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Veröffentlicht am 07.10.2018

Ich liebe den Schreibstil und die Ideen der Autoren!

Bad Prince
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Rezension zu „Bad Prince – Royales Spiel“ von Jane S. Wonda

Der Klappentext:
Mir liegt die Welt zu Füßen.
Mir liegen die Frauen zu Füßen.
Ich besitze unglaublich viel Geld, Privilegien und gehöre zu einer ...

Rezension zu „Bad Prince – Royales Spiel“ von Jane S. Wonda

Der Klappentext:
Mir liegt die Welt zu Füßen.
Mir liegen die Frauen zu Füßen.
Ich besitze unglaublich viel Geld, Privilegien und gehöre zu einer der mächtigsten Familien des Landes.
Und mir ist stinklangweilig.
Nur illegale Autorennen, waghalsige Risikogeschäfte und das Überschreiten der Legalität stellen für mich noch einen Reiz da.
Und dann kommt sie. Sie ist so wenig Prinzessin, wie ich kein Royal bin. In ihren Augen fackelt ein Feuer, obwohl sie wissen müsste, dass ich sie hasse.
Aber ist sie wirklich das Mädchen, das sie vorgibt zu sein?
Und wenn nicht – wäre es nicht vollkommen dämlich, mich ihr dennoch zu nähern?

SIE
Wenn dir jemand sagt: Schleuse dich mit falscher Identität in die Royal Family ein, sonst landest du im Gefängnis, tust du es, oder?
Selbst wenn du dabei auf den super-arroganten, völlig selbstverliebten und unendlich attraktiven britischen Prinzen triffst, der dich für etwas hasst, das du niemals getan hast, behältst du dein Geheimnis, nicht wahr?
Wenn er dir näherkommt, dein Atem stockt, sobald er dich berührt, seine Augen dich scannen, als wisse er, wer du wirklich bist, bleibst du standhaft – oder?
Nur leider ist der Prinz nicht mein einziges Problem.
Wenn ich nicht aufpasse, verliere ich sehr viel mehr als meine Freiheit. Denn jemand ist hinter mir her und er wird nicht ruhen, bis er hat, wonach er sucht, oder sich an mir rächen konnte …

BAD PRINCE – bereit für ein royales Spiel?

Meine Meinung:
Puh, wo soll ich nur anfangen? Vielleicht, dass ich einen Spin Off vor der gesamten Reihe gelesen habe und das erst mitbekommen habe, als das Buch auf meinem Kindle war. Aber wisst ihr was? Das hat überhaupt nichts ausgemacht! Ich wurde nicht gespoilert, da die Protagonisten der Dark-Reihe keine tragende Rolle in dem Buch spielen. Doch was ist passiert? Jetzt bin ich umso neugieriger auf Alec seine Geschichte und will die Bücher um ihn noch mehr als vorher schon lesen. Ihr merkt schon, dass mir Bad Prince wirklich gut gefallen hat, denn es ist wirklich etwas anderes. Kein „er verändert sich für sie zum Besseren“ oder „Er wird zum totalen Softie“, was man schon aus viel zu vielen Büchern kennt. Die Protagonisten bleiben sich treu und das habe ich sehr genossen!
Die Kapitel sind größtenteils aus der Sicht von „Violet“ (Ich spoiler euch nicht!), aber einige auch aus Chesters Sicht geschrieben. Es wurde beides sehr detailliert und spannend beschrieben, aber in Chesters Kopf herumzugeistern war nochmal eine ganz andere Geschichte. Gott dieser Kerl kann einen so schnell auf 180 bringen.. im guten als auch im negativen Sinn. Jane schreibt nicht zu detailliert, aber es kam mir auch nicht so vor, als würde sie zu schnell springen. Ich fand das Lesen sehr angenehm. Ich würde ihren Schreibstil als lebendig und mitreißend beschreiben.. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht und plötzlich hatte ich schon 65% des Buches gelesen. Außerdem hat sich Jane eine schöne Sache einfallen lassen und zwar beginnt jedes Märchen mit einem abgeänderten Zitat aus einem Märchen. Das wertet die ganze Geschichte für mich nochmal richtig auf, weil die Sprüche natürlich auch zu dem Buch, den Personen und der Geschichte passen.
Das Cover spricht mich auch an, vor allem da es sich durch die Farbgestaltung von den vielen Covern in der Welt abhebt. Es spricht auf der einen Seite für Glamour und Luxus, auf der anderen für Dunkelheit und Macht. Hier wurde auf ganz viele kleine Details geachtet, weswegen das Cover von mir einen Daumen nach oben bekommt.
Die Charaktere sind ziemlich vielschichtig, vor allem der Protagonist Chester. Er ist der Prinz im Königshaus Englands, aber alles andere als ein braves Bürschchen. Er ist arrogant und anstrengend, aber auch einfühlsam (nicht oft, aber es kommt vor) und vor allem clever! Chester kann man einfach nicht in eine Schublade stecken, er ist weder komplett gut, noch teuflisch böse. Chester ist einfach Chester und obwohl er mich manchmal echt zu Weißglut getrieben hat, finde ich ihn super. „Violet“ hingegen ist eigentlich ein total liebes Mädchen, wie ich es so mitbekommen habe. Sie durfte bei manchen Entscheidungen nicht viel mitreden und muss jetzt mit den Konsequenzen arbeiten. Sie hat ein feuriges Temperament und manchmal auch eine lose Zunge, aber im Herzen ist sie wirklich gut.
Die Charaktere interagieren wirklich in außergewöhnlichen Situationen miteinander, manche friedlich und manche härter. Es prickelt heftig zwischen den Beiden und man kann die Anspannung förmlich spüren. Ich mochte es wirklich sehr, diese Gefühle mitzuerleben und konnte mich gut in die Geschichte hineindenken!

