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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.12.2018

Fee hat noch Spass

Milchrahmstrudel
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Fee erzählt vom Inhalt

Fanni Rot besucht im Seniorenheim Katherinenresidenz Tante Luise, die Tante ihres Mannes Hans Rot. Doch dann stolpert sie auf der Hintertreppe über eine Leiche, die des Altenpflegers ...

Fee erzählt vom Inhalt

Fanni Rot besucht im Seniorenheim Katherinenresidenz Tante Luise, die Tante ihres Mannes Hans Rot. Doch dann stolpert sie auf der Hintertreppe über eine Leiche, die des Altenpflegers Roland Becker. Als sie Hilfe holt, ist die Leiche weg und sie wird zum Gespött im Seniorenheim. Natürlich ruft sie Sprudel an, damit der ihr hilft zu ermitteln und auch Tante Luise hilft ihr. Vor allem da merkwürdige Post vom Altenpfleger eintrifft.

Fees Meinung und noch ein bisschen vom Buchinhalt

Das war wieder ein typischer, spannender Krimi meiner Lieblingsserie. Ich liebe die Geschichten von Fanni und Sprudel und warte darauf, dass sie sich als Liebespaar outen. Geschieht es schon hier? Die Spannung steigt und ich will es nicht verraten. Ich fand das Buch echt super und spannend. Es ist eigentlich eine total einfache Geschichte, geschickt verwirrt, bei der auch Olga und ihr Sohn mitspielen und eigentlich alle, die sonst auch dabei sind. Das finde ich supertoll und so bin ich sehr begeistert von dieser Geschichte, weil ich nicht so schnell dahinter komme, wie das ganze geschehen sein könnte. Gut gefällt mir vor allem der Humor und dass der Krimi nicht so brutal ist, wie manch andere Regionalkrimis. Jedenfalls war dies das letzte Buch das ich so wirklich gerne aus der Milchserie gelesen habe, auch wenn es nur das vorvorvorletzte war. Da die Geschichte so ausgeht, wie ich es positiv finde, möchte ich dieses Mal keine Kritik anbringen.

Fees Fazit

Da die Serie so schön weiterging und da das Ende mir sehr gut gefiel vergebe ich hier 5 Sterne.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Sprachlos und geschockt

Stadt der Lügen
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Fee zum Inhalt
Die Autorin stellt einige Menschen aus Teheran vor. Ihren Lebensweg und bei manchen bis zu ihrem Tod. Man bekommt Einblick in die Stadt, auch die geschichtlichen Hintergründe. Viele Geschichten ...

Fee zum Inhalt
Die Autorin stellt einige Menschen aus Teheran vor. Ihren Lebensweg und bei manchen bis zu ihrem Tod. Man bekommt Einblick in die Stadt, auch die geschichtlichen Hintergründe. Viele Geschichten sind wahr, manche aus verschiedenen echten Charakteren zusammengesetzt, aber so, dass die Überlebenden keine Angst haben müssen, dass irgend jemand bemerkt, dass sie es sind. Natürlich sind auch die echten Namen durch andere ersetzt worden.

Fees Meinung

Als Westlerin bin ich total geschockt und denke, das ist ja noch schlimmer als bei uns. Nur dass dort vieles verboten ist und es noch die Todesstrafe für viele Sachen gibt. Am Anfang war es sehr schwierig zu lesen, vor allem, da leidet man mit manchen Charakteren mit und dann werden sie gehängt. Vor allem beim Beispiel von Leyla hat mich das geschockt. Froh war ich dann im Anhang, dass ich erfahren habe, dass die echte „Leyla“ nicht gehängt wurde. Todesstrafe, nur weil Frauen dazu gezwungen sind, Prostituierte zu sein, das finde ich nicht richtig. Vor allem, da sie sich eine Ehe mit Kindern wünscht. Was stinknormales also, aber da wo sie hineingeboren wird, hat sie von Anfang an keine Chance. Ich hatte so viel Mitleid mit den Menschen und es fiel mir sehr schwer, das Buch zu lesen. Ab der Mitte ging es dann wieder, es gab dann auch sogenannte „Happy Ends“, die man aber nie so verhergesehen hätte. Vor allem wie oft „Sex“ und Prostitution im Spiel war, fand ich schrecklich. Und ja, in dieser Stadt würde ich auch zur Lügnerin, weil man anders keine Chance hat zu überleben! Wieder einmal zeigt sich, dass man auf keinen Fall als Frau geboren werden sollte! Trotzdem kann ich verstehen, dass manche Leute dort nicht wegwollen, weil sie es einfach so gewöhnt sind und ihnen dann z. B. London mit denn doch etwas steifen und weniger herzlichen Engländern nicht auf Dauer gefällt. Wobei das natürlich auch bei Menschen aus Teheran manchmal so und manchmal so ist. Ich hätte nie gedacht, dass dieses Buch so „spannend“ und „wirklich schockierend“ in vielerlei Hinsicht ist. Fasziniert hat mich Pari. Ihr Charakter mochte ich am Liebsten, aber um nichts in der Welt hätte ich mit ihr tauschen wollen!

