Bridgerton trifft auf queere Hexengeschichte 🧙🏻♀️
The Honey WitchWir begleiten Marigold auf ihrem Weg als Honeywitch, denn sie musste sich entscheiden:
Magie, oder Liebe?
Da sie bislang mit der Liebe wenig anfangen konnte, wählt sie die Magie und ist fortan verflucht.
Niemand ...
Wir begleiten Marigold auf ihrem Weg als Honeywitch, denn sie musste sich entscheiden:
Magie, oder Liebe?
Da sie bislang mit der Liebe wenig anfangen konnte, wählt sie die Magie und ist fortan verflucht.
Niemand kann sich in die Honeywitch verlieben.
Doch kann sie den Fluch brechen? 🪄
Die Idee mit den Honeywitches und Ashwitches fand ich ganz nett, auch wenn es mich nicht vollkommen von den Socken gehauen hat.
Das Regency-Setting mochte ich hingegen sehr. Die Geschichte spielt jedoch hauptsächlich auf einer magischen Insel/Garten, sodass sich das „Bridgerton Feeling“ nur auf den Anfang und das Ende beschränkt.
Die enthaltenen feministischen Aussagen fand ich super 💪🏻
„Eine Honey Witch gibt Frauen eine Wahl - etwas, das ihnen nur allzu oft verwehrt wird.“ (S. 92)
„Aber sollte sie nicht mehr für ihr Leben wollen, als das?“
„Was eine Frau für sich selbst will, hast du nicht zu entscheiden. Und du tust gut daran, dir das zu merken.“ (S. 104)
Aber das Ende??? 😵💫 Das war für mich ein einziger Fiebertraum. Aus meiner Sicht total „drüber“ und der Plottwist zu vorhersehbar.
Leider war mir auch Lotti (eine weitere Protagonistin) furchtbar unsympathisch, was sich leider nicht änderte, als wir mehr über sie und ihre Vergangenheit erfahren haben.
Die Anziehung bzw. die Liebesgeschichte habe ich ebenso wenig gefühlt. Der Spice war wirklich gut geschrieben und nicht überladen, aber die Chemie der Personen hat für mich einfach nicht gestimmt 🤷🏻♀️
Auch wenn das Buch mich insgesamt emotional nicht ganz abholen konnte, gab es eine Szene, bei der ich ein paar Tränchen verdrücken musste 😢
Schade, ich hatte mich schon sooo lange auf dieses Buch gefreut, aber leider war es dann doch nicht das, was ich erwartet hatte 🌸