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Veröffentlicht am 16.04.2026

Drei Sterne für das Cover...

REM
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Das Cover ist wirklich gelungen und Fitzek ist eben Fitzek. Da erwartet man auch keine softe Psychothrillerunterhaltung. Annika Strauss kenne ich weder von ihrem Debüt her (Nachtfahrt), noch als Schauspielerin. ...

Das Cover ist wirklich gelungen und Fitzek ist eben Fitzek. Da erwartet man auch keine softe Psychothrillerunterhaltung. Annika Strauss kenne ich weder von ihrem Debüt her (Nachtfahrt), noch als Schauspielerin. Ich weiß nicht, wie sie sonst schreibt, aber das ist absolut kein Bestseller aus meiner Sicht. Okay, man wird darauf vorbereitet, dass das Horrorniveau haben soll...ja, schon, aber ansonsten...fesselte es kein bisschen. Ich hatte schon echte Problem in die Handlung reinzukommen, dann reiht sich Ereignis an Ereignis und spannend war es so gar nicht, sondern plätscherte so vor sich hin. Das verspricht alles viel, kann es aber nicht halten- ich quälte mich durch, in der Hoffung, da kommt noch der Supereffekt, die Auflösung schlechthin. Aber nö...lohnt sich nicht und ich hätte einen Bogen darum machen sollen- habe lange gezögert, das Buch zu kaufen- hätte es lassen sollen, denn das ist echt too much Horror und zu wenig spannender Thriller.

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Veröffentlicht am 15.04.2026

Schöne Geschichte, aber kein literarischer Meilenstein...

O Caledonia
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Die Geschichte spielt in den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts und die Autorin verarbeitet in dem Buch so ein bisschen ihre Kindheitserinnerungen, denn sie verbrachte selbst ihre Kindheit in ...

Die Geschichte spielt in den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts und die Autorin verarbeitet in dem Buch so ein bisschen ihre Kindheitserinnerungen, denn sie verbrachte selbst ihre Kindheit in einem alten Schloß. Die Hauptfigur, Janet, wird zu Anfang des Buches tot aufgefunden. Das klingt schon einmal spannend, denn wer könnte sie ermordet haben? Vieles liegt nahe, denn die Eltern kamen mit dem Mädchen nicht zurecht, welches stets aufbegehrt, eher introvertiert ist, nur zu ihren Tieren und der Nanny ein inniges Verhältnis hat...gleichzeitig lebt Janet ihren unterschwelligen Aggressionen offen aus, so, wenn sie gemeinsam mit dem kleinen Bruder die Schwester, noch ein Baby, mitsamt ihrem Kinderwagen unter Laub im Garten begräbt...die Atmosphäre ist düster, aber der Funke wollte bei mir nicht wirklich überspringen. "Caledonia" ist der alte Name für Schottland, wo die Geschichte spielt, das Schloß ist zugig, düster, leicht verfallen, die Natur rau...dennoch hat mich der Schreibstil der Autorin leider nicht begeistern können, wenngleich ich auch gerne die Lebensgeschichte dieses Mädchens Janet, die als Teenager stirbt, lesen wollte...von Rebellion und Aufbegehren, aber das ist alles so langatmig erzählt, so, sagen wir, distanziert, dass ich mich eben nicht damit identifizieren konnte bzw. es spannend fand oder es mich begeisterte...leider.

Es handelt sich um eine Neuauflage des Buches aus den 90er Jahren und das hätte man im Klappentext erwähnen können, dann hätte ich mich nicht auf ein neues Buch gefreut, sondern mir das Buch gebraucht gekauft.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Unglaublich langatmig und zäh...

Ich, die ich Männer nicht kannte
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Der Klappentext sprach mich schon sehr an, auch wenngleich ich "A Handmade`s Tale" nicht kenne, mit dem dieses Buch verglichen wird. Ersteres war mir einfach zu langweilig von der Thematik her und die ...

