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Veröffentlicht am 15.09.2016

Geniale Welt, tolle Charaktere

Die Schwerter von Dara
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"Die Schwerter von Dara" ist eine Fantasygeschichte, bei der Dinge wie Magie oder fabelhafte Wesen nur eine untergeordnete Rolle spielen; stattdessen steht das World Building im Vordergrund. Ken Liu hat ...

"Die Schwerter von Dara" ist eine Fantasygeschichte, bei der Dinge wie Magie oder fabelhafte Wesen nur eine untergeordnete Rolle spielen; stattdessen steht das World Building im Vordergrund. Ken Liu hat in diesem Buch eine komplexe Welt erschaffen, die stark an die chinesische Kultur und Geschichte (gerade in Bezug auf die Kaiserdynastien) angelehnt ist, aber mit vielen fantasievollen Elementen bereichert wurde. Der Autor bringt dem Leser sowohl die geographischen als auch historischen und kulturellen Besonderheiten der Inselgruppe, die zu Beginn des Buches von einem Kaiser unterworfen wurde, näher und beschreibt dabei alles so detailliert, dass man die Welt in sämtlichen kleinen Einzelheiten, von der Fauna über die Nahrung und verschiedenste Erfindungen hin zur Namensgebung, Ausbildung der Kinder, den Moralvorstellungen und den Traditionen, vor sich sehen kann. Das hat mir sehr gut gefallen und obwohl diese Informationen einen großen Raum einnehmen, hatte ich nicht das Gefühl, dass der Plot dadurch langweilig oder überladen wurde. Meiner Meinung nach gab es hier eine gute Mischung.

Ebenfalls gut gefallen hat mir, mit welcher Sorgfalt der Autor die Figuren erschaffen hat. Zu Beginn waren die für mich fremdartigen Namen ungewohnt und auch verwirrend, aber ich konnte mich schnell an sie gewöhnen, sodass mir der Überblick über die vielen Charaktere leichter fiel. Es gibt mehrere sehr unterschiedliche Figuren, die auf ihre ganz eigene Art wichtig für den Fortgang der Geschichte sind, aber auch Charaktere, die nur eine vergleichsweise kleine Rolle spielen, aber dennoch ausführlich charakterisiert und vorgestellt werden. Dadurch erfährt der Leser viel über die Kultur und die Politik in der Welt und auch, wie es verschiedenen Bevölkerungsteilen in Krisen- und Friedenszeiten ergeht, aber die einzelnen 'Lebensgeschichten' waren auch für sich interessant.
Die Hauptcharaktere, darunter die beiden Rebellenführer, die später um die Herrschaft kämpfen, entwickeln sich im Laufe der Handlung auch weiter und der Autor zeigt hier sehr gut, wie Macht oder auch scheinbar belanglose Dinge die Menschen beeinflussen und verändern können. Positiv ist auch, dass es keine eindimensionalen Figuren gibt, sondern dass alle so dargestellt werden, dass der Leser sie sowohl verurteilen als auch bemitleiden oder mögen kann. Obwohl es Figuren gibt, die mir mehr mochte als andere, gab es eigentlich keine, die mir vollkommen unsympathisch war und es wurde auch klar, dass es im Krieg nie nur eine Wahrheit und die eine richtige Seite gibt.

Die Handlung selbst ist interessant, wenn auch im Mittelteil ein wenig langatmig. Es geht hauptsächlich um verschiedene Machtkämpfe, Intrigen und Schlachten, aber da die Geschehnisse aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt werden und die politische Ordnung permanent verändert wird, bleibt das Buch trotzdem über große Teile spannend und bis kurz vor Schluss ist nicht absehbar, wie die Geschichte ausgehen wird. Das Ende selbst hat mir gut gefallen, da es ein runder Abschluss ist, aber dennoch genug Potential da ist, um einen zweiten Band zu schreiben.

Fazit
Im Großen und Ganzen hat "Die Schwerter von Dara" mir gut gefallen. Es ist eine interessante Geschichte, die vor allem durch die toll ausgearbeitete Welt und die realistischen Charaktere überzeugt. Bei meiner Bewertung habe ich allerdings aufgrund der Längen im Mittelteil einen halben Stern abgezogen. 3,5/5 Sternen
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Herzlichen Dank an den Droemer Knaur Verlag und Jellybooks.de, die das Buch im Rahmen einer Testleseraktion zur Verfügung gestellt haben.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Gelungene historische Fantasygeschichte

Fire Girl – Gefährliche Suche (Fire Girl 1)
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"Fire Girl" hat mir gut gefallen. Es ist eine spannende Geschichte, die historische Ereignisse wie Hexenverfolgungen und die Machtübernahme Oliver Cromwells gut mit fantastischen Elementen wie echter Magie ...