Fees Fazit
Zum 1. Mal in meinem Leben bin ich froh, dass ich in Deutschland geboren wurde, als Christin, auch wenn ich jetzt nicht wirklich fromm bin. Ich kann hier nur eine Leseemfehlung geben und keinerlei Kritik äußern, weil ich einfach sprachlos und geschockt bin.

Veröffentlicht am 24.12.2018

***** Besser als Stephen King *****

Ein Teil von ihr
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Fee erzählt von der Geschichte

Laura rettet ihre Tochter bei einem Amoklauf. Danach sagt sie zu ihr, sie müsse endlich ihr eigenes Leben leben. Als Andrea noch mal zurückkommt und erst mal zu ihrem Vater ...

Fee erzählt von der Geschichte

Laura rettet ihre Tochter bei einem Amoklauf. Danach sagt sie zu ihr, sie müsse endlich ihr eigenes Leben leben. Als Andrea noch mal zurückkommt und erst mal zu ihrem Vater gehen soll, merkt sie, dass ihre Mutter bedroht wird. Sie reagiert und hilft ihr. Danach muss sie – erst mal – schnellstens verschwinden. Andrea wird auf der „Flucht“ in das alte Leben ihrer Mutter verstrickt.

Fees Meinung

Das Buch war so faszinierend, wie etwas schreckliches, das man nicht ansehen möchte, wo man aber nicht wegblicken kann. Manchmal war es so was von roh, schrecklich und schlimm, aber total spannend und bildlich geschrieben. Die Autorin schreibt etwas „brutal und grausam“ und hat wahnsinnig viele Ideen. Allerdings beschreibt sie auch die Gefühle. Vor allem Sehnsüchte und Ängste, aber auch die Zerrissenheit. Die Gefühle sind so stark, dass man sie fast selbst empfindet. Kurzum es war einfach genial.

Karen Slaughter ist für mich die bessere weibliche Hälfte von Stephen King und Jo Nesbo. Ich mag ihre Krimis lieber, weil ich danach trotzdem gut schlafen kann.

Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach, wurde aber kompliziert und mit Rückblenden erzählt. Das ganze ist aus Andreas Sicht geschrieben.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und unterhaltend, so dass ich unbedingt immer weiterlesen musste. Allerdings wurde ich mit den Charakteren nicht wirklich warm. Was ich aber als positiv empfinde, denn hätte ich die ganze Zeit mit Andrea mitleiden müssen, hätte ich nicht mehr geschlafen, bis ich das Buch zu Ende gelesen hätte.

Laura, Andreas Mutter, war mein Lieblingscharakter. Ihr Lebenslauf ähnelt einem Horrortrip. Aber sie tut alles für ihr Kind. Und daher verstehe ich nicht, warum sie ihre Tochter Andrea nennt, bzw. teilweise Andy, wie ihren Bruder, den sie verloren hat. Es fällt ihr schwer. Warum tut sie es dann?

Für mich war es absolut spektakulär mit sehr unvorhersehbaren Wendungen für mich. Ich hätte nie gedacht, dass das Buch so ausgeht und auch zwischendrin ist es immer wieder erstaunlich. Ständig war ich wieder überrascht, was Neues geschehen ist. Teilweise war es etwas verwirrend, aber so war mir nie langweilig bei diesem Buch.

Fees Fazit

Mal wieder ein super spektakulär-faszinierender Krimi von Karin Slaughter. Fans müssen ihn eh lesen, aber auch jeder andere, der Krimis liebt. 5 Sterne.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Eins der besten Sachbücher, die es gibt

Darm mit Charme
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Dieses Buch mochte ich sofort. Es gab wunderschöne Bilder von der Schwester der Autorin, dazu tolle Beispiele und alles war so super erklärt, dass ich alles sofort verstanden habe.

