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Veröffentlicht am 28.06.2018

Traumfängerei für Anfänger – ein wunderbares, magisches Ferienabenteuer

Das Hotel der verzauberten Träume - Fräulein Apfels Geheimnis (Das Hotel der verzauberten Träume 1)
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Meine Meinung:
„Das Hotel der verzauberten Träume“ ist eine neue Kinderbuchreihe der deutschen Autorin Gina Mayer („Der magische Blumenladen“ / „Pferdeflüsterer-Academy“). Mini-Hotel statt Super-Luxus-Urlaub ...

Meine Meinung:
„Das Hotel der verzauberten Träume“ ist eine neue Kinderbuchreihe der deutschen Autorin Gina Mayer („Der magische Blumenladen“ / „Pferdeflüsterer-Academy“). Mini-Hotel statt Super-Luxus-Urlaub – so hatte sich Familie Fröhlich ihren Sommerurlaub eigentlich nicht vorgestellt. Aber schnell bemerken die beiden Geschwister Joëlle und Lancelot, dass es in Fräulein Apfels kleinem Strandhotel alles andere als langweilig und normal von statten geht. Eine gewisse Magie liegt knisternd in der Luft und ein geheimnisvolles und unglaubliches Ferienabenteuer nimmt seinen Lauf…

Erzählt wird diese Geschichte aus der Sicht der 10jährigen Joëlle und die Story zieht sowohl kleinere als auch größere Leser schnell in ihren Bann. Nachdem die ersten Seiten fix gelesen sind, möchte man Fräulein Apfels Geheimnis(sen) am liebsten ganz schnell auf die Spur kommen. Hier gibt es viele kleinere und größere Geheimnisse zu entdecken, viel Außergewöhnliches und Zauberhaftes zu bestaunen und dazu auch noch eine gute Portion Sommer- und Urlaubsfeeling. So fliegen die Seiten regelrecht dahin, bis man dem Rätsel um Fräulein Apfel auf die Spur gekommen ist. Ganz geschickt hat Autorin Gina Mayer aber noch ein anderes, für Joëlle sehr persönliches Geheimnis mit eingebaut, so dass man sich am Ende dieser wunderbar zauberhaften Geschichte freut, dass Band zwei auch schon erschienen ist und man das Abenteuer somit nahtlos weitergehen lassen kann!

Zu dieser wundervollen Geschichte voller Magie, Freundschaft, Neugier, Mut und Zusammenhalt gesellen sich sehr gelungene und liebenswerte Charaktere, allen voran natürlich die drei Kids Joëlle, Lancelot und Benny. Hier dürfte es wohl für die meisten jungen Leser eine passende Identifikationsfigur geben.

FAZIT:
Ein wahrlich zauberhaftes Ferienabenteuer für Klein und Groß. Nicht nur als Urlaubslektüre sehr zu empfehlen!

Veröffentlicht am 27.06.2018

Ein etwas anderer Krimi – mit undurchsichtigen Charakteren und einem tollen Twist

Eifersucht
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„Manchmal gab es Zeichen, und wenn sie diese Zeichen richtig deutete, dann würde die Vergangenheit demnächst aus ihrem zubetonierten Grab hervorbrechen.“ (S. 127)

Meine Meinung:
„Eifersucht“ ist der zweite ...

„Manchmal gab es Zeichen, und wenn sie diese Zeichen richtig deutete, dann würde die Vergangenheit demnächst aus ihrem zubetonierten Grab hervorbrechen.“ (S. 127)

Meine Meinung:
„Eifersucht“ ist der zweite Band des Bestsellerautors Andreas Föhr („Wallner & Kreuthner“-Reihe) um die Anwältin Rachel Eisenberg. Obgleich ich den ersten Band noch nicht kenne, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Der Fall, zu dem die Anwältin Rachel Eisenberg kommt wie die Jungfrau zum Kind, ist ja zunächst recht einfach zu überblicken. Judith Kellermann, Filmproduzentin und alte Bekannte von Rachel, wird in Eisenbergs Beisein mitten in einem Biergarten verhaftet – sie soll ihren Freund ermordet haben. Die Beweise sind erdrückend und die Geschichte von einem Söldner, die Judith der Polizei und Rachel auftischt, klingt wahrlich abenteuerlich, so dass Polizei und Staatsanwaltschaft von der Schuld Kellermanns überzeugt sind. Also muss Rachel auf eigene Faust ermitteln…

