Der Kampf geht weiter
Die Kinder des Seefahrers 1Osten Ards Geschichte umspannt viele Zeitaltert, viele Jahre. Doch jetzt hat Tad Williams das Werk vollendet, was die Fantasywelt reicher macht.
Der Hochhorst wird wird von den Nornen angegriffen, doch ...
Osten Ards Geschichte umspannt viele Zeitaltert, viele Jahre. Doch jetzt hat Tad Williams das Werk vollendet, was die Fantasywelt reicher macht.
Der Hochhorst wird wird von den Nornen angegriffen, doch während alle dadurch abgelenkt sind, wendet sich Utuk’ku einem geheimnisvollen Tal zu, Tanakirù. Unterdessen will Miriamel den Hochhorst retten und Pasevalles, der sie verraten hat, gefangen nehmen, doch der ist entkommen.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich wieder sehr gut lesen. Natürlich gibt es Ausdrücke bzw. Namen von Völkern, die etwas schwieriger sind, aber das bin ich bei den Büchern über Osten Ard gewöhnt, d. h. es stört mich nicht. In der Geschichte war ich schnell drinnen, und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Miriamel, die erfahren muss, dass Simon tot ist. Doch auch in Simon, der glaubt, seine Miriamel sei tot. Er ist darauf bedacht, seine Enkelin Lillia zu retten, sieht sich aber gezwungen, mit Jiriki gegen die Nornen zu reiten. In dem, im Klappentext erwähnten, Tal Tanakirù befindet sich etwas, was die teuflische Nornenkönigin unbedingt haben will. Und so gehen die Kämpfe der Zyda’ja gegen die Nornen immer weiter. Auch Morgan ist immer noch mit Nezeru unterwegs und fragt sich oft was er für sie, oder ob sie für ihn etwas, empfindet. Das Buch geht spannend weiter, wie der Vorgänger aufgehört hat. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher eine Leseempfehlung sowie 5 Sterne.