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Veröffentlicht am 08.06.2026

Voller spannungsgeladener Szenen

Faye Fableheart, Band 1 - Das magische Schloss
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Die Geschichte rund um das Mädchen war mit vielen kuriosen und durchaus spannenden Wendungen gespickt. Näheres dazu erläutere ich dir spoilerfrei unten im Text.

Cover und Ausstattung:
Das Cover war der ...

Die Geschichte rund um das Mädchen war mit vielen kuriosen und durchaus spannenden Wendungen gespickt. Näheres dazu erläutere ich dir spoilerfrei unten im Text.

Cover und Ausstattung:
Das Cover war der Grund, warum ich auf das Buch aufmerksam wurde. Ich war von der Zeichnung verzaubert und wollte erfahren, welche Geschichte sich dahinter verbirgt. Zu sehen ist unter anderem das 12-jährige Mädchen Faye – Hauptfigur und Titelgeberin. Zusammen mit vielen anderen Motive ergab sich ein schön und liebevoll gestaltetes Gesamtbild. Wobei der kleine Drache auf Fayes Schulter nicht ganz dazu gepasst hat. Dennoch ist es ein gelungenes Cover.

Auch die Illustrationen im Inneren wurden von der Illustratorin Geraldine Rodríguez detailreich gezeichnet. Ihr Zeichenstil ist lebendig und aussagekräftig, wodurch die einzelnen Bilder Elemente aus der Geschichte zum Leben erweckten.

Meine Meinung zum Inhalt:
Der Klappentext und das Cover hatten meine Neugier auf das Geschehen geweckt. Ich war gespannt, wie der Ort aussehen wird, an dem die Hauptprotagonistin Faye lebt und wie ihr Alltag dort aussieht. Die Autorin Ryan Graudin hat einen herzlichen und offenen Schreibstil mit dem sie mich schnell für sich eingenommen hat.

Mir ihrer klaren Erzählweise und den bildhaften Beschreibungen zauberte sie Bilder in meine Gedanken. Ich konnte mir den Handlungsort, das Schloss Celurdur gut vorstellen. Auch die damit verbundene Magie war spürbar. Mit ihren 12 Jahren war Faye bereits äußerst reif und agierte beinahe wie eine Erwachsene. Sie war stets um alle besorgt und versuchte jedem zu helfen, obwohl sie selbst tagtäglich viele Aufgaben zu erledigen hatte.

Der Zauberer West war in meinen Augen eine äußerst unsympathische und ich-süchtige Person. Für mich überraschend erfuhr ich, wie er zu diesem Mann geworden war. Ehrlich gesagt hatte ich nicht gedacht, dass er die Wahrheit darüber erzählen würde. Neben den Beiden gab es natürlich viele weitere Protagonistinnen und Protagonisten. Die ganzen Angestellten im Schloss, die Besucher des Turniers … Es waren viele Personen kennenzulernen.

Verwechslungsgefahr gab es eine, denn die Autorin schuf bei den wiederkehrenden Figuren genug Erkennungswert. Zudem blieb es eine überschaubare Anzahl. Aus Spoilergründen gehe ich nicht näher auf sie ein und nenne keine Namen. Die Handlung selbst schritt stetig voran. Im ersten Drittel hatte ich ein wenig das Gefühl, dass sie schwer in die Gänge kam. Doch legte sich das als die Gäste für das Turnier eintrafen. Während der Geschehnisse kam es zu kuriosen Momenten, heldenhaften Taten und gewieften Reaktionen. Die Interaktionen waren mit guten Dialogen gespickt.

Die Wendungen bargen Überraschungen und Geheimnisse. Zwischendurch war Zeit für Gespräche und wichtige Schlüsselmomente. Eine ganz bestimmte Wendung sorgte für einen großen Handlungsumschwung, was zu mehr Spannung führte. Ich war gespannt, wie Faye diese Situation lösen würde. Im letzten Drittel fieberte ich am meisten mit und obwohl klar war, dass manche Personen nicht aus Nächstenliebe halfen, fand ich gut was geschah.

