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Veröffentlicht am 11.04.2026

Die Vergangenheit ist nicht Vergessen

Fräulein Renée und das kartografische Komplott
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„Fräulein Renée und das kartografische Komplott" von der Autorin Kaja Grimme ist ein spannender Kriminalroman für Jugendliche ab 14 Jahren.
Wir lernen zunächst Casper kennen, der auf die Stellenanzeige ...

„Fräulein Renée und das kartografische Komplott" von der Autorin Kaja Grimme ist ein spannender Kriminalroman für Jugendliche ab 14 Jahren.
Wir lernen zunächst Casper kennen, der auf die Stellenanzeige von Renée antwortet. Sie sucht einen Chronisten für ihre hoffentlich sehr spannenden Abendteuer, welche sie in der Zukunft bestreiten möchte. An einen regnerischen Tag, entdecken sie in einem Forsthaus die Leiche einer jungen Frau, doch bevor sie die Polizei verständigen können, gehen sie zum Geschehen zurück und die Leiche ist verschwunden. Renée ist sofort Feuer und Flamme und versucht nun mit ihrem neuen Chronisten diesen Mord aufzuklären. Dabei müssen sie lange zurück in die Vergangenheit schauen und alte Affären aufdecken, die alles verändern.
Die beiden Protagonisten sind beide sehr eigen und doch findet man sie direkt sympathisch. Gerade Renée passt so gar nicht zu einer jungen Dame aus dem 20. Jahrhundert, ihre Neugierde ist direkt ansteckend und sie ist wirklich sehr klug und gebildet für eine junge 17 Jähre Frau. Sie weiß was sie will und wie sie es erreichen kann, auch wenn sie sich erst später über die Konsequenzen Gedanken macht, scheut sie kein Abendteuer und sie liebt ihre Freiheit. Casper ist anzusehen, dass Renée ihn immer wieder überzeugen kann bei ihren waghalsigen Ideen mitzumachen, doch er selbst hält sich im Hintergrund und erzählt die Geschichte aus seiner Sicht.
Den Schreibstil fand ich sehr klar und flüssig, sodass man der Handlung gut folgen konnte. Am Ende gibt es ein Glossar, welches einige Wörter erklärt, sodass auch schwierige oder unklare Wörter nachgeschlagen werden können. Der Kriminalfall hat mir wirklich gut gefallen, dabei lernen wir auch einige Nebencharaktere kennen, die auch durch ihre sympathische Art überzeugen können. Am Ende ist es eine Gemeinschaftsarbeit, die zu den Ermittlungserfolgen beitragen und scheinbar haben Renée und Casper auch neue Freunde gefunden.
Auch wenn dieser Kriminalfall abgeschlossen ist, gibt es noch einige unbeantwortete Fragen, die neugierig auf eine Fortsetzung machen. Gerade auch über Casper erfahren wir einiges neues zum Ende hin und auch Renée wartet auf ihr ganz persönliches Liebes-Happy End. Wir dürfen also gespannt sein, wie diese Reihe fortgesetzt werden wird.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Geheimnisse in einer magischen Welt

Starminster - Stadt in den Wolken
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„Starminster - Stadt in den Wolken“ von der Autorin Megan Hopkins ist ein fantasievolles Kinder- und Jugendbuch ab dem Lesealter von 11 Jahren.

Zunächst lernen wir Astrid kennen, die ungewöhnlich in einen ...

„Starminster - Stadt in den Wolken“ von der Autorin Megan Hopkins ist ein fantasievolles Kinder- und Jugendbuch ab dem Lesealter von 11 Jahren.

Zunächst lernen wir Astrid kennen, die ungewöhnlich in einen kleinen Rhabarberschuppen lebt. Sie fühlt sich von den Sternen und den kommenden Sternschnuppen angezogen, doch ihre Mutter versteckt sie vor der Welt. Eine mysteriöse Frau mit Flügeln bringt sie nach Überlondon und zeigt ihr eine geheimnisvolle Welt. In der Schule Starminster soll sie nun fliegen lernen und trifft ganz unverhofft auf neue Freunde und eine magische Welt voller kleiner Wunder, aber auch ungeahnten Gefahren.

