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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2026

Ich kann verstehen, warum es vielen so gefällt

Dreamland Billionaires - The Fine Print
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Während ich vor einiger Zeit mit meiner Schwester shoppen war, sind wir an einer dieser gefährlichen Mängelexemplarboxen vorbeigekommen und ich konnte einfach nicht widerstehen. Online gesehen habe ich ...

Während ich vor einiger Zeit mit meiner Schwester shoppen war, sind wir an einer dieser gefährlichen Mängelexemplarboxen vorbeigekommen und ich konnte einfach nicht widerstehen. Online gesehen habe ich diese Bücher schon sehr häufig, konnte mich aber nicht dazu durchringen sie zu kaufen, aber so konnte ich nicht nein sagen.

Ich fand es erfrischend mal wieder einen Liebesroman zu lesen, der beide Sichten aufgreift und nicht nur den der weiblichen Protagonistin. Angefangen mit Rowan, lernen wir als erstes, den jüngsten Erben des Dreamland Konzerns kennen und verfolgen sein Bemühen dem Wunsch seines verstorbenen Großvaters nachzukommen und die versteckten Fehler im Dreamland Freizeitpark aufzudecken. Gemeinsam mit der quirligen Zahra, die in meinen Augen sein perfektes Gegenstück spielt, gerät er dabei aneinander.

Rowan ist ein Dickkopf, ein eiskalter Geschäftsmann und vertraut nur wenigen anderen Menschen, Zahra ist aufgeweckt, lebensfroh und nimmt kein Blatt vor den Mund. Die Kombination aus beiden hat mir supergut gefallen, wobei es mir gerade die herrlich lustigen und sarkastischen Dialoge angetan haben. Trotz einiger erster Themen bleibt das Buch in seiner Gesamtheit schön locker und lässt sich wunderbar in kürzester Zeit lesen.

Ich hätte mir gewünscht, dass wir noch etwas mehr über die Traumata beider Protagonisten erfahren, um auch die Tiefe des Buches hervorzuheben. Die richtigen Elemente sind definitiv da und werden auch thematisch behandelt, doch gerade bei Zahra hatte ich den Eindruck, dass wir zu schnell darüber hinwegsehen. Bei Rowan hätte ich zudem gerne eine deutlichere Verbindung zu seinen beiden Brüdern, zu seinem Großvater, aber ebenso zu seiner Liebe zum Zeichnen gesehen – denn diese Aspekte gehen doch ganz schön unter.

Aber das Setting, der Dreamland Freizeitpark, war auf jeden Fall mal was anderes und kann überzeugen. Ich liebe die kleinen Details, die wir gerade durch Zahras Augen sehen dürfen, die Vielfalt, aber ebenso, dass nicht alles Friede Freude Eierkuchen ist. Geliebt habe ich außerdem die Nebencharaktere, allen voran Zahras beste Freundin sowie ihre kleine Schwester.

Für mich reicht es leider nicht zum perfekten Buch, denn gerade die beiden Streits zwischen unseren Protagonisten mögen nachvollziehbar gewesen sein, waren aber auch furchtbar vorhersehbar und gerade Rowan hat mich ab und an einfach nur zum Kopfschütteln gebracht. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass ich in Zukunft nach den anderen beiden Bänden Ausschau halte.



Fazit



Zwar kann ich mich dem Hype um diese Reihe nicht gänzlich anschließen, kann allerdings erkennen, was anderen Leser*innen an dieser Geschichte gefällt. Bei Gelegenheit würde ich durchaus erneut ein Buch von Lauren Asher lesen.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.04.2026

Kurzweiliger Lesespaß

Bookishly Ever After
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An dieses Buch bin ich eher zufällig geraten, fand den Inhalt allerdings super vielversprechend und wollte es deshalb gerne lesen. Da ich gerade Lust auf etwas einfaches für Zwischendurch hatte, habe ich ...

An dieses Buch bin ich eher zufällig geraten, fand den Inhalt allerdings super vielversprechend und wollte es deshalb gerne lesen. Da ich gerade Lust auf etwas einfaches für Zwischendurch hatte, habe ich hierzu gegriffen.



Und tatsächlich ist diese Geschichte eher was für Zwischendurch. Sie hat durchaus ihre emotionalen Tiefen, ist aber zu schnelllebig, die Charaktere entwickeln sich wenig greifbar weiter und überhaupt macht nicht alles Sinn, habe ich den Eindruck. Grundsätzlich ist die Rivalität zwischen den beiden Buchhandlungen eine schöne Idee, die gerade nach der Corona Zeit, den steigenden Kosten und der Schwierigkeit überhaupt einen Laden am Leben zu erhalten, punkten kann. Doch darüber hinaus hat es so seine Macken.