Mein Fazit:
„Bad Prince“ wird eines meiner neuen Lieblingsbücher, da es mich mitreißen und mitfühlen lassen konnte. Aber ich muss nochmal anmerken, dass das Buch kein normaler, süßer Liebesroman ist. Es kann zu gewaltbereiteren Szenen kommen, die einen erstmal schlucken lassen, aber gerade dieser Nervenkitzel macht das Buch so gut, wie es ist. Ich kann es euch nur wärmstens empfehlen, denn ich habe es sehr gerne gelesen und bin gespannt, wie die Geschichte weiter geht.

5 Sternchen von 5 Sternchen


Veröffentlicht am 07.10.2018

Dieses Buch hat mich mitgenommen auf eine Gefühlsachterbahn!

Love me lordly
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Rezension zu „Love me lordly“ von Katie Weber

Der Klappentext:

Wenn er mich ansieht, fühle ich mich wertvoll
Alice Hollister ist arm wie eine Kirchenmaus. Sie arbeitet hart, um über die Runden zu kommen ...

Rezension zu „Love me lordly“ von Katie Weber

Der Klappentext:

Wenn er mich ansieht, fühle ich mich wertvoll
Alice Hollister ist arm wie eine Kirchenmaus. Sie arbeitet hart, um über die Runden zu kommen und zu überleben. Was es aber heißt, richtig zu leben, weiß sie nicht. Bis sie eines Tages zufällig den schicken Luxuswagen eines Mannes schrammt, der ihr, um ihre Schulden bei ihm zu begleichen, ein Angebot macht, das sie nicht ausschlagen kann. Trotz seiner kühlen, selbstgefälligen und direkten Art, fühlt sie sich von ihm angezogen. Und so lässt sie sich von ihm in etwas hineinziehen, aus dem es keinen Ausweg gibt.

Wenn sie an meiner Seite ist, bin ich ein besserer Mann
Kian Paxton weiß nicht, wohin mit dem vielen Geld. Partys, Alkohol und Frauen sind seine Welt und er will nur ungern darauf verzichten. Als ihm sein Stiefvater und Boss ein Ultimatum setzt, kommt ihm die unschuldige, arme Alice gerade recht. Sie ist anständig und zurückhaltend, genau das, was es braucht, um an das zu gelangen, worauf er keinesfalls verzichten will. Doch hat er keine Sekunde damit gerechnet, sein Vorhaben dabei aus den Augen zu verlieren, je näher er Alice kommt.

Meine Meinung:
Vielen lieben Dank an Katie Weber für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Dieser Umstand nimmt jedoch keinerlei Einfluss auf die Darlegung meiner ehrlichen Meinung.

