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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.11.2025

Mit Bobo auf Einkaufstour

Bobo geht einkaufen
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Meine kleine Tochter liebt die Geschichten von Bobo, weshalb „Bobo geht einkaufen“ natürlich nicht in unserer Sammlung fehlen durfte! Auf dem strahlend gelben Cover sieht man Bobo – wie immer überaus fröhlich ...

Meine kleine Tochter liebt die Geschichten von Bobo, weshalb „Bobo geht einkaufen“ natürlich nicht in unserer Sammlung fehlen durfte! Auf dem strahlend gelben Cover sieht man Bobo – wie immer überaus fröhlich – mit Einkaufstüten spazieren. Das macht das alltagsnahe Thema für die kleinen Lesemäuse natürlich sofort greifbar. Die strahlenden Farben und die niedliche Illustration des immerzu müden Siebenschläfers motivieren sofort, in dem Buch zu stöbern.

Wie man es von anderen Bobo-Geschichten kennt, werden auch hier alltagsnahe Tätigkeiten während des Einkaufens beschreibend beleuchtet: Bobo und sein Papa betreten den Einkaufsladen, kaufen ein, suchen noch einen Gemüsestand und auch einen Kiosk auf. Zwischendurch darf Bobo auf einem kleinen Holzelefanten reiten. Insgesamt handelt es sich um eine ruhige Geschichte, die die Abläufe beschreibt und zahlreiche Sprechanlässe bietet. Dank kurzer Sätze, von denen übrigens nicht mehr als drei auf jeder Doppelseite zu finden sind, bleibt die Aufmerksamkeit der kleinsten Leser lange erhalten.

Die Bilder visualisieren das Geschriebene bzw. das Vorgelesene wunderbar. Sie sind farbintensiv und dennoch sehr ruhig gestaltet. Selbst mir als Erwachsener machen sie Lust darauf, über sie zu sprechen und die Einzelheiten dieser zu erkunden.

Insgesamt sind wir mal wieder sehr zufrieden mit dieser Geschichte über unseren liebsten, müden Siebenschläfer und können das stabile Pappbilderbuch sehr gerne weiterempfehlen!

Veröffentlicht am 16.11.2025

Prinzessinnenhafte Lesemomente

Disney Prinzessin: Zauberhafte Wintergeschichten
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Meine Töchter sind riesige Fans von Disney, weshalb wir einfach nicht um diese Wintergeschichten umherkommen konnten. Wie man schon aus dem ansprechend und farbenfroh gestalteten Hardcover erkennen kann, ...

Meine Töchter sind riesige Fans von Disney, weshalb wir einfach nicht um diese Wintergeschichten umherkommen konnten. Wie man schon aus dem ansprechend und farbenfroh gestalteten Hardcover erkennen kann, beinhaltet das Buch vier Prinzessinnengeschichten. Natürlich spielen alle in der Winterzeit.

Alle Geschichten sind in einfachen, kurzen Sätzen und mit einem kindgerechten Wortschatz verfasst. Ihre Vorlesezeit umfasst etwa fünf Minuten, was meiner Meinung nach einer guten Lesezeit für Vorlesegeschichten für 2-6 Jährigen entspricht. Meine Mädchen haben jedenfalls wunderbar zugehört und sind in die Welt ihrer liebsten Prinzessinnen eingetaucht: Sie haben mit Cinderella das Weihnachtsfest im Schloss organisiert; sich mit Belle bemüht, Weihnachten ins Schloss zu bringen; sind mit Pocahontas auf die Spuren der Vorfahren gegangen und haben Tiana durch einen zunächst schrecklich wirkenden Tag begleitet. An allen Geschichten hatten sie riesige Freude.

Doch auch die Illustrationen sprachen meine Mädchen sehr an: Sie visualisieren wichtige Passagen des Buches und sind sehr farbintensiv gestaltet. Dadurch werden zu den auditiven Kompetenzen auch die visuellen Fähigkeiten angesprochen. Meine Mädchen hatten auch riesigen Spaß daran, die Bilder zu beschreiben oder eigene, kleine Geschichten zu diesen zu erfinden – in diesem Sinne gibt das Buch den kleinen Lesemäusen auch die Möglichkeit für kreative Sprechanlässe, was doch wunderbar ist, nicht wahr?

