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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.08.2026

Kann Rache siegen?

The Dagger and the Flame
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Meinung:

Der Klappentext hat hier sehr neugierig gemacht, und auch das Cover hat mir gefallen. Catherine Doyles Schreibstil kenne ich schon aus anderen Büchern; mit ihm hatte ich keine Schwierigkeit.

Es ...

Meinung:

Der Klappentext hat hier sehr neugierig gemacht, und auch das Cover hat mir gefallen. Catherine Doyles Schreibstil kenne ich schon aus anderen Büchern; mit ihm hatte ich keine Schwierigkeit.

Es geht hier um Seraphine, dessen Mutter ermordet wurde, und um Clans: Den Daggers und den Cloaks. Diesen Ansatz fand ich wirklich sehr cool, doch in der Umsetzung hat es ganz schön gehapert. Der Anfang war wirklich spannend, da man erst mal durchblicken musste, auf was man sich da eigentlich einlässt. Während sie auf der Flucht ist und Zuflucht findet, regen sich im Schatten ganz andere Monster in Fantome. Die Magie, dieses Shade, war so vielversprechend, doch ausgeschöpft wurde das große Potenzial nicht. Dann kommt auch noch Ransom, ein Dagger, der in der Dunkelheit lauert und sich mit Seraphine hitzige Duelle liefert, die mich gelangweilt haben. Ransom an sich mochte ich, weil er mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat, und authentisch war. Aber irgendwie komme ich nicht mehr mit Enemies-to-Lovers klar.🥱 Ein wenig Spice ist auch vorhanden, aber absolut nicht mein Geschmack. Den zweiten Teil werde ich definitiv nicht mehr lesen, denn überzeugt hat es mich leider nicht.

Fazit:

Der Funke ist verglüht, bevor er auf mich überspringen konnte - mäh, das war wohl nichts!

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Veröffentlicht am 10.08.2026

Lichtmagie gegen Dunkelheit?

Das Mädchen aus der Schwebenden Welt (Floating World-Dilogie, Band 1)
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Meinung:

Cover und Klappentext haben wirklich sehr neugierig gemacht. Die Haptik des Buches ist gelungen. Der Schreibstil ist flüssig, aber leider alles andere als authentisch, denn es wird nicht aus ...

Meinung:

Cover und Klappentext haben wirklich sehr neugierig gemacht. Die Haptik des Buches ist gelungen. Der Schreibstil ist flüssig, aber leider alles andere als authentisch, denn es wird nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben, sondern aus Erzählersicht. Da fehlt einfach das gewisse Etwas.

Die koreanische Mythologie hat mir hier sehr gut gefallen, auch das Setting und die Karte vorn. Aber ich bin weder mit Ren, noch mit Sunho klargekommen. Generell fehlt mir hier der rote Faden, der sich irgendwie verirrt hat und nicht richtig zum Zug kommt. Der Anfang ist so verwirrend, und das wird im Laufe des Buches leider nicht besser. Die Spannung ist für mich zu keinem Zeitpunkt gegeben gewesen, sodass ich mich nach langer Zeit mal wieder durch ein Buch gequält habe.😑

Fazit:

Für mich alles sehr verwirrend und der rote Faden hat mir gefehlt - leider komplett fad!

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Veröffentlicht am 25.06.2026

Toxische Verhaltensmuster

Thieves' Gambit
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Meinung:

Der Klappentext hat mich so neugierig gemacht, sodass ich es direkt lesen wollte. Der Schreibstil ist für meinen Geschmack zu neutral gehalten, ich kam nicht an die Protagonisten heran. Rosa ...

Meinung:

Der Klappentext hat mich so neugierig gemacht, sodass ich es direkt lesen wollte. Der Schreibstil ist für meinen Geschmack zu neutral gehalten, ich kam nicht an die Protagonisten heran. Rosa Quest ist die Tochter einer Meisterdiebin und nimmt an einem Wettbewerb teil, damit sie aus dieser Welt ausbrechen kann. Es kommt aber anders. Rosas Mutter ist absolut toxisch! Was sie ihr angetan hat, ist in meinen Augen einfach nur Manipulation in höchster Form. Der Wettbewerb hat sich so konstruiert gelesen, allgemein die ganze Story war einfach nicht mein Ding. Auch die "Liebesgeschichte" hat sich für mich nicht echt angefühlt. Ein Jugendthriller ist es definitiv nicht, denn dafür fehlt dieser Adrenalinkick, der einem Thriller anhaftet. Und toxische Verhaltensmuster mag ich so gar nicht.