Andreas Föhr gelingt es ganz meisterlich, ohne „Leicheninflation“ Spannung aufzubauen und über die gesamte Story hinweg zu halten. Dies liegt für meinen Geschmack an den extrem gut gelungenen, sehr undurchsichtigen und teilweise zwielichtigen Charakteren. Nicht nur Rachel Eisenberg fragt sich immer wieder, wer hier die Wahrheit sagt und wer hemmungslos lügt – mir als Leser ist das ganz genauso s gegangen. Man rätselt und spekuliert – und zur Mitte des Buches trifft einen der Autor mit einem vollkommen unerwarteten und sehr gelungenen Twist in der Story. Hinzu kommt noch ein zweiter, rätselhafter Handlungsstrang aus der Vergangenheit, der ein ganz anderes Licht auf Judith Kellermann wirft. Ein Verwirrspiel par Excellence – dessen Auflösung man erst ganz zum Schluss im Rahmen eines packenden und atmosphärischen Showdowns in den tiefsten Tiefen McPomms serviert bekommt. Am Ende ist es eine Auflösung, auf die ich wohl nie gekommen wäre, die retrograd betrachtet für meinen Geschmack aber durchaus nachvollziehbar und glaubwürdig war. Genau so muss ein guter Krimi sein.

Das einzige, was mir ein bisschen schwerer gefallen ist, war eine „Verbindung“ zur Protagonistin Rachel Eisenberg zu bekommen. Zu Anfang fand ich sie doch sehr abgehoben und wenig sympathisch. Dies hat sich im Verlauf der Story allerdings etwas gebessert, da man sie näher kennen lernt und dazu noch ein dunkles Geheimnis tief aus ihrer Vergangenheit lauert…

FAZIT:
Intelligente Story, undurchsichtige Charaktere und ein toller Twist – ein toller Krimi der etwas anderen Art.

Veröffentlicht am 22.06.2018

Ein spannendes und extrem atmosphärisches Abenteuer im Spielbuch-Format

Greystar 02 - Die verbotene Stadt
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Allgemeines zum Thema Spielbücher:
Spielbücher haben ihre Wurzeln in den 1970'er Jahren, also weit vor der Digitalisierung der Welt im Allgemeinen und der Unterhaltungsmedien im Speziellen. Ähnlich wie ...

Allgemeines zum Thema Spielbücher:
Spielbücher haben ihre Wurzeln in den 1970'er Jahren, also weit vor der Digitalisierung der Welt im Allgemeinen und der Unterhaltungsmedien im Speziellen. Ähnlich wie die artverwandten Pen-&-Paper-Rollenspiele á la „D&D – Dungeons & Dragons“ oder auch „DSA – Das schwarze Auge“ liegt der Fokus bei Spielbüchern darauf, den Fortgang der Geschichte durch eigene Entscheidungen aktiv zu beeinflussen („willst Du links herum gehen, lies weiter bei 306, gehst Du rechts herum lies Nr. 357“). Hieraus ergibt sich eine Vielzahl von möglichen Verläufen der Geschichten, so dass man ein Spielbuch durchaus mehrmals lesen kann, ohne dass es langweilig wird.


Zum Inhalt:
„Die verbotene Stadt“ ist der zweite Band des „Einsamer Wolf“-Spin-Offs um den Shianti-Zauberer Silberstern, der sich auf die lange und gefahrenreiche Suche nach dem legendenumrankten Mondstein gemacht hat, um die Herrschaft des Hexenkönigs Shasarak zu beenden.

