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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.07.2025

Nach schwierigem Einstieg Highlight Potential

A Fate Forged in Fire – Aus Flammen geboren
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Einst waren es die Frauen, die im Land Tir Teine mit ihrer Magie und ihren Drachen herrschten. Doch dann gab es viele Jahre lang keine weiblichen Nachkommen mehr und die Männer übernahmen die Macht. Seitdem ...

Einst waren es die Frauen, die im Land Tir Teine mit ihrer Magie und ihren Drachen herrschten. Doch dann gab es viele Jahre lang keine weiblichen Nachkommen mehr und die Männer übernahmen die Macht. Seitdem gilt die Religion der weiblichen Götter als falsch. Hier lebt Aemyra in der Schmiede ihrer Eltern, lernt von ihrem Vater das Schmieden von Waffen und von ihrer Mutter eine Heilerin zu sein. Was jedoch niemand weiß: Sie ist die Erbin von Tir Teine, die letzte weibliche Nachfahrin und somit Thronerbin und nun ist sie bereit, ihr Erbe anzutreten.
Drachen auf einem Cover wecken immer meine Neugierde und auch die Geschichte klang sehr spannend.
Der Einstieg war nicht ganz so leicht, da man als Leser hier in eine fremde Welt mitten ins Geschehen geworfen wird. Ich muss gestehen, dass ich anhand des Covers irgendwie ein orientalisches Setting erwartet habe. Aber die Welt ist eindeutig dem schottischen zuzuordnen und viele Namen etc. klingen gällisch. Nachdem das orientalische Setting aus den Gedanken verschwunden war, hat es mir vom Worldbuilding her sehr gut gefallen. Burgen, Drachen und ein etwas mittelalterliches Setting passen einfach. Allerdings hätte dem Buch ein Glossar sehr gutgetan, da die Begriffe nicht gleich schlüssig sind. Z. B. die Beatons, die in Schottland bekannt waren für ihre Heilkunst werden erwähnt auch in diesem Zusammenhang, aber ohne diese Vorkenntnisse hätte es ein Fragezeichen gegeben.
Der Schreibstil ist stellenweise sehr ausführlich, dafür aber sehr bildgewaltig. Man ist hier wirklich mitten im Geschehen beim Lesen.
Die Handlung und somit auch die Spannung baut sich nur langsam auf. Tatsächlich empfand ich, dass der Klappentext weit in der Handlung vorweggreift, denn was dort angeteasert wird, geschieht erst nach über 200 Seiten. Ab diesem Augenblick wird die Geschichte auf jeden Fall und einiges mitreißender und fesselnder und ich konnte mich auf einmal viel mehr in die Protagonistin versetzen.
Aemyra, aus deren Sicht wir das Geschehen auch verfolgen, blieb mir eine zeitlang fern, erst als sie auf sich allein gestellt ist, wird sie für mich wesentlich greifbarer und authentischer. Sie ist eine toughe Kämpferin und ihr Volk geht ihr über alles, allerdings geschehen hier Dinge, die sie nicht ändern kann und die sie sich selbst vorwirft. Das macht sie einfach menschlich und authentisch und zeigt, dass sie auch eine sanfte Seite hat.
Prinz Fiorean wirkt zunächst hart, arrogant und unnahbar. Er gilt als der beste Drachenreiter des Landes und ist der jüngere Bruder des Königs. Doch auch ihn lernt der Leser von einer ganz anderen Seite kennen.
Die Lovestory zwischen den beiden ist eine perfekte Enemies to Lovers und absolut slow burn. Es gibt zwei Spiceszenen, die jetzt aber nicht so im Vordergrund standen.
Das Buch weißt eine recht große Anzahl an Nebencharakteren auf, die man aber auch im Laufe des Buches auseinanderhalten kann.
Mein Fazit: Dieses Buch war nach Anfangsproblemen ein absoluter Pageturner. Intrigen, Macht, Schlachten, tolle Charaktere, vor allem Protagonistin Aemyra und Drachen, eine perfekte Kombination. Wäre der Einstieg leichter gefallen, hätte das Buch für mich Highlight Potential gehabt. Nach dem fiesen Cliffhanger freu ich mich auf die Fortsetzung.

Veröffentlicht am 02.07.2025

Warmherzige Geschichte zum Schmunzeln und Verlieben

Maybe this is how it starts
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Millie, einst ein gefeierter TV Star in ihrer Teenager Zeit, hat eine unheimlich romantische Seite. Als ihre Nachbarin, eine ältere Dame, die ihr sehr am Herzen lag, verstirbt, beschließt Millie, einen ...

