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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.07.2019

Gute und spannende Unterhaltung

Die letzte Witwe
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Zum Inhalt:
Zwei enorme Explosionen rufen Will und Sara auf den Plan, da sie sich gut mit Notsituationen auskennen. Doch dann wird Sara dabei entführt und Will muss hilflos zusehen. Was haben die Entführer ...

Zum Inhalt:
Zwei enorme Explosionen rufen Will und Sara auf den Plan, da sie sich gut mit Notsituationen auskennen. Doch dann wird Sara dabei entführt und Will muss hilflos zusehen. Was haben die Entführer mit Sara vor? Was ist das für eine merkwürdige Gemeinschaft, die Sara entführt hat und nun ihre medizinischen Kenntnisse nutzt? Wird Will sie finden und retten können?
Meine Meinung:
Bei der Autorin ist natürlich die Erwartungshaltung zum Buch immer sehr hoch. Mal erhält man, was man erwartet, manchmal auch nicht. Hier ist es der Autorin wieder einmal gelungen ein sehr spannendes Buch abzuliefern. Mit dem Anfang habe ich ein wenig gehadert, weil ein und dieselbe Situation einfach zu oft, wenn auch aus anderen Perspektiven, erzählt wird. Hat man diese Sequenz aber überwunden, nimmt das Buch ganz schön Fahrt auch und steigert sich bis zum Ende auch ganz schön. Manche Situationen wie z. B. zwischen Will und Saras Mutter fand ich zwar ein wenig unverständlich, aber gut, einem muss ja nicht alles gefallen. Auch war die Geschichte an sich vielleicht ein wenig unglaubwürdig aber das stört am Ende nicht. Insgesamt ist es einfach ein sehr spannendes Buch, dass einen richtig gut unterhält. Der Schreibstil ist gewohnt gut und fesselnd und liest sich flott weg.
Fazit:
Gute und spannende Unterhaltung.


Veröffentlicht am 18.07.2019

Gelungene Fortsetzung

Bretonische Flut
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Zum Inhalt:

Nie wieder wollte Kommissar Dupin auf dem Meer ermitteln. Doch in seinem neuen Fall verschlägt es ihn vor die äußerste Westküste der Bretagne. Auf die einzigartige Île de Sein, wo mehr Kaninchen ...

Zum Inhalt:

Nie wieder wollte Kommissar Dupin auf dem Meer ermitteln. Doch in seinem neuen Fall verschlägt es ihn vor die äußerste Westküste der Bretagne. Auf die einzigartige Île de Sein, wo mehr Kaninchen als Menschen leben, der Frisör per Boot kommt und einst mächtige Hexen und sogar der Teufel persönlich hausten. 

Meine Meinung:

Auch dieser Teil hat mir wieder gut gefallen und im Vergleich zum Vorgänger auch ein Stückchen besser. Der Schreibstil ist gewohnt gut und lässt sich super flott weg lesen. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und Dupin als Charakter ist einfach gut. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. 

Fazit:

Gelungene Fortsetzung. 

Veröffentlicht am 15.07.2019

Schräge Geschichte

Bretonischer Stolz
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Zum Inhalt:

Am Fluss Belon wird eine Leiche entdeckt. Doch ehe Dupin dort ist, ist die Leiche verschwunden. Kurz darauf wird eine weitere Leiche gefunden. Werde ist der Tote und was hat das alles mit ...

Zum Inhalt:

Am Fluss Belon wird eine Leiche entdeckt. Doch ehe Dupin dort ist, ist die Leiche verschwunden. Kurz darauf wird eine weitere Leiche gefunden. Werde ist der Tote und was hat das alles mit dem Druiden-Kult zu tun.

Meine Meinung:

Die Story fand ich bei diesem Teil um Kommissar Dupin schon ganz schön schräg. Es ging viel um Austern und Druiden-Kulte und da war schon zeitweise reichlich schräg. Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen, da mir einfach der Typ Dupin gut gefällt. Es gibt wieder viele tolle Landschaftsbeschreibungen, die Lust auf die Bretagne machen. Der Schreibstil ist gut und angenehm lesbar. 

Fazit:

Schräge Geschichte.  

Veröffentlicht am 11.07.2019

Da bekommt man Appetit

Johanns Küche
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Hach, dass ist so ein Kochbuch ganz nach meinem Geschmack. Die Gerichte lesen sich schon so lecker, dass man gleich los starten will. Aus diesem Buch werde ich sicher das ein oder andere nachkochen. Klar, ...

Hach, dass ist so ein Kochbuch ganz nach meinem Geschmack. Die Gerichte lesen sich schon so lecker, dass man gleich los starten will. Aus diesem Buch werde ich sicher das ein oder andere nachkochen. Klar, manches liegt einem auch nicht, aber das ist ja immer so. Gefallen hat mir besonders, dass zum Teil auch so ganz normale Gerichte drin stehen, die aber mit einem kleinem Lafertipp och besonders werden. Oder ein Grundgericht und Abwandlungen dazu.

Veröffentlicht am 11.07.2019

Sehr düster und voller Fantasie

Das Labyrinth des Fauns
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Zum Inhalt:

Ofelia zieht mit ihrer Mutter im Jahr 1944 in die Berge Spaniens, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist.
Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht ...

Zum Inhalt:

Ofelia zieht mit ihrer Mutter im Jahr 1944 in die Berge Spaniens, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist.
Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches.
Meine Meinung:
Ich bin immer wieder fasziniert mit welcher Fantasie die Autorin Geschichten erzählt. Das Buch ist allerdings diesmal ganz schön düster und blutrünstig, so dass ich dieses Buch eher für erwachsene Leser empfehlen würde. Die Geschichte an sich ist gut erzählt und stimmig mit der ein oder anderen Überraschung. Was mir sehr gut gefallen hat, sind die Zeichnungen im Buch, die die Geschichte passend ergänzen.
Fazit:
Sehr düster und voller Fantasie.