Erst zäh, dann verwirrend und doch irgendwie gut
NightEin durchaus Spannender und gut durchdachter Thriller.
Charlies Mitbewohnerin wird getötet und sie will in einem anderen Staat neu anfangen. Dazu steigt sie zu ihrer unbekannten Fahrgemeinschaft, die sie ...
Ein durchaus Spannender und gut durchdachter Thriller.
Charlies Mitbewohnerin wird getötet und sie will in einem anderen Staat neu anfangen. Dazu steigt sie zu ihrer unbekannten Fahrgemeinschaft, die sie am schwarzen Brett im der Uni kennen gelernt hat, ins Auto, unklar, ob er der ist, für derber sich ausgibt.
Der Anfang ist wirklich versprechend, doch dann zieht sich die Handlung (die Fahrt mit Josh) ziemlich in die Länge und die sich immer wiederholenden Gedankengänge von Charlie sind so anstrengend. Immer dieses: Ist er der Mörder oder nicht? Was würde sie tun, wenn er es wäre und doch nicht tut und hätte sie es mal getan. Was wäre wenn. Und am Ende setzt sie nichts davon um. Das war so zum Augen verdrehen
Doch plötzlich wandelt sich das ganze setting und ein Plott jagd den nächsten.
Ich war teilweise echt verwirrt, aber dann auch wieder erstaunt.
Dran bleiben lohnt sich hier, denn das ende kommt unerwartet.
Es hat mir also irgendwie dann doch noch gefallen.