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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.01.2019

Psychothriller mit Überraschungen

Allein deine Schuld
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Schon das Cover hat mich direkt angesprochen und zusammen mit dem Klappentext neugierig gemacht auf diesen Thriller von J. C. Lewin.

Klappentext:
Die Vergangenheit holt dich immer ein.

Sozialarbeiterin ...

Schon das Cover hat mich direkt angesprochen und zusammen mit dem Klappentext neugierig gemacht auf diesen Thriller von J. C. Lewin.

Klappentext:
Die Vergangenheit holt dich immer ein.

Sozialarbeiterin Suzanne Walker widmet ihr gesamtes Leben dem Schutz missbrauchter Kinder. Für sie ist es nicht nur ein Job - es ist ihre Berufung. Doch plötzlich wird einer ihrer Schützlinge tot aufgefunden und kurz darauf ihre Tochter entführt. Suzannes Welt stürzt in sich zusammen. Doch was ist an jenem Tag wirklich geschehen? Suzanne versucht mit aller Macht, ihre Tochter zu finden. Detective Sergeant Anthony Clarke nimmt sich des Falls an und setzt die Hinweise nach und nach zu einem schrecklichen Bild zusammen. Im Laufe der Ermittlungen wird schnell klar: Egal wer du bist, die Vergangenheit holt dich immer ein.

Dank ihrer eigenen langjährigen Erfahrung als Sozialarbeiterin gelingt es J. C. Lewin beim Leser überzeugende, düstere Bilder hervorzurufen. Für alle Fans von psychologischen Spannungsromanen, die unter die Haut gehen.


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung direkt von Beginn an da. Zwar steigert sich der Spannungsbogen erst nach und nach, aber dennoch ist es kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen. Ich wollte unbedingt wissen, wie alles ausgeht und was wirklich hinter allem steckt. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Zudem gab es im Verlauf des Buches immer wieder Überraschungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Lediglich der Schluss hat mich nicht komplett überzeugen können, dafür dann einen Punkt Abzug in der Bewertung, aber insgesamt konnte mich das Buch gut unterhalten und es hat Spaß gemacht, es zu lesen. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente 4 Sterne für diesen packenden und überraschenden Thriller von J. C. Lewin.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Spannung
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 29.12.2018

Die Vergangenheit

Bösland
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Das Cover ist recht unscheinbar, aber dennoch wollte ich nachdem ich den Klappentext gelesen habe, das Buch lesen. Die bisherigen Bücher von Bernhard Aichner konnten mich überzeugen und auch aus diesem ...

Das Cover ist recht unscheinbar, aber dennoch wollte ich nachdem ich den Klappentext gelesen habe, das Buch lesen. Die bisherigen Bücher von Bernhard Aichner konnten mich überzeugen und auch aus diesem Grund war ich neugierig auf den neuesten Thriller von ihm.

Klappentext:
Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder …


Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Spannung war für mich aber nicht ganz so hoch, wie ich es von einem guten Thriller erwarte und mir haben die richtig fesselnden Momente beim Lesen gefehlt. Zwar war es durchgehend interessant, aber der Spannungsbogen hat erst nach etlichen Kapiteln angezogen. Das Ende konnte mich dann jedoch wieder überraschen und ich hatte mit so einer Wendung nicht wirklich gerechnet. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Lange Zeit habe ich mich beim Lesen gefragt, wo das Buch hinführt und mir war lange nicht klar, in welche Richtung es sich entwickelt. Nachdem es zum Ende hin wirklich noch spannend wurde und es auch noch überraschende Wendungen gab, hat mir das Buch dann insgesamt doch ganz gut gefallen. Aber der Anfang ist etwas langatmig, einfach weil nicht klar ist, in welche Richtung es geht.
Aber im Ganzen vergebe ich 4 Sterne für diesen Thriller von Bernhard Aichner. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von ihm, denn der Schreibstil ist auf jeden Fall klasse.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Romantic Thriller

Er wird dich finden
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Das Cover ist recht schlicht, mit der Rose, aber dennoch passt es gut zum Buch. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Alexandra Ivy.

Klappentext:
Er sieht dich ... Er kennt dich ...

Das Cover ist recht schlicht, mit der Rose, aber dennoch passt es gut zum Buch. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Alexandra Ivy.

Klappentext:
Er sieht dich ... Er kennt dich ... Und er wird dich niemals gehen lassen.

Jaci Patterson ist nach ihrem Studium wieder in ihren Heimatort Heron zurückgekehrt. Plötzlich tauchen dort schrecklich zugerichtete Leichen auf - von Menschen, die schon jahrelang vermisst werden.

Eine vertraute Angst macht sich in Jaci breit. Mit sechzehn hatte sie das erste goldene Medaillon auf ihrer Veranda gefunden. Darin ein erschreckender Fund: eine Haarlocke umwickelt mit einem blutigen Schleifenband. Obwohl Jaci noch mehr solche "Geschenke" erhielt, glaubte ihr keiner, dass dies das Werk eines Serienkillers sei - denn es gab keine Leichen.

Jetzt erhält Jaci erneut ein Medaillon, und ihr Albtraum beginnt von vorn. Doch dieses Mal wird er nicht enden, bis der Killer sie in seiner Gewalt hat ... für immer.