Dann kam der erste Teil des großen Finales mit einer wichtigen und großen Offenbarung. Jetzt mussten die Protagonistinnen und Protagonisten erst recht zusammenhalten. Fayes Mut, ihr Tatendrang und ihre Führungsqualitäten waren gefragt. Der zweite Teil des Finales war emotional, spannungsgeladen und bildgewaltig. Das letzte Kapitel schloss die Geschichte stimmig und gekonnt ab, wobei ein paar kleine Aspekt offenblieben. Sie bieten den perfekten Anstoss für weitere Bände.

Fazit:
Der Auftaktband rund um das Mädchen Faye ist voller spannungsgeladener Szenen, starker Magie und gelungenen Wendungen. Anfangs kam die Geschichte etwas schwer in die Gänge, doch war das schnell vergessen. Ich musste über so manche kuriosen Begebenheiten lachen und fand die Dynamik mit Faye richtig gut. Die Handlung schritt stetig voran und beinhaltete eine aufregend erzählte Geschichte. Je weiter das Geschehen kam umso klarer wurde worauf alles hinauslaufen würde. Meine Verwunderung über das Volk von Solum inklusive der Zauberer war groß. Wie konnte sie nur so viel vergessen? Zusammen mit den Illustrationen von Geraldine Rodríguez machte mir das Lesen viel Spaß. Der finale Showdown war aufregend und gefühlsintensiv, was zu einem passenden Ende führte.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Das eBook wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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Veröffentlicht am 01.06.2026

Informativ und kindgerecht

Mamas kaputter Akku
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Das Büchlein beschäftigt sich mit einem wichtigen Thema auf sehr kindgerechte Weise. Worum es geht beschreibe ich unten im Text näher.

Cover und Ausstattung:
Auf dem Cover sind die 4-jährige Lotte und ...

Das Büchlein beschäftigt sich mit einem wichtigen Thema auf sehr kindgerechte Weise. Worum es geht beschreibe ich unten im Text näher.

Cover und Ausstattung:
Auf dem Cover sind die 4-jährige Lotte und ihre Mutter in einer einfachen und direkten Zeichenform dargestellt. Dennoch sind viele Details zu erkennen. Mir gefällt besonders gut, dass die Stimmung der Protagonistinnen in ihren Gesichtern ablesbar ist. Auch die Zeichnungen im Inneren sind detailreich gestaltet und verbildlichen den Text ziemlich gut. Es entstand eine schöne Dynamik in den Bildern, wodurch man Lottes Geschichte gut vorlesen kann. Tanja Panova zeichnete alles sehr liebevoll und mit weichen Kanten.

Meine Meinung zum Inhalt:
Gerade während und nach der Corona-Zeit fiel die Abkürzung ME/CFS wiederholt. Von schweren Erklärungen bei denen die Betroffenen extreme Erschöpfung aufwiesen und der Alltag zur Herausforderung oder Qual wurde, war die Rede. Ich wollte mehr erfahren und gleichzeitig in meinem Umfeld Kindern helfen, wenn so etwas passiert. Da entdeckte ich dieses eBook auf Netgalley und war neugierig geworden.

Die Geschichte der kleinen Lotte wurde von der Autorin Anne Struve-Schmidt mit direkten und wenigen Worten beschrieben. Dennoch war äußerst klar, was mit ihrer Mutter passierte. Zeitgleich wurde schlüssig rübergebracht, wie sich das Mädchen fühlte und was es erlebte. Einmal berührte mich die Traurigkeit von Lotte und trieb mir die Tränen in die Augen. Der Text und das Bild dazu bewegten mich sehr.

Der Verlauf der Geschehnisse zeigte, wie Lottes Mutter gesund war, erkrankte und wie sich das Familienleben mit ihren Eltern veränderte. Durch ihren Papa, ihre Oma und einer Freundin gelang es Lotte Halt zu geben und die Freude in ihr zu erhalten. In meinen Augen wurde das Ganze gut, stimmig und vor allem kindgerecht erzählt. Deshalb kann man das Bilderbuch Kindern auch wirklich vorlesen und ihnen damit aufzeigen, dass ihre Gefühle okay sind und sie sich nicht verstecken müssen/sollen.

