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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.05.2026

Hinter den Kulissen der „perfekten Ehe“ 3,5⭐️

Seven Rules For A Perfect Marriage
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„Seven Rules For A Perfect Marriage“ von Rebecca Reid hatte mich vom Plot her sehr angesprochen, das klang nach einer spannenden Ausgangssituation: Wie sieht es wirklich hinter der Fassade der perfekten ...

„Seven Rules For A Perfect Marriage“ von Rebecca Reid hatte mich vom Plot her sehr angesprochen, das klang nach einer spannenden Ausgangssituation: Wie sieht es wirklich hinter der Fassade der perfekten Influencer-Ehe aus?

Das langjährige Ehepaar Jessica und Jack ist sehr erfolgreich auf Social Media: Hier zeigen sie sich als glückliches, ja „perfektes“ Ehepaar. Dann wurde ihr Ratgeber „Seven Rules For A Perfect Marriage“ quasi über nacht zum Bestseller. Sie sind gefragt wie nie, werden zu Buchvorstellungen und Talkshows eingeladen und von ihrem Agenten intensiv vermarktet.
Doch hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus: Seit Jahren versuchen die beiden erfolglos, ein Kind zu bekommen; besonders Jessica leidet darunter. hr Agent drängt sie dazu, im Zuge ihres nächsten Buchprojekts öffentlich Stellung zu beziehen, ob sie kinderlos bleiben oder Eltern werden. Das ist besonders für Jessica eine emotionale Belastung. Während Jack sich nach einer längeren Auszeit sehnt, um in Ruhe an seinem eigenen Roman zu arbeiten, will Jessica die lukrative Social-Media-Präsenz weiter ausbauen, um ihre finanzielle Unabhängigkeit zu sichern. Doch um ihre kriselnde Ehe zu retten, beschließen die beiden, an einem „Seven Rules“-Ehe-Retreat teilzunehmen und nach langem wieder ihren eigenen Regeln zu folgen. Doch ist eine glückliche Ehe wirklich nur mit ein paar Regeln machbar?

Die Kapitel sind im Wechsel aus der Sicht von Jessica bzw. Jack geschrieben, mit Rückblicken aus der Vergangenheit der beiden. Hier wurde besonders gut der Kontrast zwischen dem perfekten Social Media Image und der Realität dargestellt.

Insgesamt fällt mein Urteil zu dem Roman gemischt aus. Der lockere, leichte Schreibstil konnte mich überzeugen, ebenso die originelle Strukturierung anhand der „Sieben Regeln für die perfekte Ehe“. Leider konnte mich die Geschichte emotional nicht ganz abholen. Die Charaktere blieben mir etwas zu distanziert, und auch das sensible Thema des unerfüllten Kinderwunsches wurde mir zu oberflächlich behandelt.
Einige Passagen haben mich durchaus zum Schmunzeln gebracht und hatten ein gewisses Wiedererkennungspotenzial, insgesamt konnte das Buch meine Erwartungen jedoch leider nicht ganz erfüllen.
Ich vergebe daher final 3,5 von 5 Sternen.

Vielen Dank an den Lübbe Verlag und an Lovelybooks.de für das Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Destruktive Dreiecksbeziehung: 3,5⭐️

Sommer der schlafenden Hunde
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Lena und Trice sind seit der Schulzeit beste Freundinnen, Geliebte, Feindinnen.
„Hassliebe, hat Trice mal gesagt. Ich hassliebe dich mehr als mein Leben.“
Damals zu ihrer Schulzeit in einer tristen deutschen ...

Lena und Trice sind seit der Schulzeit beste Freundinnen, Geliebte, Feindinnen.
„Hassliebe, hat Trice mal gesagt. Ich hassliebe dich mehr als mein Leben.“
Damals zu ihrer Schulzeit in einer tristen deutschen Vorstadt gab es noch eine dritte Freundin, Sascha. Sie war der Mittelpunkt dieser toxischen Dreiecksbeziehung. Sie verbrachten ihre Freizeit bei Kellerpartys oder in einer Gartenlaube, wo sie sich gegen die Langeweile prügelten, bis Blut floss.
Am Ender der Schulzeit kommt Sascha ums Leben. Ihr Tod zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. In zwei Zeitebenen fügt sich nach und nach alles zusammen.