"Fire Girl" hat mir gut gefallen. Es ist eine spannende Geschichte, die historische Ereignisse wie Hexenverfolgungen und die Machtübernahme Oliver Cromwells gut mit fantastischen Elementen wie echter Magie verknüpft. Die Welt war sehr interessant und ich hätte mir gewünscht, mehr Informationen über die alternative Geschichtsschreibung zu erhalten, aber ich kann mir vorstellen, dass wir sie in Band 2 ("Fire Witch") bekommen werden.

Die Protagonistin des Buches ist Hazel, die dreizehnjährige Tochter einer Hexe mit Heilfähigkeiten, deren eigene Magie sich noch nicht manifestiert hat. Dies ändert sich aber, als ihre Mutter entführt wird und Hazel aufbricht, um sie zu retten - es stellt sich heraus, dass sie eine Feuerhexe und somit sehr mächtig ist, auch wenn sie ihre Kräfte noch nicht wirklich kontrollieren kann und dies erst lernen muss. Das hat mir gut gefallen, da es nicht realistisch gewesen wäre, wenn sie sofort genau gewusst hätte, was sie tun muss. Ihre Unerfahrenheit zeigt sich auch in einem weiteren Aspekt; auf der Suche nach ihrer Mutter gerät sie, zusammen mit ihrem Gefährten Bramley (einer Haselmaus, die schnell zu meinem Lieblingscharakter geworden ist) in verschiedene brenzlige Situationen und um diesen zu entkommen, schmiedet sie Pläne, die zeigen, dass sie noch recht naiv und unbedarft ist. Ich muss zugeben, dass es mich ein wenig genervt hat, dass sie alle Einwände ihres Gefährten ignoriert und ihren Kopf durchgesetzt hat, auch wenn ihr gesagt wurde, dass ihre Idee schlecht ist, aber sie ist erst dreizehn Jahre alt und da es auch meist negative Konsequenzen gab, konnte ich damit leben. Die Naivität hat gut zu ihrem Alter gepasst und es war auch interessant zu sehen, wie sie sich aus den Gefahren befreit hat.
Über die Nebenfiguren ist noch nicht wirklich viel bekannt, da der Fokus klar auf Hazel und Bramley liegt, aber es gab doch einige überraschende Entwicklungen und auch ein paar sehr bewegende Momente, gerade gegen Ende, sodass ich schon gespannt bin, wie sich die Beziehungen entwickeln werden und wie es weitergehen wird.

Die Geschichte selbst ist ziemlich spannend und wendungsreich. Sie spielt nur innerhalb von wenigen Tagen, sodass schnell sehr viel passiert, aber dennoch gibt es auch ruhige Momente mit schönen Beschreibungen der Umgebung oder als Gelegenheit, einen kleinen Blick in das Innenleben der Protagonistin zu werfen. Besonders gut gefallen hat mir aber, wie die Magie beschrieben wird - der Autor hat hier gute Bilder geschaffen, die ich mir leicht vorstellen konnte und die die Gewalt des Feuers verdeutlicht haben. Aber auch die dunklen Elemente der damaligen Zeit und der Magie wurden eindringlich beschrieben und dargestellt und gerade das Ende der Geschichte zeigt sehr gut, welche Schattenseiten es gibt. Hazel hat mir hier wirklich leid getan und ich hoffe, dass sie und ihre Gefährten ihre Mission in Band 2 erfüllen können.

Fazit:

Insgesamt hat mir "Fire Girl" gefallen; es ist eine gelungene historische Fantasygeschichte, die gut für jugendliche Leser geeignet ist, aber auch mich fesseln konnte. Die Protagonistin verhält sich ihrem Alter entsprechend, schafft es aber dennoch auf überzeugende Weise, ihre Probleme zu lösen und es gibt einiges Potential für den zweiten Band, auf den ich schon sehr gespannt bin.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nicht ganz so gut wie der erste Band

Folter
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"Folter" hat mir nicht ganz so gut wie "Marter" gefallen. Es ist ein gutes Buch und auch hier verpackt der Autor geschickt mehrere problematische Themen, vor allem (wie der Titel verrät) in Bezug auf Folter, ...

"Folter" hat mir nicht ganz so gut wie "Marter" gefallen. Es ist ein gutes Buch und auch hier verpackt der Autor geschickt mehrere problematische Themen, vor allem (wie der Titel verrät) in Bezug auf Folter, aber die Geschichte war weniger spannend und fesselnd.