Danach wurde erklärt was ME/CFS mitsamt den Leitsymptomen ist. Eine Heilung ist derzeit leider noch nicht in Aussicht, doch wird stetig danach geforscht. Im Folgenden wurde auch berichtet, wie man Kinder von chronisch erkrankten Eltern helfen kann. Wichtige Punkte waren dabei die Unterstützung der Familie durch ein stabiles Umfeld, mit den Kindern kindgerecht darüber reden und ihre Gefühle ernst nehmen, sowie Regelmäßigkeit und einiges mehr.

Außerdem wurden Hilfsangebote für betroffene Familien bzw. Anlaufstellen angeführt. Zu guter Letzt stellte man kurz die Autorin und die Illustratorin vor.

Fazit:
Dieses Bilderbuch zeigt sehr gut, wie sich die Krankheit ME/CFS auf das Leben einer Familie auswirkt und wie sich Kinder dabei fühlen können. Trotz wenig Text wurde Lottes Geschichte einfühlsam von der Autorin Anne Struve-Schmidt erzählt und von Illustratorin Tanja Panova zum Leben erweckt. Die Erklärungen und Hilfestellungen nach dieser Erzählung waren informativ und kurzweilig. Rundum ist es ein gelungenes Werk, das in seinen Möglichkeiten aufklärt und kindgerecht gestaltet ist. Die Zeichnungen sind schön und vermitteln die Gefühle der Protagonistinnen und Protagonisten. Aus diesen Gründen eignet es sich gut zum Vorlesen.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Das eBook wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Eindrücklich, stellen Weise heftig, voller Spannung

Todesschiff
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Die Geschichte wurde überraschend düster und blutig, gleichwohl war sie voller Spannung und guter Wendungen. Genaueres führe ich unten im Text näher aus.

Meine Meinung zur Geschichte:
Als ich dieses Hörbuch ...

Die Geschichte wurde überraschend düster und blutig, gleichwohl war sie voller Spannung und guter Wendungen. Genaueres führe ich unten im Text näher aus.

Meine Meinung zur Geschichte:
Als ich dieses Hörbuch begann war mir nicht bewusst, dass es sich um den sechsten Band einer Reihe handelt. Zu meiner Erleichterung stellte ich während dem Hören fest, dass es in sich abgeschlossen ist. Ich hatte nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Yrsa Sigurdardóttir hat einen sehr bildhaften und lebendigen Schreibstil. Durch die klare und einfühlsame Erzählweise fand ich schnell in das Geschehen hinein und fühlte mich als Teil der Handlung.

Die Geschichte wurde über zwei Handlungsstränge erzählt. Rechtsanwältin Dora Gudmundsdóttir ermittelte für ihre Klienten im Verschwinden derer Familienmitglieder. Sie musste nachweisen, dass sie Tod waren damit sie die Lebensversicherung ausbezahlt bekamen. Parallel wurden geschildert, wie die Familie auf das Schiff in Lissabon, Portugal stieg und was darauf passierte. Ich gehe absichtlich nicht näher auf die einzelnen Personen ein um mögliche Spoiler zu vermeiden.

Wie kam es dazu, dass das Schiff in Reykjavík ohne Passagiere ankam? Was war passiert? Meine Neugier war groß, meine Erwartungen ebenso. Am Anfang schien noch alles gut zu gehen. Nach und nach wurde die Handlung düsterer und ein ganz leichter übernatürlicher Touch kam hinzu. Natürlich stand die Familie im Vordergrund, was starke und heftige Abschnitte mit isch brachte. Früh geschahen unheimliche Dinge. Ich versuchte herauszufinden wer dahinter steckte, was gar nicht so einfach war. Gab es einen blinden Passagier? Oder war der Täter offiziell an Bord?

