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Veröffentlicht am 11.09.2019

Stuttgart und Schokolade

Die Schokoladenvilla
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Maria Nikolai hat einen sehr unterhaltsamen Auftakt zu einer historischen Familiensaga geschrieben. Der Roman fängt sehr gekonnt den Flair Stuttgarts zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein, ich freue mich ...

Maria Nikolai hat einen sehr unterhaltsamen Auftakt zu einer historischen Familiensaga geschrieben. Der Roman fängt sehr gekonnt den Flair Stuttgarts zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein, ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung des Romans.
Das Cover des Romans ist leider so überhaupt nicht meins, meiner Meinung nach ist es relativ austauschbar und würde auf etliche Romane dieses Genres passen. Auch hat man ein Hauptthema, die Schokolade, leider in der Covergestaltung nicht aufgegriffen. Der Klappentext hingegen umreißt sehr gut worum es geht und stellt die wichtigsten Personen vor. In diesem Roman geht es neben der Herstellung von Schokolade auch um Familiengeheimnisse, die Führung eines Familienunternehmens und der Kunstszene in Italien. Judith ist für mich eine Figur, die ich liebgewonnen habe. Sie kämpft für ihre Träume ohne naiv zu sein und packt selber mit an und ist so ganz anders, als die verwöhnten Töchter ihrer Zeit. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz und so finden wir als Leser neben einer historischen Familiensaga auch einen Liebesroman vor, der kaum Wünsche offen lässt.
Der Roman wird chronologisch erzählt und hat verschiedene Schauplätze, diese sind mit der Zeitangabe vor jedem Kapitel zu finden, sodass die Leser sich sehr gut zu Recht finden können. Im Roman sind sowohl Zeitraffungen, als auch Zeitsprünge zu finden. So wird es nicht langweilig und die Autorin schafft es, die Spannung über den gesamten Roman recht hoch zu halten. Meiner Meinung nach hat der Roman kaum Längen, welches für die Unterhaltung sehr gut ist.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen, es macht Spaß sich von Maria Nikolai entführen zu lassen. Beste Unterhaltung ist hier garantiert. Der Roman ist sicherlich eher etwas für das weibliche Publikum, aber vielleicht hat auch der eine oder andere Herr seinen Spaß an der Geschichte, so wird auch er mit Viktor eine gute Identifikationsfigur vorfinden. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, er war unterhaltsam, wunderbar zu lesen und man fiebert mit den beiden Protagonisten Judith und Viktor mit. Eine klare Leseempfehlung. Wir dürfen somit sehr gespannt sein, welche Geschichte uns die Autorin in „Die Schokoladenvilla – goldene Jahre“ erzählt. Ich bedanke mich sehr bei der Verlagsgruppe Random House und Penguin Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und bei Maria Nikolai für diese schöne Geschichte.

Veröffentlicht am 08.09.2019

Ein sechster Teil, der eigentlich der Erste ist

Teufelskrone
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Es gibt Bücher, denen fiebert man schon Tage vor ihrem Erscheinen entgegen, genau so ging es mir mit dem neuen Roman von Rebecca Gablé. Sie ist einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen und sie wird absolut ...

