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Veröffentlicht am 16.06.2026

Cosy Crime unter der Sonne Italiens

Salute - Das letzte Foto
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„So eine Leiche am Morgen kann einem den ganzen Tag versauen.“ (S. 23)

Meine Meinung:

In der Erwartung eines traumhaften Blicks über den Gardasee bezwingen die beiden Camper Tatjana und Klaus früh am ...

„So eine Leiche am Morgen kann einem den ganzen Tag versauen.“ (S. 23)

Meine Meinung:

In der Erwartung eines traumhaften Blicks über den Gardasee bezwingen die beiden Camper Tatjana und Klaus früh am Morgen mit ihren Rädern den Aufstieg zum Rocca di Garda. Doch nach all der sportiven Plackerei erwartet sie dort oben nicht nur der bezaubernde Anblick des Gardasees…

Nein, auf die erste Leiche hat uns Autor Friedrich Kalpenstein noch nie lange warten lassen und so startet auch der vierte Fall für Barista Paul „Paolo“ Zeitler und Commissario Lanza bereits nach wenigen Seiten. Auch ansonsten bleibt der Autor seinem Erfolgsrezept treu: Trotz Gewaltverbrechen versprüht auch dieser Cosy Crime-Band jede Menge italienische Leichtigkeit samt „dolce vita“-Feeling und bietet so manch humorvolle Szene, meist Dank Zeitlers flotten Sprüchen, um die er seltenst verlegen ist. Natürlich serviert uns Friedrich Kalpenstein wieder einmal gleich mehrere verdächtige Personen, vom typischen Stereotype(n) bis hin zu (zumindest auf den ersten Blick) erfrischend-sympathischen Charakter-Neuzugängen in Bardolino. Die herzliche Einladung an seine Lesenden zum Miträtseln und „Mitermitteln“ hat in seinen Krimis mittlerweile schon Tradition. Das alles sorgt für einen sehr beschwingten Lesefluss und jede Menge Lesespaß. Dass man dabei das ein oder andere Mal auf die falsche Fährte gesetzt wird, gehört natürlich zum guten Ton und dürfte wohl jeden Krimifan nur noch mehr anspornen. 😉

Besonders gefreut hat es mich in diesem Band, dass das Ermittler-Duo „Lanza & Zeitler“ so langsam in seine „Rolle“ hineinwächst und der zugeknöpfte Lanza Vertrauen zum weltoffenen und manchmal für seinen Geschmack wohl etwas zu jovial daherkommenden Ex-Kommissar Zeitler gewinnt.

Es macht einfach Spaß, diesen Krimi zu lesen und durch die Seiten zu fliegen, bis man am Ende nach einem runden und schlüssigen Finale das Buch zuklappt und sich fühlt, als hätte man gerade einen sonnigen Kurzurlaub am Gardasee hinter sich.

FAZIT:
Sonnige Krimiunterhaltung kombiniert mit Urlaubsfeeling - was will man mehr? 😊

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Veröffentlicht am 08.06.2026

Ein raffinierter Plot voller Twists und Überraschungen

Weil sie lügt
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„Unser ganzes Leben wird auseinandergerissen, fortgeschwemmt, unwiederbringlich zerstört. Nur gibt es für meine Familie und mich keine Rettungsleine an einem Hubschrauber. Niemand wird kommen und uns retten. ...

„Unser ganzes Leben wird auseinandergerissen, fortgeschwemmt, unwiederbringlich zerstört. Nur gibt es für meine Familie und mich keine Rettungsleine an einem Hubschrauber. Niemand wird kommen und uns retten. Wir müssen uns aus eigener Kraft aus den Fluten ziehen, sonst ertrinken wir.“ (S. 137)

Meine Meinung:
Annas Familie ist von Grund auf zerstört, seit ihre große Schwester Juli vor anderthalb Jahren spurlos verschwunden ist. Ihr Vater sitzt deswegen in Untersuchungshaft, ihre Mutter leidet unter starken psychischen Problemen und ist kaum zurechnungsfähig. Anna muss stark sein. Für sich, für ihren kleinen Bruder, für ihre Eltern - und für Juli. Sie kann nicht an die Schuld ihres Vaters glauben und nimmt eigene Ermittlungen auf. Doch diese führen zu furchtbaren Geheimnissen und werden brandgefährlich…

Von der ersten Seite an fiebert man mit Anna mit, der so unglaublich starken und toughen Protagonistin dieses Thrillers. Der Fall selbst ist für uns Lesende genauso verworren und rätselhaft wie für Anna selbst. Je mehr Seiten dahinfliegen, desto mehr Fragen sammeln sich an. Obgleich der Kreis der Charaktere vergleichsweise überschaubar ist, scheint doch jeder hier seine ganz eigenen Geheimnisse zu haben. Schnell führt das beim Lesen dazu, dass man niemandem mehr vertraut, ja regelrecht paranoid allen Figuren hier misstraut. Wer ist Opfer, wer der Täter? Und welche Figur lügt? Das alles hat Caroline Seibt wirklich akribisch und sehr gekonnt konstruiert.

