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Veröffentlicht am 26.05.2026

Der Welt der Buks droht erneut Gefahr

Die magische Bibliothek der Buks 3: Der Phantánasische Schlüssel
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Zum Inhalt:
Die Buks haben allen Grund zu feiern. Denn in der magischen Bibliothek kommt ein neuer Buchschutzgeist zur Welt. Doch die Freude darüber hält nur kurz. Denn Finn und Geraldine sind in die ...

Zum Inhalt:
Die Buks haben allen Grund zu feiern. Denn in der magischen Bibliothek kommt ein neuer Buchschutzgeist zur Welt. Doch die Freude darüber hält nur kurz. Denn Finn und Geraldine sind in die Buchwelt gereist und verschwunden. Nun müssen sie erst einmal herausfinden, wo sie überhaupt gelandet sind, und anschließend einen Weg zurückfinden. Doch dies gestaltet sich mehr als schwierig. Zudem setzt der geheime Orden der Athanæer alles daran, an den Phantánasischen Schlüssel zu kommen. Damit ihnen dies gelingt, verbünden sie sich mit Lucius Degen, der noch eine Rechnung mit den Buks offen hat. Können Nola, Mira und der junge Orakelmeister Thommy es schaffen, Finn und Geraldine zu retten und die Pläne von Lucius Degen und dem Orden der Athanæer zu vereiteln?

Meine Meinung:
In verschiedenen Handlungssträngen erfahren wir nicht nur, wie es Finn und Geraldine ergeht, als sie in der Buchwelt verloren gehen, sondern begleiten Nola, Mira und den Orakelmeister Thommy auf ihren eigenen kleinen Missionen. Zudem erfahren wir natürlich auch, was alles bei den Buks los ist und wie sie versuchen, den Kindern zu helfen. Dadurch ist einiges los. Ich hatte aber kein Problem, den verschiedenen Handlungssträngen zu folgen, und war gespannt, ob und wann sie sich überschneiden und was Nola, Mira, Thommy, Finn und Geraldine alles erleben werden.

Da Nola, Mira, Thommy, Finn und Geraldine auf ihren verschiedenen Abenteuern einige Schwierigkeiten bewältigen, in brenzlige Situationen geraten und Rätsel lösen müssen, was alles gar nicht so leicht ist, war die Handlung spannend. Zudem merkt man, wie sich die Situation immer weiter zuspitzt und sogar die Bibliothek der Buks in große Gefahr gerät. Ich konnte das Buch jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Zudem war ich gespannt, welche Rolle Rikki am Ende spielen würde. Denn ich war mir nicht sicher, ob sie wirklich auf der Seite bleiben wird, auf der sie zu Anfang steht.

Für viele Schmunzler und Lachen hat zum einen der neue Buchschutzgeist Tscha-Tscha Buk gesorgt, aber auch einige der anderen inzwischen richtig liebgewonnen Buks mit ihrer eigenen Art. Jeder von ihnen hat, ebenso wie alle fünf Kinder, seine eigenen Charaktereigenschaften, die nur sie oder ihn ausmacht. Zudem hat mir die Entwicklung, die alle fünf Kinder im Laufe der Handlung gemacht haben, richtig gut gefallen. Außerdem fand ich es interessant ein wenig mehr über die Buks und die Buchwelt zu erfahren.

Fazit:
Eine wunderschöne und spannende Geschichte, in der Nola, Mira, Thommy, Finn und Geraldine alle ihre eigenen kleinen Abenteuer erleben, die aber auch irgendwie zusammenhängen. Da wieder einige Schwierigkeiten auf Nola, Mira, Thommy, Finn und Geraldine zukommen, sie in brenzlige Situationen geraten und einige Rätsel lösen müssen, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe sie jedenfalls gern auf ihren Wegen begleitet, war gespannt, was sie alles erleben werden und ob Nola, Mira und Thommy es schaffen, Finn und Geraldine zu finden und aus der Buchwelt zurückzuholen. Ebenso war ich gespannt, ob sie es schaffen würden, Lucius Degen und dem Orden der Athanæer das Handwerk zu legen. Ein wirklich gelungener dritter Band, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es für alle weitergeht.

