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Veröffentlicht am 10.06.2026

Atmosphärisch beeindruckend, aber teilweise auch überzeichnet

Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl
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Buchmeinung zu Fabio Nola – »Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl«

»Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl« ist ein Kriminalroman von Fabio Nola, der 2026 bei dtv erschienen ist. Dies ist ...

Buchmeinung zu Fabio Nola – »Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl«

»Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl« ist ein Kriminalroman von Fabio Nola, der 2026 bei dtv erschienen ist. Dies ist der zweite Band der Reihe um den neapolitanischen Commissario Salvatore Gaetano.

Zum Autor:
Fabio Nola ist das Pseudonym eines deutschen Historikers (*1982). Er hat in Neapel studiert und wohnte zusammen mit fünf neapolitanischen Jurastudenten mitten im wilden, bunten Centro Storico. Diese Zeit inspirierte ihn zu seiner Krimireihe um den feinfühligen Commissario Salvatore Gaetano.

Zum Inhalt:
Commissario Gaetano will die Osterfeiertage auf dem Weinhof seines Vaters im kampanischen Hinterland Neapels verbringen, zusammen mit seinem pflegebedürftigen Bruder und der Familie seiner schwangeren Nichte Carla. Dann erreicht ihn ein Anruf seiner jungen Kollegin Beppa Belucci, die eine Wasserleiche geborgen hat und sicher ist, dass der Tote ermordet wurde.

Meine Meinung:
Commissario Gaetano und Beppa Belucci waren mir von Beginn an sympathisch. Gaetano überzeugt mit seiner ruhigen Art, seiner Erfahrung und seinem Gerechtigkeitssinn, während Beppa Belucci voller Tatendrang steckt und auf die Unterstützung ihrer Fischerfamilie bauen kann.
Das Team um den Commissario steckt voller Typen, die zum Teil aber deutlich überzeichnet wirken. Es gibt etliche Nebenhandlungen und auch im Umfeld des Toten bereitet der Umgang mit einem Pflegefall Probleme. Wie beim Commissario ist die Rückkehr in den Kreis der Familie beabsichtigt. Der Tote war ein wichtiger Mitarbeiter bei einer aufstrebenden Firma, die hochwertige und hochpreisige Algenprodukte herstellt. Gaetanos Chef und der neue Staatsanwalt üben Druck aus, weil sie von einem Selbstmord ausgehen. Gaetano ist davon noch nicht überzeugt und widersetzt sich diesen Anweisungen.
Die atmosphärische Erzählung zeigt viele Facetten einer Stadt, die voller Gegensätze steckt und einen permanenten Wandel durchlebt. Moderne trifft auf gewachsene Strukturen und nicht alle Menschen sind Gewinner.
Die Geschichte wird aus der Perspektive des Commissarios erzählt und der Leser kann seine Gedankengänge hautnah verfolgen. Lange Zeit passiert scheinbar wenig und doch ändert sich die Wahrnehmung Gaetanos. Erst zum Ende hin nimmt der Fall Fahrt auf und es wird sogar ein wenig dramatisch. Die Auflösung ist überraschend, aber vollständig und nachvollziehbar.
Gefallen hat mir der atmosphärische Schreibstil und die vielen Informationen über eine Stadt im Wandel. Natürlich gehört zu Neapel, dass viele Dinge in einer Grauzone ablaufen, aber hier ist der Autor deutlich übers Ziel geschossen. Sei es die Nutzung von Dienstwagen oder die Einbindung von Beppas Verwandten bei den Ermittlungen oder das plötzliche Auftauchen organisierter Kriminalität. Es war mir einfach zu viel.

Fazit:
Ein atmosphärisch beeindruckender Krimi mit lebendigen, aber auch überzeichneten Figuren, der nach ordentlichem Beginn zu viele Nebenhandlungen enthält. Deshalb bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten). Wer atmosphärische Krimis mag, sollte einen Blick in das Buch riskieren.

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Reichlich Spannung und wenig Drumherum

Das falsche Versprechen
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Buchmeinung zu Alexander Hartung – »Das falsche Versprechen«

»Das falsche Versprechen« ist ein Kriminalroman von Alexander Hartung, der 2026 bei Edition M erschienen ist. Dies ist der achte Band um den ...

Buchmeinung zu Alexander Hartung – »Das falsche Versprechen«

»Das falsche Versprechen« ist ein Kriminalroman von Alexander Hartung, der 2026 bei Edition M erschienen ist. Dies ist der achte Band um den Privatermittler Nik Pohl.