Durch die kurzen Kapitel, die abwechselnd aus der Sicht von Anna und der Ermittlerin Katharina geschrieben sind, bleibt das Tempo extrem hoch und es ergeben sich immer wieder kleine, aber fiese Cliff-Hanger an vielen Kapitelenden. So entwickelt diese Geschichte einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Gebannt bin ich der Story in kürzester Zeit bis zum Ende gefolgt. Und selbst rund 40 Seiten vor dem Ende hatte ich noch keine wirklich belastbare Idee, wie das hier alles zusammenhängen könnte. Am Ende serviert uns Caroline Seibt ein rasend spannendes und dramatisches Finale, das mit einer letzten, faustdicken Überraschung daherkommt und einen beim Lesen fast fassungslos zurücklässt. Doch am Ende sind tatsächlich die wichtigen Fragen, die sich während des Lesens turmhoch angehäuft haben, beantwortet worden und die Autorin hat es geschafft, ihren intelligenten Plot zu einem runden, und letztendlich in Teilen sogar versöhnlichen Ende zu bringen.

Die Hörbuchfassung hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Gerade da die Geschichte aus der Perspektive von Anna und Katharina erzählt wird, ist es toll, dass auch das Hörbuch von zwei Sprecherinnen gesprochen wird. Rebecca Veil und Elke Appelt haben beiden Figuren auf eine sehr einfühlsame und authentische Art „Leben eingehaucht“. Sprechtempo, Modulation und Betonung passten in meinen Augen stets perfekt. Eine sehr gute Hörbuchproduktion!

FAZIT:
Chapeau, ein ganz starker Thriller und für mich ein absolutes „Must-Read“!

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Veröffentlicht am 20.05.2026

Ein cooler Rätsel-Comic mit tollem Artwork und wohligem Gänsehaut-Faktor

Licht ins Dunkel
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„Licht ins Dunkel“ ist ein Rätsel-Comic des mehrfach ausgezeichneten Illustrators und Autors Steffen Gumpert. Wir lernen hier die Familie Rumpelstil kennen, und insbesondere den Filius Rupert, der sehr ...

„Licht ins Dunkel“ ist ein Rätsel-Comic des mehrfach ausgezeichneten Illustrators und Autors Steffen Gumpert. Wir lernen hier die Familie Rumpelstil kennen, und insbesondere den Filius Rupert, der sehr darunter leidet, dass sein Vater eines Tages spurlos verschwunden ist. Die ganze Familie scheint ein bisschen spooky zu sein und Rupert ist auch in der Schule der klassische Außenseiter, dem die merkwürdigsten Dinge nachgesagt werden.

Schnell wird klar, dass bei den Rumpelstils zu Hause, in der Modergasse 13, tatsächlich unerklärliche und mysteriöse Dinge passieren. Und der furchtlose Rupert schickt sich kurzerhand an, den Geheimnissen des Hauses und seiner Familie auf den Grund zu gehen.

Dabei gibt es jede Menge Rätsel zu lösen, genauer gesagt auf jeder Doppelseite eines. Das reicht von ganz einfachen Beobachtungsaufgaben, über Suchbilder und Labyrinthe bis hin zu einem kniffeligen Zahnrad-Rätsel. Dabei nutzt Steffen Gumpert sein großartiges Zeichentalent und das Comic-Format, um die Rätsel grafisch geschickt umzusetzen. Und wenn man einmal partout nicht auf die Lösung kommen will - kein Problem! Denn schon im ersten Panel der Folgeseite gibt es stets die Auflösung der Rätsel.

So begleiten wir Rupert nicht nur durch eine spannende Story mit wohligem Gänsehautfaktor, sondern können kniffeln & knobeln und uns auf jeder Doppelseite neu an dem wirklich tollen Artwork dieses Buches erfreuen. Mein persönlicher Liebling war dabei die kleine Lumpenpuppe Günther.

FAZIT:
Tolles Konzept, überraschende Story, Rätsel, die Spaß machen und tolle Bilder. Ganz nach meinem Geschmack!