In "Folter" gibt es wieder verschiedene Handlungsstränge, die langsam zusammenlaufen. Es gibt Ermittlungen in Bezug auf einen Leichenfund, denen Aldo Piola zugeteilt wird, die Entführung der Tochter eines Angehörigen des amerikanischen Militärs, die von Holly Boland und Katerina Tapo untersucht wird, geheimnisvolle Andeutungen auf ein Geheimnis im Vatikan und natürlich auch Zusammenhänge zu Carnivia, der von Daniele Barbo entwickelten Seite. Dabei entstehen unterschiedliche Konflikte, sowohl im Privatleben der Personen (was mich weniger interessiert hat) als auch in Bezug auf aktuelle politische Ereignisse. Sehr erschreckend fand ich dabei, was dem entführten Mädchen angetan wurde und was alles offiziell nicht als 'Folter' eingestuft wird... und dass diese Methoden wohl, wenn man dem Autor Glauben schenken darf, tatsächlich mit dieser Rechtfertigung praktiziert werden. Dies regt definitiv zum Nachdenken an. Auch die anderen Handlungsstränge sind interessant, auch wenn mir einiges zu detailliert war; die komplexen Verbindungen untereinander und auch zu der Geschichte des ersten Bandes hat mir aber gefallen, da man so den Eindruck bekommt, es mit einer groß angelegten Verschwörung oder einfach einer sehr korrupten Welt (was wohl leider zutrifft) zu tun zu haben. Ich hoffe aber, dass Band 3 die offenen Fragen endlich klären wird.

Die Figuren waren ebenfalls wieder recht gut ausgearbeitet, auch wenn ich sagen muss, dass ich diesmal keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Vielleicht lag es daran, dass die Hauptfiguren in Band 1 ausgiebig charakterisiert wurden und hier nur noch Ansätze, quasi wie 'Erinnerungen', eingestreut sind. Gerade bei Katerina Tapo war dies der Fall; obwohl sie im Moment einiges durchmachen muss, konnte ich kein Mitleid mit ihr aufbringen. Im Gegenteil, obwohl sie sich auch in diesem zweiten Band als kompetente Ermittlerin erweist, gab es ein paar Stellen, an denen sie für meinen Geschmack zu weit gegangen ist, was sie mir nicht sympathischer gemacht hat. Allerdings muss ich sagen, dass die Figuren wieder alle mit Stärken und Schwächen ausgestattet wurden und der Autor es auch geschafft hat, dass einer der Entführer nicht nur wie ein Bösewicht, sondern menschlich wirkte.

Insgesamt hat "Folter" mir ganz gut gefallen. Es ist eine komplexe Geschichte, die leider ein paar Längen hat und die nicht ganz so spannend wie Band 1, aber dennoch interessant war. Gerade die Darstellung dessen, was offiziell nicht als Folter gilt, war beklemmend und dem Autor ist es gut gelungen, schwierige Themen wie unrechtmäßige Inhaftierungen anzusprechen.
Auf den Abschluss der Trilogie bin ich schon gespannt.
3,5/5 Sternen

Veröffentlicht am 15.09.2016

Einblick in die 'deutsche' Geschichte

Das Haupt der Welt
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"Das Haupt der Welt" war mein zweites Buch von Rebecca Gablé und es hat mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn es mich nicht genauso fesseln konnte wie "Das Lächeln der Fortuna".

In diesem Buch beschäftigt ...

"Das Haupt der Welt" war mein zweites Buch von Rebecca Gablé und es hat mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn es mich nicht genauso fesseln konnte wie "Das Lächeln der Fortuna".

In diesem Buch beschäftigt die Autorin sich mit der 'deutschen' Geschichte und die Protagonisten sind hauptsächlich historische Figuren. Einige sind sehr bekannt, wie König Otto I., während ich von anderen noch nie gehört hatte. Zur letzten Gruppe gehört Tugomir, ein slawischer Fürst, der zehn Jahre in Gefangenschaft der Sachsen verbracht hat, aber auch die Familienverhältnisse des Königs waren mir unbekannt; dieses Buch hat aber dafür gesorgt, dass ich Recherchen angestellt habe, um mehr über diese Figuren zu erfahren und dabei habe ich einige interessante Fakten gelernt habe. Besonders überrascht hat mich aber das Schicksal einiger Charaktere, gerade der Königinmutter - sie war mir im Buch so unsympathisch, dass ich kaum glauben konnte, dass sie als Heilige verehrt wird.
Was mir an "Das Haupt der Welt" besonders gut gefallen hat, ist die Neutralität, mit der die Autorin (meistens) berichtet. Es gibt natürlich Figuren, die sympathischer wirken als andere und Gablé gibt im Nachwort auch zu, dass Geros Untaten nicht alle belegt sind, aber beispielsweise Thankmars Taten werden weder als unrecht noch gerecht dargestellt - alle Sichtweisen werden präsentiert und der Leser kann eigene Schlussfolgerungen ziehen. Ebenso ist es in Bezug auf die Religionen; sowohl die alten Götter als auch das Christentum wurden respektvoll dargestellt und ich fand gerade die Einblicke in die alten Bräuche interessant.

