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Nariah

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Veröffentlicht am 21.05.2018

Gerechtigkeit

Die Namen der Toten
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Zur Geschichte

Im Wald von Tunbridge Wells wird ein 15-jähriger Junge, brutal ermordet aufgefunden. Detectiv Sergeant Richard Vega und Detectiv Inspector Daria Rosen, werden zum Tatort gerufen. Doch was ...

Zur Geschichte

Im Wald von Tunbridge Wells wird ein 15-jähriger Junge, brutal ermordet aufgefunden. Detectiv Sergeant Richard Vega und Detectiv Inspector Daria Rosen, werden zum Tatort gerufen. Doch was sie vorfinden, bringt böse Erinnerungen und Zweifel mit sich. Denn vor 6 Jahren stand DS Vega schon einmal in diesem Wald über die Leiche eines Jungen gebeugt, mit ähnlichen Verletzungen. War es derselbe Mörder oder hat er damals den Falschen erwischt?

“Stimmst du mir zu, das Ähnlichkeiten zwischen diesem Jungen hier und Tom Healy bestehen? Er wurde getötet wie Healy. Hinterlegt wie Healy. Vielleicht ein paar hundert Meter von der Stelle, an der Healy damals gefunden wurde … Es gibt Übereinstimmungen, meinst du nicht?”
Taschenbuch, Seite 17

Das Team des Criminal Investigation Department setzt alles daran, den Mörder zu finden. Das Motiv ist noch nicht klar, genauso wie die Verbindung zu dem Toten vor 6 Jahren. War er in irgendetwas verwickelt und musste deshalb auf so grausame Weise sterben? DS Vega will um jeden Preis Gerechtigkeit für die Toten, denn der oder die Mörder sollen ihre Strafe bekommen.

Meine Meinung

“Die Namen der Toten” ist das erste Buch von Sarah Bailey. Ihr Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen und bringt das Zwischenmenschliche der Protagonisten gut zur Geltung.

DS Vega ist ein ehemaliger Padre vom Militär, doch er selbst hat nur den Soldaten geholfen, mit ihren Taten klar zu kommen. Seit er beim Criminal Investigation Department ist, sieht er wirklich schlimme Dinge, die schon mal für Alpträume sorgen können. Er hat eine junge Frau bei sich aufgenommen, um sich um sie zu kümmern und dafür zu sorgen, dass sie nicht auf der Straße lebt. DS Vega ist ein sympathischer Charakter, auch wenn er eine Affäre mit einer verheirateten Frau hatte.

Sein noch recht neuer Kollege DC Khan ist auch sehr sympathisch, sportlich und loyal ihm gegenüber. Wie er sich um Vega kümmert und zu ihm steht, ist wirklich toll.

“Ich erkläre mich selbst zu Ihrem Personal Trainer, Bruder.” Als Vega den Mund öffnete, brachte sein Untergebender ihn mit erhobenem Finger zum Schweigen. “Ah-ah. Wir haben zwei Stunden bis Dienstbeginn. Also erzählen Sie mir nichts von Hierarchien und holen Sie Ihre Laufschuhe. Wir werden eine Runde joggen.”
Taschenbuch, Seite 162

DI Rosen dagegen denkt nur an sich und gefällt mir nicht so gut. Aber man kann nicht alle Charaktere einer Geschichte mögen, oder?

Die Kriminalgeschichte, war wirklich spannend und interessant. Wie viele Menschen beteiligt sein könnten und wer nun wirklich der Mörder ist, hat sich erst spät herauskristallisiert. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Die “Liebesgeschichte” hätte nicht unbedingt sein müssen. Das war mit zu viel hin und her, was von der eigentlichen Story zu sehr abgelenkt hat. Zum Zwischenmenschlichen hat es aber wieder gepasst. Auch im wahren Leben, spielt das private in den Alltag mit hinein und dass ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen.

Fazit

“Die Namen der Toten” ist ein sehr interessanter Krimi. Ich habe die Lesestunden sehr genossen.