Die Handlung nimmt schon zu Beginn schnell viel Tempo auf und wird immer spannender. Fragt man sich zunächst warum Astrid in dem Rhabarberschuppen lebt, wird sie auch schon in eine andere Welt gebracht. Dabei fragt man sich immer wieder, ob die Mutter nicht doch mehr weiß und was sie zu verbergen versucht. Die neue Welt, die Astrid erkundet, ist toll beschrieben und macht auch ordentlich Eindruck. Astrid ist dabei leicht überfordert und muss sich erst einmal zurechtfinden. Ihre Emotionen wie Ängste und Unsicherheiten sind dabei sehr nachvollziehbar und machen sie zu einer Hauptprotagonistin, mit der man mit fiebern kann. Als sie erfährt, dass sie eine Librae ist, ändert sich ihr Leben komplett und doch lässt sie sich darauf ein.

Der Schreibstil ist kindgerecht, aber auch stellenweise etwas wissenschaftlich, was aber gut erklärt wird. Die verschwundenen Kinder in Überlondon halten die Handlung grundlegend spannend, da man nicht weiß warum und wer die Kinder entführt. Astrid findet schon bald Hinweise und gibt sich dabei selber in Gefahr, dabei enthüllt sie aber auch die Geheimnisse ihrer eigenen Vergangenheit und über ihre Mutter.

Dies ist ein sehr magisches Buch, dass uns verzaubern konnte. Wir wurden sehr positiv überrascht über den Verlauf der Handlung und können es kaum erwarten schon bald mehr von Astrid lesen zu können. Daher erhält Starminster eine klare Leseempfehlung von uns.

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Veröffentlicht am 23.03.2026

magische Schlossküche

The House Witch 1
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„The House Witch: Der Koch des Königs“ ist der erste Band einer spannenden Fantasy Geschichte von der Autorin Delemhach Emilie Nikota.

Ich war sehr gespannt auf das Buch und es konnte mich positiv überraschen, ...

„The House Witch: Der Koch des Königs“ ist der erste Band einer spannenden Fantasy Geschichte von der Autorin Delemhach Emilie Nikota.

Ich war sehr gespannt auf das Buch und es konnte mich positiv überraschen, da es total anders ist als ich es erwartet hatte.

Wir lernen den neuen königlichen Koch Finlay Ashowan kennen, der seine wahren Fähigkeiten als Küchenmeister und Haushexe vorerst verbirgt. Doch sein Können in der Küche und dazu auch noch mit wenigen Personal machen die Schlossbewohner und vor allem den König neugierig. So erleben wir, wie Finlay versucht in dem Schloss zurechtzukommen und wie er versucht nicht zu sehr aufzufallen und dabei immer wieder scheitert. An seiner Seite ist das kleine schwarze Kätzchen Kraken, aus dessen Sicht wir auch die Geschichte hin und wieder erleben dürfen.

Nach und nach werden Geheimnisse gelüftet und besonders Finlays Herkunft ist sehr spannend. Nachdem auch der König von seiner Magie erfahren hat, steigert sich auch seine Erwartungen in Finlay, der aber nicht so mächtig scheint und vor verschiedenen Problemen steht. Dazu kommt die schwere Schwangerschaft der Königin und auch die politischen Gefahren im Land sind nicht zu unterschätzen.

Der Schreibstil ist humorvoll, spannend und sehr flüssig. Mir hat auch die Tiefe der Handlung gut gefallen und die kleine Portionen von Magie die immer wieder spürbar wurde. Ein toller erster Band, den ich wirklich nur weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 19.02.2026

großartiger Auftaktband

We Who Will Die
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„We Who Will Die“ ist der erste Band der „Empire of Blood Band“ Trilogie von der Autorin Stacia Stark.

Die Autorin hat mit diesem ersten Band eine sehr spannende Geschichte geschaffen mit komplexen Charakteren ...

„We Who Will Die“ ist der erste Band der „Empire of Blood Band“ Trilogie von der Autorin Stacia Stark.