Zum Autor:
Alexander Hartung wurde 1970 in Mannheim geboren. Schon während seines Volkswirtschaftsstudiums begann er mit dem Schreiben und entdeckte seine Liebe zu Krimis. Mit seinen Kriminalromanen erobert er regelmäßig die Kindle-Bestsellerliste. Aktuell lebt Alexander Hartung mit Frau und Kindern in seiner Geburtsstadt Mannheim.

Zum Inhalt:
Kurz nachdem ein Pharmazieprofessor Nik Pohl um Hilfe gebeten hat, wird er erschlagen in einem Park aufgefunden. Die Polizei geht von einem missglückten Raubüberfall aus, doch Nik Pohl hat Zweifel und beginnt zu ermitteln.

Meine Meinung:
Privatdetektiv Nik Pohl wird bei seiner Arbeit von seinen Freunden Jon, einem EDV-Genie, und Balthasar, einem Pathologen, unterstützt. Alle drei sind nicht sonderlich tief gezeichnet, haben aber jeweils einen Hauch von Supermann an sich. Nik ist das Hirn der Truppe, die mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen wollen. Sie bekommen es mit skrupellosen, aber extrem gefährlichen Gegnern zu tun. Thematisch geht es um den Bereich Medikamentenprüfung und -zulassung. Es ist viel Action im Spiel und an Spannung herrscht wahrlich kein Mangel. Trotzdem war mein Lesevergnügen überschaubar, da mich die Figuren und die Handlung nicht mitgenommen haben. Viel zu viel war in schwarz weiß gehalten und die überraschenden Wendungen waren vorhersehbar. Einzig der Epilog hat mich überrascht. Die Actionteile waren handwerklich einwandfrei, während der Schreibstil mich nicht überzeugen konnte.

Fazit:
Reichlich Spannung, aber Mängel in Handlung und Figurenzeichnung bestimmen meinen Leseeindruck. Deshalb bewerte ich diesen Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten).
Wer Action mit wenig Hintergrund mag, wird mit dem Buch gut bedient.

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Veröffentlicht am 17.04.2026

Hätte gerne mehr über Zersetzung gelesen

Im Sog der Zersetzung
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Buchmeinung zu H. Dieter Neumann – »Im Sog der Zersetzung«

»Im Sog der Zersetzung« ist ein Kriminalroman von H. Dieter Neumann, der 2026 im Engelsdorfer Verlag erschienen ist.

Zum Autor:
H. Dieter Neumann ...

Buchmeinung zu H. Dieter Neumann – »Im Sog der Zersetzung«

»Im Sog der Zersetzung« ist ein Kriminalroman von H. Dieter Neumann, der 2026 im Engelsdorfer Verlag erschienen ist.

Zum Autor:
H. Dieter Neumann war zunächst Offizier in der Luftwaffe der Bundeswehr. Nach seinem Ausscheiden als Oberstleutnant d. R. arbeitete der Diplom-Finanzökonom als Vertriebsleiter und Geschäftsführer in der Versicherungswirtschaft, bevor er sich - nach vielen Schreibseminaren und begleitet von einem Studium der Neueren Deutschen Literatur - ganz aufs Schreiben verlegte.
Der Autor ist Mitglied im SYNDIKAT e.V. und im Montségur Autorenforum. Als passionierter Segler verbringt er gern seine Freizeit auf dem Wasser. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und lebt bei Flensburg auf dem Land.

Zum Inhalt:
Der ehemalige Kriegsreporter Bruno Reinardy hat sich nach dem Tod seiner Frau völlig zurückgezogen. Seine Freundin Fine bittet ihn, den vermeintlichen Unfalltod ihres Mannes zu untersuchen. Dieser arbeitete als Investigativjournalist und glaubte einer großen Sache auf der Spur zu sein. Carlo Reinardx folgt der Bitte und stößt in ein Wespennest.