Lexi Austen als unsere weibliche Protagonistin hat ihre guten wie auch ihre schlechten Seiten. Ihre Liebe zu Büchern, zu ihrer geerbten Buchhandlung, zu ihren Kunden, aber genauso zu D. C. und der weitläufigen Umgebung konnten mein Herz immer wieder erweichen. Ihr Trotz den Laden nicht aufzugeben, ihre Standhaftigkeit, aber auch ihr versteckter Kummer waren toll ausgearbeitet und haben mich mitfiebern und beten lassen, dass ihre Mühen sich auszahlen. Doch ihren Umgang, sprachlich und gedanklich, mit Sam fand ich ab und zu unterste Schublade. Ihre andauernden Sticheleien, dass es seine Schuld sei, dass ihr Laden dem Ruin geweiht ist, ihre gedankenlose Art, gerade nach dem Geschlechtsverkehr, erweckten für mich den Eindruck, dass sie sich selbst sabotiert.



Sam Dickens ist ein klasse Geschäftsmann, hat aber die emotionale Bandbreite eines Werbeprospekts. Er ist schon sympathisch und bringt einen netten Charakter mit. Doch, seine "für dich will ich mich ändern" Nummer habe ich ihm nicht abgekauft. Dass er Lexis Ideen geklaut hat und nicht mal den Hauch von Reue gezeigt hat, nur weil er sich benutzt gefühlt hat ging mir gegen den Strich und überhaupt, das Potenzial mag ja da sein, doch wirklich genutzt wird es in meinen Augen was ihn betrifft schlichtweg nicht.



Aber das Setting, genauer gesagt Pemberley Books – Lexies Buchhandlung - vergöttere ich. Sie klingt nach dem perfekten Ort um stundenlag zu stöbern, zu verweilen und sich in die nächste Geschichte zu verlieben. Da merkt man, dass die Autorin ebenso ein Büchernerd ist wie ich auch. Auch Washington D. C. kann sich sehen lassen und wirkt gerade durch die harmonischen und herzerwärmenden Beschreibungen herrlich anzuschauen.



Fazit

Wenn ihr mal wieder ein Buch sucht, dass ihr nebenbei wegsnacken könnt, könnt ihr eure Suche vorerst beenden, denn dieses hier eignet sich perfekt für kurzweiligen Lesespaß.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.04.2026

Starker Auftakt mit kleinen Schwächen

Of Ice and Fire - Eissonne
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Als ich vor kurzem in der Buchhandlung meines Vertrauens stöbern war, bin ich zunächst über dieses Buch gestolpert, weil die Autorin den gleichen Vornamen hat wie ich. Dann habe ich es in die Hand genommen ...

Als ich vor kurzem in der Buchhandlung meines Vertrauens stöbern war, bin ich zunächst über dieses Buch gestolpert, weil die Autorin den gleichen Vornamen hat wie ich. Dann habe ich es in die Hand genommen und mich sofort in die Aufmachung verliebt, denn mal im Ernst, wie wunderschön ist dieses Buch bitte? Erst danach kam ich dazu mir den Inhalt anzuschauen und habe deshalb beschlossen der Geschichte eine Chance zu geben.

Ich fand den Einstieg etwas holprig und sprunghaft. Nicht durch den Schreibstil, denn dieser ist wunderbar verständlich und lässt sich toll lesen, sondern eher durch die Zeit- und Ortssprünge. Gerade die ersten Kapitel, von Embers Flucht zur Steilwand oder ihre Zeit direkt vor ihrer Zwangsheirat, lasen sich gut und gerne als würde man nach jedem Blinzeln plötzlich wo ganz anders sein und ich hätte mir gewünscht, dass wir einige der Szenen, die Ember geistig nacherzählt, wirklich miterlebt hätten. Gerade was ihre Entscheidung betrifft, ihren Bruder zu ersetzen ging es mir gerade dadurch etwas zu schnell, gleiches gilt für ihre Zuneigung zu ihrer Familie, besonders zu ihrem Zwillingsbruder.