Die Autorin hat mit diesem ersten Band eine sehr spannende Geschichte geschaffen mit komplexen Charakteren und spanenden Wendungen, die mich immer wieder begeistern konnten. Sie schafft es immer wieder eine bedrohliche Stimmung für Arvelle aufzubauen und doch schafft sie es zu überleben und für ihre Familie zu kämpfen. Die Gesellschaftsunterschiede zwischen Menschen und Vampiren wird immer wieder sehr deutlich beschrieben und doch lässt die Autorin auch immer wieder Schwächen der Vampire durchblicken, wie die Sehnsucht nach dem Tageslicht.

Die Auslese wird sehr brutal beschrieben und die Kämpfe in der Arena sind immer wieder ein Highlight. Dabei versucht Arvelle sie selbst zu bleiben und nicht sinnlos ihre Mitstreiter abzuschlachten. Auch die anderen Kämpfer und Kämpferinnen haben ihre Bewegründe an der Auslese teilzunehmen. Ruhm und Prestige ist ihnen gesichert, als Gewinner dieser Unterhaltungskämpfe für den Imperator, wird sich ihr Leben Grund auf ändern.

Arvelle als Hauptprotagonistin hat mir wirklich gut gefallen und auch die Nebencharaktere sind wirklich toll dargestellt, wenn sie denn überleben. Auch die Intrigen rund um den Imperator und seinen Söhnen, fand ich sehr gelungen und hat der Handlung etwas Rätselhaftes verliehen.

Der Schreibstil ist wie immer bei Stavia Stark sehr flüssig und beschreibend. Ich bin direkt gut in dieser Welt zurechtkommen und habe von Seite eins mit Arvelle mit fiebern können. Dies ist ein toller Auftaktband der mich überraschen konnte, daher gebe ich eine klare Leseempfehlung für dieses Buch.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

wunderschön und emotional

Lightfall 1: Das verlorene Licht
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Tim Probert ist der Autor und Illustrator von dem wunderschönen Kinderbuch „Das verlorene Licht“. dabei handelt es sich um den ersten Band der tollen Comic- Serie Lightfall über Magie, Abenteuer und Freundschaft. ...

Tim Probert ist der Autor und Illustrator von dem wunderschönen Kinderbuch „Das verlorene Licht“. dabei handelt es sich um den ersten Band der tollen Comic- Serie Lightfall über Magie, Abenteuer und Freundschaft.

Wir lernen Bea kennen, die auf den Planeten Irpa mit ihrem Großvater, der ein Zauber-Eber ist, lebt. Er ist der Hüter der Ewigen Flamme, doch auch sehr vergesslich, sodass er eines Tages sich aufmacht das Sigel aufzusuchen und nach dem Rechten zu sehen. Bea lernt auf ihren Weg Cad, einem aufgeweckten Galdurier kenne, der von ihrem Großvater Informationen über seine Art erfahren möchte, so machen sich beide auf die Suche. Schon bald stellen sie fest, dass die Flamme, die Bea immer bei sich tragen soll, sehr wichtig ist und dafür sorgt, dass das Gleichgewicht der Welt, mehr und mehr ins Dunkel zu kippen droht. Cad und Bea erleben viele spannende und auch gefährliche Abenteuer und ihre Reise führt sie in die entlegensten Ecken von Irpa.

Diese tolle Fantasy Geschichte ist für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren geschrieben worden und die Illustrationen und die Textmenge spiegelt diese Lesealter deutlich wieder. Die Bilder sind voll farbig gestaltet worden und damit schon ein Highlight für sich. Besonders toll fanden wir, dass man den Bildern gut folgen kann und die Bildabfolge wirklich gelungen ist.

Die 256 Seiten sind mit einer tollen Handlung und tollen Charakteren gestaltet worden. Gerade Bea merkt man an, dass sie oft Angst hat, aber diese überwindet. Im Kontrast steht Cad, der fröhlich und gut gelangt jedes Abenteuer entgegenläuft. Ein tolles Team, dass hoffentlich bald zu ihrem Ziel gelangt. Denn die Geschichte endet sehr offen und wird dann im nächsten Band weitergeführt, dabei ist es kein neues Abenteuer, sondern eine Weitererzählung der Hauptgeschichte. Aber der Autor hat das Buch an einer ruhigen Stelle enden lassen und nicht in einem sehr spannenden Moment, sodass man die Wartezeit bis zum nächsten Band noch gut aushalten kann.

Dieser erste Band erhält auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung von mir.

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