Mir persönlich gefällt an der Reihe besonders gut, dass es um historische Ereignisse geht, die hier sehr modern und dynamisch umgesetzt werden. Mou Chan ist ein wahrer Meister seines Fachs und seine Zeichnungen ...
Mir persönlich gefällt an der Reihe besonders gut, dass es um historische Ereignisse geht, die hier sehr modern und dynamisch umgesetzt werden. Mou Chan ist ein wahrer Meister seines Fachs und seine Zeichnungen strotzen nur so vor Lebendigkeit. Sie unterstreichen die actionreiche Handlung perfekt und haben mich gut in die Geschichte eintauchen lassen.
Inhaltlich geht es auch in Band 3 hoch her: Ich fand den Manhua durchweg spannend und kurzweilig. Trotz der komplexen Handlung und den zahlreichen Charakteren, konnte ich der Handlung sehr gut folgen. Auch emotional konnte mich die Handlung abholen und zum Nachdenken anregen. Ich bin schon sehr gespannt auf die kommenden Fortsetzungen der Reihe.
Von mir gibt es – für die gesamte Reihe – daher eine klare Leseempfehlung.
Mir hat die Mischung aus Fantasy, Mythologie und Krimi sehr gut gefallen! Durch den Crime-Aspekt bekam die Handlung einen tollen Spannungsbogen: Das Buch gliedert sich in zwei Teile, in denen die beiden ...
Mir hat die Mischung aus Fantasy, Mythologie und Krimi sehr gut gefallen! Durch den Crime-Aspekt bekam die Handlung einen tollen Spannungsbogen: Das Buch gliedert sich in zwei Teile, in denen die beiden Protaginsten je einen Mordfall untersuchen. Dabei kommen sie sich langsam näher und es entsteht eine achillean Slow-Burn-Romance, die für meinen Geschmack noch etwas mehr ausgearbeitet werden könnte. Gleiches gilt für die Charaktere, die überwiegend eindimensional waren und im Laufe der Geschichte keine wirklich Entwicklung durchgemacht haben. Zudem konnte der zweite Teil des Buches in Sachen Spannung und Romance leider nicht an den ersten Teil anknüpfen.
Was mir jedoch besonders gut gefallen hat, waren die Gestaltung des Buches und das Glossar, in dem sich neben zahlreichen Begriffserklärungen auch Tipps zur Aussprache fanden, was ich persönlich als sehr hilfreich empfand. Mein absolutes Highlight war dagegen eine sprechende Katze namens Daqing, die mich mit ihrem Humor sehr oft zum Schmunzeln gebracht hat.
Fazit:
Insgesamt hat mir das Buch durchaus gefallen, auch wenn die zweite Hälfte nicht so gut umgesetzt war, wie die erste. Ich hätte mir insbesondere ein wenig mehr Tiefe bei der Ausarbeitung der Charaktere gewünscht. Leider bin ich mir noch unsicher, ob ich die Reihe weiterlesen werde, da mich das Ende von Band 1 nicht überzeugen konnte.
Die erste Hälfte des Buches empfand ich als etwas langatmig und zäh: Es wird viel über Vasalies Vergangenheit und ihre Leidenschaft fürs Tanzen berichtet, ohne dass die Tragweite dessen klar wird. Erst ...
Die erste Hälfte des Buches empfand ich als etwas langatmig und zäh: Es wird viel über Vasalies Vergangenheit und ihre Leidenschaft fürs Tanzen berichtet, ohne dass die Tragweite dessen klar wird. Erst gegen Ende des Buches wird deutlich, warum diese Informationen so wichtig sind. Alles ist auf komplexe Weise miteinander verwoben. – Einfach klasse!
Besonders gut hat mir die Dynamik zwischen Vasalie und Anton gefallen. Zudem ist der Erzählstil sehr atmosphärisch und detailverliebt, was ich ebenfalls sehr mochte.
Fazit:
Auch wenn das Buch einige Längen hat, lohnt es sich definitiv dran zu bleiben.