Millie, einst ein gefeierter TV Star in ihrer Teenager Zeit, hat eine unheimlich romantische Seite. Als ihre Nachbarin, eine ältere Dame, die ihr sehr am Herzen lag, verstirbt, beschließt Millie, einen Teil der Asche der Dame, ihrer einst großen Liebe zu bringen. Kurzerhand bucht sie einen Flug, doch kaum am Flughafen angekommen, fallen aufgrund einer Computerpanne alle Flüge aus. Wie es der Zufall will, trifft sie aber auch einen Bekannten ihres Exfreundes, Hollis Hollenbeck. Dieser beschließt, seine Reise mit dem Auto zu tätigen und irgendwie schafft es Millie, dass er sie mitnimmt, denn eigentlich ist der grummelige Schrifsteller alles andere als romantisch veranlagt und Millies Grund, warum sie unbedingt verreisen soll, entlockt ihm höchstens ein müdes Lächeln. Doch auf ihrer gemeinsamen Reise erzählt Millie nicht nur von sich, sondern auch von Rose und Elsie und irgendwie versucht Hollis alles, Millies Wunsch, Elsie zu treffen, zu erfüllen.
Mit Maybe this ist how it starts hat Autorin Sarah Adler eine unheimlich warmherzige, teils witzige, teils romantische Geschichte erzählt, die zum Träumen und lächeln, aber auch ein wenig zum Nachdenken anregt.
Geschrieben ist die Geschichte locker leicht und vor allem lebt sie durch die vielen Dialoge zwischen Millie und Hollis, die bei ihrem mehr oder weniger freiwilligen, gemeinsamen Roadtrip entstehen.
Auf der einen Seite erleben wir die Geschichte in der Gegenwart, erzählt in der Ich-Perspektive aus Millies Sicht. Doch es gibt einen zweiten Part aus der Vergangenheit, der dadurch entsteht, dass Millie Hollis von der Liebe zwischen Rose und Elsie erzählt.
Es geht hier um große Gefühle, auch um den Glauben, dass die eine große, wahre Liebe existiert, an die der doch recht zynische Hollis in keinster Weise glaubt.
Der gemeinsame Roadtrip der beiden Protagonisten ist einfach lustig, denn irgendwie passiert einfach immer was unvorhergesehenes. Doch gerade die lebenslustige Millie lässt sich davon nicht beeindrucken. Ich habe beim Lesen dieses Buches so manches Mal laut lachen müssen, denn die Dialoge zwischen Millie und Hollis sind einfach nur klasse. Grumpy meets Sunshine at it's best.
Millie ist eine Romantikerin, die lebenslustig ist und aus jeder noch so schlimmen Situation versucht, das Beste herauszuholen. Mit viel Charme und Witz schafft sie es, selbst Zyniker Hollis zu entwaffnen. Dieser gibt sich zunächst als arroganter Mistkerl, der in keinster Weise an Liebe glaubt. Stattdessen hört man ihn auf den Seiten regelrecht mit den Augen rollen, wenn Millie ihre so weiche Ader zum Vorschein kommen lässt. Doch im Grunde ist Hollis genauso weichherzig wie Millie und versucht alles, damit diese ihr Ziel erreicht.
Die Geschichte von Rose und Elsie erfahren wir durch einen Erzähler in der dritten Person. Die Geschichte der beiden Frauen berührt noch einmal auf eine ganz andere Art und macht das Buch noch schöner.
Mein Fazit: Eine RomCom mit ganz viel Tiefgang, die mich laut zum Lachen gebracht hat, aber auch ein Tränchen verdrücken ließ. Wer Grumpy meets Sunshine mag, der finde das hier so intensiv erzählt, dass man einfach aus dem Schmunzeln selten herauskommt. Ich empfehle diese warmherzige Geschichte allen denen, die noch an die große wahre Liebe glauben und an alle die, die das noch lernen müssen. Definitiv ein Herzensbuch.

Veröffentlicht am 02.07.2025

Spannend und atmosphärisch

Nachtflut
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Der kleine Ort Bad Seeberg liegt direkt hinter dem Deich, doch als vor einer Sturmflut gewarnt wird, werden die Bewohner gebeten, ihre Häuser zu verlassen, da der Damm brechen könnte. Auch Elisa, die seit ...

