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Veröffentlicht am 29.07.2025

Niedliche kleine Welpin erlebt ihren ersten Kita-Tag

Rita, neu in der Kita
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Rita ist ein wuscheliges kleines Maltesermädchen und sie gehört zu Sascha, der einen Buchladen führt. Alle, die in den Laden kommen, finden sie süß und streicheln sie. Sascha verwöhnt die kleine Hündin ...

Rita ist ein wuscheliges kleines Maltesermädchen und sie gehört zu Sascha, der einen Buchladen führt. Alle, die in den Laden kommen, finden sie süß und streicheln sie. Sascha verwöhnt die kleine Hündin und sie ist immer bei ihm, dich dann geschieht ein Unglück. Der ganze Buchladen steht unter Wasser und da stört so ein Hund nur. Also muss Rita in die Kita. Vorsorglich zieht sie ihre roten Anziehsachen schon vorher aus und trifft dann zunächst auf viele große Hunde, erst ganz hinten sind die kleinen Rassen unterwegs. Hier gibt es viel zu spielen und zu toben. Rita fühlt sich wohl in der Kita.
Hier darf der Hund Hund sein und wird nicht vermenschlicht, wir begleiten einfach eine kleine Hündin, die, wie die Kinder, in eine Kita geht. Wir sehen alles aus Ritas Sicht und freuen uns mit ihr, dass ihr am Ende der große Bernhardiner ein „Bis morgen!“ zuruft.
Der Text ist nicht zu lang und gut verständlich geschrieben und die Bilder sind so lebensecht und voller Freude. Es fällt ganz leicht sich in Rita hineinzuversetzen, die mit wehenden Ohren die Welt entdeckt. Ein (Vor)lesespaß nicht nur für Hundeliebhaber.

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Veröffentlicht am 29.07.2025

Eine niedliche kleine Maus fühlt sich groß

Maus geht auf große Reise
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Auf dem Cover ist Maus zu sehen, die mit einer großen gelben Tasche auf eine Reise gehen möchte.
Zunächst packt Maus, die schon groß ist und alleine verreisen kann, ihre Tasche. Was sie mitnimmt, ist ...

Auf dem Cover ist Maus zu sehen, die mit einer großen gelben Tasche auf eine Reise gehen möchte.
Zunächst packt Maus, die schon groß ist und alleine verreisen kann, ihre Tasche. Was sie mitnimmt, ist doch etwas ungewöhnlich. Schon vor der Höhle trifft sie Eichhörnchen, das sie nach ihrem Ziel fragt. Da denkt Maus nach und das Bild zeigt unsere kleine Maus, die nachdenklich ein Pfote ins Gesicht hält. Vom Nachdenken wird sie hungrig, doch da schlägt Eichhörnchen vor, dass sie gemeinsam reisen können. Bald treffen sie auf Frosch, der sie zum Segeln einlädt. So paddeln sie gemeinsam in der gelben Tasche auf dem Teich und sehen von dort die Wohnung unseres Eichhörnchens.
Eine niedliche kleine Geschichte über eine Maus, die sich groß genug fühlt, allein die weite Welt zu erobern. Dass diese Welt nicht ganz so weit ist und dass sie am Abend wieder von ihrer Mama in die Arme genommen wird, wundert sicher nur uns Erwachsenen, die Kinder für die dieses Buch geschrieben und gezeichnet wurde, werden sich in der Maus finden und das Abenteuer gerne als Zuschauer begleiten.
Klare schöne Zeichnungen und kurze Texte werden das Buch sicher zum oft gewünschten Vorlesebuch machen.

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Veröffentlicht am 29.07.2025

Witzige Tier mit Buchstaben

Buchstabentiere
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Der Titel „Buchstabentiere ist wörtlich zu nehmen, denn alle Tier haben genau wie die Giraffe auf dem Cover, ihren Namen auf das Fell geschrieben. Die zwei Kinder neben dem Tier finde ich echt witzig.
Zwischen ...

Der Titel „Buchstabentiere ist wörtlich zu nehmen, denn alle Tier haben genau wie die Giraffe auf dem Cover, ihren Namen auf das Fell geschrieben. Die zwei Kinder neben dem Tier finde ich echt witzig.
Zwischen den Schuppen des Fisches kann man die Buchstaben „FISCH“ lesen, auch das Meer und das Schiff sind mit ihrem Namen versehen. Der kleine gereimte Text lebt vom Wiederholen der Worte. „Seine Kuh auf grüner Wiese nannte Bauer Lauter Liese“ daneben sehen wir die zartgrüne Kuh mit ebendiesen Buchstaben. Die Ziege erfährt auf der nächsten Seite, dass es Erdbeereis gibt, dass ihr im Hörnchen angereicht wird. Da der Hase in Bieelfeld wohnt, kann man in den Sprechblasen lesen „Bielefeld“ „Das gibt es doch gar nicht“ ein Gag für die Erwachsenen, aber den Kinder schwierig zu erklären. Eisbär, Schnecke, Fuchs, Giraffe, Katze, Löwe und Maus werden in kurzen witzigen Reimen vorgestellt und zuletzt geht es um den Wal. „Neulich traf ich einen Wal, doch das war nicht in Wuppertal.“ Das hätte mich auch gewundert.
Ein humorvolles Pappbilderbuch mit einem gereimten Text und Tieren, deren Bezeichnung wir von ihnen ablesen können.