Dieses Werk war mein erstes Buch der Autorin.. aber es wird nicht mein Letztes sein! Ich bin ziemlich lange um die Bücher herumgeschlichen, aber als dieser Roman das Licht der Welt erblickte, da wusste ich, dass ich ihn lesen muss. Der Klappentext hat mich sofort gefesselt und auf mehr neugierig gemacht, sodass ich gar nicht anders konnte als dieses Buch in die Hand zu nehmen. Und Katie Weber hat mich nicht enttäuscht. Sie hat hier eine wahnsinnig tolle und spannende Geschichte geschaffen, die mich völlig in ihren Bann gezogen hat.

Die Kapitel werden jeweils aus der Sicht von Kian und Alice erzählt, wobei sich die beiden immer regelmäßig abwechseln. Ich finde es gut, dass der Wechsel nicht innerhalb der Kapitel geschieht, da man so nicht immer umdenken muss, aber man trotzdem einen Einblick in beide Sichtweisen bekommt. Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge, sie sind weder zu kurz noch zu lang. Der Spannungsaufbau ist ziemlich gleichmäßig, vom Anfang bis zum Ende war es sehr spannend um die zwei. Der Schreibstil von Katie Weber ist sehr flüssig und vor allem fesselnd, also ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen!


An dieser Stelle muss ich noch anmerken, dass ich am Anfang etwas skeptisch wegen des langen Klappentextes war. Ich dachte mir nur, dass sie ja die ersten Kapitel schon damit vollkommen erzählt, aber dem war nicht so! Klar man erfährt, wie sie sich kennenlernen aber nicht, was alles spannendes drum herum erzählt. Also lasst euch keinesfalls abschrecken, der Klappentext erzählt euch kaum was von der ganzen tollen Geschichte!

Und das Cover ist ja mal ein Traum, oder? Eine schwarze Basis mit goldenen Akzenten. Hach, ich bin verliebt und möchte das Buch wirklich mal im wahren Leben sehen und anfassen! Einfach weil es so schön ist. Außerdem passt es auch wirklich gut zum Inhalt des Buches und seinen Charakteren. Mein Fazit zum Cover: Super gelungen und ich will mehr davon!

Die Charaktere sind wirklich zwei sehr spezielle Personen. Kian lebt im Glamour und Glanz der Reichen und Schönen und eigentlich fehlt es ihm auch an nichts. By the way.. was ist Kian bitte für ein schöner und besonderer Name? Okay weiter: Er ist eigentlich ein richtiger Mistkerl, der Leute gerne herumkommandiert und irgendwie auch kontrolliert. Kurz gesagt, er ist ein bisschen abgefuckt. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille, denn er kann auch liebevoll und fürsorglich sein. Und er ist schlau, ziemlich intelligent sogar. Kian ist einfach ein sehr vielschichtiger Charakter und ich habe es genossen, viele verschiedene Facetten von ihm kennenzulernen. Alice ist das genaue Gegenteil zu ihm. Sie ist bodenständig und eigentlich richtig arm.. Sie hält sich mit mehreren Jobs gleichzeitig über Wasser bis sie Kian kennenlernt. Alice ist eine Frau, die es nie leicht im Leben hatte und eigentlich zu viel für so eine junge Person erleiden musste. Diese Ereignisse haben sie aber sehr stark gemacht, denn sie traut es sich zu widersprechen und Kontra zu geben. Kian und Alice sind wie Feuer und Eis, wie Pech und Schwefel. Sie stoßen einander ab und ziehen sich gegenseitig an. Es macht einfach Spaß, die beiden zu erleben!

Mein Fazit:
Ich bin verliebt und kann euch dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist spannend, aufregend und auch romantisch! Es löst die unterschiedlichsten Gefühle in einem aus: Trauer, Wut, Hoffnung, Verachtung aber auch Liebe und Glück. Die Geschichte ist gut durchdacht und entspricht zum Glück keinem Klischee, die Charaktere sind interessant und das Gesamtbild stimmt einfach. Es war zwar mein erstes Buch von Katie Weber.. aber es wird auf keinen Fall mein letztes sein.

5 Sternchen von 5 Sternchen

Veröffentlicht am 07.10.2018

Und wieder konnte mich Piper Rayne überzeugen!

The Banker (San Francisco Hearts 3)
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Rezension zu „The Banker“ von Piper Rayne

Der Klappentext:

Wer hätte gedacht, dass ein Mann mal mehr als nur ein One-Night-Stand für mich sein würde?

Mein Bruder wollte mir Jasper nicht vorstellen, ...

