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Kathaflauschi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2018

Anfang einer Reihe

Das göttliche Mädchen
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Bei diesem Buch hat mich das Cover und der Titel angesprochen. Ich lese gerne über griechische Mythologie und war auch ganz gespannt, wie die Geschichte ist. Am Anfang musste ich ein wenig kämpfen, um ...

Bei diesem Buch hat mich das Cover und der Titel angesprochen. Ich lese gerne über griechische Mythologie und war auch ganz gespannt, wie die Geschichte ist. Am Anfang musste ich ein wenig kämpfen, um in die Geschichte zu kommen. Ich fand, das es am Anfang einwenig zu schnell voran ging um richtig in der Geschichte gefangen zu sein. Die Geschichte hat auch noch den ein oder anderen Schwachpunkt, so liest man manches nicht so lebendig, wie man es will. Es war auch ein wenig vorhersehbar, ich konnte schon ahnen was am Ende passiert. Trotz den wenigen Schwachpunkten, konnte mich die Geschichte allerdings unterhalten und es war manchmal doch sehr spannend. Auch die Liebe kam in der Geschichte nicht zu kurz. Was ich im nachhinein erstmal erfahren habe, das es eine Neuauflage ist. Das hat mich dann noch neugieriger gemacht.

Mit den Charakter musste ich erstmal warm werden. Auch mit den Protagonisten. Kate ist ihrer Mutter
gegenüber aufopferungsvoll, hat aber nicht wirklich an sich selbst gedacht. Das sie ihre Mutter wirklich immer bei sich haben wollte, hat mich etwas genervt. Ich hatte so das Gefühl, das sie ihrer Mutter nicht wirklich Luft zum atmen gegeben hat. Und dann kam diese plötzliche Schwärmerei für Herny. Von jetzt auf gleich. Anfangs war sie misstrauisch und vorsichtig gegenüber Henry und dann kam dieser umschwung. Sie hat auch in den letzten 4 Jahren vergessen zu leben, da sie sich nur um ihre Mutter gekümmert hat.
Henry war der Gott der Unterwelt und tat mir auch ein wenig leid. Er hat seine erste Frau so hingebungsvoll geliebt, dass er selbst nach Jahrhunderten nicht darüber hinweg kommt. Mit ihm musste ich warm werden und er wurde mir auch schnell symphatisch. Er ist etwas schüchtern, zuvorkommend und freundlich, aber auch lustig.
Die anderen Charakter werden nur ab und zu mal im Buch erwähnt. Manche wurden symphatisch und manche blieben mir unsymphatisch. Ava ging gar nicht. Sie war erst die größe Schulzicke und hat Kate sogar reingelegt. Doch dann hat sie sich so sehr verändert und wurde aufeinmal freundlicher, vorallem gegenüber Kate.

Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen. Im Prolog kommt kurz Henry zu Wort, doch hauptsächlich liest man aus der Sicht von Kate. Das fand ich etwas schade, ich hätte gerne etwas mehr aus Henrys Sicht gelesen. Die Idee zu der Geschichte fand ich toll, so manche Dinge hätte man ausbessern können. Trotzdem hat mich das Buch unterhalten. Ich bin auch gespannt wie es weiter geht, den es folgen noch zwei weitere Teile der Trilogie. Ich freue mich schon darauf und hoffe, das diese bald erscheinen werden.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Abschluss der Reihe

Nebeljäger
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Zu spät habe ich gemerkt, dass dieses Buch der letzte Teil einer Trilogie ist. Ich habe angefangen zu lesen und
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habe auch sofort gemerkt, das ich nicht wirklich in die Handlung kam, ...