Ich fand das ist eins ...

Dieses Buch mochte ich sofort. Es gab wunderschöne Bilder von der Schwester der Autorin, dazu tolle Beispiele und alles war so super erklärt, dass ich alles sofort verstanden habe.

Ich fand das ist eins der besten Sachbücher die es gibt. Jedenfalls versteht man seinen Darm so viel besser. Und kann auch besser mit ihm umgehen.

Cool fand ich zum Beispiel die Stelle, wo stand, wenn man jetzt bei Tante Frieda im Wohnzimmer sitzt, kann man nicht mal eben pubsen oder ein großes Geschäft machen. Dann sagt das Hirn zum Darm das geht gerade nicht.

Einfach genial.

Fees Fazit:

Dieses Buch sollte man unbedingt lesen oder hören! Sehr unterhaltsam und total lehrreich. Es war nie langweilig.

Veröffentlicht am 14.12.2018

gefährliches Gran Canaria

Du bist mein Besitz
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Fee erzählt vom Buch

Sven findet seine sterbende Freundin. Als sie tot ist, ist schon eine Zeugin da und er muss fliehen. Aurelia wird im Bordell festgehalten. Sie vermisst ihre Freundin. Leichen tauchen ...

Fee erzählt vom Buch

Sven findet seine sterbende Freundin. Als sie tot ist, ist schon eine Zeugin da und er muss fliehen. Aurelia wird im Bordell festgehalten. Sie vermisst ihre Freundin. Leichen tauchen auf. Und Sarah ist sehr verwirrt und unglücklich.


Fee`s Meinung

Also jetzt kann Stephen King einpacken. Drea Summer hat seinen Platz eingenommen! Die Autorin hat eine Fantasie, die ist so was von gruselig. Aber man kann sich alles vorstellen. Es klingt nicht unglaubwürdig. Zudem schreibt sie so spannend, dass man nicht mehr aufhören möchte zu lesen und es einen umtreibt, bis man das Buch ausgelesen hat.

Man kann das Buch auch ohne die beiden ersten Teile lesen. Zum Schluss werden aber alle drei Bücher zusammengeführt. Überwiegend ist es überraschend, manchmal – gaaaaaaaaanz selten-hatte ich eine klitzekleine Ahnung.

Das Cover ist auch hier sehr schön und passend gewählt. Der Rückentext verrät nicht zu viel. Natürlich kann ich da auch nur eine 1 vergeben. :)

Schön ist auch, dass die Geschichte von Carlos und Sarah weitergeht. Man nimmt so richtig teil an dem Privatleben der beiden. Mir würde es gefallen, wenn es noch mehr Bücher mit diesen Ermittlern geben würde.

Das gute an dem Krimi ist auch, dass die Autorin nie ausschweift, es werden nie langweilige oder unsinnige Sachen erklärt, die niemand wissen möchte. Der Spannungsbogen geht nach oben und bleibt da und ich will nur noch das Buch auslesen.

Eigentlich mag ich Gran Canaria nicht wirklich, aber nun denke ich, vielleicht hab ich einfach nicht die richtigen Orte gesehen. Playa del Ingles ist nicht der Nabel der Welt, aber offensichtlich ein toller Platz um Leichen aufzufinden. gruselig Also es gibt auch Lokalkolorit in dem Krimi. Wenn das so weiter geht, dann sollte das Tourismusbüro ihr eine Prämie bezahlen. ;)

Alles an den drei Bänden ist perfekt, die Cover passen wunderbar zusammen und die Thriller sind einfach genial.

Fees Fazit

Wer Stephen King liebt, sollte sich Drea Summer nicht entgehen lassen! Das Leben auf Gran Canaria scheint ihre Fantasie zu beflügeln und super spannende Thriller entstehen zu lassen. Also wenn ich könnte, würde ich 15 Sterne auf ein Mal gehen. So muss ich es bei 3 x 5 belassen. Jeder Thriller ist in sich „geschlossen“ und man könnte auch nur einen lesen. Da sie aber so gut sind, empfiehlt sich, alle 3 zu verschlingen. Ich fürchte, ich warte schon auf den nächsten Triller.