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Veröffentlicht am 14.12.2025

Entzückende Weihnachtsgeschichte mit toller Botschaft

Mister O'Lui feiert Weihnachten
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Biberbär Mister O'Lui freut sich schon sehr auf Weihnachten und beginnt eifrig das Haus zu schmücken und seinen Wunschzettel zu schreiben. Sein Freund Rupert, das Streifenschweinchen, weiß aber gar nicht, ...

Biberbär Mister O'Lui freut sich schon sehr auf Weihnachten und beginnt eifrig das Haus zu schmücken und seinen Wunschzettel zu schreiben. Sein Freund Rupert, das Streifenschweinchen, weiß aber gar nicht, um was es geht - er hat noch nie Weihnachten gefeiert. Die zwei machen sich auf den Weg, einen Baum zu besorgen, ihre Freunde zu fragen, was sie sich wünschen und sie zum Weihnachtsessen einzuladen. Als der vielersehnte Tag endlich angekommen ist, kommt doch alles anders, als erwartet.

Wie entzückend ist dieses Buch! Die Illustrationen sind wunderschön und sehr niedlich gestaltet, der Text dazu ist wunderbar rhythmisch vorzutragen. Die Kinder lieben das Buch, besonders Rupert mit seiner Grunz-Sprache hat es ihnen angetan. Und es gibt einige kleine Details zu entdecken, was die Kleinen auch besonders toll finden. Die Qualität des Buches ist hochwertig, ein angenehm dickes Cover und die Seiten haben ebenfalls eine angenehme Stärke, sodass es sich gut hunderte Male lesen lässt. Die Illustrationen sind schlicht und nicht überladen. Die Figuren sind einfach allesamt lieb und sehr kindgerecht und ich werde sicher noch ein weiteres Buch dieser Reihe kaufen. Die Freundschaft von dem Biberbär und dem Streifenschwein ist innig und sehr liebevoll. Sie stellen sich auch auf den ersten zwei Seiten kurz vor. Ein weiteres Highlight ist auf den letzten zwei Seiten zu finden: da gibt es ein Rezept von Stangenplätzchen zum Selberbacken. Haben wir noch nicht ausprobiert, folgt aber sicher noch! Am Ende gibt es eine schöne Botschaft: gemeinsam ist es einfach am Schönsten und Geschenke zu teilen, lässt das Herz von allen wachsen.

Absoluter Lese- und Weihnachtsstimmungsspaß für alle Vorlesekinder, die niedliche Tiere und liebe Geschichten gern mögen. Getestet von einem 2-Jährigem und einer 5-Jährigen mit ihrer Tante und für großartig befunden!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
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  • Charaktere
  • Cover
  • Humor
Veröffentlicht am 21.11.2025

Ruhig und feinfühlig: ein Highlight!

Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen
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Sie war warm, sie kannte und herzte uns, aber eigentlich gehörte sie ganz woanders hin, zu anderen Tauben, in die Luft, sie wollte frei sein, wir alle wollten frei sein, und für mich gehörten Liebe und ...

Sie war warm, sie kannte und herzte uns, aber eigentlich gehörte sie ganz woanders hin, zu anderen Tauben, in die Luft, sie wollte frei sein, wir alle wollten frei sein, und für mich gehörten Liebe und Freiheit auch irgendwie zusammen." (S. 208)

Romy trauert: ihr geliebter Opa Egon ist gestorben, jener Mann, der für sie war wie ein Vater, der sie großgezogen hat und ihr so viele Dinge über das Leben beibrachte. Sie weiß gar nicht recht, wie sie mit diesem Schicksalsschlag umgehen soll, reißt er sie doch in ein tiefes Gefühl der Einsamkeit. Doch gleichzeitig lernt sie Jakob kennen und er steht ihr zur Seite. Gemeinsam pflegen sie eine verletzte Taube gesund und das Band zwischen ihnen wird stärker. Bald jedoch muss sich Jakob verabschieden und ihre beider Zukunft bleibt ungewiss...

Ich muss sagen wie es ist: Elli Kolb gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Wie kaum eine andere schafft sie es meines Erachtens, die Realität in Romanform wiederzugeben. Ihre Figuren sind dermaßen authentisch, dass sie sich fast anfühlen wie Freund*innen. All die Gefühle, die ruhig, feinfühlig und vor allem unaufgeregt beschrieben werden, sind sehr nachvollziehbar. Hier gibt es kein Schwarz oder Weiß, das Leben bringt alle Facetten mit sich. Da kann Trauer gemeinsam mit Verliebtsein existieren, Mitgefühl mit Ärger, Sich-abgelehnt-fühlen mit Geborgenheit. Ich habe "9 Grad", den ersten Roman der Autorin, schon sehr geliebt, ob der Ehrlichkeit und Nachvollziehbarkeit, "Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen" ist mir fast noch mehr ans Herz gewachsen. Mag sein, dass das auch mit den Tauben zu tun hat.