Meine Meinung:

Das Buch umfasst auf insgesamt knapp 350 Seiten zwei Abenteuer. Zum einen das titelgebende Hauptabenteuer mit 310 Sprungpunkten auf 226 Seiten sowie ein Bonus-Abenteuer (dazu später mehr) mit 150 Sprungpunkten auf 116 Seiten. Die Ausstattung ist wie gewohnt üppig mit farbiger Übersichtskarte und vielen sehr stimmungsvollen und passigen Schwarz-Weiß-Illustrationen von Hauke Kock.

Zu Beginn gilt es natürlich erst einmal, den eigenen Helden zu „erschaffen“ (wenn man den ersten Band noch nicht gelesen / gespielt hat – was nicht zwingend nötig ist!) und sich das gelungene, aber nicht zu detaillierte Regelwerk zu Gemüte zu führen. Für Spielbuch-Fans sicherlich ein Leichtes, aber auch für „Neulinge“ keine schwere Herausforderung (Wenn man hierbei nicht in sein Buch schreiben möchte, kann man sich die Aktionsblätter auch von der Homepage des Mantikore Verlags herunterladen!). Das Kampfsystem funktioniert gut und ist wirklich nicht kompliziert. Ein besonderer Fokus bei der Erschaffung des eigenen Helden sollte auf der Auswahl von fünf von sieben möglichen magischen Kräften liegen. Meines Erachtens sind einige davon wesentlich hilfreicher als andere und kommen im Abenteuer auch häufiger vor als andere. Eine geschickte Wahl der Disziplinen kann im Abenteuer durchaus lebensrettend sein!

Der eigentlichen Story ist ein sehr komprimiertes, aber auch sehr gutes „was bisher geschah“-Kapitel vorangestellt, sodass auch „Greystar-Neulinge“ einen schnellen inhaltlichen Einstieg in dieses Fantasy-Universum finden. Relativ schnell geht es dann auch schon los in das erste Abenteuer Silbersterns. Besonders gut gefallen haben mir hierbei zum einen, dass Silberstern im Verlauf des Abenteuers ein paar treue Begleiter um sich scharen kann, und zum andern die stets sehr dichte und für meinen Geschmack sehr gelungene Fantasyatmosphäre. Man trifft hier auf die unterschiedlichsten Kreaturen und Charaktere, wie etwa die zu Gedankenübertragung fähigen, echsenartigen Chaksu, gruselige Todesschrecken oder auch einen komplett irren, kannibalistisch veranlagten König und seinen dem Wahnsinn anheim gefallenen Hofstatt in der verbotenen Stadt. Hieraus ergeben sich einige Stunden intensiver Spiel- und Lesespaß, bei dem man das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, bis man seine Mission erfolgreich erfüllt und den zweiten Reiseabschnitt auf der Suche nach dem Mondstein hinter sich gebracht hat.

Wie bereits erwähnt bekommt der Leser noch ein weiteres kleineres, aber sehr feines „Bonus-Abenteuer“. Passender Weise spielt man dieses mit dem Dieb Hugi, einem der Reisegefährten Silbersterns, und die Handlung knüpft nahtlos an das Ende des Hauptabenteuers an. Ein kleines „Spin-Off“ also! Auch dieses Abenteuer ist extrem atmosphärisch und hat ein paar ganz eigene Besonderheiten, wie beispielsweise das interessante Konstrukt des „Wahnsinns“. Ein gewisser Grad an „Wahnsinn“ kann in diesem Abenteuer tatsächlich hilfreich sein, aber wer dem Wahnsinn zu sehr anheim fällt… (das wird nicht verraten!).