Zu spät habe ich gemerkt, dass dieses Buch der letzte Teil einer Trilogie ist. Ich habe angefangen zu lesen und
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habe auch sofort gemerkt, das ich nicht wirklich in die Handlung kam, da mir so einiges an der Vorgeschichte gefehlt hat. Ab der Mitte an, wurde es dann doch besser und ich konnte auch mehr in die Geschichte eintauchen. Allerdings wir dhier die ganze Zeit die Spannung gehalten, sodass man auch nur neugieriger geworden ist. Auch kommen hier viele Fragen auf, die Stück für Stück zusammen gefügt werden. Die Geschichte ist auch nicht vorhersehbar, so tappt man immer im dunkeln, wen man denkt, das man wüsste was als nächste passiert. Das Ende zu diesem Buch hat mich dann noch sehr überrascht. Den diese ist genauso brutal, wie der Rest der Geschichte.
In der gesamten Handlung tauchen immer neue Geheimnisse auf und vorallem tauchen neue Pläne auf. Es gibt auch einige Charakter in diesem Buch, die eine wichtige Rolle spielen. Aber mir fehlt ein wenig, das man sie selbst im dritten Teil noch einmal kennenlernt. Ein paar haben sich sogar im Laufe der Geschichte weiter entwickelt und haben auch eine gewisse Tiefe erlangt.
Der Schreibstil war spannend und leicht zu lesen. Hier und da könnte man so manche Szenen etwas ausbessern. Trotzdem war es eine Interessante Geschichte. Ich werde definitiv noch die ersten beiden Teile der Trilogie lesen, obwohl ich schon zum größten Teil gespoilert wurde. Trotzdem ist die neugierde groß und macht laune auf die ersten beiden Teile. Ich weiß auch nicht wirklich was ich noch zu diesem Buch schreiben soll, ohne groß zu Spoilern. Interessant ist es definitiv und wer auf Fantasy mit viel Spannung steht, dem lege ich das Buch sehr an Herzen.

Veröffentlicht am 22.08.2026

Ein wenig Chaotisch

Immortal Dark
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Das Cover bei diesem Buch ist schon vielversprechend. Aber auch der Klappentext klingt sehr spannend. Gerade aber da es sich um eine Spicy Vampir Romantasy handelt, musste ich das Buch lesen. Ich muss ...

Das Cover bei diesem Buch ist schon vielversprechend. Aber auch der Klappentext klingt sehr spannend. Gerade aber da es sich um eine Spicy Vampir Romantasy handelt, musste ich das Buch lesen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass mir der Einstieg schwer viel, da es sich etwas gezogen hat. Man lernt Kidan kennen. Ihre Schwester verschwindet spurlos und Kidan möchte herausfinden was ihr zugestoßen ist. Dabei hat sie den Verdacht das ihre Schwester vom berühmt berüchtigten Vampir Susenyos entführt wurde. Doch ohne Beweise kann sich Kidan nicht sicher sein. Eigentlich wollte Kidan nicht mehr in die Welt der Vampire. Aber ihre Schwester ist ihr wichtig. So folgt sie Susenyos auf die Eliteuniversität. Die berühmte Uxlay Universität, bei der Menschen und Vampire Seite an Seite leben. Neben dem Schulalltag heftet sich Kidan Susenyos an die Fersen. Mehr und mehr kann sie ihm gleichzeitig nicht entziehen, obwohl er vor Gefahr strotzt. Aber Kidan bleibt hartnäckig und will einfach nur die Wahrheit herausfinden.

Es hat etwas gebraucht bis ich mit Kidan warm geworden bin. Sie war mir unsympathisch, ab und zu zu oberflächlich, sogar arrogant. Sie hielt sich für die starke und war dabei eigentlich nur so sehr nach Rache aus. Man erfährt über ihre Vergangenheit, ihre innere Dämonen. Ihre Vergangenheit ist wohl das größte Päckchen das sie trägt. Erst recht spät bin ich doch etwas wärmer mit ihr geworden. Sie hat endlich mehr Gefühle gezeigt und auch endlich ihre Schwächen eingesehen. Da war Susenyos ein spannender Charakter. Er hatte viele Geheimnisse, wirkte gefährlich und das hat ihn absolut interessant gemacht. Ich wollte wissen was hinter seiner Fassade steckt. Immerhin war er auch der berühmt berüchtigte Vampir. Er hat viele Fragen aufgeworfen, die man nicht so einfach beantworten konnte.

Der Schreibstil war zwar flüssig zu lesen, aber es wirkte etwas chaotisch von der Handlung. Man liest die Story hauptsächlich aus der Sicht von Kidan. Es ist allemal eine Dark Academy Romantasy Story. Doch die Wendungen haben es chaotisch wirken lassen. Es hat Geheimnisse, Spice und jede Menge Spannung. Nur hat manches einfach keinen Sinn ergeben. Ich konnte dadurch der Story nicht so nahtlos folgen. Das einzige was mich dazu gehalten hat das Buch zu Ende zu lesen, war die Spannung und die Fragen die noch offen waren. Aber auch das Setting konnte für sich sprechen. Es kommen auch mehr Emotionen ins Spiel, was die Story nochmal eine Wendung gegeben hat. Aber ist es auch an manchen Stellen doch langatmig. Das Ende lässt noch einiges offen, was auf einen zweiten Band hoffen lässt. Tatsächlich bin ich doch neugierig wie es weitergeht, obwohl das Buch so chaotisch war.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Spannungsaufbau mit jedem Kapitel

