia in Hogwarts but make it Gossip Girl und Bridgerton.
Es war einmal ein Pre-College in der Schweiz für die Elite der Elite der Elite, das war aufgeteilt in zwei ...

How to: Meet and Greet mit Romeo und Julia in Hogwarts but make it Gossip Girl und Bridgerton.
Es war einmal ein Pre-College in der Schweiz für die Elite der Elite der Elite, das war aufgeteilt in zwei verfeindete Häuser. Die traten jedes Jahr in einem nicht näher definierten Wettkampf gegeneinander an und dem Siegerhaus winkte neben Ruhm und Ehre auch die garantierte Zusage zur Wunsch-Elite-Uni.
Irgendwo in diesem zeit- und raumlosen Eliteinternat (Schweiz? Wo Berge? Welche Sprache? Okay, ich stelle keine Fragen!), das ungefähr jeden Vibe der Buchwelt einzufangen versucht (Hogwarts, Gossip Girl, Bridgerton, Romeo&Julia, Stolz&Vorurteil und was sonst das Herz begehrt), trifft die Präsidentin des Hauses Alpha auf den Präsidenten des Hauses Omega. Sie ist ärmer als die anderen (aber irgendwie doch nicht), er verkörpert den reichen, privilegierten Bad Boy (aber irgendwie doch nicht), beide hassen einander, aber – ihr erratet es – irgendwie doch nicht.
Was über weite Strecken zu lesen echt Spaß macht (wenn man Bock auf elitäre Enemies mit Louboutins und Rosenbouquets in völlig weltfremdem, aber doch bestechend einzigartigem Setting hat), wird leider im letzten Drittel etwas langatmig. Noch dazu verstrickt sich der Plot in ein höchst verwirrendes Intrigenspiel, bei dem zu viele Personen beteiligt sind, und dessen Auflösung den Elitären Nicht-Hoxus-Pokus ad absurdum führt, statt ihn zu Demaskieren.
Fazit: Bis zum Finale hat das Buch auf schräge Art Spaß gemacht, danach scheiterte es leider an sich selbst.
Bin bei 3,5 Sternen, und gespannt auf Band 2!
Danke an @netgalley.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 06.12.2024

Ohne Regeln

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Wie oft sage ich bei Büchern: ihm hätten mehr Seiten gut getan. Das Gegenteil ist hier der Fall, ich habe bei jeder Seite nur gedacht: Wann ist es endlich rum.
Wirklich schade, die Idee fand ich süß und ...

Wie oft sage ich bei Büchern: ihm hätten mehr Seiten gut getan. Das Gegenteil ist hier der Fall, ich habe bei jeder Seite nur gedacht: Wann ist es endlich rum.
Wirklich schade, die Idee fand ich süß und auch ein bisschen spannend, in der Welt der unbegrenzten Möglichkeiten so ein College zu haben.
Allerdings war die Umsetzung alles andere als gelungen.
Die Intrigen und Machspielchen waren am Anfang noch interessant, allerdings irgendwann zu viel/zu kindisch. Wenn es zeitgleich so ein Eliteding sein soll und man hinterher nach Harvard usw. gehen kann, sollte gelegentlich doch lernen im Vordergrund stehen. Beim Zeitplan der Präsidenten fragt man sich allerdings schon: Wann sollen sie noch schlafen.

Felicia fand ich irgendwann nur noch nervig, ihre Lügen und ihre eigene Zerrissenheit um die perfekte Fassade aufrecht zu erhalten haben mich irgendwann nur noch genervt,.
Dagegen war Valentin als eigentlich angelegter Bad Boy am Schluss ziemlich zahm, er hat mir insgesamt besser gefallen.

Schade, viel Potenzial, aber mich hat es leider nicht überzeugt.

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