Trotzdem empfand ich Ember als tolle, starke und eigensinnige Protagonistin, die verzweifelt versucht ihre Familie zu retten. Sie mag nicht immer die klügsten Entscheidungen treffen – wer von uns tut das schon? – aber, sie hat Mut und beweist immer wieder ihr großes Herz. Ich konnte sie toll nachvollziehen und habe es genossen sie auf ihrem Weg durch eine frauenfeindliche Welt zu begleiten, und doch nagt es an mir, dass ich den Eindruck habe, dass charakterlich noch Luft nach oben besteht. Bei gewissen Emotionen, gerade der Verlust ihres Bruders, die Trennung von ihrer Großmutter, Schwester und Mutter, ihre Angst, bevor die Prüfungen beginnen, sind zwar alle da, aber für mich nicht ausgearbeitet genug. Was wirklich schade ist, denn im Gegensatz dazu sind ihr Misstrauen, ihre Frucht, aber genauso die Anziehung zu Issolas sowie ihre Zerrissenheit Thorbjörn betreffend total überzeugend.

Das Worldbuilding ist unfassbar faszinierend, facettenreich und kann überzeugen. Ich liebe die Ansätze der Vermischung von Drache und Technik, diese gegensätzliche Welt der unterdrückten Frauen, den Kampf ums Überleben sowie die nordischen Elemente. Dadurch, dass ich den Start etwas holprig fand, habe ich etwas gebraucht um diese Welt lieben zu lernen, doch nach der letzten Seite wollte ich einfach nur das es weitergeht. Auch der Plottwist war herrlich unerwartet und ich absolut bereit zu erfahren, wie Embers und Issolas Geschichte weitergeht. Ich brauche also ganz dringend den nächsten Band!



Fazit

Nach kleinen Startschwierigkeiten habe ich ganz schnell angefangen "Eissonne" lieben zu lernen und werde der Reihe auf jeden Fall treu bleiben.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2026

Schließt nicht ganz so gelungen an den Vorgänger an

Dynasty of Hunters, Band 2 - Von dir gezeichnet
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Nachdem ich vor kurzem den ersten Band dieser Dilogie gelesen und wirklich gerne gemocht habe, musste ich natürlich wissen, wie es weitergeht. Persönlich fand ich diesen zweiten Teil nicht so stark wie ...

Nachdem ich vor kurzem den ersten Band dieser Dilogie gelesen und wirklich gerne gemocht habe, musste ich natürlich wissen, wie es weitergeht. Persönlich fand ich diesen zweiten Teil nicht so stark wie den ersten.

Überraschenderweise gibt es eine auffällige Abweichung zum ersten Band, denn hier erleben wir die Geschichte nicht nur aus Laelias, sondern ebenso aus Irinias Sicht. Lia ist nach dem Ende des ersten Bandes unfreiwillig an ihre einstige Liebe Laurent gebunden, wenngleich dessen Charakter sich um Hundertachtzig Grad gewendet hat. Lia mag ich immer noch total gerne und doch habe ich den starken Eindruck bekommen, dass die Aufteilung zwischen ihren Kapiteln und denen von Irinia ihr etwas im Weg stand. Laelia ist eine ungebrochene, starke und gleichermaßen einfühlsame Protagonistin, deren Leben ich gerne verfolgt habe. Und dennoch beschleicht mich das Gefühl, dass die Autorin mehr aus ihr hätte machen können.

Irinia als Laurents Schwester und jemand, den ich eher negativ im Gedächtnis hatte, verwandelt sich mit jedem voranschreitenden Kapitel immer mehr in eine Protagonistin, die man trotz ihrer Fehler lieben lernt. Beinahe wie bei Laelia wird ihr im Verlauf klar, dass das Zeichnen der Bürgerlichen grundliegend falsch ist. Diese Veränderung fand ich gelungen, doch nicht so überzeugend wie die von Laelia. Und doch kann ich nicht leugnen, dass ich Irinia womöglich lieber mag als Lia. Sie ist gegenüber ihrer Familie herzlich und liebevoll, gegenüber ihren Feinden grausam und entschlossen und doch verbirgt sich hinter ihrer einst kühlen Fassade jemand, der einfach nur geliebt werden möchte, wie er ist. Ehrlich gesagt liebe ich es, wenn Autor*innen es schaffen, Charaktere, die man eigentlich nicht mochte, doch noch zu lieben. Und das ist P. J.R Ried ganz hervorragend gelungen.