Veröffentlicht am 26.02.2018

Kreuzfahrt auf die thrillerige Art

The Woman in Cabin 10
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Zur Geschichte

Die Reise-Journalistin Laura Blacklock, auch genannt Lo, nimmt schon seit Jahren Antidepressiva. Wenn sie Schlafprobleme hat, ist sie nicht ganz abgeneigt, mit Alkohol nachzuhelfen. Dies ...

Zur Geschichte

Die Reise-Journalistin Laura Blacklock, auch genannt Lo, nimmt schon seit Jahren Antidepressiva. Wenn sie Schlafprobleme hat, ist sie nicht ganz abgeneigt, mit Alkohol nachzuhelfen. Dies wird ihr eines Morgens zum Verhängnis. Sie erwacht durch Geräusche in ihrer Wohnung, hat sie etwa vergessen die Wohnungstür zu schließen? Ein Mann mit Gummihandschuhen beraubt sie und schließt sie in ihrem Schlafzimmer ein. Als sie sich endlich befreien kann und sich Hilfe bei der Polizei holen kann, sind ihre wichtigsten Wertsachen schon weg. Ihr Freund ist auf einer Dienstreise und deshalb versteckt sie sich bei ihm in der Wohnung, denn sicher schlafen kann sie in ihren eigenen 4 Wänden nicht mehr. Da sie aber endlich die Chance hat sich in ihrer Redaktion zu beweisen, will sie ihre geplante Kreuzfahrt nicht verfallen lassen.

Lo soll für ihre Chefin einspringen und eine Jungfernfahrt mit dem Luxuskreuzfahrtschiff "Aurora Borealis" mitmachen. Trotz Trauma wegen des Einbruchs und Übermüdung durch ihre Schlafprobleme, tritt sie die Reise an. Sie ist schon ganz aufgeregt, Kontakte mit der Oberschicht zu knüpfen und begibt sich ins Getümmel. Da sie leider ihren Mascara vergessen hat, bitte sie die Unbekannte in der Nebenkabine, sich ihren ausleihen zu dürfen. Als Lo nach der Party, nur oberflächlich eindämmert, wird sie durch einen Schrei und ein aufklatschen ins Meer wach. Als sie nachsehen geht, ist sie davon überzeugt, einen Körper ins Wasser einsinken zu sehen. Doch niemand glaubt ihr, als sie davon berichtet und auch die Nebenkabine ist leer. Niemand kann mit der Beschreibung der Frau in Kabine 10 etwas anfangen und auch auf der Passagierliste ist niemand eingetragen. Hat sie sich das etwa alles eingebildet?

Meine Meinung

Ich hatte bisher noch kein Buch von Ruth Ware gelesen, aber der Klappentext hat mich überzeugt. Leider ging die Geschichte recht ruhig voran und ich habe eine Weile gebraucht, in die Story rein zukommen. Doch ab circa der Hälfte des Buches, ist die Geschichte dann doch noch in Fahrt gekommen und ich konnte sie dann doch nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte nach einer Menge Spekulationen, die Auflösung endlich wissen.

"Woman in Cabin 10" war ein interessanter Thriller. Die Protagonistin Lo, ist eine sehr verunsicherte Frau, die psychische Probleme hat und sich mit Medikamenten hilft. Das finde ich sehr gut, weil nicht jeder mit seiner Gedanken- und Gefühlswelt alleine klar kommt. Nicht so gut finde ich, dass sie alles mit Alkohol zu verbessern glaubt. Ob es nun Nervosität, Schlafprobleme oder sonstiges ist, wenn man Medikamente nimmt, sollte man keinen Alkohol trinken. Einerseits versucht sie alles aufzuklären, andererseits hat sie viel zu große Angst davor, auch was dies für ihre Karriere bedeutet. Bis sie sich wirklich entschieden hat, etwas zu tun und darüber zu stehen, was andere darüber denken, dauert es schon eine Weile. Aber das passt zu ihrem Charakterbild und damit kommt man klar. Schließlich will ihr auch niemand glauben und schiebt es auf den Einbruch in ihre Wohnung, ein paar Tage davor.

Ein sehr amüsanter Teil des Buches, beinhaltete E-Mail und Facebook Passagen, die man mitlesen konnte. Dadurch bekam man einen Eindruck, in die Geschichte mit eingebunden zu werden. Diese Parts habe ich schon am Liebsten gelesen. Das war definitiv eine gute Idee von der Autorin.

