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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.01.2026

Wie immer überragend!

Mit kalter Hand
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Es handelt sich hier um den dritten Band rund um die Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao. Ich kenne den Vorgängerband „Mit kaltem Kalkül“ und hatte mich damals überzeugt. Band 1 „Mit kalter Präzision“ hatte ...

Es handelt sich hier um den dritten Band rund um die Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao. Ich kenne den Vorgängerband „Mit kaltem Kalkül“ und hatte mich damals überzeugt. Band 1 „Mit kalter Präzision“ hatte ich leider verpasst und konnte damals trotzdem dem zweiten Band folgen. Ich bin der Meinung, dass man deshalb auch die Titel aus der Reihe eigenständig lesen kann und das notwendige Vorwissen geschickt in den aktuellen Titel eingebracht wurde. Wer Fan von rechtsmedizinischen Untersuchungen ist, der sollte definitiv zu Tsokos Büchern greifen, denn auch hier erhalten wir detailliert und sehr bildhaft die Todesumstände ins kleinste Detail beschrieben. Sabine Yao muss diesmal ihre rechtsmedizinische Expertise in der Sonderkommission um Profiler Milan Hasanović einbringen, der die Ermittlungen zum »Pferderipper von Lübars« übernommen hat. Die Befürchtung, dass der brutale Täter früher oder später von Tieren auf Menschen umschwenkt, ist mehr als begründet. Noch von allen unbemerkt, plant ein online-süchtiger Mann in einer schäbigen Pankower Einzimmerwohnung, seine barbarischen Fantasien erneut in die Wirklichkeit umzusetzen. Auf einer Erotik-Plattform für Männer bahnt er eine Verabredung für ein tödliches Rendezvous mit seinem nächsten Opfer an. Zeitgleich werden an verschiedenen Orten über Berlin verteilt Leichenteile gefunden. Sabine Yao muss immer tiefer in die düsteren Gefilde der menschlichen Seele hinabsteigen, um die labyrinthischen Abgründe einer kranken Psyche ergründen zu können ...
Der Thriller ist definitiv nichts für zarte Gemüter, denn Tsokos nimmt bei seinen Beschreibungen keine Rücksicht auf „schwache“ Leser. Der Fall ist spannend und wendungsreich. Der Schreibstil wie gewohnt flüssig und sehr bildlich detailliert beschrieben. Tsokos ist für mich immer ein Lesevergnügen!

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Veröffentlicht am 18.01.2026

Sehr spannend!

Wem du traust
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Wem kannst du noch trauen, wenn deine Liebsten dich belügen? Das war der Slogan, der mich dazu brachten diesen Krimi zu lesen. Atemberaubend, spannend und großartig erzählt Petra Johann eine Geschichte ...

Wem kannst du noch trauen, wenn deine Liebsten dich belügen? Das war der Slogan, der mich dazu brachten diesen Krimi zu lesen. Atemberaubend, spannend und großartig erzählt Petra Johann eine Geschichte über die dunklen Abgründe hinter der Fassade einer glücklichen Familie.
Im Mittelpunkt stehen die beiden Freundinnen Eva und Susanne, die früher unzertrennlich waren. Mittlerweile hat jede ihre eigene Familie und Susannes Tochter Sofia passt auf den kleine Sohn von Eva aus. Dort führt sie mit ihrem Mann Daniel am Stadtrand ein perfektes Familienleben. Eines Nachts bringt Daniel die Fünfzehnjährige nach Hause, doch am nächsten Morgen ist sie spurlos verschwunden. Eine fieberhafte Suche beginnt. Als Sofias blutbefleckter Pullover gefunden wird, bricht Evas heile Welt zusammen. Ihr Mann beteuert seine Unschuld – doch kann sie seinen Worten Glauben schenken?
Petra Johann konnte mich bereits im Jahr 2021 mit „Die Frau am Strand“ mit ihrem spannungsgeladenen Schreibstil überzeugen. Auch in diesem Werk ist ihr diese Fesselung wieder absolut gelungen. Der Roman wechselt zwischen drei Erzählperspektiven, zumal auch mal eine aus der Erzählperspektive der Autorin kommt. Die beiden anderen Sichten sind die von Eva und einer „geheimnisvollen“ Unbekannten! Von Beginn rätselt man mit, wer hinter dem plötzlichen Verschwinden stecken könnte. Ich hatte auch so meine Vermutung und war mir ziemlich sicher, als plötzlich sich das Blatt wendete und völlig perplex zurück blieb. Das war eine sehr spannende Lektüre, die mit authentischen Protagonisten, einem tollen Spannungsverlauf und unerwarteten Twists überzeugen konnte. Freue mich definitiv auf weitere Titel der Autorin!

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Veröffentlicht am 18.01.2026

Ein wendungsreicher Thriller

Das Internat
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Nach „Das Wochenende“ ist dieser Titel mein zweites Buch der Autorin. Und ich finde die Autorin hatte sich definitv mit diesem Werk gesteigert. Bereits das Cover mit den Untertiteln hatte meine Neugierde ...