„A Dance of Lies“ bildet einen wunderbaren und viel versprechenden Auftakt dieser Romantasy-Reihe. Ich bin auf jeden Fall schon gespannt, wie es mit Vasalie und Anton weitergehen wird.
Ich habe Band 1 der Dilogie sehr geliebt und nach dem Clifhanger vom ersten Band war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil.
Das Worldbuilding der Dilogie gefällt mir nach wie vor sehr gut und auch der ...
Ich habe Band 1 der Dilogie sehr geliebt und nach dem Clifhanger vom ersten Band war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil.
Das Worldbuilding der Dilogie gefällt mir nach wie vor sehr gut und auch der Schreibstil ist angenehm. Stellenweise fehlte es ein wenig an Tiefe. Besonders das Ende, welches recht abrupt und überstürzt wirkte, hätte für meinen Geschmack noch etwas mehr ausgearbeitet werden können.
Umso besser gelungen fand ich dafür die Darstellung und Entwicklung der (vermeintlichen) Nebencharaktere. Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, waren die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen die Handlung erzählt wurde. Dadurch konnte man die einzelnen Charaktere besser kennenlernen und mit ihnen mitfiebern.
Mein Fazit:
Band 2 kommt für mich leider nicht ganz an den ersten Teil heran. Vorallem das Ende konnte mich nicht wirklich überzeugen. Dennoch mochte ich die Dilogie insgesamt sehr und kann sie auch durchaus weiterempfehlen.
Der Titel trifft es auf den Punkt, denn in „Staying Alive“ kämpft Nicki im hektischen Krankenhausalltag buchstäblich ums Überleben (ihrer Patientinnen). Und da Nicki nun mal ÄRZTIN ist, verweist der Untertitel ...
Der Titel trifft es auf den Punkt, denn in „Staying Alive“ kämpft Nicki im hektischen Krankenhausalltag buchstäblich ums Überleben (ihrer Patientinnen). Und da Nicki nun mal ÄRZTIN ist, verweist der Untertitel zurecht darauf, dass es sich hierbei nicht um einen Arztroman handelt – es kommt halt eben doch auf die kleinen Unterschiede an.
Der Roman ist sehr originell und unterhaltsam. Mit viel schwarzem Humor zeichnet Eva Mirasol ein realistisches Bild des stressigen Krankenhausalltags. Dabei gelingt ihr gekonnt der Spagat zwischen skurrilen Szenen und tiefgründigen Themen (ernsthafte Erkrankungen, Versterben von Patientinnen und Selbstzweifel). Besonders gut gefällt mir, dass man einen Einblick in die Herausforderungen und Vorurteile erhält, mit denen Ärztinnen auch im wahren Leben konfrontiert werden.
Die Hektik der Rettungsstelle wird durch die kurzen Kapitel, gelegentliche Gedankensprünge und den „schnellen“ Erzählstil noch unterstrichen. Doch leider wirkt dadurch alles auch recht oberflächlich. Nicki (Protagonistin und Ich-Erzählerin) bin ich daher als bis zuletzt nicht richtig nahe gekommen.
Die Autorin, die selber Ärztin ist, verwendet viele medizinische Fachbegriffe, welche anschließend in Fußnoten auf humorvolle Weise erklärt werden. Zwar empfand ich diese Erläuterungen durchaus interessant und hilfreich, doch insgesamt waren sie so zahlreich und ausführlich, dass sie meinen Lesefluss beeinträchtigt haben.
Sprach- und Erzählstil waren nicht immer ganz rund und die Handlung wirkte teilweise sehr konstruiert. Zudem verwendet die Autorin zahlreiche Zitate von Fußballern, Filmcharakteren, etc. und kreiert zumeist auf diese Weise die herrlich skurrilen und humoristischen Szenen.
Fazit:
Auch wenn der Roman ein paar kleine Schwächen hat, brachte mich die Lektüre oft zum Schmunzeln und Nachdenken. Für mich ist „Staying Alive“ daher definitiv ein Highlight und absolut lesenswert.