Es gibt Bücher, denen fiebert man schon Tage vor ihrem Erscheinen entgegen, genau so ging es mir mit dem neuen Roman von Rebecca Gablé. Sie ist einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen und sie wird absolut zurecht von vielen treuen Leserinnen und Lesern „Die Königin des historischen Romans“ genannt.
Das Cover ist mal wieder erste Klasse, der Verlag bleibt sich treu und ich finde die Covergestaltung der Reihe einfach gelungen. Der Klappentext macht definitiv Lust auf mehr und eigentlich möchte man sofort anfangen zu lesen. Er stellt aber auch die beiden großen Bereiche in den Mittelpunkt: die beiden Brüder im Kampf um die Krone und die beiden Waringham-Brüder.
Eigentlich ist dieser sechste Band zeitlich gesehen, der erste Band der Waringham-Reihe. Warum fragen Sie sich? Rebecca Gablé hat dies in einem Interview (Podcast auf der Lübbe Homepage) wie folgt beantwortet, die nächste Epoche sei einfach nicht die Ihre (Barock) und Männer mit Perücken ginge (bei ihr) gar nicht, außerdem habe das Mittelalter noch so viel zu bieten und es sei schließlich ihre Kernkompetenz, also habe sie sich dem freien Zeitfenster vor dem Lächeln der Fortuna zugewandt. Richard Löwenherz und sein Bruder John Ohneland bieten natürlich für eine Autorin historischer Romane genügend Stoff. Richard, stellt die Autorin Guillaume of Waringham zur Seite und John ohne Land, den jüngeren Yvain of Waringham. Beide Brüderpaare haben einiges gemeinsam und dennoch ist jeder für sich sehr unterschiedlich, so dass der Leser einen facettenreichen Potpourri an männlichen Protagonisten durch die Zeiten begleiten darf. Als weiblichen Gegenpart haben die beiden Herrscher-Brüder ihre Mutter Eleonore von Aquitanien, einer der wohl berühmtesten und beeindruckendsten Frauen des Mittelalters. Die Waringham Brüder begleiten Amabel (Guillaumes Frau) und Beatriz (Yvains Frau). Sodass sowohl weibliche als auch männliche Leser genug Identifikationsfiguren zur Verfügung stehen, um mit ihrer Heldin oder seinem Helden mit zu fiebern. Themen des Romans sind natürlich einmal der historische Hintergrund, also die Geschichte der Plantagenets. Aber auch andere Themen, die Menschen durch alle Zeiten hindurch beschäftigen: die Liebe (zwischen Mann und Frau), die Rolle der Frauen in der Gesellschaft, die Verantwortung gegenüber der Familie. Zudem gibt es bei Yvain dem Hauptprotagonisten Wesenszüge die eingefleischte Waringham-Fans wieder erkennen werden: die Seekrankheit, die Gabe mit den Pferden „zu reden“ oder auch das teilweise vorlaute Mundwerk. Der Roman wird chronologisch erzählt, es gibt einige Zeitsprünge, die aber nicht weiter ins Gewicht fallen, da Orts- und Zeitangaben vor jedem Abschnitt zu finden sind.
Der Schreibstil der Autorin ist wie eh und jeh süffig und die Seiten fliegen nur so dahin, ich habe die über 900 Seiten als solche nie wahrgenommen und war am Ende ein wenig wehmütig, wie schnell das langersehnte Buch, dann doch wieder zu Ende war.
Zum Ende hin fällt der Roman leider etwas ab, sodass ich leider nicht die absolute Punktzahl vergeben kann. Das Warum verrate ich an dieser Stelle selbstverständlich nicht, denn sonst würde ich zu viel vom Ausgang des Romans verraten. Aber vielleicht ist es auch Meckern auf ganz hohem Niveau, denn Rebecca Gablé hat mit Sicherheit einen der historischen Romane dieses Jahres geschrieben und andere Fans werden das Ende vielleicht anders sehen. Wobei ich, soviel sei verraten, vor allen Dingen das Benehmen oder bzw. das Verhalten Yvains of Waringham kritisiere. Umfangreiches Zusatzmaterial runden wie gewohnt bei Rebecca Gablé den Roman ab.
Ich bedanke mich sehr, bei der Lesejury für die Auswahl, dass ich als eine der wenigen Rezensentinnen im Rahmen einer Leserunde diesen Roman vor allen anderen lesen durfte. Mein Dank gilt natürlich auch Rebecca Gablé, dass sie uns mit genommen hat auf eine außergewöhnliche Reise und dass sie das Experiment gewagt hat, in der Zeit zurück zu springen. Trotz meiner Kritik würde ich mich natürlich auch über einen siebten Waringham-Roman freuen. Ich vergebe für diesen Roman 4,5 von 5 möglichen Sternen.


  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Figuren
Veröffentlicht am 26.05.2019

Eine Liebe in turbulenten Zeiten

Die Rose des Herzogs
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Marita Spang schafft es wieder einmal Geschichte lebendig werden zu lassen und einer recht unbekannten Frau ein Denkmal zu setzen. Wer mich kennt, der weiß, dass die Covergestaltung leider so überhaupt ...

