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Veröffentlicht am 20.04.2026

Die fremde Frau im Dorf

Die Briefträgerin
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Die Briefträgerin ist ein ganz besonderes Buch. Ich wollte es unbedingt lesen, weil mich alles angesprochen hat, das Cover und der Klappentext.

Es ist eine Geschichte über eine besondere Frau in einem ...

Die Briefträgerin ist ein ganz besonderes Buch. Ich wollte es unbedingt lesen, weil mich alles angesprochen hat, das Cover und der Klappentext.

Es ist eine Geschichte über eine besondere Frau in einem kleinen süditalienischen Dorf.

Anna kommt mit ihrem Mann aus dem Norden Italiens in seine Heimat nach Lizzanello.
Es ist ein kleines Dorf und der Zusammenhalt ist dort groß. Anna wird immer die Fremde genannt, weil sie sich nicht den Frauen im Dorf anpasst. Sie will nicht nur Hausfrau und Mutter sein, so wie es in dem Dorf eben ist.
Sie ist eine Frau, die ihren eigenen Weg gehen will und nicht abhängig vom Mann sein möchte.
Carlo ihr Mann unterstützt sie sogar dabei.
Aber da sind auch die anderen Frauen und allen voran ihre Schwägerin, die eben die italienische Mamma verkörpern.
Anna lernt Giovanna kennen, die dann so nach und nach eine wunderbare Entwicklung durchmacht.

Es ist eben ein Buch, das etwas anders ist als andere Bücher. Genau dadurch bekommt es eine besondere Magie. Es erzählt das Leben eines italienischen Dorfes und ihrer Bewohner. Es ist die besondere Geschichte der ersten Briefträgerin Italiens und ein Porträt des echten Lebens.

Die Autorin hat es verstanden, mit der Lebensgeschichte ihrer Großmutter ein großartiges Werk entstehen zu lassen.
Es ist ein Buch über Freundschaft, Verlust und auch Liebe, die nicht sein sollte.

Für mich war es ein außergewöhnlicher Roman, der mir sehr gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Nähen kann glücklich machen

Fäden des Glücks
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Mich hat das Cover mit der Nähmaschine total angesprochen, da ich selbst gerne und viel nähe.
Natürlich habe ich dann den Klappentext gelesen und wusste sofort, dieses Buch möchte ich lesen.

Die Geschichte ...

Mich hat das Cover mit der Nähmaschine total angesprochen, da ich selbst gerne und viel nähe.
Natürlich habe ich dann den Klappentext gelesen und wusste sofort, dieses Buch möchte ich lesen.

Die Geschichte dreht sich um ein altes Gutshaus, indem Karla ihre Kindheit verbracht hat.

Sie ist nach 13 Jahren Stadtleben wieder nach Lüttenbü gekommen, um dieses Haus etwas zu renovieren und dann schnellstmöglich zu verkaufen, nachdem ihr Vater das Haus an sie vererbt hat.

Die Erinnerungen sind eher trauriger Art, denn es gab Konflikte und große Enttäuschungen.
Ausgerechnet Rasmus, Karlas erste große Liebe, hilft ihr dann beim Renovieren.
Damit kommen auch alte Gefühle wieder zum Vorschein. Als Karla dann noch die alte Nähmaschine auf dem Dachboden findet, kommen ihr die Erinnerungen an die frühere Zeit, in der sie viel genäht hat, wieder hoch.

Die Autorin hat einen sehr angenehmen, flüssigen Schreibstil und im Laufe der Geschichte lernen wir viele Bewohner von Lüttenbü näher kennen.

Die verschiedenen Protagonisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte mich richtig in die Charakteure hineinfühlen.

Die ganze Geschichte ist sehr warmherzig erzählt und bringt so nach und nach manche Geheimnisse ans Licht.

Es geht um tiefgreifendere Themen, wie Familie, Freundschaft, Vertrauen und natürlich auch um die Liebe. Diese darf in so einem Roman nicht fehlen.

Die Geschichte hat Spannung und man möchte das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen.
Mit diesem Buch habe ich einige unterhaltsame Stunden verbracht und empfehle es wirklich sehr gerne weiter.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Humorvoll und doch tiefgründig!

Wenn das Leben dir eine Orange gibt, mach Sangria daraus
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Ich kannte die Schriftstellerin bis jetzt nicht. Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch durch das besondere Cover und den lustigen Buchtitel.

Die Geschichte spielt in Berlin und dann auf Teneriffa.
Die ...

Ich kannte die Schriftstellerin bis jetzt nicht. Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch durch das besondere Cover und den lustigen Buchtitel.

Die Geschichte spielt in Berlin und dann auf Teneriffa.
Die Hauptcharakteure sind Mia und Tonio, die beide vor ihrer Vergangenheit fliehen wollen.