Wir lernen sehr viel über diese missverstandenen Vögel, doch niemals belehrend, sondern natürlich eingewoben in die Geschichte. Genauso viel erfahren wir über den Schmerz der Trauer, das Gefühl, nicht zu wissen wie man mit dem Tod umgehen soll, den langsamen Aufbau von romantischen Gefühlen, der nicht einheitlich geschieht, das feste Band der Freundschaft genauso wie über Enttäuschungen familiärer Natur. All das in einem Tempo, das ruhig voranschreitet, niemals scheint ein zeitliches Ungleichgewicht. Der Kreislauf des Lebens, mit seinen Höhen und Tiefen, ehrlich anhand einer Geschichte um Trauer, Freundschaft, Enttäuschung, Hoffnung und Mitgefühl dargestellt.

Mein Fazit: "Das Leuchten des Himmels an dunklen Tagen" ist ein tiefgehender Roman über die Zerrissenheit der Gefühlswelt, wenn Trauer und Hoffnung sich vereinen. Mit feinfühliger und ruhiger Art erleben wir die Geschichte um Protagonistin Romy, die von Beziehungen zu unterschiedlichen Menschen und Tieren handelt. Für mich ein absolutes Jahreshighlight und eine Empfehlung an alle, die unaufgeregte, tiefgehende und authentische Geschichten mögen.

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Veröffentlicht am 17.11.2025

Das Buch: ein Land

Noatun
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Unwirtlich, lebensfeindlich und doch Heimat: das sind die Färöerinseln für ihre Einwohner und Einwohnerinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Da sie in der Stadt keine Zukunft sehen, beschließt ...

Unwirtlich, lebensfeindlich und doch Heimat: das sind die Färöerinseln für ihre Einwohner und Einwohnerinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Da sie in der Stadt keine Zukunft sehen, beschließt eine kleine Gruppe Menschen, in den vormals als "Dødmansdal" bekannten, entlegenen Landstreifen, den die neuen Einwohnerinnen hoffnungsvoll "Noatun" nennen, Schiffsplatz - Sitz des Meeresgottes in der Nordischen Mythologie, um ihm eine positivere Konnotation zu verleihen, zu ziehen. Doch gleich zu Beginn gibt es ein Unglück und die Menschen sind sich unsicher, ob ihr neuer Wohnort ein Überleben möglich macht. Schließlich ist es die Gemeinschaft, die sie doch an eine sicherere Zukunft glauben lässt.

Der färingische Autor William Heinesen lebte von 1900 bis 1991, Noatun war sein zweiter Roman, der 1938 erschien. Doch der Stil ist zeitlos, auf gewaltige Art und Weise veranschaulicht er uns das harsche Leben auf den Inseln im Atlantik, die Landschaft scheint - wie bei vielen nordischen Werken - die zentrale Rolle zu spielen, sie prägt das Überleben und die Menschen, gibt ihnen einen eigenen, rohen Charakter, wobei die Gemeinschaft immer im Mittelpunkt steht. Und vielleicht ist das auch, was den Roman von der Gegenwartsliteratur abgrenzt, denn nicht das Individuum steht im Mittelpunkt, sondern das gemeinsame Überleben.

Die Geschichte Noatuns wird in Form eines Kollektivromans erzählt - ein literarische Gattung, die ich bislang noch nicht bewusst kannte. Dabei stehen nicht einzelne Charaktere im Mittelpunkt, sondern immer wieder wechseln sich die Personen ab, über die erzählt wird. Wir kommen ihnen dabei niemals nah, die Sprache und der Umgang miteinander ist roh, aber trotzdem lässt sich auch Herzlichkeit und Wärme für die Gemeinschaft, füreinander herauskennen, sehr stark sogar. Erstaunlich offen und mitfühlig zeigen sie sich gegenüber Menschen, egal welche mutmaßlichen Fehler sie mitbringen: ob die Ehefrau, die sich aus ihrem ehelichen Korsett löst, oder der Verbrecher, dessen wahren Kern die Dorfgemeinschaft sieht, die Frau, die einer Geisteskrankheit anheim fällt oder der ausgenutzte Nichtsnutz, der trotzdem viel beizusteuern hat. Dass das nicht jedem gefällt und die Gemeinschaft mit erheblichen Widerstand von Außen rechnen muss, ist fast schon klar. Da wundert das Urteil der anderen nicht: "Es ist ein allzu hartes und armes Leben, ein solches Leben kann die Menschen nur hart und sonderbar machen und abgestumpft, [...], nicht wahr, sie werden anders als andere Menschen... anders als die guten alten Färinger, die unser Land aufgebaut und unsere Kultur bewahrt haben..." (S. 271) Doch die Unterstellung geht zu weit, denn Glaube und Tradition sind auch Werte, die die Noatuner prägen, sehr sogar - und trotzdem sind sie offen für das Anderssein, eine Stärke, die die Gemeinschaft nicht nur solidarischer, sondern auch für die Leser
innen anziehend macht.