Der kleine Ort Bad Seeberg liegt direkt hinter dem Deich, doch als vor einer Sturmflut gewarnt wird, werden die Bewohner gebeten, ihre Häuser zu verlassen, da der Damm brechen könnte. Auch Elisa, die seit dem Tod ihrer Schwester unter Angststörungen leidet, lebt hier. Als sie den Ort verlassen will, muss sie feststellen, dass ein umgestürzter Baum sie an der Flucht hindert. Gemeinsam mit ihren Nachbarn, die den Ort auch nicht verlassen haben, verweilt sie in deren Haus. Doch dabei muss Elisa feststellen, dass ihre Nachbarn wohl etwas zu verbergen haben. Als dann noch ein Stromausfall dazu führt, dass die Insassen einer nahen JVA fliehen können, spitzt sich die Situation zu, denn ihr Ziel ist Elisa.
Das Cover springt einen förmlich an und macht neugierig auf den Klappentext und auch der verlockte zum Lesen des Buches.
Dank eines leichten und flüssigen Schreibstils gelingt der Einstieg mühelos. Stine Westerkamp erzählt so bildlich, dass man die Bedrohung der nahenden Sturmflut regelrecht am eigenen Leib spüren kann.
Die Perspektiven innerhalb der Geschichte wechseln sich ab und immer wieder tauchen geheimnisvolle Tagebucheinträge auf, die man als Leser zunächst nicht zuordnen kann und über die man auch tatsächlich erst am Ende mehr erfährt.
Die Storyline ist insgesamt sehr spannend gehalten, allein durch die wechselnden Perspektiven kommt Tempo auf und man möchte wissen, wie es weitergeht. Es gibt ein paar leicht vorhersehbare Plottwists, aber auch Überraschungen. Insgesamt ist die Handlung spannend und absolut atmosphärisch.
Schwierig war für mich Protagonistin Elisa, mit der ich einfach nicht richtig warm wurde. Elisa ist seit dem Tod ihrer Schwester abhängig von Tabletten. Eigentlich hat sie Todessehnsucht, doch als die Lage bedrohlich wird, wächst ihr Überlebenswille. Klingt eigentlich gut, aber sie war irgendwie so auf sich bezogen, dass ich sie einfach nicht mochte.
Aber auch die Nebencharaktere sind sehr spannend gezeichnet und bieten eine Menge Abwechslung. Sei es Elisas Exmann Max, ihr Schwager Paul, der wegen Totschlags an Elisas Schwester eigentlich im Gefängnis saß oder die geheimnisvollen Nachbarn. Sie alle tragen dazu bei, dass die Spannung konstant bleibt.
Mein Fazit: Mit Nachtflut ist Autorin Stine Westerkamp ein unheimlich spannender und abwechslungsreicher Psychothriller gelungen, der gerade auch durch seine Protagonistin für einige Überraschungen sorgt. Neben der Bedrohung durch die Sturmflut ist auch sonst die Atmosphäre sehr düster. Wer spannende Unterhaltung sucht, ist hier gut aufgehoben.

Veröffentlicht am 23.06.2025

Mal was anderes

Kiss of the Nightingale
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Die Schwestern Cleo und Anaella leben in der Stadt Lutèce, eine Stadt voller magischer Talente, doch für die Beiden unerreichbar. Nach dem Tod des Vaters steht Schneiderin Cleo vor einem großen Dilemma, ...

Die Schwestern Cleo und Anaella leben in der Stadt Lutèce, eine Stadt voller magischer Talente, doch für die Beiden unerreichbar. Nach dem Tod des Vaters steht Schneiderin Cleo vor einem großen Dilemma, denn Anaella, die schwer krank ist, braucht Medikamente, für die kein Geld vorhanden ist. Sie lässt sich auf einen Diebstahl ein, wird allerdings dabei von Madame Dahlia erwischt. Diese macht Cleo über Nacht mit einem Talent in Gesang zu einem Opernstar, doch dafür soll sie Vicomte Lenoirs Talent für Dahlia stehlen. Allerdings ist der Vicomte eine große Gefahr und zwar für Cleos Herz.
Wie schön will ein Buch eigentlich sein? Der Fischer Verlag trifft mit dieser Gestaltung auf jeden Fall absolut meinen Geschmack und der Klappentext klingt ungewöhnlich genug, um noch neugieriger zu werden.
Sprachlich konnte mich die Autorin hier absolut einfangen, mit einem leichten Schreibstil, der die Welt der Belle Epoche mit all seinem Glanz und Glamour konnte hier lebendig eingefangen werden.
Auch das Magiesystem, Edelsteine, die zu Talenten verhelfen, fand ich spannend umgesetzt und einfach mal eine tolle, neue Idee. Allerdings gibt es bei dem Magiesystem und auch beim Worldbuilding, das ein wenig Phantom der Oper Vibes hat, zu wenig Erklärungen, das ganze System wirkt durchdacht, bräuchte für mich aber viel mehr Umfang.
Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich und den Leser erwartet hier die ein oder andere Überraschung, während der MIttelteil ein paar Längen hat, zieht das Tempo zum Ende hin deutlich an. Wir finden hier Intrigen, Liebe, Verrat und Macht, die dem Buch den gewissen Reiz geben. Was mich ein wenig
gestört hat, ist das Liebesdreieck, von dem ich grundsätzlich kein Freund bin. Zwar war es hier auch mal was anderes, da es sowohl einen männlichen als auch einen weiblichen Loveinterest gibt, trotzdem ist das einfach nicht unbedingt meins, aber durchaus vertretbar.
Protagonistin und Ich-Erzählerin Cleo ist eine ganz spannende Persönlichkeit, die innerhalb der Geschichte eine starke Entwicklung durchmacht. Sie ist sympathisch und versucht auch sie selbst zu bleiben, was mir gut gefallen hat. Das sie mit ihrem plötzlichen Aufstieg ganz viel mit sich selber struggled, macht sie umso authentischer.
Mein Fazit: Mit Kiss of the Nightingale hat Autorin Adi Denner ein mal etwas anderes Romantasybuch geschrieben. Zwar gibt es die ein oder andere Länge, wenn die Beschreibungen zu ausschweifend wurden, doch insgesamt konnte sie bei mir mit ihren Charakteren, vor allem mit Cleo punkten. Wer Geschichten rund um Intrigen und Macht mag und auch mal ein anderes Magiesystem erleben möchte, ist hier gut aufgehoben.