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Veröffentlicht am 29.07.2025

Informatives Sachkinderbuch

memo Wissen. Fossilien
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Schon auf dem Cover ist ein wunderschöner schillernder Ammonit zu sehen, neben ihm kleine Exponate. Ein kleiner Querschnitt der verschiedenen Funde zeigt die erste Doppelseite, es folgt die Inhaltsangabe, ...


Schon auf dem Cover ist ein wunderschöner schillernder Ammonit zu sehen, neben ihm kleine Exponate. Ein kleiner Querschnitt der verschiedenen Funde zeigt die erste Doppelseite, es folgt die Inhaltsangabe, die mit der Frage „Was ist ein Fossil?“ beginnt. Es sind Überreste oder Spuren von Tieren oder Pflanzen, so hat die Forschung gezeigt, das es seit 3,5 Milliarden Jahren Leben auf unserer Erde gibt. Die wissenschaftliche Erforschung begann vor 300 Jahren und einige Kinder mache sich die Paläontologie zum Hobby und suchen selbst nach Versteinerungen. Aber einige Funde werden selbst von Fachleuten als selten eingestuft, einige davon werden hier beschrieben. Mich haben die bunten Schnecken, die man oben auf Seite 26/27 sieht, fasziniert, aber wenn sie man zu Fossilien werden, geht diese Farbe leider verloren. Ein lebendes Fossil ist der Nautilus, sein Foto ist ebenfalls sehr schön. Das Kapitel „Fossile Brennstoffe“ erklärt, was wir da alles nutzen, um uns das Leben angenehmer zu machen. Natürlich kommen wir in diesem Buch nicht an den Dinosauriern vorbei, ihnen sind einige Seiten gewidmet. Zum Ende des Buches können wir uns Werkzeuge anschauen, die für die Fossiliensuche genutzt werden.
In diesem Buch gibt es viele Informationen, interessante Tipps und schöne Fotos. Da werden uns Menschen vorgestellt, die als Paläotologen bekannt wurden. Kleine Kästchen, durch ein Auge gekennzeichnet, bringen Ein- und Rückblicke zum Thema. Sicher werden viele junge Forscher*innen, dieses Buch verschlingen und als Ratgeber und Lexikon nutzen. Ich kann es sehr empfehlen!

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Veröffentlicht am 29.07.2025

Da macht das Entdecken der Umgebung Spaß

Schau genau hin!
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Ein ungewöhnliches Sachbuch über die Tiere, die so um uns rum kreuchen und fleuchen. Die Kinder werden aufgefordert, wie der Titel es schon sagt, zu gucken und zu beobachten. Dazu gehört natürlich auch ...


Ein ungewöhnliches Sachbuch über die Tiere, die so um uns rum kreuchen und fleuchen. Die Kinder werden aufgefordert, wie der Titel es schon sagt, zu gucken und zu beobachten. Dazu gehört natürlich auch das richtige Werkzeug. „Beobachtologie“ ist die Kunst des genauen Hinschauens und die wird hier gelehrt.
Gegliedert ist das Buch in vier perfekte Orte für Expeditionen, es beginnt mit der „feuchten Erde“. Dort finden wir neben Schnecken auch Pilze, Landasseln und Hundertfüßer. Zu jedem dieser Tiere finden wir viel Informationen und wir lernen, wie und wo wir sie finden. Aber auch der „Gehweg“ kann zu einer Fundgrube an Tieren werden, das sehen wir Ameisen, Flechten, Würmer und wir können Vögel beobachten. Sehr interessant fand ich, wie man einen Wurm richtig rettet. Auch „zugewucherte Flecken“ eignen sich zur Tierbeobachtung, Bienen und Wespen sind hier zu finden. „Hinter dem Vorhang“ finden wir Fliegen, Schaben, Spinnen und Nachtfalter.
Eine Seite ist der Fruchtfliege gewidmet, ein Insekt, dass meist nervig ist. Hier schaut es uns mit seinen „umwerfend roten Augen“ an. Auch die Überschrift „Beobachtung mit den Ohren“ hat mir gut gefallen, den auch Insekten machen unterschiedliche Geräusche. Was ist der Unterschied zwischen Nachtfalter und Schmetterling, wüsstet ihr da die Antwort?
Man kann viel lernen als Beobachtologe oder Beobachtologin, dieses Buch endet mit einer Abschlussprüfung und dann kann man seinen Namen in der Urkunde eintragen.
Viele leicht verständliche und gut lesbare Informationen und viele ausführliche Zeichnungen machen dieses Handbuch aus. Empfehlenswert für alle die neugierig auf ihre nähere Umgebung sind und die bereits sind mit offenen Sinnen in der Natur unterwegs zu sein.