Alles in Allem ein sehr empfehlenswertes Fantasy-Spielbuch mit insbesondere folgenden Stärken:
+ sowohl für Neuanfänger wie auch für „Alte Hasen“ geeignet und reizvoll
+ es gibt mehrere mögliche Wege, das Ziel zu erreichen und damit das Abenteuer erfolgreich zu beenden (man muss nicht einen einzigen erfolgreichen „Pfad“ finden)
+ ja, es gibt einige Situationen in denen man Gefahr läuft zu sterben, aber durch die magischen Fähigkeiten kann man sich meistens doch noch retten
+ eine sehr fantasievolle und überzeugende Story
+ sehr dichte und gelungene Fantasy-Atmosphäre (u.a. durch viele unterschiedliche Kreaturen und Settings)

FAZIT:
Ein rundum gelungenes, extrem atmosphärisches und empfehlenswertes Fantasy-Spielbuch, sowohl für Anfänger als auch für „Alte Hasen“. Bitte mehr!

Veröffentlicht am 28.05.2018

Ein unglaublich tolles Abenteuer und eine Geschichte voller Phantastik

Monsternanny - Ein unterirdisches Abenteuer
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„Wir gehen, und die richtige Tür wird uns schon finden. Sobald wir auf ihrer Höhe sind, öffnet sie sich. Wir wissen nicht, wann und wo, aber auf Türen ist Verlass. Wir selbst müssen nur gehen.“ (S. 37)

Unsere ...

„Wir gehen, und die richtige Tür wird uns schon finden. Sobald wir auf ihrer Höhe sind, öffnet sie sich. Wir wissen nicht, wann und wo, aber auf Türen ist Verlass. Wir selbst müssen nur gehen.“ (S. 37)

Unsere Meinung:
„Monsternanny – Ein unterirdisches Abenteuer“ ist der Nachfolgeband zu „Monsternanny – eine ungeheuerliche Überraschung“, den man zuvor gelesen haben sollte, denn die Handlung knüpft wirklich absolut nahtlos an die des ersten Bandes an (es gibt aber auch ein kurzes „was bisher geschah“). Nachdem die Monsternannys durch das geheime Portal zurück in ihre Welt gegangen sind, ist die kleine Maikki kurzerhand hinterhergeschlüpft. Während wir im ersten Band humorvoll miterleben durften, wie sich die Monsternannys in unserer Welt zurechtfinden, führt uns dieser Band unter die Erde in eine sagenhafte und magische Welt. Diese Geschichte hat mir sogar noch besser gefallen als der – auch sehr gute! – erste Band, denn sie ist diesmal voller Phantastik: Als Leser besuchen wir hier mal unwirtliche, mal unglaubliche Orte und treffen auf eine ganze Menge seltsamer Geschöpfe. Hier gibt es beispielweise beißende Lichter, Tarngewänder in Kopfkissenbezug-Optik, freundliche Türwächter, herrschsüchtige Uralthexen, merkwürdige Fischwesen und noch viel, viel mehr zu entdecken und bestaunen. Wer eine schnelle Vorstellung von der Phantastik in diesem Buch haben möchte, schaut am Besten einfach mal kurz auf die wunderbare Illustration auf den Seiten 230 / 231!

Auch diesmal waren meine Jungs (7 & 10) und ich (ü40) vom Start weg gefesselt von diesem Abenteuer unter der Erde, denn zusammen mit Maikki und Hilla tauchen wir ab in diese fantastische Welt, die so ganz anders ist als alles, was wir zuvor kennengelernt haben. Obgleich es an der ein oder anderen Stelle durchaus etwas „brenzlig“ für die kleinen und großen Helden dieser Geschichte wird, war es für meine Jungs doch nie zu gruselig, so dass ich das empfohlene Lesealter ab 9 Jahren voll und ganz bestätigen kann. Regelrecht gebannt haben wir das Abenteuer unter der Erde mitverfolgt und bis zum Schluss mit den drei Geschwistern mitgezittert und mitgefiebert. Natürlich spielt unser „heimlicher Held“ aus dem ersten Band, Maikkis sprechender Bademantel, auch diesmal wieder eine gewichtige Rolle!