Man merkt dem Buch an, dass die Autorin ausführlich recherchiert hat; es gelingt ihr problemlos, die damalige Zeit lebendig zu machen und die möglichen Motivationen, die sie für das Handeln der Charaktere erdacht hat, sind stimmig. Auch die Ereignisse, die sie hinzugedichtet oder aufgrund mangelnder Informationen ausgeschmückt hat, passen gut zu den realen Geschehnissen. Es sind viele Informationen verpackt, aber der Stoff ist keineswegs trocken, sondern die meiste Zeit über interessant. Allerdings muss ich zugeben, dass mich die dauernden Schlachten und Intrigen nicht fesseln konnten; es ist eine realistische Darstellung, aber für mich gab es hier ein paar Längen. Davon abgesehen hat mir das Buch jedoch gut gefallen, weshalb ich 4 Sterne gegeben habe.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Gutes Buch

Glück ist, wenn man trotzdem liebt
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"Glück ist, wenn man trotzdem liebt" hat mir gut gefallen. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, die sehr lebensnah und realistisch, aber dennoch romantisch, unterhaltsam und bewegend ist.

Isabelle ist ...

"Glück ist, wenn man trotzdem liebt" hat mir gut gefallen. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, die sehr lebensnah und realistisch, aber dennoch romantisch, unterhaltsam und bewegend ist.

Isabelle ist eine sehr sympathische Ich-Erzählerin, trotz (oder wegen?) ihrer ganzen Probleme und Macken. Sie ist ein absolutes Gewohnheitstier und hasst Veränderungen, was ich sehr gut nachvollziehen kann, aber bei ihr nimmt das ganze fast schon beunruhigende Züge an. Sie hat sehr genaue Vorstellungen von ihrer Zukunft und hat einen strikt geregelten Tagesablauf, sodass sie beispielsweise elf Jahre lang jeden Tag die gleiche Suppe zu Mittag isst und lange braucht, um sich auf etwas anderes einzulassen. Dennoch ist sie sehr liebenswert und mir hat gut gefallen zu sehen, wie sie sich langsam neuen Menschen gegenüber öffnete und dabei merkte, dass das, was sie immer zu wollen glaubte, vielleicht gar nicht so perfekt ist, wie sie es sich ausgemalt hat - auch in Bezug auf romantische Beziehungen. Liebe ist Arbeit, sie ist schwierig und oft geht etwas schief aber wie der Titel schon sagt - Glück ist, wenn man trotzdem liebt und es einfach versucht. Das ist eine sehr wichtige Botschaft und die Autorin hat sie gut verarbeitet. Isabelle muss feststellen, dass nichts so läuft, wie sie es sich vorgestellt hat, dass sie aber dennoch glücklich und zufrieden sein kann und das war wirklich schön zu lesen.

"Glück ist, wenn man trotzdem liebt" ist die Geschichte, wie die Protagonistin zu dieser Erkenntnis gelangt, aber auch eine Liebesgeschichte. Mir hat gut gefallen, wie Isabelle und Jens einander kennen gelernt haben und dass man als Leser merkte, dass die beiden gut zusammen passen, obwohl sie auf dem Papier und auf den ersten Blick vielleicht wenig Sinn ergeben würden.
Auch die familiären und freundschaftlichen Beziehungen wurden gut dargestellt, ebenso wie die Problemchen, mit denen Isabelles Bekannte sich herumschlagen müssen. Die Geschichte wirkt wirklich wie aus dem Leben gegriffen.
Sehr gut gefallen hat mir auch die Idee, die eigenen Glücksmomente auf Zettel zu schreiben, diese in ein Glas zu werfen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder anzuschauen. Ich könnte mir vorstellen, so etwas auch zu machen, es klingt nach einer schönen Idee.

Fazit:
"Glück ist, wenn man trotzdem liebt" ist eine schöne Geschichte darüber, dass es sich manchmal lohnt, aus bekannten Mustern auszubrechen und dass man sein Glück oft auf Arten finden kann, die man nicht für möglich gehalten hätte. Es ist eine angenehme, leichte Sommerlektüre mit einer wichtigen Botschaft.