Marita Spang schafft es wieder einmal Geschichte lebendig werden zu lassen und einer recht unbekannten Frau ein Denkmal zu setzen. Wer mich kennt, der weiß, dass die Covergestaltung leider so überhaupt nicht meins ist und eigentlich müsste der Verlag sich für dieses null-acht-fünfzehn-Cover bei der Autorin entschuldigen. Der Klappentext verrät schon relativ viel, allerdings lässt er auch einiges offen und der Ausgang ist recht ungewiss.
Die Französische Revolution war in der Schule bestimmt nicht mein Lieblingsthema, aber die Autorin schafft es die Sachverhalte und Begebenheiten gut in ihren Roman zu integrieren, ohne eine Geschichtsstunde abzuhalten, stehen doch die Personen, allen voran Charlotte im Mittelpunkt. Charlotte ist eine recht unbekannte historische Persönlichkeit, die durch die Autorin lebendig wird. Sie hat durchaus ihren eigenen Kopf und tut was sie willl, indem sie sich über die Konventionen und Ansprüche ihrer Zeit hinwegsetzt. Louis-Antoine, ihr männlicher Gegenpart, ist hin und hergerissen zwischen Pflichterfüllung, seiner Familie, seiner Aufgabe und seiner Liebe. Spannungen, Probleme, Intrigen sind hier vorprogrammiert.
Eine Lieblingsfigur hatte ich in diesem Roman nicht, was aber dem Lesefluss oder auch der Spannung keinen Abbruch tat.
Erzählerich beweist Marita Spang wieder einmal warum sie eine sehr gute Autorin ist. Es wird einfach nicht langweilig, die Rückblenden beleben die Story und die Gegenwart nimmt den geringsten Teil des Romans ein. Aber auch die Dialoge und andere stilistische Elemente setzt die Autorin gekonnt ein. Zudem schafft sie eine einzigartige Atmosphäre, die uns in die Zeit der Französischen Revolution hineinversetzt. Eine gute zeitliche Orientierung wird durch die verschiedenen Teile des Buches geschaffen, sowie durch die Orts- und Zeitangaben vor den jeweiligen Kapiteln. Über 600 Seiten fliegen, wenn man erst einmal die Zeit gefunden hat, einfach so dahin und es macht Spaß die Figuren auf ihrem Weg zu begleiten. Ein steiniger Weg, der berührt und nachdenklich macht und trotz allem hoffungsvoll stimmt.
Abgerundet wird der Roman durch historische Karten, einem ausführlichen Personenregister (welches bei der Vielzahl der Personen sehr nützlich ist), eine Zeittafel, ein Verzeichnis der Orte, ein Glossar und ein Nachwort bzgl. Wahrheit und Fiktion runden den Roman in wunderbarer Weise ab.
Ich bedanke mich sehr bei Marita Spang für die gelungene Unterhaltung (und ihre Geduld) sowie dem Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars.
Mit Spannung erwarte ich den neuen Roman von Marita Spang und freue mich darauf, welches Juwel sie wieder für uns Leser ausgegraben hat.

Veröffentlicht am 05.05.2019

Bewegender zweiter Teil

Die Stimmlosen
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Melanie Metzenthin hat wieder ein sehr berührendes Buch geschrieben, welches noch lange nachhallt und zum Nachdenken anregt.
Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil „Im Lautlosen“, welches ich auch sehr ...

Melanie Metzenthin hat wieder ein sehr berührendes Buch geschrieben, welches noch lange nachhallt und zum Nachdenken anregt.
Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil „Im Lautlosen“, welches ich auch sehr gerne gelesen habe, „Die Stimmlosen“ ist somit die Fortsetzung. Der Klappentext beschreibt sehr gut den Inhalt, ohne zu viel zu verraten. Mir ist es sehr schnell gelungen mich wieder in die Geschichte einzufinden. Die Autorin schafft es sehr gut die verschiedenen Protagonisten lebensnah und authentisch zu gestalten. Einige Personen wachsen einem richtig ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. Mir ging dies bei Paula so, sie ist für mich eine unsagbar starke Frau, die alles für ihre Familie und ihre Liebsten tun würde. Dabei ist sie aber rational genug „vernünftige“ Entscheidungen zu treffen, um das Leben aller zu erleichtern.
Fritz hingegen ist meine männliche Lieblingsfigur, sein Optimismus und seine Träume sollten beispielhaft für alle Menschen in schwierigen Zeiten sein. Als Nebenfigur hat mir Arthur sehr gefallen, der im Laufe der Geschichte eine kleine Wandlung durchmacht und meiner Meinung nach authentischer wird.
Die Spannung des Romans wird einmal aus dem Prozess um Krüger gespeist, aber für mich war es vielmehr, wie es mit dieser Familie weitergeht. Ich finde diese Zeit so spannend und dabei besonders den Ärzten über die Schulter zu schauen, wie sie unter den widrigsten Bedingungen ihre Arbeit machen. Der Aufbau des Romans ist chronologisch und wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Für mich waren die kurzen Kapitel sehr angenehm und flüssig zu lesen, welches den Spaß an dem Buch noch erhöht hat, weil die Seiten einfach so dahinflogen.
Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf einen neuen Roman von Melanie Metzenthin und kann auch für ihr neustes Werk, sowie für ihre Vorgänger schon geschehen, nur eine volle Leseempfehlung aussprechen. Ich möchte die Autorin ermutigen diesen Weg weiterzugehen, denn ich mag Romane mit einer tiefergehenden Botschaft. Den Optimismus, die Zuversichtlichkeit und die Träume von Richard, Paula, Fritz & Co wünsche ich aus ganzem Herzen auch den Menschen in unserer heutigen Gesellschaft!
Herzlichen Dank an Melanie Metzenthin für dieses besondere Leseerlebnis. NetGalleyDeutschland für die Bereitstellung des Lese- und Rezensionsexemplars.