Rezension zu „The Banker“ von Piper Rayne

Der Klappentext:

Wer hätte gedacht, dass ein Mann mal mehr als nur ein One-Night-Stand für mich sein würde?

Mein Bruder wollte mir Jasper nicht vorstellen, deshalb gebe ich ihm die Schuld. Wenn er es getan hätte, hätte ich nicht solche Probleme bekommen. Ich meine, es interessierte mich nicht, wie Jasper aussah, nein, ich wollte nur sein Geld. Bevor ihr mich jetzt verurteilt, ich hatte ein legitimes Geschäftsangebot für Jasper, ich brauchte ihn als Investor. Deshalb nahm ich die Sache schließlich selbst in die Hand. Erst als ich dem attraktiven Banker gegenübersaß, wurde mir klar, dass mich mehr interessierte, als sein Geld …

Meine Meinung:
Vielen lieben Dank an Netgalley und Forever by Ullstein für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Dieser Umstand nimmt jedoch keinerlei Einfluss auf die Darlegung meiner ehrlichen Meinung.

Ich habe Teil 1 geliebt, ich habe Teil 2 geliebt und Überraschung! Ich liebe auch Teil 3. Die Geschichten um Whitney und Thalia waren aber komplett anders, als die um Lennon. Denn Lennon war schon immer die Extrovertierte der drei Damen und ich war super gespannt, wie die Autorinnen ihre Geschichte ausschmücken würden. Und ich fand es wirklich schön, Lennon so wie sie ist zu erleben, aber auch neue Facetten von ihr kennenzulernen. Piper Rayne hat es auf jedenfall richtig drauf! Ich werde auch liebend gerne neue Geschichten der beiden entdecken.

Wer die anderen Bücher schon kennt, der weiß, dass die Geschichte immer aus der Sicht der weiblichen Protagonistin erzählt wird, das wäre in diesem Fall die liebe Lennon. Und ich fand es herrlich in ihrem Kopf herumzuspuken, denn sie ist ein ziemlich komplexer und vielschichtiger Charakter. Die Kapitel haben eine sehr angenehme Lände, sie sind nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz. Der Schreibstil ist flüssig und detailliert, dadurch ließ sich das Buch auch richtig gut und in einem Zug lesen. Die Ideen haben sich von den beiden Vorgängern total abgehoben und eine komplett neue Geschichte erzählt. Es gibt einen guten Mix aus Drama, Liebe und prickelndem Verlangen und auch die Spannung konnte sich über das komplette Buch halten.

Das Cover fügt sich gut in die komplette Reihe ein, man findet wieder den typischen schwarz-weißen Hintergrund mit den Merkmalen des männlichen Protagonisten vor. Ich finde das immer sehr schön, da das Gesamtbild hier mit dem Cover abgerundet wird. Den einzigen Farbakzent bildet der Titel des Buches, wodurch nochmal ein Eyecatcher gebildet wird. Alles in allem ist das Cover hier wieder wirklich gut gelungen.


Die Protagonisten bilden in diesem Buch Lennon und Jasper, zwei Personen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jasper ist der erfolgreiche Banker, der sein Leben im Griff hat. Er strahlt Selbstsicherheit und Autorität aus. Loyalität und Verantwortungsbewusstsein gehören auch zu seinen positiven Eigenschaften. Jasper ist ein ziemlich heißer Feger muss ich sagen und er hat eine „Eigenschaft“, die ihn in meinen Augen einfach perfekt macht. Aber die kann ich euch nicht verraten, weil ich euch dann spoilern würde. Lennon hingegen ist immer noch die verrückte, bunte Frau, die sich mit ihrer Spielzeugfirma etablieren möchte. Doch wenn es drauf ankommt kann sie auch ernst und vor allem liebevoll sein. Niemals hätte jemand gedacht, dass sie sich jemals an jemanden binden könnte.. Doch musste vielleicht erst ihr Einhorn kommen? Ich finde, Lennon ist einfach echt und sie verstellt sich nicht, bloß weil andere sie nicht so akzeptieren wie sie ist. In meinen Augen macht sie das zu einer ziemlich starken Frau.