Veröffentlicht am 23.05.2026

Wer hat die Zwillinge Nike und Jana entführt?

Moorland. Die Zwillinge
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Zum Inhalt:
Als die 18-jährigen Zwillinge Nike und Jana nicht wieder aus dem Moor zurückkehren, wo sie Bilder und Videos für ihren TikTok-Kanal machen wollten, ist ihr Vater in Alarmbereitschaft. Schließlich ...

Zum Inhalt:
Als die 18-jährigen Zwillinge Nike und Jana nicht wieder aus dem Moor zurückkehren, wo sie Bilder und Videos für ihren TikTok-Kanal machen wollten, ist ihr Vater in Alarmbereitschaft. Schließlich waren seine Töchter immer zuverlässig. Als auch eine private Suchtruppe die Zwillinge nicht finden kann, nimmt Kommissarin Malia Gold, die gerade erst ihre Stelle angetreten hat, die Ermittlungen auf. Als dann wenig später verstörende Bilder von Jana auftauchen, weiß Malia, ihr bleibt kaum noch Zeit. Doch je tiefer sie gräbt, desto mehr Geheimnisse und Lügen bringt sie ans Licht. Dabei hat sie das Gefühl, immer einen Schritt hinterherzuhinken. Doch die Zeit drängt. Kann es Kommissarin Malia Gold dennoch gelingen, Jana und Nike zu retten?

Meine Meinung:
Ich brauchte zwar ein wenig, um die ganzen Personen erst mal zuzuordnen, wurde dann aber regelrecht in die Geschichte gesogen. Man spürt richtig den dichten Nebel auf der Haut und sieht das Moor vor Augen, was eine unheimliche, aber auch durch den Zeitdruck dringliche Atmosphäre hervorruft. Denn man spürt richtig, wie die Zeit drängt und die Frustration von Kommissarin Malia Gold, die von den ganzen Ereignissen regelrecht überrannt wird und deswegen nicht weiß, wo ihr der Kopf steht. Hinzu kommt noch, dass jeder im Ort etwas zu verbergen hat und sein Geheimnis um jeden Preis schützen will. So gibt es einige Personen, die sich sehr verdächtig machen und von denen ich fest überzeugt war, dass sie etwas mit der Tat zu tun haben. Doch dann wurde ich im nächsten Moment durch eine unerwartete Wendung eines Besseren belehrt. So ging es mir einige Male, denn der Autor weiß es, geschickt falsche Fährten zu legen. Zumal sich selbst zumindest eines der Opfer ebenfalls mehr als verdächtig macht und ich mich deswegen zunehmend gefragt habe, ob sie mit drinsteckt oder welches Spiel sie spielt. Das alles hat die Handlung umso spannender gemacht.

Kommissarin Malia Gold ist eine kompetente Ermittlerin, die aber auch nicht fehlerfrei ist und sogar zugibt, von allem überrannt zu werden. Dies hat sie nicht nur nahbar, sondern auch authentisch gemacht. Ich mochte Malia und konnte ihre gemischten Gefühle wegen ihrer Mutter nachvollziehen. Zumal man nach und nach immer mehr darüber erfährt, wieso Malia vor fünfzehn Jahren die Flucht ergriffen hat. Man erahnt die vielen unausgesprochenen Worte, die unterdrückten Gefühle und wie kompliziert Familie sein kann. Malias private Verbindung zum Ort rückte aber nie so weit in den Vordergrund, dass sie den Fall überschattete. Denn dieser stand immer im Mittelpunkt.

Fazit:
Ein spannender Thriller, in dem wir Kommissarin Malia Gold bei ihrem ersten Fall in ihrer alten Heimat begleiten, als die beiden Zwillinge Nike und Jana im Moor verschwinden. Da es einige Verdächtige gab und ich mir selbst bei den Opfern nicht sicher war, ob sie bei der ganzen Sache nicht doch eine andere Rolle spielen, als man denkt, war für Spannung gesorgt. Außerdem weiß der Autor es geschickt, falsche Fährten zu legen, wodurch er einige meiner Vermutungen zunichte machte, was ich aber gar nicht schlimm fand. Zudem hat mir gefallen, dass Kommissarin Malia Gold nicht perfekt ist und auch Fehler zugibt. Dadurch wirkte sie nahbar und authentisch. Zudem fand ich ihre gemischten Gefühle ihrer Mutter gegenüber gut und nachvollziehbar dargestellt. Man kann die vielen unausgesprochenen Worte, die unterdrückten Gefühle und wie kompliziert Familie sein kann, erahnen.