Fazit:

Der KT klang so vielversprechend - bekommen habe ich eine Story, die weder mitreißend noch temporeich war - eher enttäuschend!

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Veröffentlicht am 23.06.2026

Bin ich eine Hexe?

Magnolia Steel
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Meinung:

Ich hab noch ein ganz altes Cover hier, das in blau gehalten ist. Deswegen passt es mit dem Klappentext überein. Der Schreibstil lässt sich leicht lesen, wobei es doch vermehrt Rechtschreib- ...

Meinung:

Ich hab noch ein ganz altes Cover hier, das in blau gehalten ist. Deswegen passt es mit dem Klappentext überein. Der Schreibstil lässt sich leicht lesen, wobei es doch vermehrt Rechtschreib- und Interpunktionsfehler gibt, die den Lesefluss stören.

Magnolia ist ein 13-Jähriges Mädel, das ihre Mutter zu Tante Linny bringt, weil sie ein Jobangebot abnimmt. Bei ihrer Tante passieren seltene Sachen, die Magnolia an ihrem Verstand zweifeln lassen. Doch Magnolia ist nicht auf den Mund gefallen und ist ein sehr störrisches und vorlautes Mädel, das hat mir echt gefallen. Generell lernt man hier auch etwas über die damaligen Hexen, über Kräuter, die bei gesundheitlichen Problemen helfen. Linny war mir manches Mal ein bisschen zu autoritär, weil es ja in unserer Zeit spielt. Die Geschichte ist am Anfang recht langsam, sodass man denkt: "Geht es hier auch mal voran?", aber das legt sich, nachdem Magnolia das Geheimnis kennt: Sie ist eine Hexe! Ab da wird es sehr spannend, gerade auch mit Graf Raptus, dem bösen Magier! Einige Stellen haben mich sehr an Hexe Lilli und an Bibi Blocksberg erinnert.😄 Doch das Ende, das Wiedersehen mit ihrer Mutter, hat mich dann doch ein wenig sprachlos gemacht. Ja, Magnolia will bei Linny bleiben und ist ziemlich aufbrausend, aber so? Puh, das war eine Nummer zu viel des Guten.

Fazit:

Ein Kinderbuch, das an Bibi Blocksberg und Hexe Lilli erinnert - phantasievoll, spannend und amüsant!

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Veröffentlicht am 23.06.2026

Baumkönigin

Heart of Night and Fire
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Meinung:

Das Cover und der Klappentext haben mir sehr zugesagt, doch habe ich nicht das bekommen, was dort steht. Zarya ist eine fast 21-Jährige junge Frau, die von Row gehindert wird, eine gewisse Zone ...

Meinung:

Das Cover und der Klappentext haben mir sehr zugesagt, doch habe ich nicht das bekommen, was dort steht. Zarya ist eine fast 21-Jährige junge Frau, die von Row gehindert wird, eine gewisse Zone zu verlassen und ehrlich einfach gefangen gehalten wird. Dann ist er plötzlich verschwunden, und sie macht sich auf in die nächste Stadt, da die Barriere jetzt verschwunden ist. Er bringt ihr vorher Kämpfen bei und wie sie mit Waffen umgeht, dabei darf sie aber die Magie nie einsetzen. Zarya war mir so unsympathisch und die Geschichte hat sich wie Kaugummi gezogen. Der Weltenbau ist für mich absolut nicht ausgebaut, von den Logikfehlern mal abgesehen, und es gibt so viele Wesen und fremdartige Namen, dass mir schwindelig wurde. Und dann wäre da noch diese Liebesgeschichte, wo ich einfach nicht wusste, wen sie jetzt haben möchte, für wen sie sich entscheidet. Für Vikram oder eher für Yasen. Wobei beide absolut nicht greifbar waren, genauso wenig wie Zarya. Hatte einfach das Gefühl, das musste jetzt hier hin. Mit dem Schreibstil bin ich überhaupt nicht klargekommen. Vielleicht lag es an der Erzählperspektive oder generell an der Geschichte, sodass ich am Schluss nur sagen kann:

Fazit:

Mit dem indischen Setting hatte ich mir etwas anderes vorgestellt - langatmig, unglaubwürdig, Weltenbau bruchstückhaft: Nicht mein Fall.

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