Mein Fazit:
Die komplette San Francisco Hearts Reihe ist ein absolutes Must Read! Ich würde empfehlen sie in der vorgegebenen Reihenfolge zu lesen, obwohl die Bücher ineinander abgeschlossen sind. Der dritte Teil konnte mich wie auch die Teile davor überzeugen, er hat die Reihe gut abgeschlossen. Die drei werden euch auf eine Achterbahnfahrt mitnehmen, die ihr so schnell nicht vergessen werdet! Traut euch und greift zu, ihr werdet es nicht bereuen, wenn ihr charismatische Männer und interessante Frauen in Büchern mögt!

5 Sternchen von 5 Sternchen

Veröffentlicht am 07.10.2018

Ein sehr emotinaler 5. Band

Paper Paradise
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Rezension zu „Paper Paradise“ von Erin Watt

Vielen lieben Dank an den Piper Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Dieser Umstand nimmt jedoch keinerlei Einfluss auf die Darlegung ...

Rezension zu „Paper Paradise“ von Erin Watt

Vielen lieben Dank an den Piper Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Dieser Umstand nimmt jedoch keinerlei Einfluss auf die Darlegung meiner ehrlichen Meinung.

Der Klappentext:
Seit Hartley den attraktiven, reichen und wilden Easton Royal kennengelernt hat, ist in ihrem Leben nichts mehr, wie es war. Sie schwebt auf Wolke sieben – doch an jeder Ecke lauern neidische Feinde. Als der schreckliche Unfall geschieht, bei dem Eastons Bruder lebensgefährlich verletzt wird, stellt das ihre neue Liebe auf eine harte Probe. Und als Hartley infolge des Unfalls auch noch ihr Gedächtnis verliert, kann sie niemandem mehr vertrauen. Sie spürt zwar die starke Anziehungskraft, die von dem sexy Royal mit den strahlend blauen Augen ausgeht, doch kann sie sich wirklich auf den wilden, unbändigen Easton verlassen und sich ein zweites Mal in ihn verlieben?

Meine Meinung:
Die Royal-Saga konnte mich schon ab dem ersten Band begeistern und so habe ich auch auf dieses Buch hingefiebert. Der offizielle 4. Band der Reihe hat mich mitgerissen und ich habe ihn in etwa 24 Stunden weggelesen, sodass ich natürlich den nächsten Band gleich dransetzen musste. Am Anfang war ich leider ein bisschen enttäuscht, weil ich endlich bereit war, die Beziehung zwischen den beiden mitzuerleben und es dann plötzlich nochmal von neuem losging. Aus dem Klappentext erfährt man ja bereits, dass Hartley ihr Gedächtnis verliert, aber dass alles nochmal eigentlich von vorn anfängt, damit hätte ich nicht gerechnet.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich mich aber wieder richtig gut reingefunden und wollte natürlich immer wieder wissen wie es weiter geht. Die Kapitel sind aus der Sicht von Hartley und von Easton geschrieben – anders als im vierten Band, bei dem man nur seine Gedanken erfährt. Aber bei dieser Geschichte bietet es sich wirklich an, weil es super spannend war zu lesen, was Hartley in den Momenten des Gedächtnisverlustes empfand. Aber auch ohne Eastons Sicht wäre das Buch nicht vollständig gewesen.

Der Spannungsaufbau ist wirklich gut gelungen, da es wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist. Der Schreibstil der Autorinnen ist fließend und flüssig und lässt das Buch nur so dahinfließen. Die Ideen sind abwechslungsreich und konnten mich voll und ganz überzeugen.

Hartley und Easton sind auch schon so Charaktere für sich. Hartley ist sanft und gut und will eigentlich unsichtbar sein. Doch sie ändert sich unter dem Einfluss von Easton. Aber sie verliert ihr Gedächtnis und plötzlich müssen sie von vorn anfangen. Hartley weiß nicht wem sie trauen und wem sie misstrauen muss, was für ziemlich viele innere Konflikte in der Geschichte sorgt. Hartley würde ich als eine starke Persönlichkeit beschreiben, die für ihre Wünsche und Träume kämpft. Sie ist eine wirklich sympathische Protagonistin , aber manchmal könnte sie sich ein bisschen schneller fallen lassen. (Das ist natürlich leicht zu sagen, wenn man die Vorgeschichte von Band 4 kennt.) Easton ist nämlich nicht der alberne Playboy, für den ich ihn ziemlich lange gehalten habe. Man lernt ihn in seiner Geschichte viel besser kennen und erkennt, dass er ziemlich viele Gründe für sein Verhalten hat. Vor allem aber verdrängt er seine Probleme. Deswegen ist es etwas ganz Neues, dass er überhaupt nicht von Hartley ablassen kann. Er verteidigt sie bis aufs Blut und stellt sich sogar gegen seine Familie für sie. Ich liebe den neuen Easton!
Übrigens.. Ich liebe die Namen der beiden und ihre Bedeutungen.. Vor allem, dass Easton Hartley immer Hart (Heart = Herz) nennt.