Mit einigen darauffolgenden Wendungen hatte ich nicht gerechnet. Nach ungefähr einem Drittel der Geschichte begann ich mit zu fiebern und war ganz begierig darauf die Wahrheit herauszufinden. Doras Ermittlungen brachten immer mehr Hinweise, wobei es gar nicht so einfach sie richtig einzuordnen. Schon bald hatte ich einen Verdacht und war gespannt, ob ich richtig lag. Tatsächlich bestätigte er sich und doch lag ich falsch. Paradox? Aus gutem Grund. Allerdings verrate ich dir aus Spoilergründen nicht mehr dazu.

Die Geschehnisse spitzten sich nach und nach immer mehr zu. Es kam zu heftigen Wendungen und emotional sehr fordernden Szenen für die Protagonistinnen und Protagonisten. Das letzte Drittel war enorm spannend, konnte ich nicht hören, dachte ich über die Story nach und versuchte die letzten Verbindungen zu ziehen.

Dora kam der Wahrheit gefährlich nah. Dann war es schließlich soweit, das Ende kam. Alles wurde aufgelöst, jedweder Faden fand zusammen und kein Geheimnis war mehr ungeklärt. Die Wahrheit war schrecklich, doch schockierte mich das letzte Kapitel noch mehr. Es war dermaßen emotional, dass mir die Tränen in die Augen stiegen.

Meine Meinung zur Sprecherin:
Die Sprecherin Christiane Marx ist mir mittlerweile durch mehrere Hörbuchproduktionen gut bekannt. Meiner Meinung nach hat sie eine herrlich eindrückliche Erzählerinnenstimme. Zudem brachte sie ein hohes Maß an Emotionen in ihr Vorlesen ein, was die Geschichte in meinen Gedanken zum Leben erweckte. Einzig die Hörgeschwindigkeit stellte ich höher, weil sie mir zu langsam las. Das hatte allerdings keinen Einfluss auf meine Bewertung, weil ich das fast bei jeder Sprecherin oder jedem Sprecher machen muss.

Mein Fazit:
Dieser Thriller stach durch die starke Emotionalität und die eindrückliche Erzählweise hervor. Beim Hören vergaß ich die Welt um mich herum, weil die Geschichte so spannend war und die Sprecherin Christiane Marx die Handlung in meinen Gedanken zum Lebene erweckte. Ich rätselte, fieberte mit und versuchte gemeinsam mit Dora die Wahrheit herauszufinden. Meine Vermutungen waren richtig und doch waren sie falsch. Manche Szene war blutig und gewaltvoll. Es gelang der Autorin mich gekonnt zu täuschen. Der Thriller ist einer der Besten, die ich in letzter Zeit gehört habe! Das Ende hat es mehr als in sich und berührte mich tief.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Der Hörbuch-Download wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Düster, spannend, emotional

Moorland. Die Zwillinge
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Dieser Thriller entwickelte sich in einer Geschwindigkeit, die ein enormes Maß an Spannung auslöste. Was wir daran gefallen hat, werde ich unten im Text kundtun.

Meine Meinung zur Geschichte:
Bisher kannte ...

Dieser Thriller entwickelte sich in einer Geschwindigkeit, die ein enormes Maß an Spannung auslöste. Was wir daran gefallen hat, werde ich unten im Text kundtun.

Meine Meinung zur Geschichte:
Bisher kannte ich nur die Cosy-Crime-Reihe »Mord auf Achse« des Autors Andreas Winkelmann. Da »Die Zwillinge« ein Reihenauftakt ist und ich Thriller mag, war das Hörbuch die perfekte Gelegenheit um weitere Bücher von ihm kennenzulernen. Seins Erzählstil war eindrücklich, fesselnd und im selben Moment bewegend. Ich hatte das Gefühl tief in das Geschehen hineingezogen zu werden und mich direkt an der Seite von Hauptprotagonistin Malia Gold zu befinden.