Dream of Fire and Storm (Band 1) – Funkenflug
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Bei diesem Buch hat mich der Klappentext ja schon total angesprochen. Vorallem hatte ich aber auch Mal Lust auf eine High Fantasy Story, die gleichzeitig mit Enemies to Lovers Vibe gespickt ist. Als ich ...

Bei diesem Buch hat mich der Klappentext ja schon total angesprochen. Vorallem hatte ich aber auch Mal Lust auf eine High Fantasy Story, die gleichzeitig mit Enemies to Lovers Vibe gespickt ist. Als ich das Buch in der Hand hatte, musste ich auch sofort anfangen zu lesen. Am Anfang lernt man auch direkt Viroel kennen. Sie ist Karten-Zeichnerin und in den letzten Zügen ihrer Ausbildung. Doch seit neuestem plagen sie düstere Visionen, die sich zu real anfühlen. Eine Vision bleibt ihr allerdings sehr im Kopf: Sie und ihr Begleiter sind die einzigen, die das Feuer aufhalten können, die sie ständig in den Visionen sieht. Viroel hat es mit der Angst zu tun und geht dem ganzen auf die Spur. Dabei verschlägt es sie in ein Feuertempel und sie hofft dort auf Antworten zu finden. Doch dort hält man sie für die lang ersehnte Prophetin und möchten sie einsperren. Sie flieht und trifft auf einen gestrandeten Mann, der von weit weg her kommt. Kurzerhand rettet sie ihn und er stellt sich als Aran vor, der nun für Lebzeiten in ihrer Schuld steht. Er wird zu ihrem Begleiter und es beginnt eine Flucht, die gleichzeitig die Rettung des Kontinents wird.

Mit Viroel musste ich erstmal warm werden. Sie wird von den Visionen geplagt und scheint anfangs ziemlich verunsichert und ängstlich. Im späteren Verlauf merkt man davon nichts mehr. Auf einmal hatte sie ein so starkes selbstbewusstsein und war mutig. Auch der Fremde Aran war ihr nicht suspekt. Im Gegenteil hat sie sich sofort zu ihm hingezogen gefühlt. Ich könnte auch ab und an ihren Gedankengang nicht ganz nach verfolgen. Erst nach und nach konnte ich mit ihr warm werden.
Aran war mir aber sofort sympathisch. Auch er hatte eine Vision, die ihm von einer Gottheit gegeben wurde. Seine Vision handelt von seinem Tod. Trotz seiner Vision zeigt er viel Mut und ist gegenüber Viroel skeptisch. Doch hält er sein Wort und bleibt an ihrer Seite. Er ist aufjedenfall sehr klug und liebenswert.

Der Schreibstil der Autorin war flüssig zu lesen. Nur die Sichtwechsel hat mir anfangs auch etwas Probleme bereitet. Man liest aus der Sicht von Viroel und Aran, aber auch noch aus der Sicht der Gottheiten. Diese zusammen zufügen hat bei mir etwas gedauert, Vorallem die Gottheiten zu unterscheiden. Es werden einige genannt und es dauert etwas bis man weiß, welche Gottheit was macht. Die Story an sich war auch sehr interessant, hatte auch den versprochenen Fantasy Anteil, doch hat mir das High Fantasy gefehlt. Viroel und Aran verfügen über Schatten die sie als Waffe einsetzen können. Auch das Karten zeichnen hatte was magisches. Ansonsten hat sich so einiges ziemlich normal angefühlt. Enemies to Lovers war nur sehr kurz präsent. Die Story konnte aber sehr mit Spannung punkten. Was Anfangs erst mit Erklärungen beginnt, wird nach und nach spannender. Auch die Welt baut sich immer mehr und mehr auf, wodurch man bald selbst eine bildhafte Vorstellung der Karte hatte. Zum Schluss bekommt man auch noch einen ordentlichen Schub an Action und Spannung, was natürlich sehr neugierig auf den zweiten Band macht. Ich für meinen Teil werde den zweiten Band lesen, da ich auch auf die Charakter Entwicklung neugierig bin und wissen möchte, ob Aran und Viroel es schaffen das Feuer aufzuhalten.