„Wir haben so ziemlich alles versucht. Man kann sagen: Jede von uns hat schon jede Rolle für die andere gespielt. Irgendwie ist es ja dann doch niemandes Schuld, dass nichts davon je wirklich funktioniert hat, und irgendwie ist es vielleicht auch gut, weil ich mir keine Welt vorstellen kann, in der Trice und ich nicht genau das sind, was wir gerade sind. Etwas, für das es keinen Namen gibt, aus einem sehr guten Grund, nämlich: Dass man wirklich bescheuert sein muss, um so sein zu wollen. Niemand will so sein, darum hat es auch keinen Namen, darum benennt man so etwas nicht. Weil es so eine Art von Beziehung nämlich gar nicht geben sollte.“

Die Stimmung ist durchweg bedrückend, deprimierend; Gewalt und „kaputte Seelen“ überall.

„Es gibt Menschen, vor denen muss man irgendwann flüchten, weißt du. Ich glaube, Trice und du, ihr seid solche Menschen füreinander. Ich denke das schon sehr lange. Ich hab das schon damals gedacht. Und jetzt denke ich es wieder. Vielleicht solltet ihr aufhören, euch zu sehen. Vielleicht seid ihr einfach nicht gut füreinander.“

Laura Dürrschmidts Schreibstil passt zur Story, ist sehr direkt und heftig.
Die Geschichte ist intensiv, aber die Figuren blieben mir leider zu distanziert, ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen.

„Sommer der schlafenden Hunde“ ist ein fordernder, düsterer Roman über eine toxische Freundschaft, Liebe, Abhängigkeit, Gewalt - und den Mut, Grenzen zu setzen und neu zu beginnen.
Ich vergebe daher final 3,5 von 5 Sternen.

Vielen Dank an den Aufbau Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 02.05.2026

Ein Sommer der Veränderungen: 3,5⭐️

Banditensommer
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Wir hatten den Kinderroman „Von Null auf Held oder wer ist eigentlich Amin?“ von Mirjam Raymond damals geliebt und waren daher sehr gespannt auf Ihr neuestes Buch „Banditensommer“.

Das Buch beginnt mit ...

Wir hatten den Kinderroman „Von Null auf Held oder wer ist eigentlich Amin?“ von Mirjam Raymond damals geliebt und waren daher sehr gespannt auf Ihr neuestes Buch „Banditensommer“.

Das Buch beginnt mit dem Start in die Ferien. Kroko und sein jüngerer Bruder Luis reisen mit ihrem Vater nach Kroatien. Die Eltern haben sich getrennt. Der große Bruder Jakob ist im Ferienlager, dahin wollte Kroko auch, aber seine Eltern fanden, er sei noch nicht so weit. Kroko hat viele Ängste, die Eltern denken über eine Therapie für ihn nach. Kroko ist entsprechend sauer. Doch der Urlaub wird anders als erwartet: Die Brüder geraten einer Räuberbande in die Quere. Die Gauner sind hinter vier Straßenhunden her, denn die Hunde tragen einen Schatz mit sich. Allein in einer fremden Stadt, hungrig, durstig und ängstlich, werden ausgerechnet die Straßenhunde zur Rettung der Brüder. Doch auch die Brüder helfen den Hunden, und Kroko muss sich seinen Ängsten stellen. Bis sie wieder zu ihrem Vater finden, stehen ihnen noch einige gefährliche Abenteuer bevor ....

Ich bin bei Rezensionen grundsätzlich ehrlich, und so sympathisch ich die Autorin auch finde (und weiterhin mit Begeisterung auf ihre Neuveröffentlichungen warten werde!), muss ich leider sagen, dass mich „Banditensommer“ nicht ganz überzeugen konnte.
Die Stimmung des Buches ist eher düster, die Handlung meiner Meinung nicht für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Die Geschichte ist zwar spannend, aber so richtig begeistern konnte mich die Handlung nicht. Es gab durchaus einige wichtige Themen (Umgang mit der Trennung der Eltern, Überwinden von Ängsten, ...), aber die Umsetzung fand ich nicht ganz gelungen, auch wenn am Ende alles gut ausgeht. Daher vergebe ich hier leider nur 3,5 von 5 Sternen.

Vielen Dank an den Ueberreuter Verlag & Lovelybooks.de für das Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Anspruchsvolle Charakterstudie: 3,5⭐️

Tokyo Girls Club
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Eriko hat auf den ersten Blick ein perfektes Leben: ein toller Job in einer großen Handelsfirma, gepflegtes Äußeres. Doch innerlich verzehrt sie sich vor Einsamkeit. Sie ist Single, doch mehr als einen ...