So gerne ich das Worldbuilding im ersten Teil gemocht habe, desto mehr hatte ich hier den Eindruck, dass gewisse Elemente etwas in Vergessenheit geraten sind. Als Beispiel: Die unterschiedlichen Farben der Adelshäuser. Mit Laelia als Ausnahme hatte ich gar nicht den Eindruck, dass es wichtig wäre, welche Farbe verwendet wird. Auch hatte ich immer wieder den Eindruck, dass Laurent wesentlich schneller ans Ziel gelangt wäre, wenn er gewisse Befehle einfach zu Beginn ausgesprochen hätte. Auch wie sich die Zeichnungen auf unsere Bürgerlichen ausgewirkt haben, habe ich mir anders vorgestellt. Denn trotz Zeichnungen können die meisten irgendwie trotzdem machen, was sie wollen, gerade Amber und Lia sind die besten Beispiele dafür.

Die Geschichte war gerade durch Lias Kampf, Irinias Wandlung und Laurens verzweifeltem Bemühen nach Kontrolle herrlich spannend. Gerade die große Schlacht am Ende war fulminant, actionreich und spannungsgeladen. Ich hätte mir noch ein oder zwei Informationen zum Ende der Schlacht gewünscht, aber so ist es auch in Ordnung.


Fazit

Zwar war dieser Teil nicht so stark wie der erste, dennoch kann ich euch die ganze Dilogie nur wärmstens empfehlen! Ich, für meinen Teil, werde in Zukunft auf jeden Fall nach weiteren Werken der Autorin Ausschau halten.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 19.03.2026

Schöner Einzelband

Dreams Lie Beneath
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Ich habe bereits vor einiger Zeit die umwerfende "Letters of Enchantment"-Dilogie derselben Autorin gelesen, weshalb ich natürlich gehofft habe, dass mich dieser Einzelband ebenso überzeugen kann. Persönlich ...

Ich habe bereits vor einiger Zeit die umwerfende "Letters of Enchantment"-Dilogie derselben Autorin gelesen, weshalb ich natürlich gehofft habe, dass mich dieser Einzelband ebenso überzeugen kann. Persönlich würde ich LoE dieser Geschichte vorziehen, warum lest ihr gleich.

Grundsätzlich mochte ich das Worldbuilding total gerne. Gerade die zum Leben erwachenden Albträume, die unterschiedlichen Pfade der Magie, aber ebenso die ewig lebenden Geister der verlassenen Festung in den Wolken. Doch das Zusammenspiel von Fingerspitzengefühl und Schnelllebigkeit hat für mich nicht immer funktioniert. Klar, es handelt sich um einen Einzelband, da gibt es in der Regel nicht genug Seiten um sämtliche Ideen und Wendungen für alle zufriedenstellend auszuarbeiten – und das ist irgendwie genau mein Problem. Denn inhaltlich wurde alles richtig gemacht, es gab tolle Plottwists, facettenreiche Ideen, Herzschmerz und Liebe, doch so richtig eingenommen worden bin ich leider nie. Gerade die Momente, die das Zeug hatten mich umzuhauen, sind entweder zu schnell vorbei gegangen oder waren nicht emotional genug.

Clementine war gerade in der ersten Hälfte nicht die sympathischste Protagonistin, die ich mir vorstellen konnte. Es ist nicht so, dass ich ihre Wut und ihren Kummer nicht verstehen könnte, doch umso übertriebener fand ich ihre Rachegelüste. Denn Tatsache ist nun mal, dass sie nichts verloren hat, was sich nicht anderswo wiederfinden könnte. Doch sie konzentriert sich so sehr auf das negative, dass ihr die Schönheit der Stadt und deren Bewohner lange verborgen bleibt und sie ihre Magie lange nicht für das Richtige nutzt. Zum Glück kann ich sagen, dass ich sie irgendwann nicht mehr ganz so furchtbar fand, dass ich ihren Kampfgeist zum Schluss sogar sehr gerne mochte, ihre Zuneigung zu Phelan genießen konnte und ihr das Happyend gönne.

Phelan dagegen musste ich von Anfang an lieben. Er ist gibt einem diese warme, leicht eigenbrötlerische, aber angenehme Art, die nicht nur ein perfektes Gegenstück zu Clem bietet, sondern ihn auch liebenswert macht. Trotzdem muss ich zugeben, dass er im Vergleich zu anderen Büchern des Genres als männlicher Protagonist doch blass und zurückhaltendend wirkt.

Ich hätte gerne gesehen, dass der Schluss wesentlich umfangreicher und emotionaler gewesen wäre. Die richtigen Elemente sind definitiv da, doch die Schnelllebigkeit nimmt bestimmten Momenten den Zauber und lässt einen Hauch Oberflächlichkeit zurück.


Fazit

Leider kenne ich bereits bessere Bücher der Autorin, denke aber, dass es sich hierbei trotzdem um einen starken Einzelband mit Luft nach oben handelt.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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