Wir können das Buch wärmstens empfehlen, schließlich hatten wir mit diesem bezaubernde Lesemomente.

Veröffentlicht am 16.11.2025

Farbenfrohes Baustellenabenteuer mit Bobo & Hasi

Bobo & Hasi auf der Baustelle
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Meine kleine Tochter ist riesiger Fan der Bobo-Geschichten, weshalb wir nicht um „Bobo & Hasi auf der Baustelle“ kommen konnten.

Das Cover des Buches überzeugt mit einer ansprechenden Illustration von ...

Meine kleine Tochter ist riesiger Fan der Bobo-Geschichten, weshalb wir nicht um „Bobo & Hasi auf der Baustelle“ kommen konnten.

Das Cover des Buches überzeugt mit einer ansprechenden Illustration von einem fröhlichen Bobo, der mit Bauhelm und Sandspielzeug ausgestattet vor einem Bagger steht. Die Farben leuchten förmlich und machen direkt Lust darauf, in die Geschichte einzutauchen. Eben diese leuchtenden Farben und die ansprechenden Illustrationen finden sich natürlich auch im Inneren des Buches. Meine Tochter hat riesigen Spaß daran, die Bilder zu entdecken. Dabei eignen sich die Bilder nicht nur wunderbar zum Beschreiben, sondern auch, um kreative Erzählungen zu erfinden.

Auf acht Doppelseiten begleitet der Leser Bobo und Hasi auf ihrem Weg durch die Straße, auf dem sie eine Baustelle entdecken. Zahlreiche Baufahrzeuge samt ihrer Tätigkeit werden vorgestellt und am Ende möchte Bobo selbst tätig werden. Auf jeder Seite findet sich eine Beschreibung, die ein bis zwei kurze Sätze umfasst, was für kleine Leser durchaus ausreichend ist. Dank der Alltagsnähe der Geschichte können die kleinen Lesemäuse ihre Umwelt entdecken. Auf alltäglichen Spaziergängen benennt meine Tochter die Baustellenfahrzeuge mittlerweile sehr gerne.

Bobo und Hasi ist eher eine beschreibende Geschichte, die sich sehr dazu eignet, den Sprachschatz der kleinen Lesemäuse zu fördern. Uns gefällt sie sehr gut, weshalb ich das Buch gerne weiterempfehlen kann.

Veröffentlicht am 16.11.2025

Herbstlich verliebt: Meine Reise nach Copper Run

When I fall for you
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Auf der Suche nach einem Wohlfühlroman stieß ich auf „When I fall for you“ von Julie Olivia, der mich mit Klappentext und herbstlichem Cover sofort verzaubert hat. Wie konnte ich da also anders, als ihn ...

Auf der Suche nach einem Wohlfühlroman stieß ich auf „When I fall for you“ von Julie Olivia, der mich mit Klappentext und herbstlichem Cover sofort verzaubert hat. Wie konnte ich da also anders, als ihn nicht zu lesen?

Der Roman ist eine Hommage an die 90er Jahre, in denen er auch spielt. Nach dem Tod ihrer Mutter übernimmt Michelle ihre Pension – zumindest so lange, bis ihre Schwester ihr Examen hat. Gerade geschieden und mit einem miesepetrigen Hund im Gepäck geht es für die nach Copper Run, einer Kleinstadt, in der jeder hilfsbereit und herzlich ist – allen voran ihr gutaussehender Nachbar Cliff. Natürlich ist Cliff alleinerziehend und selbstverständlich gelingt es ihm, Michelle mit seinen Witzen nicht nur einmal ein Lächeln zu entlocken …

Mich hat das Buch absolut beeindruckt: Ich habe das Kleinstadtsetting und seine Bewohner geliebt und ganz ehrlich? Als eingefleischter Gilmore Girls Fan hatte ich nicht nur einmal das Gefühl, in Stars Hollow gelandet zu sein. Der beschreibende, leichte Schreibstil von Julie Olivia hat mich in den Bann gezogen und die Zeit der Geschichte hat mich an meine Kindheit erinnert. Dank zahlreicher Dialoge wirkte die Geschichte stets lebendig und die Perspektivwechsel zwischen Michelle und Cliff haben es mir schnell ermöglicht, die Handlungen der beiden Protagonisten zu jeder Zeit nachvollziehen zu können.