Nach „Das Wochenende“ ist dieser Titel mein zweites Buch der Autorin. Und ich finde die Autorin hatte sich definitv mit diesem Werk gesteigert. Bereits das Cover mit den Untertiteln hatte meine Neugierde geweckt und so war klar, dass dieser Titel nicht lange im Regal auf sich warten ließ. Es geht um eine nächtliche Party in den Wäldern und einer Leiche danach im Morgengrauen. Das tote Mädchen wurde in einem weißen Kleid, einer schwarzen Vorgelmaske und verwirrenden Worten auf Armen und Beinen aufgefunden. Der Frage, ob es ein Ritualmord war oder ein Unfall einer eskalierenden Party, geht Detective Ben Chase nach. Wie sich herausstellt, war auch seine Tochter unter den Partygästen und das bringt jede Menge Gefahr auch für die Familie. Je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto wichtiger ist zu klären, ob sich vielleicht nicht der Täter innerhalb der Mauern der altehrwürdigen Schule befindet. Doch Niemand ist sicher, solange der Killer nicht gefasst ist….
Die Autorin konnte mit einem bildhaften und fesselnden Schreibstil überzeugen. Auch die Darstellung der Protagonisten fand ich richtig gut gelungen. Die Kapitel waren zeitlich sehr gut betitelt und man konnte dem Plot flüssig folgen. Die Spannung war von der ersten Seite an da und zog sich durch das gesamte Buch. Kapitel für Kapitel klebte ich an den Seiten und hatte somit auch dieses Werk auf seinen 460 Seiten auch innerhalb zwei Abenden gelesen. Ein atmosphärisch düster und wendungsreicher Thriller der volle Punktzahl verdient.

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Veröffentlicht am 18.01.2026

Ist er der richtige "Freund"?

Der Freund – Ist er dein Traumpartner oder dein Killer?
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Bin mittlerweile ja ein riesen Fan der Autorin und deshalb wir klar, dass ich auch diesen Band lesen muss. Das Cover mit seiner Farbgestaltung sowie der Titel reiht sich stimmig in die vorigen Büchern ...

Bin mittlerweile ja ein riesen Fan der Autorin und deshalb wir klar, dass ich auch diesen Band lesen muss. Das Cover mit seiner Farbgestaltung sowie der Titel reiht sich stimmig in die vorigen Büchern ein. Wie der Titel schon verrät, geht es hier um einen Freund und zwar um den von Sydney, die schon lange nach dem perfekten Mann sucht. Sie verwendet dafür eine Dating-App und wird nach einem unangenehmen Treffen mit einem scheinbar Irren von einem gutaussehenden Unbekannten gerettet. Als ihre Freundin Bonnie ermordet wird, geht die Polizei von einem Serienmörder aus, der seine Opfer datet und dann zuschlägt. Zufällig läuft ihr dieser Unbekannte wieder über den Weg und nach einer Kennenlernphase scheint sie wohl in Tom endlich ihren Traummann gefunden zu haben. Er ist charmant, attraktiv und arbeitet als Arzt in einem Krankenhaus. Doch irgendwann hat sie das Gefühl, dass mit ihm etwas nicht stimmt? Und jemand beobachtet sie auf Schritt und Tritt. Sie muss der Wahrheit schnell auf die Spur kommen - sonst könnte sie das nächste Opfer sein ... Unfassbar spannend und mega fesselnd habe ich die Kapitel nur so verschlungen. Die Autorin hat einfach diesen unglaublichen Schreibstil mit Sogwirkung. Dazu kommt die hervorragende Ausarbeitung der Protagonisten. Eher unscheinbare Details und Szenen gewinnen im Laufe der Story immer mehr an Bedeutung und sorgen für Überraschungsmomente, die das Lesen zu einem Vergnügen machen. Das Finale war wieder grandios und ich war sicher zu wissen wer hinter den Morden steckt, doch dann kommt diese eine Wendung, die mich völlig sprachlos zurücklässt.
Ende März kommt „Die Ehefrau“ und ich freue mich schon riesig drauf!

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Veröffentlicht am 30.11.2025

Super spannend!

Welcome Home – Du liebst dein neues Zuhause. Hier bist du sicher. Oder?
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Mein mittlerweile siebtes Buch von Arno Strobel, der mich mit seinem packendem Schreibstil und seinen überzeugenden Plots immer überzeugen konnte. In seinem neuesten Werk geht es um das Paar Ines und Marco ...

Mein mittlerweile siebtes Buch von Arno Strobel, der mich mit seinem packendem Schreibstil und seinen überzeugenden Plots immer überzeugen konnte. In seinem neuesten Werk geht es um das Paar Ines und Marco Winkler, die ihr Glück kaum fassen können, denn endlich sind sie stolzer Besitzer ihres eigenen Hauses. Mit ihrer Tochter Emilia finden Sie auf Mons endlich als Familie ihr Zuhause. Auch in der Nachbarschaft finden die Winklers schnell Anschluss, vor allem das Ehepaar Mannstein freundet sich mit der jungen Familie an und schließt ihre Tochter sofort ins Herz. Doch dann geschehen seltsame Dinge und Ines hat das Gefühl im Schlaf beobachtet zu werden. Nichts deutet auf einen Einbrecher hin, doch dann sieht sie im noch leerstehenden Nachbarhaus einen Schatten. Anfangs glaubt sie noch an eine Täuschung doch das Grauen schlägt bereits am nächsten Morgen zu, als sie erfährt, dass dort ein Mensch getötet wurde. Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Plot und lassen schon beim ersten Betrachten einen spannenden Thriller erwarten. Wie erwartet konnte Strobel auch mit diesem Titel punkten. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und flüssig, so dass dieses Buch innerhalb weniger Stunden gelesen ist. Die Darstellung der Protagonisten sowie das Setting werden sehr gut dargestellt. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert und somit kommen die Geheimnisse der Hauseigentümer aus der Siedlung nach und nach ans Licht. Das Spannungslevel ist von Beginn an sehr hoch und ließ mich regelrecht an den Seiten kleben. Toller Plot und tolle Umsetzung!

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