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Veröffentlicht am 29.04.2026

Jede Menge Fernweh und Inspirationen zwischen zwei Buchdeckeln

LONELY PLANET Bildband Legendäre Küstenwanderungen in Europa
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„Der Pfad bleibt schmal, ausgesetzt, aber gut gesichert: Geländer, Eisenanker. Trotzdem mahnen frische Steinschläge zur Vorsicht. Bei Regen oder Sturm wäre diese Passage ein Tanz mit der Gefahr. Schon ...

„Der Pfad bleibt schmal, ausgesetzt, aber gut gesichert: Geländer, Eisenanker. Trotzdem mahnen frische Steinschläge zur Vorsicht. Bei Regen oder Sturm wäre diese Passage ein Tanz mit der Gefahr. Schon heute fegt der Wind so heftig durch die Schluchten, dass er feinen Sandkornregen über den Weg wirbelt.“ (S. 112 / Madeira)

Meine Meinung:
Der Titel ist Programm! Der legendäre „Lonely Planet“ präsentiert in diesem Buch 40 ganz besondere Küstenwanderwege in ganz Europa. Jedem Ziel sind in diesem Ideenratgeber 6-8 knapp DIN A4-formatige Seiten gewidmet. Auf 2-3 Seiten wird der entsprechende Wanderweg (bzw. das Teilstück) redaktionell vorgestellt, mit kleiner Übersichtskarte, den wesentlichen Keyfacts (Länge, Höhenmeter, Anreise, Übernachtung, weiterführende Links etc.) und natürlich in einem persönlichen und stets sehr schön zu lesenden Erfahrungsbericht von Autorinnen und Autoren, die dieses Wege - so wie sie die Touren beschreiben - augenscheinlich schon selbst erwandert haben. Dazu gibt es je eine Seite mit ganz unterschiedlichen „Was noch“-Tipps, z.B. zu sich anbietenden Alternativen (etwa wenn der Trail sich auch für Biker eignet), wenn sich entlang der Strecke tolle Wassersport-Möglichkeiten ergeben oder einfach „nur“ besondere Informationen zu Sehenswürdigkeiten und / oder der Geschichte der Region. Was natürlich auch nicht fehlen darf sind Bilder, und diese sind ein ganz besonderes Highlight dieses Reiseführers. Von klein bis doppelseitig gibt es zu jedem Ziel großartige Ansichten, die beim Betrachten Fernweh pur wecken. Von Landschaften wie auf einem Gemälde (wie die Flysch-Steilküste in Spanien), über geometrische Naturwunder (wie der Giant´s Causeway in Irland), beeindruckende Tierfotos von Seeadlern und Orcas bis hin zu einladenden Buchten und Stränden ist alles dabei. Und auch für alle Erfahrungsstufen und Fitnesslevel finden sich hier Touren, allerdings schon mit dem klaren Fokus auf erfahrenere Wanderer.

Einige (wenige) dieser Trails habe ich selbst schon in Teilen erwandert (den South West Coast Path, den Corfu Trail oder auch den Hochuferweg auf Rügen) und kann bestätigen, dass diese Wanderrouten wirklich ganz besondere und einzigartige Naturerlebnisse bieten. Sehr positiv überrascht war ich, dass ich in diesem Buch zahlreiche Inspirationen zu Wanderzielen gefunden habe, die mir bislang so gar nicht bekannt waren, wie z.B. der Southern Coast Trail in Albanien oder auch der Calanques-Küstenweg in Südfrankreich. Mit dem Wattwanderweg zwischen Hallig Hooge und Norderoog gibt es sogar einen Tipp fast vor meiner Haustür, den ich noch nicht kannte. Großartig!

Man merkt also schnell: Dieses wunderbare Reisebuch bietet vierzig ganz verschiedene Inspirationsquellen für jeglichen Wandergeschmack und alle persönlichen klimatischen Vorlieben. Sehr schön ist auch, dass viele dieser teilweise sehr langen Küstenwanderwege problemlos in einzelne Etappen aufgeteilt oder auch nur in Teilstücken erwandert werden können.

Das Einzige, was mir ein bisschen fehlt, ist zu Beginn eine Übersichtskarte von Europa, auf der die einzelnen Spots markiert (und nummeriert) sind. Aber das ist ein unwesentlicher kleiner Abzug in der B-Note und ändert nichts daran, dass ich dieses Reisebuch allen Wanderfreunden voll und ganz empfehlen kann!

FAZIT:
Zeit zum Träumen - eine wunderschöne Zusammenstellung großartiger Wanderziele in ganz Europa.

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Ein tolles Finale für diese zauberhafte Trilogie

Flora Magica (Band 3) - Die Macht der Weltenweide
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„In einem Samenkorn stecken Felder, die Generationen ernähren. In einem Kern warten Obstgärten, die Länder reich machen. In einer Knolle schlummern Kräuter, die Krankheiten heilen. Saaten, Samen, Kerne, ...