Vor allem Cliff ist mir mit seiner humorvollen, liebenswürdigen und hilfsbereiten Art sofort ans Herz gewachsen. Er half Michelle, aus ihrer harten Schale zu schlüpfen und entdeckte selbst, dass er nicht „zu viel“ ist, wie es ihm in seiner Vergangenheit nicht selten vermittelt wurde. Seine Töchter, Brittany und Emily, waren zauberhaft und obwohl sie im Grunde genommen nur Nebenfiguren waren, habe ich mit ihren Leiden mitgefiebert und mit ihnen gelacht. Tatsächlich haben nicht nur die menschlichen Protagonisten eine Entwicklung vollzogen, sondern auch ein ganz besonderer, tierischer. Hierzu möchte ich aber natürlich nicht allzu viel verraten, nur, dass ich den Epilog aus der Sicht Rockets als unglaublich tolle Idee empfand.

Beim Lesen des Buches kam bei mir eine wohlige Herbststimmung auf, auch wenn der Roman nicht nur in dieser Jahreszeit spielt. Ich habe die Geschichte um Michelle und Cliff förmlich verschlungen und kann sie daher nur weiterempfehlen!

Veröffentlicht am 16.11.2025

Herbstlich verliebt: Meine Reise nach Copper Run

When I fall for you
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Auf der Suche nach einem Wohlfühlroman stieß ich auf „When I fall for you“ von Julie Olivia, der mich mit Klappentext und herbstlichem Cover sofort verzaubert hat. Wie konnte ich da also anders, als ihn ...

Auf der Suche nach einem Wohlfühlroman stieß ich auf „When I fall for you“ von Julie Olivia, der mich mit Klappentext und herbstlichem Cover sofort verzaubert hat. Wie konnte ich da also anders, als ihn nicht zu lesen?

Der Roman ist eine Hommage an die 90er Jahre, in denen er auch spielt. Nach dem Tod ihrer Mutter übernimmt Michelle ihre Pension – zumindest so lange, bis ihre Schwester ihr Examen hat. Gerade geschieden und mit einem miesepetrigen Hund im Gepäck geht es für die nach Copper Run, einer Kleinstadt, in der jeder hilfsbereit und herzlich ist – allen voran ihr gutaussehender Nachbar Cliff. Natürlich ist Cliff alleinerziehend und selbstverständlich gelingt es ihm, Michelle mit seinen Witzen nicht nur einmal ein Lächeln zu entlocken …

Mich hat das Buch absolut beeindruckt: Ich habe das Kleinstadtsetting und seine Bewohner geliebt und ganz ehrlich? Als eingefleischter Gilmore Girls Fan hatte ich nicht nur einmal das Gefühl, in Stars Hollow gelandet zu sein. Der beschreibende, leichte Schreibstil von Julie Olivia hat mich in den Bann gezogen und die Zeit der Geschichte hat mich an meine Kindheit erinnert. Dank zahlreicher Dialoge wirkte die Geschichte stets lebendig und die Perspektivwechsel zwischen Michelle und Cliff haben es mir schnell ermöglicht, die Handlungen der beiden Protagonisten zu jeder Zeit nachvollziehen zu können.

Vor allem Cliff ist mir mit seiner humorvollen, liebenswürdigen und hilfsbereiten Art sofort ans Herz gewachsen. Er half Michelle, aus ihrer harten Schale zu schlüpfen und entdeckte selbst, dass er nicht „zu viel“ ist, wie es ihm in seiner Vergangenheit nicht selten vermittelt wurde. Seine Töchter, Brittany und Emily, waren zauberhaft und obwohl sie im Grunde genommen nur Nebenfiguren waren, habe ich mit ihren Leiden mitgefiebert und mit ihnen gelacht. Tatsächlich haben nicht nur die menschlichen Protagonisten eine Entwicklung vollzogen, sondern auch ein ganz besonderer, tierischer. Hierzu möchte ich aber natürlich nicht allzu viel verraten, nur, dass ich den Epilog aus der Sicht Rockets als unglaublich tolle Idee empfand.

Beim Lesen des Buches kam bei mir eine wohlige Herbststimmung auf, auch wenn der Roman nicht nur in dieser Jahreszeit spielt. Ich habe die Geschichte um Michelle und Cliff förmlich verschlungen und kann sie daher nur weiterempfehlen!

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