Veröffentlicht am 23.05.2026

Kann Schneewittchen Mila helfen?

Die Märchenponys, Band 1 - Schneewittchen hat jetzt vier Hufe
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Zum Inhalt:
Als die Oberfee Endora im Urlaub ist, zetteln die Märchenfiguren einen Aufstand an. Denn schließlich wollen sie auch in den Urlaub. Zur Strafe, weil die Oberfee Endora ihren Urlaub deswegen ...

Zum Inhalt:
Als die Oberfee Endora im Urlaub ist, zetteln die Märchenfiguren einen Aufstand an. Denn schließlich wollen sie auch in den Urlaub. Zur Strafe, weil die Oberfee Endora ihren Urlaub deswegen unterbrechen muss und damit die Märchenfiguren endlich wieder brav sind, werden sie in Ponys verwandelt und auf den Reiterhof „Märchenhof“ verbannt. Dort sollen sie sieben gute Taten vollbringen. Erst dann dürfen sie wieder zurück in die Märchenwelt. Auf dem Reiterhof freunden sich die Märchenfiguren nicht nur mit den Hoftieren an, sondern wollen auch Mila helfen. Denn diese muss in der Schule ein Referat über das Reiten halten. Dabei hat sie große Angst vor Pferden.

Meine Meinung:
Die einzelnen Märchenfiguren haben alle nicht nur individuelle Charaktereigenschaften und kleine Eigenheiten, die nur sie ausmachen. Selbst ihre Gestalt als Pony spiegelt etwas von ihnen wider. So ist Schneewittchens Fellfarbe weiß wie Schnee und ihr Schweif schwarz wie Ebenholz, was mir sehr gut gefallen hat. Denn so kann man sie alle gut voneinander unterscheiden. Zudem sind die Ponys alle total neugierig und wissbegierig, was sie zwar auch in Situationen bringt, in denen sie von den Menschen fast entdeckt werden. Ihre Begeisterung und Neugierde schwappt aber regelrecht auf einen über, sodass man richtig Lust bekommt, mit ihnen zusammen alles zu entdecken. Außerdem hat mir gefallen, wie Schneewittchen immer wieder versucht, Mila ihre Angst zu nehmen. Diese wurde meiner Meinung nach richtig gut dargestellt, ebenso wie die kleinen Schritte, aber auch Rückschritte, die Mila macht, um sie zu überwinden.

Oberfee Endora versucht, streng zu sein und hart durchzugreifen, als die Märchenfiguren einen Aufstand anzetteln. Dies gelingt ihr aber nur bedingt. Was zum einen an ihrer Schusseligkeit und an mangelndem Durchsetzungsvermögen liegt, was sie aber umso sympathischer gemacht hat. Zudem fand ich ihre Zaubersprüche lustig. Zumal nicht alle von ihnen wirklich gelingen und sie sich mal eben einen neuen einfallen lassen muss. Außerdem gab es viele weitere lustige Situationen, durch die die Handlung aufgelockert wurde.

Die Figuren und Schauplätze wurden so lebhaft und anschaulich beschrieben, dass man sie alle direkt vor Augen hatte. Im Laufe der Handlung gab es aber auch immer wieder mal eine wunderschöne Illustration, durch die man sich einzelne Figuren, Schauplätze oder Szenen noch mal besser vorstellen konnte.

Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte, in der wir die Märchenfiguren auf den Reiterhof „Märchenhof“ begleiten, wo sie als Ponys leben müssen, bis sie sieben gute Taten vollbracht haben. Ich war gespannt, was sie alles auf dem Reiterhof erleben werden und ob Schneewittchen es schafft, Mila die Angst vor Pferden und dem Reiten zu nehmen. Gefallen hat mir, dass jede Märchenfigur einen eigenständigen Charakter hat, kleine Eigenheiten, die nur sie ausmachen, und etwas von der Märchenfigur im Pony wiederzufinden ist. Zudem gefiel es mir, wie neugierig und wissbegierig die Ponys sind. Man bekam dadurch richtig Lust darauf, mit ihnen den Reiterhof zu erkunden. Nun bin ich gespannt, was die Märchenfiguren noch so auf dem Reiterhof erleben werden und worin ihre nächste Aufgabe bestehen wird.

Veröffentlicht am 14.05.2026

Tyl wird ein Adlerreiter

Eagle Rider 1. Deine Kraft findet dich
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Zum Inhalt:
Nachdem sein Bruder das Elternhaus verlassen hat, um sich als Ritter ausbilden zu lassen, eröffnet Tyls Vater ihm, dass er auch gehen muss. Denn schließlich ist Tyl nicht besonders stark, ...

Zum Inhalt:
Nachdem sein Bruder das Elternhaus verlassen hat, um sich als Ritter ausbilden zu lassen, eröffnet Tyls Vater ihm, dass er auch gehen muss. Denn schließlich ist Tyl nicht besonders stark, sondern klein und schmächtig, und sein Vater will ihn nicht weiter durchfüttern. Als Tyl dann im Wald einen verletzten Adler findet und ihn gesund pflegt, ändert sich sein Leben grundlegend. Denn Eylo verbindet sich mit ihm und bringt ihn ins Tal der Adlerreiter. Dort erfährt er, dass er zusammen mit den anderen Adlerreitern gegen den roten Lord und seine Falkenreiter kämpfen soll, die das ganze Land bedrohen. Kann Tyl zusammen mit den anderen Kindern das Land vor dem roten Lord beschützen?

Meine Meinung:
Zu Anfang lernen wir kurz Tyl kennen und erfahren, wie sein Alltag aussieht. Da Tyl in den Augen seines Bruders und seines Vaters nicht genügt, so wie er ist, hat er es sehr schwer. Ich habe vom ersten Moment an mit Tyl mitgefühlt. Denn er hat es wirklich nicht leicht, obwohl er sich im Grunde um alles kümmert und sich wirklich bemüht, sein Bestes zu geben. Ich mochte an ihm besonders seine Hilfsbereitschaft, seine Tierliebe und den Mut, nie aufzugeben. Zudem ist Tyl schlau, mitfühlend und ein wenig schüchtern. Man merkt, wie viel ihm die Verbindung mit dem Adler Eylo bedeutet und wie er regelrecht die Freundlichkeit einiger Adlerreiter aufsaugt.

Was man über die Adlerreiter und den roten Lord und seine Falkenreiter erfährt, ist interessant. Dies ist zwar nicht allzu viel. Dennoch bekommt man einen ersten guten Eindruck von allen und den Aufgaben, die die Adlerreiter haben. Durch die anschaulichen Beschreibungen der Autorin und einige wunderschöne Illustrationen kann man sich alle Figuren und Schauplätze gut vorstellen. Außerdem ist für Spannung gesorgt. Denn nicht nur, dass Tyl sich mit seinen neuen Aufgaben als Adlerreiter auseinandersetzen muss, gehen die Adlerreiter auch gleich auf eine abenteuerliche und actionreiche Mission, bei der nicht nur Köpfchen gefragt ist.

Fazit:
Ein gelungener erster Band, in dem wir zusammen mit Tyl in die Welt der Adlerreiter eintauchen und erfahren, was es heißt, ein Adlerreiter zu sein. Ich habe Tyl gern auf seinem Abenteuer begleitet, habe vom ersten Moment an mit ihm mitgefiebert und mitgefühlt. Zudem fand ich es interessant, etwas über die Adlerreiter und den roten Lord und seine Falkenreiter zu erfahren, auch wenn es nicht sehr viel war. Für Spannung war ebenso gesorgt. Denn nicht nur, dass Tyl sich mit den Aufgaben eines Adlerreiters auseinandersetzen muss, wartet gleich die erste abenteuerliche und actionreiche Mission auf ihn und die anderen Adlerreiter.