Fazit

Ein gelungener Thriller, der zwar ruhig beginnt, aber spannend und abschließend endet. "Woman in Cabin 10" sorgt für das absolute Gesamtpaket, einerseits bekommt man Urlaubsstimmung, andererseits will man das die Reise endet und alles gut ausgeht. Wenn ihr wissen wollt, welches Ende das Buch verspricht, dann lasst am besten gleich die Leinen los, mit dem Kreuzfahrschiff "Aurora Borealis".

Veröffentlicht am 03.02.2018

Gute Fortsetzung

Ich bin die Angst
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Zur Geschichte

Marcus ist jetzt seit einem Jahr bei der Shepherd Organization, er jagt mit seinem Team skrupellose Serienkiller und bringt sie zur Strecke. Dort wo die normale Polizei aufhören muss, beginnt ...

Zur Geschichte

Marcus ist jetzt seit einem Jahr bei der Shepherd Organization, er jagt mit seinem Team skrupellose Serienkiller und bringt sie zur Strecke. Dort wo die normale Polizei aufhören muss, beginnt er und dabei ist jedes Mittel recht. Die Organisation wurde von der Regierung gegründet, agiert aber im Untergrund. Sie nennen dich die „Hirten“ und beschützen die Menschheit vor Monstern, wie Francis Ackerman Jr. Bisher ist er ihnen immer entwischt, aber Marcus wird nicht aufgeben.

„Also muss jemand tun, was nötig ist, um die Bürger unseres Landes vor den Bestien zu schützen. Und das sind wir. Wir werden als Shepherd Organization bezeichnet, weil wir damit betraut sind, die Wölfe auf Abstand zu halten.“
Taschenbuch 1, Ich bin die Nacht, S. 373

Der Anarchist, tötet Frauen auf grausame Weise und geht dabei nicht zimperlich mit ihnen um. Er fühlt sich selber als Monster und dass schon seit frühen Kindheitstagen. Obwohl er eine liebevolle Familie hat, kann er seinem Drang nicht widerstehen und sucht sich seine Opfer immer sorgfältig aus. Das ist ein Fall für die Shepherd Organization. Um den Anarchisten zu stellen, muss sich Marcus mit seinem schlimmsten Feind zusammentun, wird ihnen das Gelingen an dem bisher jeder gescheitert ist?

Meine Meinung

Die Cover der Bücher sind einfach toll. Die 4 Bücher haben alle eine andere Farbe und dass nicht nur auf dem Cover, sondern auch auf den Seiten. „Ich bin die Nacht“ ist in schwarz, „Ich bin die Angst“ in rot, „Ich bin der Schmerz“ in weiß und „Ich bin der Zorn“ in braun gehalten. Dadurch haben sie ein eher schlichtes Aussehen und bringen trotzdem eine gewisse Spannung gleich mit.

In der Rezension vom ersten Teil, habe ich ja bemängelt, dass der Sprecher von der Vorgeschichte und der von „Ich bin die Nacht“ nicht derselbe sind. Ich scheine nicht die einzige gewesen zu sein, denn im zweiten Teil „Ich bin die Angst“ ist es wieder Thomas Balou Martin. Der Verlag scheint auf seine Leser zu hören und dass macht sie gleich doppelt sympathisch. Ich habe mich sehr darüber gefreut und wenn ich dass richtig gesehen habe, bleibt er in den folgenden Teilen auch weiterhin der Sprecher.

„Ich bin die Angst“ ist eine gelungene, spannende Fortsetzung und hat mir wieder gut gefallen. Francis Ackerman Jr. ist ein bisschen in den Hintergrund geraten, aber noch gut in die Geschichte integriert. Er gibt nicht auf, weiterhin Kontakt mit Marcus zu haben und möchte ihm tatsächlich bei seinen Ermittlungen helfen. Er entdeckt ein Geheimnis und möchte das Marcus es auch erfährt, aber ob er mit den Konsequenzen auch klar kommt?

