Nicht ganz nach meinen Wünschen, aber trotzdem schön
Wild Love》»Ich glaube nicht, dass sie einen Dad braucht. Sie hat schon einen - oder hatte. Ich glaube , für sie reicht es vollkommen, dass du für sie da bist - und zwar so, wie es für euch funktioniert.«
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
Plötzlich ...
》»Ich glaube nicht, dass sie einen Dad braucht. Sie hat schon einen - oder hatte. Ich glaube , für sie reicht es vollkommen, dass du für sie da bist - und zwar so, wie es für euch funktioniert.«
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
Plötzlich wird er Dad, will die Schwester seines besten Freundes und wird ihr neuer Boss. Wild Love ist der erste Band der Reihe und spielt im selben Universum wie Chesnut Springs. Hier geht es um Ford und Rosie. Ford baut gerade eine eigene Musikfirma auf, als plötzlich ein fremdes Mädchen vor seiner Tür steht. Es stellt sich heraus, dass sie seine Tochter ist. Während des Umbaus und der neuen Rolle als Vater bekommt er Hilfe von Rosie, doch auch sie bringt Ford durcheinander. Es wird wirklich ziemlich impulsiv. Die beiden necken sich extrem, was mir manchmal etwas zu extrem war, was ich wirklich schade fand. Denn sie hat doch eigentlich eine so tolle Seite, die sich auch immer wieder bei Fords Tochter zeigt. Ford mochte ich generell sehr gerne. Er war wirklich großartig zu Rosie und auch zu seiner Tochter. Ich liebe den Umgang gerade mit seiner Tochter, was ihm alles so neu ist. Die Geschichte von Ford und Rosie ist spannend, humorvoll und sehr spicy. Manchmal fand ich es zu Beginn etwas langatmig, aber es gab auch immer wieder so tolle Details, dass ich gar nicht genug davon bekommen konnte. Für mich ist es eine schöne Geschichte, bei der noch etwas Luft nach oben war. Ich bin auf jeden Fall sehr neugierig auf die weiteren Bände und darauf, ob man noch häufiger Protagonisten aus der „Chesnut Springs”-Reihe zu hören bekommt.