Eriko hat auf den ersten Blick ein perfektes Leben: ein toller Job in einer großen Handelsfirma, gepflegtes Äußeres. Doch innerlich verzehrt sie sich vor Einsamkeit. Sie ist Single, doch mehr als einen Ehemann wünscht sie sich schon ihr ganzes Leben lang eine beste Freundin.
Eriko ist fasziniert von Shoko, einer Hausfrau, die unter dem Pseudonym „Heilbutt“ in ihrem Lifestyle-Blog „Tagebuch einer nutzlosen Ehefrau“ von ihrem für eine Hausfrau untypischen Alltag berichtet.

„Eriko war fasziniert davon, wie Heilbutt in den Tag hineinlebte, ohne etwas Bestimmtes zu tun, ohne ein Ziel zu haben oder Pläne zu schmieden. Wie eine Katze. Wann hatte sie selbst ihre Zeit zum letzten Mal so verbracht? Es musste sehr lange her sein, denn sie konnte sich an nichts dergleichen erinnern. Doch die Lektüre des Blogs half ihr, sich ein wenig von ihrer beruflichen Belastung und den allabendlichen Firmenessen zu erholen.
Eriko war stets darauf bedacht, ihre Zeit produktiv zu nutzen. Wenn sie nicht arbeitete, widmete sie sich emsig der Körperpflege, recherchierte und bildete sich weiter. Selbstverständlich sorgte sie auch für ausreichend Ruhe und Schlaf. Sie war zuversichtlich, dass alles, was sie tat, ihr zu irgendeinem Vorteil gereichte, und zweifelte nie daran, dass sie sich im Vergleich zum Vortag verbessert hatte. Allerdings verspürte sie – vielleicht seit sie dreißig geworden war? – beim geringsten Anlass einen stechenden Schmerz in der Nase. Dann bekam sie nicht ausreichend Sauerstoff und ihre Hände fühlten sich taub an, selbst wenn sie sie hektisch bewegte. In solchen Momenten versuchte sie, tief durchzuatmen. Sie sagte sich immer wieder, dass alles in Ordnung sei, und rechnete sich ihren Anteil am Wachstum und Erfolg der Firma vor. Wenn auch das nicht zu ihrer Beruhigung beitrug, bemühte sie sich, das Wohlwollen anderer durch übertrieben bescheidenes Verhalten zu erregen, bis sie ihre Fassung wiedererlangte. Doch trotz aller Bemühungen stellte sie häufig am Ende des Tages fest, dass ihr die Kontrolle entglitten war und eine Kurskorrektur sich ihr zunehmend entzog. Ob diese Unruhe etwas mit dem Alter zu tun hatte? Würde sie sich in ein paar Jahren daran gewöhnen? Wenn sie eine ähnliche Unruhe bei anderen Frauen wahrnahm, war sie unwillkürlich erleichtert und sogar erfreut.
Heilbutts Tagebuch einer nutzlosen Ehefrau war frei von derartigen Beunruhigungen. Eriko fand es besonders angenehm, dass der Ehemann die einzige andere Person war, die darin vorkam. Keine Freundinnen und niemand sonst. Heilbutt bildete damit eine große Ausnahme, denn die meisten Hausfrauen prahlten in ihren Blogs ständig mit »Networking« und ihren zahlreichen Kontakten. Es war Erikos heimliches Ziel, sich Heilbutts Unbekümmertheit anzueignen.
Es ermutigte sie, dass eine Frau wie Heilbutt keine Freundinnen hatte. Offensichtlich war es möglich, dass auch ein wunderbar ausgeglichener Mensch wie die Bloggerin unter Umständen nicht in der Lage war, Freundinnen zu finden. War es denn ein Versagen, keine Freundinnen zu haben? Oder war es womöglich gar kein Versagen, sondern lediglich eine andere Form des zwischenmenschlichen Umgangs?“

Eriko forciert ein (zufällig wirkendes) Zusammentreffen mit Shoko, und obwohl beide auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben, verstehen sie sich gut. Eriko glaubt, endlich eine beste Freundin gefunden zu haben – doch die Beziehung der beiden Frauen nimmt eine toxische Wendung, der in einem Strudel der Besessenheit zu enden droht ...