Aber nicht „nur“ die Geschichte, sondern auch die (im wahrsten Sinne des Wortes) fantastischen Illustrationen von Pasi Pitkänen, der das Geschehen in der Geschichte ganz treffend und wunderbar in Bilder umsetzt, haben uns sogar noch besser gefallen als im ersten Band.

FAZIT:
Ein großartiges Fantasybuch für Klein und Groß zum Träumen, Staunen und Mitfiebern – noch besser als Band 1!

Veröffentlicht am 24.05.2018

Ein monstermäßig gutes Abenteuer für Klein und Groß

Monsternanny - Eine ungeheuerliche Überraschung
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„Bedauerlich oft sind wir Menschen alles andere als human, obwohl dieses schöne Wort doch nichts anderes bedeutet als „menschlich““. (S. 110)

Unsere Meinung:
Das Familienleben kann ganz schön aufreibend ...

„Bedauerlich oft sind wir Menschen alles andere als human, obwohl dieses schöne Wort doch nichts anderes bedeutet als „menschlich““. (S. 110)

Unsere Meinung:
Das Familienleben kann ganz schön aufreibend sein, wenn man sich als quasi-alleinerziehende Mutter um drei Kinder und den Haushalt kümmern muss. Da kommt der Lotteriegewinn, eine Wellness-Reise nach Lappland, für die Mutter von Maikki, Hilla und Kaapo gerade recht. Doch wer soll sich in der Zeit um die Kinder kümmern, wenn der Papa (der von den Kids flappsig „die unsichtbare Stimme“ genannt wird) wie so oft auf Dienstreisen unterwegs ist? Auch dafür haben die Lotterieveranstalter gleich eine Lösung parat: „Ein ausgebildeter Halbmensch, volkstümlich auch „Waldtroll“ oder „Monster“ genannt; Spezialgebiet: Haushalt und Kinder.“ (S. 18). So zieht kurzerhand die Monsternanny Grah bei den Kids ein. Doch wie geht man mit so einem Waldtroll um? Gut, dass es eine Gebrauchsanweisung und darüber hinaus auch noch Runar Kallis „MONSTER“-Handbuch gibt!

So wunderbar schräg beginnt dieses Kinderbuch der finnischen Autorin und Journalistin Tuutikki Tolonen. Eine sturmfreie Bude, ein paar aufgeweckte Kids und ein liebenswertes und ganz harmloses Monster – das ist eine tolle Geschichte ganz nach dem Geschmack meiner Jungs (7 & 10). Vom Beginn an haben wir sehr viel Spaß und Freude mit dieser Geschichte gehabt. Es ist toll zu lesen, wie die drei Geschwister, die bislang wohl immer sehr behütet aufgewachsen sind, das (nicht immer ganz alltägliche) Leben selbst in die Hand nehmen und ganz hervorragend auch ohne Mama und Papa klarkommen, die sich abwechselnd und sehr regelmäßig per Textnachricht bzw. Telefon melden. Es ist eine Geschichte von Freiheit, Mut, Miteinander, Füreinander und Verantwortung. Dazu kommt noch eine gehörige Portion Fantasie und das ein oder andere Fabelwesen, wie eben die Monsternannys, Plageelfen (alias „froschäugige Stachelelfen“) oder auch ein sehr merkwürdiges Damen-Trio. Obgleich wir die staubige und zottelige Grah sofort ins Herz geschlossen haben, war unser persönlicher Liebling dieser Geschichte aber der (manchmal in Rätseln) sprechende Bademantel. Diese Geschichte verzaubert die kleinen und großen Leser bis zum Schluss und sorgt am Ende sogar noch für leicht feuchte Augen und ein wohliges Gefühl im Bauch.

Passend zu dieser wunderbaren Geschichte finden sich im Buch zahlreiche tolle schwarz-weiß-Illustrationen von Pasi Pitkänen, der das Geschehen in der Geschichte ganz treffend und wunderbar in Bilder umsetzt.

FAZIT:
Eine monstermäßig starke und fantasievolle Geschichte von Freiheit, Mut, Miteinander, Füreinander und Verantwortung.