Mia nimmt sich eine Auszeit als Haussitterin auf Teneriffa. Dabei muss sie drei Minischweinchen betreuen und auch noch einige andere Aufgaben erledigen.

Tonio war Smokejumper in Kalifornien  und kehrt aufgrund traumatischer Erlebnisse bei seiner Arbeit nach Teneriffa zurück.

In dem kleinen  Dorf Madrigal, in dem beide sich immer öfter begegnen herrscht mit dem Nachbardorf seit vielen Jahren eine Feindschaft

Auch sonst scheinen die Bewohner einige Geheimnisse zu haben.

Mir hat die Geschichte insgesamt sehr gut gefallen, da sie teilweise auch Tiefgang hat ist und nicht nur die Liebe Raum einnimmt.

Es sind auch kauzige Dorfbewohner dabei, die diese Geschichte aufmischen. Auch die Natur Teneriffas ist sehr schön beschrieben, so dass man auch einen Eindruck von der Insel bekommt.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es war bestimmt nicht der letzte Roman von dieser Autorin.
Ich hatte wunderbar entspannte Lesestunden und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Tiefgehende Familiengeschichte

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
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Ich habe mich schon sehr auf diesen zweiten Band gefreut und wurde nicht enttäuscht, wie immer bei dieser Autorin.

Man sollte unbedingt den ersten Band gelesen haben, um die ganze Geschichte zu verstehen.

Es ...

Ich habe mich schon sehr auf diesen zweiten Band gefreut und wurde nicht enttäuscht, wie immer bei dieser Autorin.

Man sollte unbedingt den ersten Band gelesen haben, um die ganze Geschichte zu verstehen.

Es ist eine Geschichte starker Frauen und teilweise voller Dramatik.

Anna, die Journalistin ist wieder auf der Insel angekommen, um weiter die Spuren von Martje, die Fenjas verschollene Schwester ist, zu verfolgen.
Dabei kommen lange verborgene Geheimnisse und auch viele schmerzhafte Erinnerungen ans Licht. Aber es gibt auch überraschende Wendungen in der Geschichte.

Die Autorin versteht es, uns auf eine bewegende Reise der Bücherfrauen von Listland und ihrer Familiengeschichte mitzunehmen.

Was es wohl für ein Ereignis war, dass die beiden Schwestern Fenja und Martje auseinandergerissen hat.
Gabriella Engelmann versteht es, die Vergangenheit mit viel Sensibilität zu erzählen, so dass man sich fast fühlt, als wäre man mittendrin.

Sehr gerne mochte ich Fenja und Anna, Martje dagegen war manchmal sehr impulsiv und unüberlegt.

Die Autorin hat die Nordsee und die Inseln so wunderbar beschrieben, dass man richtig Sehnsucht nach dem Norden bekommt.

Mit dieser zweiteiligen Geschichte ist es der Autorin wieder gelungen, eine wunderbare Familiengeschichte zu schreiben.

Ich habe auch dieses Buch sehr genossen und kann es voll und ganz weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Ideen für einen naturnahen Garten

Mein wilder, bunter Garten – Einfach naturnah gärtnern
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Wer einen naturnahen Garten liebt, ist mit diesem Buch auf jeden Fall gut bedient.

Schon der Umschlag lässt einen erahnen, um welche Themen es geht.
Das Cover finde ich wirklich sehr gelungen und das ...

Wer einen naturnahen Garten liebt, ist mit diesem Buch auf jeden Fall gut bedient.

Schon der Umschlag lässt einen erahnen, um welche Themen es geht.
Das Cover finde ich wirklich sehr gelungen und das Buch selbst hat eine angenehme Größe und liegt somit gut in der Hand. Die Innenblätter sind aus stabilem Papier, so dass es einiges aushält, auch wenn es oft und viel verwendet wird.

Die Gestaltung des Buches ist sehr ansprechend und die vielen Fotos sind alle naturgetreu.

Das Inhaltsverzeichnis ist aufgeteilt in einzelne Themen.

Den wilden, bunten Garten entdecken
Es gibt Anregungen für natürliche Materialien für einen Garten im Einklang mit der Naturgetreu

Lebensräume
Angefangen von Lebensräumen im naturnahen Garten über Wildstauden, Wildblumenwiese, Trockenmauer, Kübel- und Topfpflanzen, um nur einige zu nennen.

Tiere im naturnahen Garten
Vom Lebensraum zum Zuhause über Wildvögel, Insekten, Winterquartiere für kleine Säugetiere

Besonders gefällt mir auch, dass es Steckbriefe über heimische Pflanzen gibt.

Man bekommt viele Anregungen, egal ob man nun einen Garten neu anlegt oder einen bestehenden umgestaltet.

Es ist ein Buch, dass man immer wieder anschauen und sich viele Anregungen holen kann.

Ich kann das Buch wirklich empfehlen und gebe dafür gerne 5 Sterne.





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