Mein Fazit: Noatun ist ein wunderschöner Roman aus den späten 1930er Jahren, der Einblick gibt in die harsche Lebenswelt der Färöer Inseln, der uns aber auch zeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Offenheit sind, um ein Überleben in der Wildheit der unberechenbaren Natur zu garantieren. Sprachlich bewegt er sich im typischen nordischen Stil, der uns viel Atmosphäre und Rohheit bietet und ist ein absoluter Lesegenuss für alle, die das zu schätzen wissen.

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Veröffentlicht am 17.11.2025

Der Film, den Eli niemals drehte

Goldstrand
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"Ich stellte das Drehbuch fertig, fand eine Produktionsfirma, und Berlusconi wurde als Steuerbetrüger verurteilt. Das Leben war voller Hoffnung" (S. 119)

Eli ist ein egozentrischer, schrulliger Kerl, ...

"Ich stellte das Drehbuch fertig, fand eine Produktionsfirma, und Berlusconi wurde als Steuerbetrüger verurteilt. Das Leben war voller Hoffnung" (S. 119)

Eli ist ein egozentrischer, schrulliger Kerl, knapp über 60, mutmaßlicher Erfolgsregisseur und sein Lebensmittelpunkt scheinen seine Besuche bei der "Dottoressa" zu sein. Ihr erzählt er in fantastischen Bildern und nicht immer ganz glaubhaft seine Lebensgeschichte und seine persönlichen Qualen . Dabei nimmt er uns mit in eine bewegte Familiengeschichte: über seinen Großvater Lew, der mit seinen beiden Kindern Vera und Felix aus Moskau flieht, Vera geht dabei verloren und am bulgarischen, zukünftigen Goldstrand gelandet, will er die Hoffnung immer noch nicht aufgeben, seine Tochter doch noch zu finden. Während der Vater Lew ein karges Leben führt, verwirklicht Felix - Elis künftiger Vater - seinen Traum und wird Architekt, kehrt an den Goldstrand zurück, um ihm architektonisch zu Glanzzeiten zu verhelfen. Dort trifft er auf die Italienerin Francesca, die schließlich Elis Mutter wird. Doch da ein uneheliches Kind für deren Eltern eine Schande ist, muss Eli bei den Großeltern aufwachsen. So nimmt die erzählte Geschichte ihren Lauf und wird zu dem großen Film, den Eli niemals drehte.

Katerina Poladjan ist mit "Goldstrand" ein großartiger, sehr humoriger Roman gelungen, der einen absolut unzuverlässigen Erzähler vorweist und man so schließlich niemals weiß, was an Elis Erzählung Fantastik oder erzählerische Wirklichkeit ist. In nur knappen 160 Seiten packt die Autorin nicht nur eine bildgewaltige Szenerie, die sich tief im Gedächtnis absetzt, sondern unterschwellig auch eine zeitgeschichtliche Abhandlung vom östlichen Teil Europas bis Italien. Eli ist ein gnadenloser Blender, der sich selbst und seine Familiengeschichte groß macht. Zuerst habe ich ihm (oder vielmehr der Autorin), alles abgekauft, doch langsam und unauffällig, spitzt sich die Fantastik zu und man beginnt sich zu wundern. Höhepunkt in dieser Trügerei war für mich, als in den Therapiesitzungen mit der Dottoressa plötzlich Paolo auftaucht - und durch seine bloße Anwesenheit in den Verlauf der Therapiesitzungen eingreift. Eli wird plötzlich klein und zurückhalten und beginnt vielleicht, sich selbst zu reflektieren. So genau weiß man es aber nicht, genauso wenig, ob nun Halluzinationen, Vergesslichkeit oder bloß eine Verwunderung auftritt. Jedenfalls besinnt er sich nun mehr auf die Gegenwart, als die Vergangenheit und beginnt, sich mit seiner eigenen, gescheiterten Familie auseinanderzusetzen. Was aber niemals fehlen darf, ist der Glauben an den Film.

