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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.06.2026

Berührende, emotionale Love Story

People in Love
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In "People in Love" von Claire Daverley wird eine gefühlvolle, berührende Liebesgeschichte mit den Tropes Love Triangle, Second Chance und Childhood Bestfriend erzählt.

Die Geschichte handelt von Nora, ...

In "People in Love" von Claire Daverley wird eine gefühlvolle, berührende Liebesgeschichte mit den Tropes Love Triangle, Second Chance und Childhood Bestfriend erzählt.

Die Geschichte handelt von Nora, die nach 10 Jahren Beziehung den Heiratsantrag ihres Freundes Robin annimmt. Für sie ist klar, dass sie zusammengehören und die Heirat der nächste logische Schritt ist. Wäre da nicht ihr Jugendfreund Bren, der nach 12 Jahren bei ihrer Verlobungsparty wieder auf der Bildfläche erscheint und ihre Gefühle ordentlich durcheinanderwirbelt.

Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist schön atmosphärisch und eindringlich. Die Geschichte ist von Beginn bis zum Ende hin interessant, wobei ich den Plottwist
am Ende nicht vorausgesehen habe. Sensibel und emotional erzählt die Autorin die Geschichte einer sympathischen und warmherzigen Protagonistin, die zum Oberthinking neigt und nicht weiß, wem sie ihr Herz schenken soll. Robin und Bren sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere, mit verschieden Familienhintergründen, emotionalem Ballast und Lebensvorstellungen. Noras Zerrissenheit wird sehr authentisch dargestellt und auch die schwierigen Themen wie Verlust, Trauer und Schuld, die in diesem Buch vorkommen, wurden sehr feinfühlig und emotional in die Geschichte eingeflochten. Es handelt sich hier um eine leise, eindringliche Erzählung mit einer schönen Tiefe über Liebe, zweite Chancen und Sehnsucht. Besonders gefallen haben mir die unterschiedlichen Erzählperspektiven, durch die die Protagonisten nahbar werden, da man tief in ihre Gedanken und Gefühle eintauchen kann.

Fazit: Eine schöne, emotionale Liebesgeschichte über die Höhen und Tiefen des Lebens und ein Herz, das in seinem eigenen Takt schlägt. Wirklich lesenswert für Leser, die herzberührende Geschichten mit tiefen Gefühlen lieben.

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Veröffentlicht am 05.06.2026

Nette, emotionale Campus Story

Don't let me fall # 01
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"don't let me fall" ist Band 1 der "Breaking the ice" Reihe von Kelsie Rae und eine wirklich turbulente, emotionale Campus - Geschichte mit American Pie Vibes.

Die Story handelt von Ashlyn, die mit dem ...

"don't let me fall" ist Band 1 der "Breaking the ice" Reihe von Kelsie Rae und eine wirklich turbulente, emotionale Campus - Geschichte mit American Pie Vibes.

Die Story handelt von Ashlyn, die mit dem Eishockeyspieler Logan glücklich liiert ist, bis Colt auftaucht und ihre Gefühle ordentlich durcheinanderwirbelt. Ashlyn fand ich von Beginn an zwar sehr sympathisch aber auch sehr vertrauensseelig und naiv. Colt wird zwar als Bad Boy gehandelt, ist aber eine absolute Green Flag. Logan ist das absolute Gegenteil, eine toxische Red Flag, die nur Frauen im Kopf hat. Die Charaktere waren vielschichtig und authentisch dargestellt und durch die verschiedenen Perspektiven konnte man tief in ihre Gedanken und Gefühle eintauchen. Insbesondere die knisternde Anziehung, die verbotenen Gefühle und die emotionale Zerrissenheit wird unglaublich nahbar und gefühlvoll dargestellt.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar locker, emotional und flüssig. Die Geschichte fand ich von Beginn bis zum Ende spannend mit vielen turbulenten Situationen und Momenten, die mich an American Pie erinnerten. Sie ist witzig und mitreißend, sodass man richtiggehend mitfiebert. Dabei enthält das Buch auch wirklich tolle Botschaften, wie an sich selbst zu glauben, den richtigen Menschen zu vertrauen und auf sein Herz zu hören. Leider kam das Thema Eishockey quasi nur am Rande vor. Für mich aber ein kurzweiliges Lesevergnügen, das ich weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 22.05.2026

Ein Neubeginn mit bezauberndem, französischem Flair

Au revoir und tschüss
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Das Buch "Au revoir und tschüss" erzählt die Geschichte von Caro, die sich nach 21 Jahren Ehe in ihrem Alltag mit Halbtagsjob, familiären Verpflichtungen und einem Ehemann, der immer das letze Wort hat ...

Das Buch "Au revoir und tschüss" erzählt die Geschichte von Caro, die sich nach 21 Jahren Ehe in ihrem Alltag mit Halbtagsjob, familiären Verpflichtungen und einem Ehemann, der immer das letze Wort hat und ihre Wünsche nicht berücksichtigt, gefangen fühlt. Sie fasst sich ein Herz und meldet sich trotz des Unmutes ihres Mannes zu einer vierwöchigen Sprachreise in Frankreich an. Diese vier Wochen sind für Caro nicht nur eine Sprachreise, sondern vielmehr eine Reise zurück zu sich selbst und ihren Bedürfnissen.

Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Das Cover und das gesamte Buch sind wunderschön und sehr hochwertig gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist feinfühlig, bildhaft und warmherzig. In Caro konnte ich mich gleich hineinversetzen. Sie ist unglücklich, fühlt sich nicht gesehen und funktioniert einfach nur noch. Ihre Entwicklung im Laufe des Romans, in dem sie ihre Wünsche und Bedürfnisse wieder ernst nimmt und anfängt, ihre Träume zu verwirklichen, fand ich toll. Die Geschichte an sich fand ich auch sehr stimmig und interessant gestaltet, wenngleich mir Caros Ehemann etwas zu stereotyp dargestellt und das Ende etwas zu weichgespült war. Da hätte ich mir eine tiefgehendere Bearbeitung der Konflikte gewünscht.

Sehr gut gefallen hat mir das atemberaubende Setting in Frankreich, das so schön atmosphärisch und bildgewaltig dargestellt wird. Man bekommt die Stimmung und Atmosphäre mit allen Sinnen hautnah mit. Bei den vielen französischen Spezialitäten, die im Buch beschrieben werden, hatte ich quasi immer Appetit. Am liebsten hätte ich zwischendrin meine Koffer gepackt und wäre Caro nach Südfrankreich gefolgt.

Fazit: Eine nette, warmherzig erzählte Geschichte für den Sommer über die Verwirklichung von Träumen mit einem bezaubernden, französischen Flair.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Wunderbare Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt

Die Taylors
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Im Buch "Die Taylors" geht es um vier junge Swifties, die alle Taylor heißen und nach Taylor Swift benannt wurden. Sie kommen alle zusammen in die 5. Klasse einer Middle School in Indianapolis und sind ...

Im Buch "Die Taylors" geht es um vier junge Swifties, die alle Taylor heißen und nach Taylor Swift benannt wurden. Sie kommen alle zusammen in die 5. Klasse einer Middle School in Indianapolis und sind schon bald unzertrennlich. Sie fiebern gemeinsam darauf hin, dass Taylor Swift während ihrer Eras Tour nach Indianapolis kommt. Wird es ihnen gelingen, Tickets zu ergattern, um zusammen zur Eras Tour zu gehen? Wir dürfen gespannt sein.

Meiner Tochter und mir hat das Buch sehr gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist schön flüssig und bildhaft. Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Man fiebert richtig mit, ob es den vier Taylors gelingt, an Tickets für die Eras Tour Konzerte zu kommen und sie damit ihren größten Traum, Taylor in Indianapolis live zu sehen, verwirklichen können.

Durch viele gemeinsame Aktivitäten der Freundinnen wie Friendship Bracelets basteln und verkaufen, zusammen Taylors Songs singen, Übernachtungspartys etc. kommt ein richtiges Eras Tour Vorfreude Feeling auf. In dem Buch werden auch viele wichtige Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt, Mobbing und der Umgang mit Streit angesprochen. Die vier Mädels sind charakterlich alle sehr unterschiedlich und motivieren sich gegenseitig, mutig, selbstbewusst und einfach sich selbst zu sein.

Sehr gut gefallen hat uns auch die liebevolle Gestaltung des Buchs und dass die Kapitelüberschriften Songtitel von Taylors Alben sind, die zusammen eine Playlist ergeben.

Ein tolles Buch über Freundschaft und einen gemeinsamen Traum für alle Swifties ab 9 Jahren oder solche die es werden wollen.

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Eine sehr berührende und atmosphärische Geschichte

Unter Wasser
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Das Buch "Unter Wasser" von Tara Menon erzählt die Geschichte von Marissa, die nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater in Thailand lebt und aufwächst. Ihr Vater führt dort die Forschungen ihrer Mutter ...

Das Buch "Unter Wasser" von Tara Menon erzählt die Geschichte von Marissa, die nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater in Thailand lebt und aufwächst. Ihr Vater führt dort die Forschungen ihrer Mutter zu Mantarochen und der Unterwasserwelt Thailands fort. In Thailand findet sie in Arielle eine beste Freundin. Die beiden sind unzertrennlich, bis der Tsunami im Dezember 2004 ihr Leben für immer verändert.

Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Schreibweise der Autorin ist sehr bildhaft und eindringlich. Da ich das Meer sehr liebe, hat mich das Buch mit seinen atmosphärischen Schilderungen der Natur und des Meeres von Beginn an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte wird abwechselnd auf zwei Zeitebenen aus Marissas Sicht erzählt. Einmal im Dezember 2004, zur Zeit des Tsunamis in Thailand und noch im Oktober 2012, als sich in New York City, wo Marissa nun lebt, ein Taifun zusammenbraut. Wir können durch ihre Sichtweise tief in ihre Erlebnisse sowie ihre Gedanken und Gefühle während der beiden Naturkatastrophen eintauchen. Wir erleben hautnah mit, was diese Katastrophen mit Marissa machen und welche körperlichen und seelischen Spuren sie hinterlassen.

Mich hat der Roman sehr berührt, da wir nicht nur mit der Schönheit des Meeres und der Unterwasserwelt, sondern auch mit der Tragik der Ereignisse, sowie auch der Narben, Trauer und der Traumata, die sie bei den Menschen hinterlassen, konfrontiert werden. Ein Buch, das von Beginn bis zum Ende spannend, emotional und atmosphärisch ist und mich sehr bewegt hat. Ich persönlich finde es mit knapp 200 Seiten etwas zu kurz und hätte mir die Erzählung noch umfangreicher und tiefgehender gewünscht, da manche Szenen nur angerissen werden. Was mir persönlich nicht so gefallen hat, waren die vielen Fakten über Hurrikans, die Unterwasserwelt, etc., die mich öfter aus der atmosphärischen Erzählung rausgerissen haben. Insgesamt aber ein wunderbares Buch für alle Leser, die atmosphärisch dichte Romane sowie das Meer und die Unterwasserwelt lieben.

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