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Veröffentlicht am 07.01.2023

Toller Liebesroman

The Things we left unsaid. Unsere Herzen auf dem Spiel
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Bei The things we left unsaid von Simona Ahrnstedt hat mich zuallererst das Cover gefangen genommen und auch der ungewöhnlich lange Titel. Die Geschichte ist abwechselnd einmal aus Kates und einmal aus ...

Bei The things we left unsaid von Simona Ahrnstedt hat mich zuallererst das Cover gefangen genommen und auch der ungewöhnlich lange Titel. Die Geschichte ist abwechselnd einmal aus Kates und einmal aus Jakobs Perspektive erzählt und das hilft, um sich gut in beide Charaktere hineinzuversetzen. Auch was man nach und nach über die beiden erfährt und warum sie so handeln wie sie handeln ist gut erarbeitet. Die Lovestory zwischen den beiden ist gefühlvoll und stellenweise heiß, ohne dabei kitschig zu wirken. An der einen oder anderen Stelle fehlt mir allerdings etwas der Tiefgang. Gestört hat mich wie Kate mit der Erpressung umgegangen ist und dass sie sich hier so isoliert hat und alles allein regeln wollte. Hier wird ein falsches Bild gezeichnet, was der richtige Weg ist, wenn man in so einer Situation ist.
Alles in allem aber ein gelungener Liebesroman, der nicht zu schmalzig ist, Spannung aufweist und einem von Beginn an abholt und mitnimmt!

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Gefühle geklärt, aber etwas die Spannung verloren

Obsidian 3: Opal. Schattenglanz
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Opal von Jennifer L. Armentrout ist der dritte Band der Reihe, und endlich stehen Katy und Daemon zu ihren Gefühlen. Das ewige Hin und Her sowie die passiv aggressiven Spielchen zwischen den beiden gehören ...

Opal von Jennifer L. Armentrout ist der dritte Band der Reihe, und endlich stehen Katy und Daemon zu ihren Gefühlen. Das ewige Hin und Her sowie die passiv aggressiven Spielchen zwischen den beiden gehören erfreulicherweise der Vergangenheit an. Der Schreibstil bleibt angenehm flüssig, sodass sich das Buch leicht lesen lässt – auch wenn die Handlung zwischendrin etwas langatmig wirkt und man manchmal schneller zum Punkt hätte kommen können.
Was mich allerdings gestört hat, war Katys ständiges Gejammer und die Eifersuchtsausbrüche auf beiden Seiten. Ebenso fand ich es schade, dass Dee das Gespräch mit Katy meidet – natürlich ist sie verletzt und trauert, aber irgendwann sollte man Dinge klären.
Vielleicht nervten mich diese Passagen auch deshalb besonders, weil ich nicht ganz zur eigentlichen Zielgruppe gehöre. Insgesamt war Opal ein solides Buch, für mich jedoch bisher das schwächste der Reihe. Ich hoffe, Band 4 kann mich wieder stärker fesseln.

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Veröffentlicht am 10.12.2025

Solider Winterroman mit kleinen Schwächen

Zimtschnecken und Schneegestöber
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„Zimtschnecken und Schneegestöber“ ist ein winterlich weihnachtlicher Roman, der im verschneiten Schweden spielt. Neben der eigentlichen Haupthandlung gibt es noch eine Nebenhandlung, die im Klappentext ...

„Zimtschnecken und Schneegestöber“ ist ein winterlich weihnachtlicher Roman, der im verschneiten Schweden spielt. Neben der eigentlichen Haupthandlung gibt es noch eine Nebenhandlung, die im Klappentext allerdings nirgends erwähnt wird. Dadurch war ich anfangs etwas irritiert – der zweite Handlungsstrang wirkte zunächst völlig unpassend, und da mir die Verbindung fehlte, war ich kurz davor, das Buch abzubrechen. Etwa ab der Hälfte fügen sich die beiden Geschichten jedoch zusammen, und die anfänglichen Fragezeichen lösen sich auf.
Schön wäre gewesen, wenn der Klappentext zumindest angedeutet hätte, dass es noch mehr gibt als Noras Geschichte. Insgesamt liest sich das Buch ganz angenehm, bleibt für mich aber eher nett als mitreißend. Mit Nora und Viktor wurde ich bis zum Schluss nicht richtig warm, und für einen Wohlfühl Weihnachtsroman war mir die Stimmung stellenweise etwas zu melancholisch. Unterm Strich ein netter Roman für zwischendurch – charmant, aber kein Highlight.