Die Autorin zeichnet den Charakter Elis so eindrücklich mit ihrer bildhaften Sprachkunst, dass man ihn trotz - oder vielleicht gerade aufgrund - etlicher Unzulänglichkeit einfach mögen muss. Generell ist ihr Schreibstil beeindruckend, denn er protzt nicht mit Schnörkeleien, sondern ist eingänglich und zugleich charakterstark. Die humorige Note, die im ganzen Roman an den Tag gelegt wird, wenn Eli von sich selbst spricht, ist wirklich witzig und trotzdem nimmt sie dem Protagonisten nichts an Ernsthaftigkeit, stellt ihn nicht bloß. Die Themen sind zeitgeschichtlich und politisch äußerst geschickt in die Geschichte verwoben, ohne dass sie zu sehr in den Vordergrund treten, was dem Buch eine zusätzliche Tiefe verleiht.

Mein Fazit: Goldstrand ist für mich definitiv eines meiner Lesehighlights im Jahr 2025. Wer ein humoriges, tiefgründiges und bildhaftes Buch, mit unterschwelligem zeitgeschichtlichen und politischen Kolorit mag, das zudem noch sehr eingänglich zu lesen ist, muss unbedingt zu diesem großartigen Roman greifen!

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Veröffentlicht am 15.09.2025

Liebe ohne Kitsch

Öffnet sich der Himmel
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James kämpft als schwuler Teenager mit dem engen Korsett eines nordenglischen Dorfes. Nach seinem Outing zieht er sich zurück und macht sich selbst zum Außenseiter. Getragen durch seine Fantasie, ändert ...

James kämpft als schwuler Teenager mit dem engen Korsett eines nordenglischen Dorfes. Nach seinem Outing zieht er sich zurück und macht sich selbst zum Außenseiter. Getragen durch seine Fantasie, ändert sich alles, als er den eigenwilligen und störrischen Luke kennenlernt. Mit ihm erlebt er das erste Mal, was es heißt zu lieben, auch wenn er nicht weiß, ob Luke seine Gefühle erwidert.

Ich kann nicht umher, "Öffnet sich der Himmel" als literarische Wucht zu bezeichnen. Seán Hewitt haucht seinem Protagonisten so viel Begehren, Unsicherheit, Verlangen, sozialisierten Anstand ein, dass ich mehrere Tage nach Beenden des Buches immer noch in James' Gefühlswelt gefangen bin. Der Autor erzählt die Geschichte ohne pathetisch zu sein und frei von jedem Kitsch, zudem ist es auch vollkommen egal, wem seine Liebe gilt, denn sie ist vollkommen. Zugegebenermaßen sind James' Gedanken und Reflexionen fast zu reif für einen Teenager, jedoch bettet Hewitt das Erzählte in eine Rückschau aus Erwachsenensicht - der nunmehr erwachsene James kehrt Jahre nach dem Geschehen in die Ortschaft zurück und schildert so das Jahr, das ihn für immer verändert hat - und wird somit authentisch.

Die Sprache des Erzählers ist dicht und eindringlich, oft habe ich beim Lesen vergessen zu atmen. Mitunter hat der Text seine Längen und das Fortkommen scheint zäh und langsam, allerdings sind die Worte so gesetzt, dass jedes Einzelne seinen treffsicheren Platz hat, nichts erscheint unnötig, um einen in die Gefühlswelt hineinzuversetzen. Andererseits beherrscht der Autor auch nachhaltige Bilder zu erzeugen, die wohl dauerhaft im Kopf verweilen werden. Ganz nebenbei, aber natürlich, wird auch das Thema Armut angesprochen und wie es sich auf das Leben eines Teenagers auswirkt.

Mein Fazit: "Öffnet sich der Himmel" ist ein beeindruckend authentisch erzählter Roman über die erste und prägendste Liebe, die all ihre Fassetten - von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt - durchspielt, ohne dabei kitschig zu sein. Den Protagonisten lernt man dabei so gut kennen, dass es fast schade ist, nicht mehr aus dem weiteren Verlauf seines Lebens zu erfahren. Die stellenweisen Längen sind nicht störend, sondern unterstreichen die Authentizität des Protagonisten - eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich in die Gefühlswelt eines Teenagers mitreißen lassen wollen.

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