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Veröffentlicht am 01.07.2025

Es war ganz Okey

Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich
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Ich war sehr gespannt auf Antonia Wesseling neues Buch, vorallem auf die Mischung zwischen Romance und Thriller. Eigentlich bin ich kein Fan von Thriller, aber hier muss ich sagen, dass es nicht zu sehr ...

Ich war sehr gespannt auf Antonia Wesseling neues Buch, vorallem auf die Mischung zwischen Romance und Thriller. Eigentlich bin ich kein Fan von Thriller, aber hier muss ich sagen, dass es nicht zu sehr Thriller war. Es war eher mehr Romance. Man lernt gleich am Anfang Lola und ihre Mitbewohnerin Vivian kennen. Vivian hat sich immer wie die Außenseiterin verhalten, umso glücklicher war Lola als Vivian den gutaussehenden Pascal kennenlernt. Sie werden ein Paar, doch Vivian verändert sich zunehmend. Lola erkennt sie nicht mehr wieder und erfährt, dass Vivian in Gefahr ist. Auf einmal steht auch noch ein Wildfremder Mann in der WG, der sich als Vivians Halbbruder entpuppt. Lola vertraut ihm nicht, doch nach und nach muss sie sich eingestehen, das er viel mehr über Vivian und die WG weiß. Sie hat einen verbündeten bei der Suche nach Vivian gefunden. Beide kommen Vivians Geheimnisse mehr und mehr auf der Spur und begeben sich gleichzeitig in großer Gefahr.

Lola war mir direkt sympathisch. Sie war eine Freundin die man sich wünscht. Um Vivian hat sie sich total Sorgen gemacht. Ich fand Lola aufmerksam, fürsorglich und freundlich. Ab und zu neigt sie aber auch zu Impulsiven Handlungen und hat auch eine naive Seite gezeigt. Sie war aber trotzdem authentisch und ein interessanter Charakter.
Mit Elias musste ich erst warm werden. So ganz bin ich aus seiner Geschichte anfangs nicht schlau geworden. Er hatte definitiv noch was zu verbergen. Ich fand aber allgemein seine Art eher Jugendlich als Erwachsen. Naiv von ihm war auch, dass er sich seiner Situation nicht ganz so bewusst war und er sich weiter in Schwierigkeiten reitet. Man erfährt auch nicht so ganz, was früher passiert ist, weshalb sich die Halbgeschwister auseinander gelebt haben. Er hat mir viele Fragezeichen aufgeworfen. Ein paar werden beantwortet und ein paar bleiben bis zum Schluss offen. Gegenüber Lola war er aber sehr fürsorglich und beschützerisch.
Vivian war mir eindeutig sehr suspekt. Ihre Tagebuch Einträge haben mich total in die Irre geführt. Aus denen bin ich absolut nicht schlau geworden. Sie war ziemlich naiv, hatte ein kindliches verhalten und sehnte sich sehr nach Aufmerksamkeit. Ich mochte sie ganz und gar nicht. Vorallem an Vertrauen hat es ihr ganz gewaltig gefehlt.

Der Schreibstil von Antonia war flüssig zu lesen. Man liest die Story zum Großteil aus der Sicht von Lola, aber auch aus der Sicht von Elias. Dazwischen kommen auch Mal die Tagebuch Einträge. Die Story an sich war spannend, auch wenn es ein paar Ungereimtheiten gab. Es war aber durchaus mehr Romance präsent als Thriller. Die Thematik rund um Loverboys wurde informativ beschrieben. Ich hatte schon vorher von dem Thema gehört und diese wurde wunderbar umgesetzt. Beim lesen tapt man immer wieder ins dunkle, man stellt sich fragen und ist gespannt wie es weitergeht. Auch wenn ich die Charakter nicht so ganz mochte, konnte mich die Story in den Bann ziehen. Nach jedem Kapitel wollte ich einfach wissen wie es nun weitergeht. Dabei entsteht im Kopf selbst ein Gedankenkarussell. Aber wie schon erwähnt, gab es Szenen die keinen Sinn ergeben haben. Das Ende hat mich mit noch mehr Fragen zurückgelassen. In gewisser Weise war es ein Happy End, aber wiederum auch nicht. Es war einfach irritierend. Ich finde das Buch lesenswert und kann es nur weiterempfehlen.

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