Das Cover ist wie immer wunderschön und passt sich gut in die Reihe der anderen 5 Bücher ein. Ich bin total verliebt in sie und ihre ganzen Einzelheiten. Man sieht einfach, dass sich bei diesem Buch und auch den Covern ganz ganz viel Mühe gegeben wurde! Außerdem gefällt mir das Buch vom Äußeren am besten, einfach weil es in einem rot-pink gestaltet ist. Es ist soo schön. (verliebte-Augen-Emoji)

Mein Fazit:
Eine absolute Leseempfehlung meinerseits! Natürlich die ganze Reihe, denn man sollte schon zumindest Teil 4 gelesen haben, um diesen Band zu verstehen. Am besten wäre es aber, wenn man die anderen Bücher rund um Ella und Reed auch liest. Paper Paradise hat die Reihe um die Royal-Brüder erstmal abgeschlossen und einen sehr guten Abschluss geschaffen.
Taucht in die Welt der Royals ein! Es wird einer Reise voller Intrigen und Dramen, aber auch voller prickelnder Spannung! Ich habe super gerne alle Bücher der Saga gelesen und kann sie euch deswegen nur an’s Herz legen.

5 Sternchen von 5 Sternchen

Veröffentlicht am 07.10.2018

Ich bin vollkommen begeistert!

I want you, Babe
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Rezension zu „I want you, Babe“ von Emma Smith

Der Klappentext:
Muffin-Liebhaberin trifft auf intellektuellen Lesebegeisterten. Selbstbewusster Footballstar trifft auf Sport-Legasthenikerin.
Jill freut ...

Rezension zu „I want you, Babe“ von Emma Smith

Der Klappentext:
Muffin-Liebhaberin trifft auf intellektuellen Lesebegeisterten. Selbstbewusster Footballstar trifft auf Sport-Legasthenikerin.
Jill freut sich auf ihr letztes Uni-Jahr. Ihre beste Freundin befindet sich gerade auf Abwegen und meint, ein Quarterback namens Blake wäre etwas für sie. Und ihr selbst macht Nick O’Donnell, Teamkollege und bester Freund von Blake, einen sehr dicken Strich durch die Rechnung, als er sie verzweifelt bittet, seine Alibifreundin zu spielen.
Aber wer zum Teufel hat ihn glauben lassen, dass sie sich darauf einlassen würde?
Nick war schon immer von Jill fasziniert und ist es leid, sie nur aus der Ferne zu beobachten. Eine Lüge und eine Bitte später und schon steht er kurz davor, Jills fester Freund zu werden. Aber wie soll er ihr beweisen, dass er eben doch nicht der Womanizer ist, für den ihn das gesamte College hält?
Nach einigen Missverständnissen und Lügen finden sich die beiden in einer Liebesgeschichte wieder, mit der keiner von beiden gerechnet hätte.