Meine Meinung:
Das Buch beginnt spektakulär mit einem opferreichen Bombenangriff, den Reinardy als Kriegsreporter live miterlebt. Nur mit Mühe kann er sein Leben retten und hängt daraufhin die Kriegsberichterstattung an den Nagel, um mehr Zeit mit seiner Frau zu verbringen. Wenige Jahre später erliegt seine Frau einem Krebsleiden und dies wirft Carlo völlig aus der Bahn und er zieht sich völlig zurück. . Dieser Lebensabschnitt wird in Rückblenden mehrfach thematisiert. Dann reist er zur Seebestattung eines alten Freundes und Kollegen an und fast widerwillig untersucht er dessen vermeintlichen Unfalltod. Als eine Zeigin zu Tode kommt, ist Bruno alarmiert und sucht den Kontakt zu einer englischen Journalistin, die gemeinsam mit dem Toten ermittelt hat. Bei ihrem Projekt geht es um den Einsatz von KI durch russische Agenten und deren Handlanger zur Zersetzung der Staatsmacht und der Moral der Bevölkerung. Carlo lädt die Journalistin auf sein Segelboot ein, um die Zeit bis zur Veröffentlichung sicher zu verbringen. Dies erweist sich aber als Irrtum und die beiden Journalisten müssen um ihr Leben kämpfen.
Der Autor widmet große Teile der Geschichte auf die Probleme seiner Hauptfigur nach dem Tod seiner Frau. Zudem ermittelt Carlo Reinardy nicht selbst in Sachen Zersetzung. Er sichtet die Arbeitsunterlagen der englischen Journalistin und ist ob des Inhalts verständlicherweise wie ich als Mitleser verstört. Die Verfolgung und der versuchte Raub unterstützt die Bedeutung und den Wert dieser Daten. Natürlich ist es kein Sachbuch, aber etwas mehr Futter bei die Fische hätte ich mir schon gewünscht. Gekonnt aufgebaut und geschrieben ist die Entwicklung der Geschehnisse um die Hauptfigur und den Segelbootstouren. Es wird Spannung erzeugt und der Showdown auf dem Boot ist passend und mit viel Atmosphäre angereichert. Der Unterhaltungswert war für mich hoch.

Fazit:
Ein Kriminalroman mit einem politischen Thema, das leider aus meiner Sicht zu wenig beleuchtet wird und dadurch einen deutlichen Wertungsabzug zur Folge hat. Die Qualitäten des Autors sind jederzeit spürbar und sorgen für viel Lesevergnügen. Mir hat es meist sehr gut gefallen. Zusammenfassend bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Angenehmer Schreibstil und abbauende Handlung

Mord à la Lavande
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Buchmeinung zu Robert de Paca – »Mord a la Lavande«

»Mord a la Lavande« ist ein Kriminalroman von Robert de Paca, der 2025 als Book on Demand erschienen ist.

Zum Autor:
Robert de Paca lebt seit rund ...

Buchmeinung zu Robert de Paca – »Mord a la Lavande«

»Mord a la Lavande« ist ein Kriminalroman von Robert de Paca, der 2025 als Book on Demand erschienen ist.

Zum Autor:
Robert de Paca lebt seit rund dreissig Jahren in Südfrankreich. Die ersten fünfzehn Jahre davon an der Côte d’Azur, wo er unter anderem ein Tourismusportal betreute und in Monaco eine Internetkochschule samt online-shop betrieb. Seit 2012 lebt er mit seinen beiden Kindern in der Provence, zwischen Aix und dem Luberon.

Zum Inhalt:
Vor den Augen des Krimiautors Maxim Marchal wird in Aix-en-Provence ein Journalist von einem Auto überfahren. Im Gegensatz zur Polizei vemutet Maxim ein Verbrechen und beginnt zu ermitteln. Unterstützung erhält er von einer Journalistin und einer Mitarbeiterin des Tourismusbüros.

Meine Meinung:
Der Einstieg in dieses Buch ist mir durch den atmosphärischen Schreibstil leicht gefallen. Maxim Marchal wirkt sympathisch und geht die Dinge gelassen an. Er ist zudem hartnäckig und fantasievoll. Im Zuge der Ermittlungen erfährt der Leser einiges über den Lavendelanbau und die daraus entstehenden Produkte. Zwei sympathische Damen unterstützen den Krimiautor mit ihren Ideen und Kontakten. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, meist jedoch begleiten wir Maxim. Die Figurenzeichnung ist nicht sonderlich tief und ich hätte den Figuren ein paar Ecken und Kanten gewünscht. Die Spannung ist eher moderat, aber der angenehme Schreibstil hilft darüber hinweg. Dann gibt es aus meiner Sicht einen deutlichen Bruch in der Handlung durch den Bezug zu einem Jahre zurückliegenden Gewaltverbrechen, das aus dem Nichts kommt. Nun wird es zwar spannender, aber auch hektischer und weniger atmosphärisch. Am Ende steht ein vollständig und nachvollziehbar gelöster Fall, aber gut unterhalten fühlte ich mich nur in der ersten Hälfte.