Ethan Cross hat sich für eine wirklich interessante Geschichte entschieden, die Sicht von Francis Ackerman Jr. und Marcus ist sehr faszinierend. Er bringt die verschiedenen Denkweisen, wirklich gut rüber und überzeugt damit wirklich sehr.

Fazit:

Da es sich um eine fortlaufende Geschichte handelt, empfehle ich mit dem ersten Band „Ich bin die Nacht“ oder mit der Vorgeschichte „Racheopfer“ zu beginnen, da man besser mit der Geschichte mitkommt. Mir hat der zweite Teil definitiv gefallen, wer Interesse hat, mit der Geschichte zu beginnen, findet hier die vorherigen Teile.

Veröffentlicht am 14.01.2018

Interessante Story

AchtNacht
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Zur Geschichte

Ben ist ein erfolgloser Musiker, der mehr schlecht als recht sein Leben im Griff hat. Seine Frau hat sich von ihm getrennt, steht aber immer noch zu ihm. Seine Tochter sitzt im Rollstuhl ...

Zur Geschichte

Ben ist ein erfolgloser Musiker, der mehr schlecht als recht sein Leben im Griff hat. Seine Frau hat sich von ihm getrennt, steht aber immer noch zu ihm. Seine Tochter sitzt im Rollstuhl nach einem schweren Autounfall. Er macht sich immer noch Vorwürfe, da er der Fahrer war und anders reagiert hätte haben müssen. Vor einer Weile ist seine Tochter vom Dach ihrer Wohnung gesprungen und liegt jetzt im Koma, aber er glaubt nicht daran, dass sie es selber war. Sie hat sich kurz zuvor noch bei ihm gemeldet, warum sollte sie es dann getan haben?

Ben hat gerade erst wieder seinen Job verloren und ist in Gedanken bei seiner Familie, als er sieht wie eine Frau verfolgt wird und von einem brutalen Mann mit einer 8 auf der Stirn versehen wird. Er versucht sie zu retten, aber statt sich zu freuen, reagiert die Frau danach sauer auf ihn und erzählt ihm von der AchtNacht.

Kurz danach, wird im TV die Kandidaten der AchtNacht ausgelost und ausgerechnet er ist einer davon. Er findet raus, dass die AchtNacht eine Todeslotterie ist und zum ersten Mal gezogen wurde. Am 8.8. um 8:08 Uhr für 12 Stunden ist er nun vogelfrei und kann von jedem getötet werden. Derjenige der einen der Kandidaten tötet, bekommt 10 Millionen Euro und wird nicht bestraft. Er hält es anfangs noch für einen Scherz, doch dann beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.

Meine Meinung

Inzwischen höre ich sehr gerne die Hörbücher von Sebastian Fitzek, weil mein absoluter Lieblings-Hörbuchsprecher Simon Jäger diese sehr gut rüber bringt. Er schafft es, immer die Spannung zu halten und es macht einfach Spaß ihm zuzuhören.

Sebastian Fitzek`s „Das Paket“ war spannend und ich konnte nicht aufhören die Geschichte zu hören, aber „AchtNacht“ hat mich nicht ganz so fasziniert. Es ist zwar schon interessant und Aktionreicher gestaltet, aber ich habe mir mehr darunter vorgestellt. Ich hätte mir mehr Gegner und mehr Konfrontationen vorgestellt, doch die blieben eher sehr minimalistisch gehalten. Laut Klappentext sollen es 80 Millionen Feinde sein, aber dafür waren es einfach zu wenige, die sich den Protagonisten entgegen gestellt haben.

In AchtNacht ist ein Massenpsychologisches Experiment schief gelaufen, dass nicht unbedingt in die Kategorie „unwahrscheinlich“ gesteckt werden kann. Die Menschen lassen sich heutzutage doch stark von den Medien beeinflussen und ich glaube der ein oder andere würde darauf eingehen, wenn so ein Angebot gemacht werden würde. Straffrei jemanden umzubringen und dafür 10 Millionen Euro kassieren! Die Wahrscheinlichkeit ist glaube ich größer, als manch einer zu glauben wagt.

Fazit

Eine interessante und trotzdem sehr spannende Geschichte, mit einem wirklich guten Hörbuchsprecher, die man einfach gelesen/gehört haben muss. Für alle, die schon immer wissen wollten, wie Menschen in Extremsituationen reagieren würden.