Meine Meinung:
Hach, ich mochte ja schon Teil 1 sehr, sehr gerne und hab mich deswegen total auf den zweiten Band der Reihe gefreut. Man hatte als Leser ja schon einen kleinen Einblick in Jills und Nicks Leben bekommen, also waren sie keine ganz neuen Charaktere. Trotzdem wurde mein Weltbild total zerstört, als ich von den Umständen der Beziehung erfuhr. Ich war total geschockt und wollte zurück in meine heile rosarote Welt. Aber natürlich wollte ich auch wissen, wie die Geschichte weiter geht und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Innerhalb von 24 Stunden war ich durch und hab es nicht bereut. Ich finde Band 2 sogar noch besser als Band 1, einfach weil ich die Charaktere noch authentischer sind. Jill hat einiges mit mir gemeinsam, obwohl ich mich auch mit Amber identifizieren kann. Ich finde auf alle Fälle die Geschichte toll und auch die Charaktere. Liebe Emma Smith.. Ich will mehr davon! Es kann doch nicht sein, dass nur noch ein Buch aus der Reihe erscheinen soll.
Wie auch im ersten Buch wird die Geschichte aus der Sicht von beiden Protagonisten erzählt. Das ist ja meine persönlich liebste Erzählweise, da man beide Charaktere und ihre Gefühle umfassend kennenlernt. Und das hat Emma auch bei diesem Buch wieder geschafft. Die Autorin hat einen ganz gefühlvollen und emotionalen Schreibstil, der nur so vor sich hin fließt. Ich bin kaum über irgendwelche Passagen gestolpert, sondern las einfach weiter und weiter. Und plötzlich war ich schon am Ende. Ich habe mich in diesem Buch verloren und hatte kein einziges Mal das Gefühl, dass es irgendwie langatmig oder langweilig wird. Sie hat sehr spannende Charaktere, aber auch welche, die richtig nerven können. In diesem Buch herrscht genügend Drama, Spannung und auch ganz viel Liebe.
Außerdem spricht mich das Problem auch an, welches in dem Buch behandelt wird. Das Buch zeigt, dass man sich selbst lieben soll, so wie man ist. Dass es nicht wichtig ist, welche Kleidungsgröße man hat und dass Geschmäcker insgesamt verschieden sind. Man sollte immer zu sich selbst stehen und sich von niemanden runtermachen lassen! Ich liebe diese Message und finde das Buch schon deswegen ganz besonders.
Das Cover des Buches gefällt mir auch ganz gut, obwohl ich Füße jetzt nicht sooo anregend finde, wenn ich das so sagen darf. Aber ich finde es so niedlich, dass die weibliche Person auf den Zehenspitzen steht, weil da nochmal der Größenunterschied zwischen den beiden deutlich wird. Es ist schön, dass es so leicht gezeichnet aussieht und man mit Schattierungen gearbeitet hat. Ich finde vom Design her unterscheidet es sich zwar vom ersten Band, passt aber auch gut mit ihm zusammen. Ich mag den Schriftzug und auch die Farbgestaltung, deswegen kann ich letztendlich sagen, dass mir das Cover zusagt.
Und die Charaktere finde ich gaaanz toll. Ich glaube, sie sind seit langem meine Lieblingscharaktere. Jill und Nick sind sowas von authentisch und süß zusammen, dass man es eigentlich gar nicht glauben kann. Die beiden könnten auch glatt in meiner Schule existieren. (Also würden sie noch in die Schule gehen und würden nicht in Amerika leben.) Jill ist super süß und irgendwie auch total schüchtern. Aber wenn sie jemandem helfen will, kann sie nicht nein sagen. Wenn sie jemanden, den sie liebt, beschützen will, dann wird sie zur Bärenmama. Aber manchmal bräuchte sie wohl ein bisschen mehr Selbstbewusstsein. Sie ist ein bisschen fülliger und sieht sich deswegen nicht als begehrenswert an. Damit zeigt Emma Smith eigentlich, was mit Menschen passiert, die schon mal wegen irgendetwas gehänselt oder gar gemobbt wurden. Aber Jill unterzieht sich innerhalb des Buches einer Wandlung, die ihre Einstellung verbessert. Manchmal sollte sie nicht alles glauben und etwas mehr vertrauen, aber sonst finde ich sie super. Nick hingegen ist total mein Typ! Gott ich will auch einen heißen Nerd, der nicht so idiotisch ist wie seine Freunde. Nick ist klug und ehrgeizig. Und überhaupt nicht überheblich. Man traut ihm eigentlich überhaupt nichts Schlechtes zu. Und ich finde es schön, dass zwei so gleiche und auch unterschiedliche Personen in diesem Buch zueinander finden. Es ist einfach herrlich, der Entwicklung der Geschichte zu folgen und alle Höhen und Tiefen mitzuverfolgen.

Mein Fazit:
„I want you, babe“ ist eine absolute, klare, unbedingte Leseempfehlung! Ich glaube ab diesem Buch gehört Emma Smith mit zu meinen deutschen Lieblingsautoren. Sie schreibt einfach ganz wunderbar und kann den Leser für ihre kleinen Welten vollkommen begeistern. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil der Reihe, obwohl ich Winter bis jetzt noch nicht so super sympathisch finde. Aber das ändert sich bestimmt noch. Und ich habe auch schon eine Vermutung wer der 2. Part der Geschichte ist… aber lest am besten erstmal die ersten beiden Teile! Ihr werdet es nicht bereuen.

5 Sternchen von 5 Sternchen