„In einem Samenkorn stecken Felder, die Generationen ernähren. In einem Kern warten Obstgärten, die Länder reich machen. In einer Knolle schlummern Kräuter, die Krankheiten heilen. Saaten, Samen, Kerne, Sporen… das sind die wahren Schätze der Erde. Wir haben sie längst nicht alle entdeckt, erforscht und erfasst und doch schon vor langer Zeit angefangen, sie zu verlieren und zu zerstören.“ (S. 8)

Meine Meinung:
„Die Macht der Weltenweide“ ist der finale Band von Vanessa Walders „Flora Magica“-Trilogie, die sich der geheimnisvollen Welt der Pflanzen widmet, welche sowohl in der realen Welt als auch in der Literatur leider noch immer viel zu wenig Beachtung findet.

Die Geschichte knüpft nahtlos an das Ende von Band 2 an und es macht keinen Sinn, dieses Buch zu lesen, ohne die beiden Vorgänger zu kennen. Das große Finale der Geschichte hält einmal mehr ein paar überraschende Wendungen, ein mysteriöses Rätsel um den kleinen Nox (mein absoluter Reihen-Liebling!), zwischendurch einen abwechslungsreichen Abstecher nach London (immer ein geniales Setting!) und schließlich eine tiefgreifende Herausforderung für die vier Cunabula-Kids bereit, bei der es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt, und an der Freundschaften zu zerbrechen drohen. Behutsam beleuchtet Vanessa Walder dieses moralische und ethische „Dilemma“, vor dem die Kids stehen, zeigt sachte und wertungsfrei alle Vor- und Nachteile der verschiedenen Handlungsmöglichkeiten auf, gibt die richtigen Denkanstöße und überlässt es dabei ihren Lesenden, sich eine eigene Meinung zu bilden. All dies ist einmal mehr unglaublich spannend, überraschend, wahnsinnig atmosphärisch und stellenweise sehr berührend zu lesen. Einmal begonnen, mag man das Buch kaum wieder aus der Hand legen, bis das bittersüße Ende der Trilogie erreicht ist.

Neben der überbordenden Kreativität, der magischen Pflanzen-Phantastik, der spannenden Storyline und dem großartigen, wild-schroffen Alpen-Setting ist dies zugleich eine Geschichte mit sehr viel Tiefgang und ein flammendes, aber dennoch unaufdringliches Plädoyer dafür, die Wunder, die die Welt der Pflanzen für uns bereit hält, nicht zu ignorieren oder gar zu zerstören, sondern sie zu achten, zu pflegen und die mannigfaltigen Hilfen, die uns die Natur bietet, verantwortungsvoll zu erforschen und zu nutzen. Einen klitzekleinen Bruchteil der faszinierenden Heilkräfte der Natur stellt Vanessa Walder in den sich jeweils am Kapitelende anschließenden „Auszügen“ aus Flora Cunabulas Buch über die magischen Pflanzen vor, die sowohl fiktive, aber eben auch reale Pflanzen portraitieren, teilweise sogar mit hilfreichen kleinen Rezepten, wie z.B. für die Beifuß-Schutzsalbe. Hier findet man (reale!) Pflanzen mit wirklich erstaunlichen Eigenschaften, wie etwa den nordamerikanischen Faulbaum oder auch den Moringa-Baum. Spätestens wenn man die sehr interessanten und aufrüttelnden Ausführungen zur Weidenrinde (und der daraus gewonnenen Acetylsalicynsäure) liest, kommt man wirklich ins Grübeln und stellt fest, wie tief und ausführlich die Autorin für ihre Trilogie recherchiert hat. (by the way: eine wunderbar passende Widmung des Buches!).

Und auch an den zum Nachdenken anregenden Zitaten (von - mir bis dato teilweise noch unbekannten - Verfassern, wie etwa Zig Ziglar und Octavio Paz), die den einzelnen Kapiteln vorangestellt sind und die perfekt kuratiert wirken, merkt man, wie viel Vorbereitungsarbeit Vanessa Walder in diese Trilogie gesteckt hat und dass „Flora Magica“ sicherlich ein Herzensprojekt für die Autorin ist.

Ich kann diese Trilogie besten Gewissens allen Lesenden ab ca. 9 Jahren empfehlen, und zwar aus vollem Herzen!

FAZIT:
Eine im wahrsten Sinne des Wortes phantastische Trilogie mit einer außergewöhnlichen Geschichte. Unbedingt lesen!

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