Anders, aber sehr gut
Undurchsichtiges KretaZum Inhalt:
Nach einem Erdbeben werden im Geisterdorf Kalami unter Trümmern edie Leiche eines jungen Mannes gefunden. Doch er wurde nicht Opfer des Erdbebens sondern wurde erschossen. Der Ort scheint nicht ...
Zum Inhalt:
Nach einem Erdbeben werden im Geisterdorf Kalami unter Trümmern edie Leiche eines jungen Mannes gefunden. Doch er wurde nicht Opfer des Erdbebens sondern wurde erschossen. Der Ort scheint nicht der Tatort zu sein. Warum wurde er dorthin gebracht? Gibt es eine Verbindung zu einer vertriebenen Familien, die für einen geplanten, aber nie durchgeführten Staudamm, das Dorf verlassen mussten?
Meine Meinung:
Während der gesamten Lektüre hatte ich so ein unbestimmtes Gefühl, dass dieser Teil anders, irgendwie düsterer ist. Und irgendwie war er das auch, denn nicht nur der Kriminalfall sondern auch das Privatleben des Kommissars ist gerade nicht leicht. Ich mochte das gesamte Setting des Buchs, auch dieses Düstere, was hinter dem Mord steckte. Was mich aber wirklich besonders berührt hat, war der Brief der Yaya an ihren Enkel und als ob das noch nicht genug wäre, setzt die Autorin noch eine sehr berührende Geschichte oben drauf, die natürlich dann auch erklärt, warum es der zumindest vorerst letzte Teil sein wird. Vielleicht war das auch der Grund, warum dieser Teil so anders aber nicht minder gut war. Mit hat das Buch richtig gut gefallen auch wenn ich gerne weitere Teile gelesen hätte, kann ich auch verstehen, wenn das Schreiben mal eine andere Richtung nehmen muss.
Fazit:
Anders aber sehr gut