Die Geschichte begann mit einem Unfall, doch dabei sollte es nicht bleiben. Bald wurde gemeldet, dass die Zwillinge Nike und Jana verschwunden waren. Rasch baute sich danach ein erstes Spannungsgefühl auf. Die Suche nach den Mädchen im Moor war schwierig, da es ein gefährlicher Ort war. Schnell konnte man sich verlaufen oder versinken. Bald sollte ich herausstellen, dass dies kein normaler Vermisstenfall ist.

Kommissarin Malia Gold kam in Spiel. Vor Ort musste sie nicht nur das Rätsel um das Verschwinden der Mädchen klären, sondern sich auch ihrer Vergangenheit stellen. Denn sie verband weit mehr mit dem Örtchen Moorbach als ihr lieb war. Ich mochte die Protagonistin, weil sie zielstrebig und sympathisch vorging. Natürlich gab es noch viele weitere Protagonistinnen und Protagonisten die unterschiedlich große Rollen hatten. Aus Spoilergründen werde ich nicht näher auf sie eingehen. Für das Mitfiebern ist es essentiell, dass du alle Figuren selbst kennenlernt und versucht sie zuzuordnen.

Auffallend war die starke Emotionalität, die in jedem Handlungsstrang mitschwang. Der Autor beschrieb die Gefühle der Personen intensiv und authentisch, sodass ich mich in sie hineinversetzen konnte. Mehrere Wendungen steigerten die Spannung. Mehrmals wurde ich in die Irre geführt, um am Ende doch wieder den Fad zu finden und richtig zu kombinieren.

Nach einiger Zeit eskalierte die Situation und der Fall wurde dramatischer. Dadurch nahm auch die Spannung exponentiell zu. Gewalt und Tod waren Teil der Handlung. Ich versuchte gemeinsam mit Malia die Wahrheit herauszufinden. Verdächtige gab es mehrere, wobei nur einer wirklich ins Bild passte. Ich war gespannt, ob sich meine Vermutung bewahrheiten würde. Sie tat es, wenn gleich nicht ganz so, wie ich es erwartet hatte.

Im letzten Drittel fieberte ich am stärksten mit. An einem bestimmten Punkt der Geschichte hätte ich Malia und Co. am liebsten angefeuert schneller zu handeln. Denn durch Kapitel aus der Sicht der Opfer war ich dem Ermittlerteam um einiges voran. Ich bangte und hoffte. Sie mussten endlich die richtigen Schlüsse ziehen und handeln, zumal sich die Zusammenhänge immer mehr abzeichneten.

Schließlich kam es zu einem guten Finale, das auch eine Überraschung bereithielt. Das Mitfiebern steuerte auf den Höhepunkt der Geschehnisse hin. Die letzten Kapitel waren emotional und von Schmerz durchzogen. Dann war es zu Ende. Wie das Ganze ausging verrate ich dir natürlich nicht. Ich empfand es als gelungenes und starkes Ende. Meine Neugier auf die Fortsetzung konnte geweckt werden.

Meine Meinung zum Sprecher:
Charles Rettinghaus ist ein bekannter Synchronsprecher, der schon viele große Rollen angenommen hat. Sein großes schauspielerisches Können zeichnete sich auf beim Vorlesen dieses Hörbuches ab. Er hat eine grandiose Erzählerstimme mit der er eine intensive Atmosphäre erschuf. Zudem brachte er das richtige Maß an Emotionen ein und ließ die Geschichte in meinen Gedanken lebendig werden.

Mein Fazit:
Der Auftaktband von Andreas Winkelmanns neuester Reihe ist mit einer starken Spannung und einer emotionalen Geschichte verwoben. Durch die eindrückliche Erzählweise wurde ich tief in das Geschehen hineingezogen und hatte stellenweise das Gefühl mich selbst im Moor zu befinden. Hauptprotagonistin Malia Gold war eine sympathische und fähige Ermittlerin mit Ehrgeiz. Der Fall selbst führte uns in düstere Abgründe und war heftiger als erwartet. Ich fieberte durchgehend mit und rätselte wer für all das verantwortlich war. Mit meiner Vermutung lag ich zur Hälfte richtig. Das Finale war spannungsreich und gut gemacht. Es schloss den Band ab und weckte gleichzeitig meine Neugier für eine Fortsetzung. Charles Rettinghaus schuf mit seiner Erzählerstimme eine Atmosphäre mit Gänsehautfeeling.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Klasse Geschichte, kurzweilig zu lesen

Die sagenhaften Abenteuer des Bastian Zekoff – Der schwarze Hund
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Der dritte Band war genauso spannend und mitreißend wie die Vorgängerbände. Warum lasse ich dich unten im Text wissen.

