Obsidian 1 ist ein schöner Auftakt einer vielversprechenden Reihe.
Es gibt mir auf jeden Fall ordentliche Twilight Vibes und mein 16. Jähriges Ich wäre hin und weg gewesen (bin jetzt Ü30).
Wobei ich auch ...
Obsidian 1 ist ein schöner Auftakt einer vielversprechenden Reihe.
Es gibt mir auf jeden Fall ordentliche Twilight Vibes und mein 16. Jähriges Ich wäre hin und weg gewesen (bin jetzt Ü30).
Wobei ich auch jetzt gut unterhalten wurde. Es war ein langsamer Anfang, der sich teilweise etwas in die Länge zieht. Die Autorin hat sich viel Zeit gelassen mit dem Aufbau der Handlung.
Was ich sehr gut finde, da wir noch einige Teile vor uns haben.
Ich bin super gespannt, was noch passiert. Ich habe so gar keine Vorstellung.
Die Reihe ist sicherlich nichts nur für junge Leute. Und es ist im nachhinein auch nicht so toxisch wie Twilight ;D
Es war eigentlich ein gemütlicher read, der aber irgendwie auch unrund war. Diese episodenhaft auftreten Konflikte wurden einfach viel zu kurz behandelt. Kam mir immer eher wie so ne quest in nem Videospiel ...
Es war eigentlich ein gemütlicher read, der aber irgendwie auch unrund war. Diese episodenhaft auftreten Konflikte wurden einfach viel zu kurz behandelt. Kam mir immer eher wie so ne quest in nem Videospiel vor und das Ende war dann irgendwie zu viel happy end und zu viel alles ist gut und alle haben das, was sie wollten. Aber das ist mein persönliches Ding, viele mögen das ja.
Ansonsten ist es sehr cozy und für ein Debüt gut gelungen.
Wer also auf ruhiges Fantasy steht wird hier Freude haben.
Nach icebreaker ist daydream definitiv mein liebster Teil der Trilogie.
Er ist zwar durchaus der ruhigsten Teil, aber ich mochte die slow burn Liebesgeschichte sehr.
Auch wenn sie an manchen Stellen ...
Nach icebreaker ist daydream definitiv mein liebster Teil der Trilogie.
Er ist zwar durchaus der ruhigsten Teil, aber ich mochte die slow burn Liebesgeschichte sehr.
Auch wenn sie an manchen Stellen etwas zu slowly war und mir Halle irgendwie zu hilflos war. Finde solche unsicheren Charaktere leider immer sehr anstrengend. Gefühlt konnte sie gar nichts alleine machen.
Dennoch war es eine cute Lovestory.
Der Einstieg in diesen zweiten Band ist mir leider etwas schwer gefallen. So oft wie das Wort "Schicksal" gefallen ist, hat mich sehr gestört. Jedoch wurde es von mal zu mal interessanter.
Ich möchte die ...
Der Einstieg in diesen zweiten Band ist mir leider etwas schwer gefallen. So oft wie das Wort "Schicksal" gefallen ist, hat mich sehr gestört. Jedoch wurde es von mal zu mal interessanter.
Ich möchte die Dynamik zwischen Signal und ihrer Cousine sehr.
Starke Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen.
Auch der Tod hat mir etwas besser gefallen als in Band 1. Jedoch finde ich seine Umsetzung immer noch nicht so gelungen. Ebenso wie seinen Bruder, das Schicksal. Zwischendrin zieht es sich zwar etwas, jedoch hat das Ende dann doch wieder überzeugt. Zum Glück hab ich band 3 hier schon liegen
Tress große Liebe Charlie, der Sohn des Herzogs, verschwindet auf seiner Reise nach einer passenden Braut spurlos. Als der Herzog ohne ihn wieder nach Hause auf die Insel kommt nimmt sie all ihren Mut ...
Tress große Liebe Charlie, der Sohn des Herzogs, verschwindet auf seiner Reise nach einer passenden Braut spurlos. Als der Herzog ohne ihn wieder nach Hause auf die Insel kommt nimmt sie all ihren Mut zusammen und begeht sich auf ein großes Abenteuer, Charlie aus den Fängen der bösen Hexe zu befreien.
Damit beginnt unsere Geschichte durch die äußerst interessanten Welt der Sporen.
Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Tress ist eine sehr sympathische junge Frau und das kreative Worldbuilding tut das übrige.
Der Schreibstil ist irgendwie poetisch und hat mir richtig gut gefallen. Es lässt sich so einfach lesen, dass ich erst dachte dass es sich um ein Jugendbuch handelt.
Der Humor war auf jeden Fall ganz nach meinem Geschmack.
Tress erlebt auf ihrer Reise durch die Meere viele spannende Abenteuer, lernt nette und nicht ganz so nette Menschen und Tiere kennen und wächst so langsam über sich hinaus. Besonders die kleine Ratte hat es mir angetan.
Gefallen haben mir auch die Passagen, in denen die Lesenden direkt mit einbezogen werden. Das hat man auch eher selten in Büchern und ich mag so was recht gerne.
Trotz alle dem hat sich die Story teilweise sehr in die Länge gezogen. Das war ermüdend, weil man gefühlt nicht wirklich vorangekommen ist. Erst zum Ende hin, als Tress auf die Hexe trifft, gehst wieder ein Stück voran. Und der Twist hat mich wieder aufgeweckt.
Eine Cozy Story, in einer fantastischen Welt, die leider teilweise sehr langatmig ist.
Hier hatte ich ein bisschen mehr Action erwartet.
Pluspunkt waren hier definitiv die tollen Charaktere und der außergewöhnliche Schreibstil.
Ob ich nochmal was vom Kosmeer lese weiß ich nicht, aber mir wurden schon andere Werke des Autoren nahegelegt.