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Veröffentlicht am 11.09.2024

Mal was für zwischendurch

Der Duft des tiefblauen Meeres
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Der Duft des tiefblauen Meeres von Sofia Caspari ist ein Liebesroman, welcher hauptsächlich in Kroatien auf der Insel Cres spielt. Ich bin etwas schwer in die Geschichte reingekommen da immer wieder Zeitsprünge ...

Der Duft des tiefblauen Meeres von Sofia Caspari ist ein Liebesroman, welcher hauptsächlich in Kroatien auf der Insel Cres spielt. Ich bin etwas schwer in die Geschichte reingekommen da immer wieder Zeitsprünge sind. Erst sechziger Jahre Kroatien dann Gegenwart Deutschland manchmal auch vierziger Jahre Kroatien. Ein ständiges Hin und Her. Die Geschichte, welche in der Gegenwart spielt, zieht sich auch geradlinig durch aber bei den Sprüngen in die Vergangenheit ist man mal am beginn der sechziger Jahre dann eher am Ende zwischendurch dann aber mal eher wieder mittig…. irgendwann habe ich den Überblick verloren und es hat mich genervt, dass ich immer wieder erst überlegen musste, wo, bzw. wann genau wir denn jetzt sind. Pia als Hauptprotagonistin hat mir anfangs nicht sehr gut gefallen. Sie ist zu unselbstständig und verschreckt und manche Reaktionen konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Warum spricht sie ihren Großvater nicht einfach auf die Bilder an? Einfach alles zusammenzupacken und auf seinen Spuren zu reisen, weil man vermutet, dass da was ist nur weil man ein paar Urlaubsschnappschüsse gesehen hat. Also ich weiß ja nicht. Aber Pia entwickelt ihre Persönlichkeit im laufe des Buches und am Ende ist sie mir durchweg sympathisch. Ein Roman mal für zwischendurch aber nichts besonderes

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Veröffentlicht am 10.06.2024

Ganz süß

Der kleine Eselhof an der Küste
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Der kleine Eselhof an der Küste von Tilly Tennant ist ein ganz süßer Liebesroman und eine Hommage an die Landschaften von Südengland. Die Handlung spiel in einem fiktiven Dorf in Südengland/Dorset. Hattie ...

Der kleine Eselhof an der Küste von Tilly Tennant ist ein ganz süßer Liebesroman und eine Hommage an die Landschaften von Südengland. Die Handlung spiel in einem fiktiven Dorf in Südengland/Dorset. Hattie ist noch nicht so richtig angekommen im Leben als Erwachsene und noch auf der Suche nach sich selbst und etwas, was ihrem Leben einen Sinn geben kann. Dies finden vor allem ihre Eltern nicht so besonders gut. Sie lieben ihre Tochter und versuchen sie zu unterstützen, aber Hattie macht es ihnen nicht leicht mit ihrem sprunghaften Verhalten und der Weigerung zumindest einen Abschluss zu machen. Als Mädchen für alles fängt sie auf einem Eselgnadenhof unweit ihres Elternhauses zu arbeiten an. Ihre Chefin Jo ist eine eigenbrödlerische, verschlossene Person, welche von allen im Dorf gemieden wird. Hattie versucht tiefer zu blicken und mit ihrer Art immer das Gute im Menschen zu sehen macht sie sich an die Arbeit. Hattie und Jo finde ich persönlich beide etwas überzeichnet und ich konnte mich nicht so gut in sie hineinversetzen. Gefallen hat mir vor allem die großartige Beschreibung der südenglischen Landschaft und der Küstenregion. Die Geschichte von Hattie, Jo und den Eseln ist ganz süß, lässt sich leicht und locker lesen und ist mal was für zwischendurch allerdings kein literarisches Meisterwerk.

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