Veröffentlicht am 13.06.2025

In den Katakomben von London

Verlorene Städte (Die Lichter unter London 1)
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Maeve O’Sullivan ist Studentin in Dublin und möchte eine Mudlark werden, eine Tiefenschürferin, die die Schätze in den Katakomben unter London freilegen will. Diese Katakomben wurden vor nicht allzu langer ...

Maeve O’Sullivan ist Studentin in Dublin und möchte eine Mudlark werden, eine Tiefenschürferin, die die Schätze in den Katakomben unter London freilegen will. Diese Katakomben wurden vor nicht allzu langer Zeit entdeckt und niemand weiß, wie tief sie wirklich führen. Nach einer Art Wette mit anderen Mudlarks begibt sie sich mit einer Touristengruppe in die Katakomben, schleicht sich von ihnen weg und... verirrt sich. Bei ihren Versuchen wieder an die Oberfläche zu gelangen, begegnet sie dem geheimnisvollen Blaise, der sie vor einem der Wächter rettet. Aber wird es ihnen gelingen, Maeve wieder an die Oberfläche zu bringen oder wird sie in den Katakomben bleiben müssen?
Dieses wundervolle Cover hat mich magisch angezogen und die Geschichte klang so außergewöhnlich, dass ich sie unbedingt lesen wollte.
Autorin Anne Herzel wirft den Leser hier gleich mitten ins Geschehen, wir wissen lediglich durch den Klappentext ein wenig, warum Maeve in diesen Katakomben steckt. Dabei gefiel mir hier der Schreibstil unheimlich gut, denn die Autorin schreibt gut verständlich und absolut bildgewaltig.
Das Setting, die geheimnisvollen Katakomben, sind ebenfalls beeindruckend, denn diese uralten Gänge und Wesen haben durchaus eine ganz eigene Faszination und wirken düster und ein wenig unheimlich. Beeindruckend war auch die Vorstellung, dass es dort unten ein ganz eigenes Ökosystem gibt, dessen Lebewesen an unserer Erdoberfläche zu Grunde gehen würden.
Die Atmosphäre war deutlich spürbar und gut umgesetzt und hatte auch den ein oder anderen Gänsehautmoment parat.
Die Handlung entwickelt sich insgesamt ruhig und langsam, so dass man als Leser einen intensiven Eindruck über die Welt erhält. Aber es gibt auch immer wieder spannende Momente, die sich zwar inhaltlich ein wenig wiederholten, aber auch eine gewisse Abwechslung ins Geschehen brachten.
Protagonistin Maeve, zu Beginn naiv und unüberlegt, entwickelt sich hier glaubhaft weiter und wächst mit ihren Herausforderungen. Blaise, zunächst geheimnisvoll, wurde mir sehr schnell sympathisch und wuchs mir ans Herz. Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung zwischen den beiden Charakteren, die zunächst sich voller Misstrauen begegnen und nach und nach Freunde wurden. Wer auf eine romantische Lovestory mit Spice hofft, wird allerdings ergebnislos bleiben, wenn überhaupt haben sich die Figuren nur ganz zart angenähert.
Mein Fazit: Insgesamt hat mir dieses Buch unheimlich gut gefallen, die Idee war neu und frisch und die Art des Erzählens so bildlich, dass man mitten im Geschehen war. Die Protagonisten sind durchdacht, glaubwürdig und entwickeln sich im Laufe der Handlung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.