Veröffentlicht am 13.01.2018

Eifersucht ist niemals gut

Miraculous – Der dunkle Doppelgänger (Miraculous 2)
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Zur Geschichte

Marinette ist total verliebt in Adrien und möchte sich jetzt endlich mit ihm verabreden. Da sie in seiner Gegenwart kein vernünftiges Wort herausbringt, hat ihre Freundin Tikki die Idee, ...

Zur Geschichte

Marinette ist total verliebt in Adrien und möchte sich jetzt endlich mit ihm verabreden. Da sie in seiner Gegenwart kein vernünftiges Wort herausbringt, hat ihre Freundin Tikki die Idee, dass sie ihn einfach anruft. Gesagt, getan, doch wie zu erwarten war, geht es schief. Nicht nur das der Anrufbeantworter ran geht, sie vergisst aufzulegen und gesteht ihm ihre Liebe. Oh nein, er darf diese Nachricht nicht abhören, sie muss es verhindern. Also macht sie sich auf den Weg, sein Handy zu besorgen, aber eigentlich sollte sie zu einer Ehrung für Ladybug und Cat Noir gehen.

"Was? Was hätte ich denn sonst sagen sollen? >Hey Süßer, hier ist Marinette! Ich würde ja gerne mal mit dir ins Kino gehen. Aber ich bin so verknallt in dich, dass ich nicht normal mit dir reden kann ... außer über dieses dämliche Telefon.< Ziemlich bescheuert, oder?"
In dem Moment hören wir eine Stimme aus dem Handy. "Möchten Sie die Nachricht noch einmal anhören, drücken Sie die 1. Möchten Sie die Nachricht löschen, drücken Sie die 2."
Oh nein. Alles, was ich gerade gesagt habe, wurde aufgenommen - einschließlich des letzten Teils, in dem ich zugebe, wie verrückt ich nach Adrien bin! 
Entsetzt kauere ich mich auf meinem Stuhl zusammen.

E-Book, Position 120 - 128

Währenddessen ist der Bildhauer Théo total aufgeregt, endlich Ladybug kennen zu lernen, aber sie taucht nicht auf. Cat Noir prahlt herum, dass er und Ladybug ein Paar wären. Théo ist total eifersüchtig und seine Wut auf Cat Noir steigert sich. Das ist genau der Moment, den Hawk Moth auszunutzen weiß um ihn in einen neuen Superschurken zu verwandeln.

Eine Verbrechensserie erfüllt die Stadt und niemand anderes als Cat Noir soll der Übeltäter sein. Was ist nur los mit ihm? Ladybug ist sich sicher, ihr Partner und Kampfgefährte kann es nicht gewesen sein. Aber wer war es dann und wie soll sie ihn aufhalten? Sie muss Cat Noir`s Unschuld irgendwie beweisen, wird ihr dass gelingen?

Meine Meinung

Da meine Tochter schon vom ersten Buch so begeistert war, kamen wir nicht drumherum den nächsten zu lesen. "Miraculous - Der dunkle Doppelgänger" war wieder eine sehr schöne und lustige Geschichte. Wir haben wieder sehr viel gelacht und hatten eine Menge Spaß dabei, sie gemeinsam zu lesen.

Das Buch zur Serie, ist gespickt mit Bildern, die einem die Serie näher bringt und eine gute Übersicht verschafft, wie welcher Charakter aussieht. Einen Autor findet man leider nicht, aber die Übersetzerinnen Barbara Neeb und Katharina Schmidt sind angegeben.

Es wird wieder geschwärmt und gekämpft, es ist einfach alles dabei für eine spannende Kindergeschichte. Sie kam auch wieder sehr gut bei meiner Tochter an und auch ich hätte gleich Lust, die nächsten Abenteuer von Ladybug und Cat Noir anzufangen. Also ein voller Erfolg bei uns Zuhause.

Fazit

Auf jeden Fall ist „Miraculous“ eine sehr süße Geschichte, die sowohl zum Vorlesen, als auch für`s Lesen lernen geeignet ist. Ich kann es für Kinder ab 8 Jahren weiterempfehlen.