Charlie lernt Nick in der Schule kennen. Bei Charlie weiß jeder, dass er schwul ist. Doch dann merkt er, dass er sich mit Nick nicht nur anfreundet, sondern sich auch in ihn verliebt. Doch Nick steht doch ...
Charlie lernt Nick in der Schule kennen. Bei Charlie weiß jeder, dass er schwul ist. Doch dann merkt er, dass er sich mit Nick nicht nur anfreundet, sondern sich auch in ihn verliebt. Doch Nick steht doch nur auf Mädchen, oder?
Ich muss sagen, dass dies meine erste richtige Graphic Novel war. Vielleicht lag es daran, dass mich die Geschichte nicht so packen konnte. Es war schon nett gemacht, aber den Hype kann ich nur bedingt nachvollziehen. Allerdings bin ich auch nicht wirklich mehr in der Zielgruppe des Buches.
Dieses Buch schließt direkt an Band 1 mit seinen Ereignissen an, die mich sehr gefesselt haben. Doch leider konnte der zweite Band nicht mithalten. Es war zum Ende hin schon spannend, aber vorher hatte ...
Dieses Buch schließt direkt an Band 1 mit seinen Ereignissen an, die mich sehr gefesselt haben. Doch leider konnte der zweite Band nicht mithalten. Es war zum Ende hin schon spannend, aber vorher hatte das Buch für mich doch einige Längen, die dafür gesorgt haben, dass ich nicht immer unbedingt zum Buch greifen wollte. Trotzdem war es eine nette Geschichte und ein guter Abschluss der Dilogie.
Auf einem Fest in der Stadt wird auch Ponyreiten angeboten. Natürlich möchte Conni da mitmachen. Nach den Runden auf dem Pony ist sie so begeistert, dass sie ein eigenes Pferd haben möchte. Doch Mama meldet ...
Auf einem Fest in der Stadt wird auch Ponyreiten angeboten. Natürlich möchte Conni da mitmachen. Nach den Runden auf dem Pony ist sie so begeistert, dass sie ein eigenes Pferd haben möchte. Doch Mama meldet Conni erst einmal für Reitstunden an. Auf Pony Flecki lernt Conni dir Grundlagen des Reitens und schon bald ist sie richtig gut geworden.
Die Geschichte ist sehr schön und es ist nett zu lesen, wie Conni in die Pferdewelt eingeführt wird. Etwas mehr Feingefühl hätte ich mir gewünscht beim Thema Geld. Reitstunden sind nicht billig und es wäre schön, wenn das erwähnt würde. Denn sicher können sich viele Eltern, die das Buch vorlesen, nicht einfach so Reitstunden für ihre Kinder leisten.
In diesem Buch begleitet man Carmelita, die aber von allen nur Lita genannt wird, auf ihrem Weg. In Argentinien würde sie geboren, aber bald muss sie mit ihrer Mutter fliehen, als es dort Unruhen gibt. ...
In diesem Buch begleitet man Carmelita, die aber von allen nur Lita genannt wird, auf ihrem Weg. In Argentinien würde sie geboren, aber bald muss sie mit ihrer Mutter fliehen, als es dort Unruhen gibt. Sie landen auf einer kleinen Insel, auf der das Leben definitiv ganz anders abläuft als in Argentinien. Doch gerade Lita fühlt sich schnell wohl auf Upper Puffin Island. Dort findet sie zum ersten Mal eine wirkliche Freundin und auch in dem Seemannsheim, in dem sie mit ihrer Mutter lebt, fühlt sie sich schnell wohl. Aber ihrer Mutter geht es anders und sie möchte nicht dort bleiben. Als endlich mit einiger Verspätung Mr. Saito auf der Insel ankommt, ändert sich nochmal einiges.
Ich muss zugeben, dass ich mir von diesem Buch mehr erhofft hatte. Es hatte einen sehr ausschweifenden Erzählstil und ich fand es ganz toll, viele der beschriebenen Szenen vor meinem inneren Auge zu sehen. Aber gleichzeitig hatte ich über weite Teile das Gefühl, dass eigentlich gar nicht viel passiert ist und und das hat mich dann schon ausgebremst und dazu geführt, dass ich nicht das Bedürfnis hatte, das Buch immer wieder zur Hand zu nehmen. Auch hat es mir zu lange gedauert, bis Mr. Saito im Buch auftaucht.
Trotzdem hat es mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich würde es gerne erneut lesen, denn ich kann mir vorstellen, dass ich es nochmal ganz anders wahr nehme, wenn ich es von einem anderen Blickwinkel betrachte.
Lana erbt vollkommen überraschend eine Destillerie in den Highlands, obwohl weder sie, noch ihre Eltern den verstorbenen Mann kannten. Dort angekommen lernt sie Roland kennen, der nach dem Tod des Besitzers ...
Lana erbt vollkommen überraschend eine Destillerie in den Highlands, obwohl weder sie, noch ihre Eltern den verstorbenen Mann kannten. Dort angekommen lernt sie Roland kennen, der nach dem Tod des Besitzers die Leitung der Destillerie übernommen hat. Gemeinsam arbeiten sie bei der Herstellung von Whisky und versuchen in Erfahrung zu bringen, warum Lana das Anwesen und die Destillerie geerbt hat.
Mir hat die Geschichte gut gefallen. Natürlich hatte sie zum Teil die gleichen Themen und Abfolgen wie andere Liebesromane auch. Aber die Suche nach dem Grund der Erbschaft war schon besonders. Trotzdem fand ich es wieder einmal störend, wenn Protagonisten einfach weg rennen und nicht direkt miteinander reden. Sicher soll das die Spannung fördern, aber ich finde es einfach nur nervig, wenn es in meinen Augen wenig realistisch ist, wie die Protagonisten handeln.