Fazit:
Ein Krimi aus der Provence, der zu Beginn mit Atmosphäre und sympathischen Figuren punktet, aber im weiteren Verlauf den Faden zu verlieren scheint. Dank des guten Starts bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten).

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Ein Fall von Mobbing und seine Folgen

Kripo Nordsee – Hasserfülltes Borkum: Küstenkrimi
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Buchmeinung zu Roland Hebesberger – »Hasserfülltes Borkum«

»Hasserfülltes Borkum« ist ein Kriminalroman von Roland Hebesberger, der 2025 im Empire-Verlag erschienen ist. Dies ist der Auftakt der Reihe ...

Buchmeinung zu Roland Hebesberger – »Hasserfülltes Borkum«

»Hasserfülltes Borkum« ist ein Kriminalroman von Roland Hebesberger, der 2025 im Empire-Verlag erschienen ist. Dies ist der Auftakt der Reihe Kripo Nordsee.

Zum Autor:
Roland Hebesberger, geboren im Jahr 1986 in Tamsweg, wollte schon als Kind Drehbuchautor werden. Im Jahr 2000 begann er damit, Fanfictions zu schreiben. Ab 2004 verfasste er virtuelle Serien, die viele Awards abräumten.

Zum Inhalt:
Auf Borkum finden die Eltern die Leiche ihres Sohns Tim, der wohl Opfer eines aus dem Ruder gelaufenen Streiches wurde. Kommissarin Hanna Janssen muss mit Hauptkommissar Lasse Klaasen zusammenarbeiten, den sie aus ihrer Jugend in sehr schlechter Erinnerung hat. Eine Anschlagserie auf die Familien der mobbenden Jugendlichen lässt die Situation eskalieren.

Meine Meinung:
Dieses Buch widmet sich dem schwierigen Thema Mobbing. Der jugendliche Tim erleidet bei einem Streich einen tödlichen allergischen Schock. Hanna Janssen trifft bei den Ermittlungen auf Lasse Klaasen, den sie aus der gemeinsamen Schulzeit kennt und der sie damals gemobbt hat. Lasse Klassen hat daran keine Erinnerung, merkt aber, dass seine Kollegin ihm gegenüber Vorbehalte hat. Ein klärendes Gespräch bleibt aus. Ähnlich ist es beim aktuellen Fall. Die Jugendlichen und ihre Familien leugnen jede Form von Mobbing, schweigen eisern und weisen stattdessen auf die Außenseiterrolle der Opferfamilie hin. Selbst ein Anschlag ändert nichts. Bald wird deutlich, dass ein Rächer die Familien der Mobber im Visier hat. Diese brechen ihr Schweigen aber auch weiterhin nicht und die Ermittler tappen im Dunkeln. Es kommt zu einem Showdown in der örtlichen Sporthalle.
Die Schilderung der Vorgänge ist sehr emotional und sehr deutlich wird die unterschiedliche Bewertung der Mobbingvorgänge. Für die einen sind es harmlose Streiche ohne weitere Bedeutung, während die anderen teilweise extrem leiden und sogar Traumata erleiden. Am Beispiel der Kommissare wird deutlich, dass eigentlich niemand über das Mobbing reden will und schon gar nicht Täter und Opfer gemeinsam.
Der Fall entwickelt sich spannend und der Showdown ist angemessen. Die beiden Ermittler sind einzeln sympathisch, aber ihre Weigerung, die Vorgänge aus ihrer Vergangenheit aufzuarbeiten wurde mit der Zeit nervig. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und die Emotionen stehen im Vordergrund. Die Figur des Rächers war mir sogar sympathisch und hatte einen Hauch von Gerechtigkeitskämpfer. Auf der anderen Seite ist es schwer zu sagen, wie groß oder wie klein die Schuld der Familien ist. Es gibt nur eine Lösung und die lautet: Wehret den Anfängen!

Fazit:
Ein schwieriges Thema, dessen Umsetzung in diesem Krimi mich nur teilweise überzeugen konnte. Deshalb bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten), spreche aber wegen der Brisanz des Themas eine Leseempfehlung aus.

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