Cover und Ausstattung:
Die Illustrationen sind dem Illustrator Jürgen Blankenhagen ...

Der dritte Band war genauso spannend und mitreißend wie die Vorgängerbände. Warum lasse ich dich unten im Text wissen.

Cover und Ausstattung:
Die Illustrationen sind dem Illustrator Jürgen Blankenhagen richtig gut gelungen. Sowohl das Cover als auch alle im Inneren befindlichen Bilder wurden von ihm gezeichnet. Sie zeigen Szenen oder Figuren der Geschichte mit vielen Details. Manche erstrecken sich über zwei Seiten, andere sind kleiner und bedeckten ein Drittel oder ein Viertel einer Seite. Sie erwecken den Text zum Leben und waren eine Erweiterung der eigenen Fantasie. Am besten gefällt mir Seite 47.

Meine Meinung zum Inhalt:
Bereits der Prolog der Geschichte ließ mich aufhorchen, weil er meine Neugier weckte. Danach begann das erste Kapitel noch recht ruhig. Die vier Freunde befanden sich mit Bastis und Thereses Uropa auf einer Wanderung. Es schien alles entspannt und schön, zumindest neben der Anstrengung auf den Berg zu steigen. Dann sorgte plötzlich ein Unwetter für eine dramatische Wendung und die Spannung nahm sprungartig zu. Ich mochte den direkten Erzählstil der Autorin und ihre Ideen, mit der sie ihre Geschichte gespickt hat.

Basti, Therese, Johann und Sahra gerieten unversehens in ein aufregendes Abenteuer in dem viel in kurzer Zeit geschah. Ich fand es sehr reif, wie sie den Anweisungen des Uropas folgten und sich zur Hütte begaben. Ab diesem Punkt wird es für mich schwierig die Handlung zu beschreiben ohne zu spoilern. Der Klappentext verrät, dass ein schwarzer Hund, Zwerge und ein Schatz Teil von sind.

Die Geschehnisse werden rasch aufeinander folgend beschrieben. Jedes Kapitel beinhaltete neue spannende Szenen bei deinen die Freunde alles geben mussten. Mit der Hilfe ihres Mutes, Cleverness, Zusammenhalt und dem Ziel vor Augen gelang es ihnen die Aufgaben zu bewältigen. Ein wenig erinnerte mich der Handlungsort an die Minen von Moria aus »Der Herr der Ringe«, obwohl beide Geschichten nichts miteinander zu tun haben.

Ich hatte viel Spaß beim Lesen, denn die Kinder arbeiteten trotz ihrer Ängste gut zusammen. Die Hindernisse schienen unüberwindbar, doch fanden sie immer einen Weg. Die Geschehnisse boten mehrere Überraschungen und genug Momente zum Mitfiebern. Bis zum Schluss hatte es die Handlung in sich, was zu einem starken Finale führte. Am Ende wurde alles aufgelöst und zu einem gelungenen Abschluss geführt.

Fazit:
Das Abenteuer rund um die Zwerge war voller Spannung, vieler aufregender Szenen und grandiosen Momenten zum Mitfiebern. Die Freunde mussten zusammenhalten, mit Mut und Cleverness waren die Aufgaben zu schaffen. Jedes Kapitel enthielt Herausforderungen, die sie gemeinsam meistern mussten. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und flog geradezu durch die Seiten, da der Erzählstil der Autorin Bettina Kleinszig direkt und klar war. Die Illustrationen von Jürgen Blankenhagen waren eine wunderbare Erweiterung, da sie den Text zusätzlich zur Fantasie zum Leben erweckten.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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