Veröffentlicht am 28.04.2019

Ein historischer Schauerroman oder doch ein historischer Roman mit Schauerelementen

Die Melodie der Schatten
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Einen Roman den man so schnell nicht vergisst. Aber ich muss gestehen, es brauchte ein wenig bis mich dieser Roman gepackt hatte, denn zuerst erkannte ich eine meiner Lieblingsautorinnen ganz und gar nicht ...

Einen Roman den man so schnell nicht vergisst. Aber ich muss gestehen, es brauchte ein wenig bis mich dieser Roman gepackt hatte, denn zuerst erkannte ich eine meiner Lieblingsautorinnen ganz und gar nicht in diesem Buch.
Das Cover ist toll, stimmungsvoll und gleichzeitig geheimnisvoll. Gleichzeitig als bekannt und dennoch ungewöhnlich durch die düstere Farbgebung. Eigentlich würde man diese Farbgebung eher bei einem Kriminalroman oder Thriller erwarten, aber nicht bei einem Roman von Maria W. Peter. Der Klappentext fasst die wichtigsten Ereignisse zusammen und stellt die Hauptfigur in den Mittelpunkt.
Der Handlung ist nichts mehr hinzuzufügen ohne die Spannung zu nehmen. Auch warnt die Autorin zu Beginn ihres Nachworts davor, dasselbige zuerst zu lesen, um sich nicht den Spaß am Lesen zu verderben. Fiona steht unumstritten im Mittelpunkt des Geschehens, sie ist diejenige, die wir Leser begleiten, im Laufe des Romans kristallisiert sich zwar immer mehr eine zweite Figur in Person von Aidan heraus. Auch spielen einige Nebencharaktere einige wichtige Rollen, so z.B. die Köchin des Herrenhauses oder auch der Stallbursche.
Insgesamt wird der Roman chronologisch erzählt, wobei die Autorin stark mit verschiedenen Stilmitteln arbeitet. Im ersten Teil des Romans konnten mich diese leider nicht überzeugen, dafür haben mich der weitere Teil dann aber mit dem Roman und auch der Handlung überzeugt, die ich durchweg als sehr gelungen empfunden habe. Die Spannung, welche erzeugt wird, ist bis zum Ende hin gut dosiert und hält den Leser bei der Stange. Dieser Roman ist anders als die Romane von Maria W. Peter, die ich bisher gelesen habe, wobei hier eine Vorliebe für Schauerromane sicherlich von Vorteil ist. Ein historischer Roman mit Gruselelementen hatte ich schlichtweg einfach noch nicht gelesen, somit hat die Autorin für mich etwas Einzigartiges geschaffen. Sie hat mich überrascht und am Anfang ein klein wenig verstört. Aber dieses Experiment ist geglückt, denn zum Schluss hin schafft sie es wieder einmal sehr gelungen alle losen Fäden zu verweben und ein sehr stimmungsvolles Bild zu hinterlassen, welches rückblickend begeistert.
Der Schreibstil der Autorin ist vor allen Dingen im zweiten Buch wie eh und je sehr gut zu lesen und die Seiten fliegen so dahin, sodass die anfänglichen Schwierigkeiten wie verflogen sind. Durchhalten wird also auf der ganzen Linie belohnt.
Ein Roman nicht nur für die Fans von historischen Romanen, sondern auch für solche, die der Schauerliteratur zugetan sind oder für Leser die sich gerne an ungewöhnliche Bücher wagen. Zwar ist Fiona die unumstrittene Hauptfigur, aber dennoch glaube ich das dieser Roman auch sehr gut für Männer lesbar ist.
Ein wirklich außergewöhnlicher Roman, der mich letztendlich begeistert hat und den ich nur wärmsten empfehlen kann.
Ich bedanke mich bei Maria W. Peter für dieses außergewöhnliche Buch und bei dem Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars.