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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2026

Ein Buch über Frauen, Heimat und Freiheit…

Die Riesinnen
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Man lernt die drei Frauen Liese, Cora und Eva im fiktiven Dorf „Wittenmoos“ - Schwarzwald kennen, die allein schon aufgrund ihres Aussehens einzigartig und anders als die Anderen sind.

Drei Frauen, ...

Man lernt die drei Frauen Liese, Cora und Eva im fiktiven Dorf „Wittenmoos“ - Schwarzwald kennen, die allein schon aufgrund ihres Aussehens einzigartig und anders als die Anderen sind.

Drei Frauen, alle in einer anderen Generation, mit anderen Hindernissen und Gedanken. Als Erstes lernen wir Liese kennen, die von ihrem Mann beeinflusst lebt und eine Tochter erwartet. Als Leser kennt man alle Gedanken und Gefühle von ihr - sie ist eine sehr starke, wenn auch nach außen hin eher zurückhaltende Persönlichkeit, die versucht allem und jedem gerecht zu werden.
Cora, ihre Tochter, hingegen ist eine wilde und laute Frau, die trotzdem viel in ihrer Kindheit einstecken musste. Sie will weg von zuhause und in die Freiheit - eine Idee, von der ihre Mutter nicht ganz begeistert scheint. Nun muss Cora lernen, dass es auch zuhause schön ist und Familie am Ende doch immer Zusammenhalt und Unterstützung bedeutet.
Schlussendlich lernen wir Coras Tochter Eva kennen, der alle Türen des Lebens offen stehen und die aufgrunddessen nicht ganz weiß, wohin mit sich.

Das Motiv des Waldes spielt in diesem Roman eine ganz wichtige und besondere Rolle, denn jeder der drei Frauen sucht den Schutz und die Verbundenheit der Natur im Wald.

Dieser Generationenroman ist besonders und berührend, und mit so viel Liebe geschrieben, dass man traurig ist, wenn es endet. Große Empfehlung!

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Veröffentlicht am 30.06.2026

Gut gelungen!

Klein aber tot
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Der Roman „Klein aber tot“ von Jo Fischler ist ein rundum gelungener Krimi, den ich sehr gerne weiterempfehle.
Die Geschichte ist spannend und fesselnd erzählt, ohne dabei zu brutal oder übermäßig ...

Der Roman „Klein aber tot“ von Jo Fischler ist ein rundum gelungener Krimi, den ich sehr gerne weiterempfehle.
Die Geschichte ist spannend und fesselnd erzählt, ohne dabei zu brutal oder übermäßig gruselig zu werden – genau die richtige Mischung für entspannte und zugleich packende Lesestunden. Besonders als Urlaubslektüre eignet sich das Buch hervorragend. Vor allem wer das Miniaturwunderland in Hamburg kennt oder bereits besucht hat, wird zusätzlich viel Freude an den atmosphärischen Schauplätzen haben und sich manches noch lebendiger vorstellen können. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet, wirken authentisch und begleiten einen bis zur letzten Seite. Ein unterhaltsamer, spannender Krimi mit viel Charme und einer besonderen Kulisse.

Kurz gesagt: Ein spannender, unterhaltsamer Krimi mit tollen Charakteren und einer außergewöhnlichen Kulisse. Nicht zu düster, gut zu lesen und besonders für Fans des Miniatur Wunderlands eine klare Empfehlung.

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Veröffentlicht am 22.05.2026

„Wo er war, war die Sonne“

Eine Liebe ohne Sommer
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Der Roman „Eine Liebe ohne Sommer“ ist eine emotionale, schöne und berührende Liebesgeschichte. Sie bringt den Leser zum Nachdenken und hallt noch lange im Kopf nach.

Wir lernen Rosa kennen, ...

Der Roman „Eine Liebe ohne Sommer“ ist eine emotionale, schöne und berührende Liebesgeschichte. Sie bringt den Leser zum Nachdenken und hallt noch lange im Kopf nach.

Wir lernen Rosa kennen, eine junge Frau, die im Verlag arbeitet und eines Tages Nikolas im Treppenhaus kennenlernt. Die beiden lernen sich auf schöne und lustige Weise kennen und Rosa lernt schnell ihre Untermieterin, die Mutter von Nikolas, kennen. Die beiden verbringen wunderschöne 3 Monate, bevor Nikolas am Tag nach Silvester an einem Unfall im Schnee verunglückt.

Danach beginnt für Rosa eine chaotische Zeit. Sie kann ihre Gefühle nicht einordnen, da sie bemerkt, wie wenig sie eigentlich über Nikolas weiß. Seine Mutter klammert sich sehr an Rosa und gibt ihr die Schuld an dem Tod ihres Sohnes. Rosa begibt sich auf die Suche nach Nikolas Freunden und Bekannten und lernt so mehr über ihn - aber auch über sich selbst.

Für mich war es an manchen Stellen verwirrend, da es mir persönlich zu viele verschiedene Charaktere gibt. Der Leser springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und der Schreibstil ist flüssig.

Ich mag das Cover sehr und es spiegelt das Thema des Buches wieder. Sehr gelungen und eine persönliche Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Nicht in Worte zu fassen

Solange ein Streichholz brennt
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Der Roman „Solange ein Streichholz brennt“ hat mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht.

Wir lernen Daniel Bohm kennen, der auf der Straße lebt und von Alina, einer jungen Journalistin, ...

Der Roman „Solange ein Streichholz brennt“ hat mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht.

Wir lernen Daniel Bohm kennen, der auf der Straße lebt und von Alina, einer jungen Journalistin, angesprochen wird. Sie möchte ihn interviewen und sein Leben mit filmen und bietet ihm dafür Geld an, welches Bohm, als Obdachloser, natürlich gebrauchen kann.
Wir springen immer zwischen beiden Perspektiven und lernen so beide Charaktere besser kennen. Man merkt schnell, dass Bohm nicht immer in dieser Situation war, aber auch nicht über seine Vergangenheit reden möchte.

Der Roman ist hochaktuell, denn dieses Thema läuft uns fast tagtäglich über den Weg und die meisten Menschen halten sich die Augen davor zu.
Vor allem zeigt dieses Buch, dass man Menschen nicht in Schubladen stecken kann und jeder seine ganz eigene Geschichte mit sich trägt.
Es ist eine leichte, aber berührende Liebesgeschichte und man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Vor allem in der heutigen Zeit, eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Zwei Schwestern und ihre Vergangenheit

Niemands Töchter
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Dieser Roman war sehr spannend und interessant. Man lernt die Geschichten zweier Frauen kennen, aus je zwei unterschiedlichen Zeiten - ihre Kindheit und die Gegenwart.
Zum Anderen lernt man die ...

Dieser Roman war sehr spannend und interessant. Man lernt die Geschichten zweier Frauen kennen, aus je zwei unterschiedlichen Zeiten - ihre Kindheit und die Gegenwart.
Zum Anderen lernt man die Geschichte zweier Mütter Schritt für Schritt kennen und versteht langsam wo sich die Stränge der Frauen verknüpfen.

Ich fand es etwas schwer hinterherzukommen und alles zu verstehen, da es schon oft hin und her springt und viele Personen vorkommen.

Lesen wollte ich den Roman, weil ich das Thema mal ganz anders finde und es in meiner Gegend spielt.

Vor allem das letzte Viertel sehr schön - denn alles wird aufgeklärt und man versteht was in der Vergangeheit passiert ist - wie die Lücken eines Puzzles, welche sich schließen.

Ein guter Roman über Vergangenheit, Wahrheit, Mutter-Tochter Beziehungen und die Suche nach seiner Geschichte.

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