„Tokyo Girls Club“ von Asako Yuzuki war mein erster Roman der Autorin, der sich innerhalb der japanischen Kultur hauptsächlich um die Themen Freundschaft, Familie und Social Media dreht.
Sprachlich fand ich den Stil gleichermaßen interessant wie herausfordernd. In die fremde Kultur muss man sich etwas einfühlen, doch die Darstellung der gesellschaftlichen Erwartungen und Rollenbilder, denen beide Frauen unterworfen sind, fand ich sehr überzeugend dargestellt.

Ich bin etwas zwiegespalten: Auf der einen Seite werden die Emotionen der beiden Protagonistinnen sehr detailliert dargestellt, durch die wechselnden Perspektiven bekommt man tiefe Einblicke in ihre Leben. Andererseits blieben die Charaktere insgesamt eher kühl und distanziert für mich.

„Tokyo Girls Club“ ist ein anspruchsvolles Psychogramm zweier Frauen, das mich fasziniert hat, jedoch zum Ende hin nicht ganz überzeugen konnte. Ich vergebe daher 3,5 von 5 Sternen für diese interessante Leseerfahrung.

Vielen Dank an den Aufbau Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 24.03.2026

Coming-Age-Roman zwischen Filmen und Realität: 3,5⭐️

Little Hollywood
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Ein Sommer in den späten 1990ern. Leonie möchte nach der Schule eigentlich sofort in die Freiheit aufbrechen. Sie hat den Traum, in Köln zu studieren und Drehbuchautorin zu werden. Filme liebt sie schon ...

Ein Sommer in den späten 1990ern. Leonie möchte nach der Schule eigentlich sofort in die Freiheit aufbrechen. Sie hat den Traum, in Köln zu studieren und Drehbuchautorin zu werden. Filme liebt sie schon immer über alles, sie sind ihre Flucht aus der Realität:

„Mich mit einem Film im Bett zu vergraben, ist für mich kein Zeitvertreib, sondern eher ein körperliches Verlangen, wie Hunger oder Durst. Vielleicht liegt es daran, dass jeder Film einen Anfang und ein Ende hat und dass es nicht länger als hundertzwanzig Minuten braucht, um vom einen zum anderen zu gelangen. Ich halte mich an Filmen fest wie andere an Religionen, mit einer Art irrsinnigem Glauben daran, dass am Ende alles gut wird, wenigstens Sinn ergeben wird. Was es in meinem Leben allerdings bisher noch nie getan hat.“

Doch statt der Freiheit sind Streit mit der Mutter, Ferienzeit mit dem kleinen Bruder, ein Nebenjob im Café und eine Strafanzeige gegen ihren Vater angesagt. Dazu noch Liebeskummer wegen Olli, der sie erst geküsst und dann abserviert hat. Leo flüchtet oft ins „Little Hollywood“, die lokale Videothek. Dumm nur, dass dort auch Jo arbeitet, der Leo jedes Mal zwingt, „Wahrheit oder Pflicht“ mit ihm zu spielen.

Dieser Sommer wird Leonies Leben verändern. Sie muss sich entscheiden: Entweder flüchtet sie weiter in fiktive Welten oder sie nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand und verwirklicht ihre Träume."

Inga Hankas Schreibstil und ihre Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn Leos Mutter für mich leider etwas blass blieb. Besonders gelungen fand ich die feinfühlige Entwicklung zwischen Leonie und Jo.
Wer die im Buch genannten Filme kennt, wird beim Lesen definitiv noch mehr Freude an der Geschichte haben.

Insgesamt ist ‚Little Hollywood‘ ein gelungener Coming-of-Age-Roman, der das Lebensgefühl der 90er-Jahre gut trifft. Ich vergebe für diesen Debütroman 3,5 von 5 Sternen.

„Ich richte mich auf.
Die Angst meiner Mutter hat mich anscheinend inspiriert, denn auf einmal weiß ich, worüber ich in meinem Aufsatz für Köln schreiben werde. Ich knipse das Licht an, gehe zu meinem Schrank und ziehe die Kiste mit den Schreibwaren heraus, in der noch ein paar leere Hefte, neue Textmarker und Klausurbögen liegen, die ich wahrscheinlich nie wieder brauchen werde. Ganz unten finde ich einen leeren Collegeblock, den ich mit an meinen Schreibtisch nehme. Ich schlage die erste Seite auf, sie riecht noch ganz frisch. Kein Blatt ist zerknickt, keine Schrift durchgedrückt. Es gibt für mich nichts, was sich so sehr nach Neubeginn anfühlt, wie ein erstes Wort auf eine erste Seite zu schreiben.“

Vielen Dank an den ecco Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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