Veröffentlicht am 05.05.2026

Der fünfte Fall für den Donnerstagsmordclub

Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code (Die Mordclub-Serie 5)
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Zum Inhalt:
Auf der Hochzeit von Joyces Tochter wird Elizabeth vom Trauzeugen Nick Silver angesprochen und um Hilfe gebeten. Denn jemand hat unter seinem Auto eine Bombe montiert. Elizabeth, die um ihren ...

Zum Inhalt:
Auf der Hochzeit von Joyces Tochter wird Elizabeth vom Trauzeugen Nick Silver angesprochen und um Hilfe gebeten. Denn jemand hat unter seinem Auto eine Bombe montiert. Elizabeth, die um ihren Mann trauert, spürt darauf wieder dieses gewisse Kribbeln und stimmt einem Treffen am nächsten Tag zu, um alles Weitere zu besprechen. Doch am nächsten Tag ist Nick Silver verschwunden. Als dann auch noch seine Geschäftspartnerin Holly Lewis stirbt, als eine Autobombe explodiert, hat der Donnerstagsmordclub einen neuen Fall. Denn jemand versucht, an den Code zu einem geheimen Tresor voller Bitcoins zu kommen, von denen nur Nick und Holly wussten.

Meine Meinung:
Nach einem ruhigen Jahr begleiten wir die vier Mitglieder des Donnerstagsmordclubs, Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim, bei ihrem nächsten Fall. Denn jemand ist hinter dem Code von Nick Silver und seiner Geschäftspartnerin Holly Lewis her, der sie zu einem geheimen Tresor voller Bitcoins führt. Da es einige Verdächtige gibt und auch sonst einiges bei den vier Hobbyermittlern los ist, war für eine Menge Spannung gesorgt. Zumal die vier Mitglieder des Donnerstagsmordclubs während ihrer Ermittlungen zwar einige der Verdächtigen vorerst ausschließen konnten, um sie dann nach einiger Zeit wieder auf ihre Liste der Verdächtigen zu setzen. Ich habe Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim wieder gerne während ihrer Ermittlungen begleitet, war gespannt, was sie alles herausfinden, und habe versucht, alle Hinweise zu einem Ganzen zusammenzufügen, um der Täterin oder dem Täter auf die Spur zu kommen.

Schön fand ich, wie mit Elizabeths Trauer umgegangen wurde. Es wird deutlich, wie unterschiedlich Trauer sein kann und dass es keinen Maßstab gibt, wie lange man zu trauern hat. Das hat mir sehr gefallen. Zudem zeigt sich Elizabeth auch in diesem Band wieder von ihrer verletzlichen Seite, auch wenn sie immer nur kurz durchblitzt. Lustig fand ich, wie die Mitglieder des Donnerstagsmordclubs wieder PC Donna De Freitas, Bogdan und sogar Connie Johnson für ihre Zwecke einspannen. Im Grunde ist und war immer Elizabeth die mit der guten Vernetzung. Inzwischen muss man aber sagen, dass auch die anderen Mitglieder des Donnerstagsmordclubs ihre eigenen Verbindungen haben, die während der Ermittlungen nützlich sind. Außerdem merkt man, dass alle inzwischen ein eingespieltes Team sind. Jeder hat dabei seine speziellen Aufgaben und so greift ein Rädchen in das andere.

Fazit:
Ein humorvoller und spannender Krimi, in dem wir zusammen mit den vier Mitgliedern des Donnerstagsmordclubs Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim versuchen, herauszufinden, wo Nick Silver steckt und wer seine Geschäftspartnerin Holly Lewis umgebracht hat. Da es einige Verdächtige gibt, die man bis zum Schluss nicht ausschließen kann, und die Mitglieder des Donnerstagsmordclubs auch sonst noch einiges zu tun haben, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe die vier Hobbyermittler jedenfalls wieder gerne während ihrer Ermittlungen begleitet und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Zudem fand ich es lustig, wie sie PC Donna De Freitas, Bogdan und sogar Connie Johnson für ihre Zwecke einspannen. Ebenso hat mir gefallen, wie mit Elizabeths Trauer umgegangen wurde. Denn es wurde immer wieder deutlich, dass Trauer sehr individuell ist.