Der Klappentext sprach mich schon sehr an, auch wenngleich ich "A Handmade`s Tale" nicht kenne, mit dem dieses Buch verglichen wird. Ersteres war mir einfach zu langweilig von der Thematik her und die Serie habe ich kurz angemacht, reingeschaut, auch sehr langweilig, obwohl die Thematik natürlich gut ist.
Dieses Buch hier, wobei ich Tiefgang sehr schätze, zog sich wie Kaugummi und eigentlich passiert auch nie wirklich etwas. Die düstere Atmosphäre der Frauen im Käfig, störte mich nicht, aber geschrieben ist es so langatmig, zäh eben und ich habe es zu Ende gelesen, aber kann nicht sagen, dass ich es für einen literarischen Meilenstein halte oder Bestseller. Muss man nicht gelesen haben, finde ich und es tut mir wirklich leid, aber ich lese 50-55 Bücher im Jahr, alle Genres, bis auf NA/YA, doch dieses hier- wie einordnen? Keine Quintessenz für mich ersichtlich, ich konnte nichts rausziehen aus dem Buch...und die Geschichte schleppte sich sehr...etwas wie Annie Ernaux, die auch mal sehr gute Bücher verfasst und dann bin ich wieder tief enttäuscht beim nächsten. Feminismus mag hier eine tragende Rolle spielen, schön und gut, aber für mich leider eher zweitrangig.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Die Geschichte verspricht sehr viel, interessante Thematik, die die Autorin teilweise etwas langatmig umsetzt

Das Ministerium der Zeit
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Das Debüt von Kaliane Bradley wartet mit einer sehr ansprechend klingenden Geschichte um Zeitreisen auf. Auch die Umsetzung und vor allem die Tatsache, dass einer der "Expats", den man aus seinem Jahrhundert ...

Das Debüt von Kaliane Bradley wartet mit einer sehr ansprechend klingenden Geschichte um Zeitreisen auf. Auch die Umsetzung und vor allem die Tatsache, dass einer der "Expats", den man aus seinem Jahrhundert ins 21. Jahrhundert holt, bei der "Franklin-Expedition" in den 1840er Jahren dabei war und danach als verschollen galt, sodass man ihn überhaupt erst aus der seiner Zeit "umsiedeln" kann, sprach mich sehr an. Vor allem, da mir das Schicksal um die "Erebus" aus Michael Palins Buch darüber bekannt war. Dennoch weist Bradleys Buch Schwächen auf, die das Lesen doch sehr schwermachen, seitenweise.

Mehr zum Buch auf meinem youtube-Kanal "Esses literarischer Salon".

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Veröffentlicht am 07.03.2026

Gute Idee, aber leider bereits bekannt und nichts Neues

Ein Mädchen verließ das Zimmer
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Leider, leider, leider bietet die Autorin hier eine Geschichte, die nichts Neues hat, denn die Geschichte an sich ist nicht neu, vielleicht deren Umsetzung etwas, aber selbst die Story von dem Schriftsteller, ...

Leider, leider, leider bietet die Autorin hier eine Geschichte, die nichts Neues hat, denn die Geschichte an sich ist nicht neu, vielleicht deren Umsetzung etwas, aber selbst die Story von dem Schriftsteller, der ein junges Mädchen verführt und so gesehen missbraucht, ist nicht neu. Siehe die Filme "The Tale", "Et au pire, on se mariera", "An Education" (auch als Buch von Nick Hornby), "The Girl in the book" etc....daher verstehe ich den Wirbel um das Buch nicht, denn auch beim Lesen habe ich festgestellt- alles wirkt abgekupfert...wahrscheinlich war die Autorin von den Filmen/Büchern inspiriert beim Schreiben und daraus mache ich ihr keinen Vorwurf, aber leider ist es eben daher auch kein Roman, den ich empfehlen würde...ich habe mich aber durchgequält.

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