Der Schreibstil ist flüssig und die Mischung aus Thriller und Liebesroman sehr gelungen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Spannung ist direkt von Beginn an da und hält auch bis zum Schluss an. Dies liegt sicherlich auch an den Perspektivwechseln in denen die Geschichte erzählt wird, das macht es noch spannender. Ich war vom Ende des Buches überrascht und das Buch konnte mich gut unterhalten für einige Stunden. Lediglich manche Passagen hätten etwas detaillierter beschrieben sein können, um sie noch verständlicher und auch glaubwürdiger zu machen.
Aber insgesamt ein gutes Buch und 4 Sterne für diese Mischung auch Thriller und Liebesroman von Alexandra Ivy, das mich gut unterhalten hat.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Die Schwestern

Die Villa an der Elbe
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und ich war gespannt, welches Buch sich dahinter verbirgt. Der Klappentext hat mich dann davon überzeugt, dass ich dieses Buch von Linda Belago lesen möchte.

Klappentext:
Liegt ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und ich war gespannt, welches Buch sich dahinter verbirgt. Der Klappentext hat mich dann davon überzeugt, dass ich dieses Buch von Linda Belago lesen möchte.

Klappentext:
Liegt in der Vergangenheit der Familie vielleicht die Zukunft der Reederei?

Hamburg, 1910: Anni steht auf der Tribüne der Horner Rennbahn und starrt auf die Zeitung in ihren Händen, während unten die Pferde vorbeidonnern. Sie ist sich ganz sicher, dass die Frau auf dem Foto ihre seit zehn Jahren tot geglaubte Schwester ist. Anni war immer überzeugt, dass Helena das Schiffsunglück vor Hoboken überlebt hat. Aber das Leben ging weiter und von Helena kam nie ein Lebenszeichen. Anni ist inzwischen verheiratet, Mutter und Teil der hoch angesehenen Hamburger Reederfamilie Clausen. Warum ist ihre Schwester jetzt auf diesem Bild zu sehen und warum steht ein fremder Name darunter?


Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich leicht lesen. Es entsteht direkt zu Beginn eine gewisse Spannung, die sich durch das ganze Buch hält, so dass es schwer ist, eine Pause beim Lesen einzulegen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch in die damalige Zeit konnte ich mich gut hineinversetzen und hatte auch hier keine Probleme der Handlung zu folgen und in die damalige Zeit abzutauchen. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen und Zeitebenen erzählt und auch das hat es noch zusätzlich spannend gemacht.
Mich hat diese Familiengeschichte sehr gut unterhalten und ich hatte ein paar spannende Lesestunden mit dem Buch. Lediglich der Titel ist meiner Meinung nach nicht gut gewählt, denn die Villa spielt kaum eine Rolle in dem Buch und wenn sie im Titel genannt wird, sollte das eine höhere Bedeutung im Buch haben. Von mir dennoch eine klare Leseempfehlung und 4 Sterne für diesen Roman von Linda Belago.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Eher Erotikkrimi wie Thriller

Tödlich ist die Versuchung
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Das Cover finde ich schön gestaltet, allerdings ist das Genre „Thriller“ meiner Meinung nach nicht richtig gewählt – ich hätte es eher als „Erotik-Thriller oder sogar Erotik-Krimi“ bezeichnet. Der Klappentext ...

Das Cover finde ich schön gestaltet, allerdings ist das Genre „Thriller“ meiner Meinung nach nicht richtig gewählt – ich hätte es eher als „Erotik-Thriller oder sogar Erotik-Krimi“ bezeichnet. Der Klappentext klingt interessant und hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von Gina Jacobsen.

Klappentext:
Alle Männer, mit denen Emanuela Wolf sich einlässt, sterben. Ist ihr Beziehungscoach der Täter oder das nächste Opfer?

Die Psychologin Emanuela Wolf will den medienbekannten Frauencoach Bernhard Rett herausfordern und beweisen, dass seine ungewöhnlichen Therapiemethoden nicht funktionieren. Doch sie verfällt dem Charme des gutaussehenden Therapeuten und lässt sich schließlich auf seine "Hausaufgaben" ein…

Ein verführerischer Thriller über Leidenschaft, Verrat und die Suche nach der großen Liebe.


Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Spannung kommt leider nur langsam in Fahrt und es sind einige Passagen, die ich nicht spannend finde. Das ist für mich aber bei einem Buch im Genre Thriller zwingend notwendig, dass die Spannung das ganze Buch über hoch gehalten wird. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Emanuela erscheint mir manchmal ziemlich naiv und macht alles, was der Beziehungscoach ihr vorschlägt – auch wenn es sehr ungewöhnlich ist. Auch die Erotikszenen waren mir stellenweise zu übertrieben und zu unrealistisch, zudem gab es abrupte Szenenwechsel, wo ich finde, man hätte noch mehr dazu schreiben können. Dennoch konnte mich das Buch überraschen und vor allem mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Auch kam zum Ende hin die Spannung, die ich in manchen Passagen vermisst habe nochmal so richtig gut auf und ich konnte das Buch am Ende kaum noch aus der Hand legen.
Für mich ein gutes Buch, aber eben kein Buch im Genre Thriller – dennoch konnte es mich gut unterhalten, auch wegen dem tollen Schreibstil, der sich wirklich flüssig lesen lies.
Ich vergebe 4 Sterne für dieses Buch von Gina Jacobsen, weil mir die Geschichte an sich und der Schreibstil sehr gut gefallen haben. Aber einen Punkt in der Bewertung muss ich abziehen, da einige Teile unrealistisch waren und mir die Spannung durch weite Teile des Buches gefehlt hat.