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Principessa1909

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.04.2020

Leider abgebrochen...

Das kann uns keiner nehmen
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Irgendwie ist dieses Buch seltsam:

Es ist mir noch nie passiert, dass ich ein Buch abbreche und ich habe es jetzt auch zwei Monate versucht, nicht zu tun, aber ich komme und komme mit diesem hier einfach ...

Irgendwie ist dieses Buch seltsam:

Es ist mir noch nie passiert, dass ich ein Buch abbreche und ich habe es jetzt auch zwei Monate versucht, nicht zu tun, aber ich komme und komme mit diesem hier einfach nicht voran.

Normalerweise lese ich einen solchen Roman in wenigen Tagen aus, aber in diesen kann und kann ich mich einfach nicht einfinden.

Dabei ist es wirklich nicht unspannend und auch das Thema finde ich interessant.

Selbst mit dem Schreibstil komme ich klar (wobei ich mich an das "daß" z.B. doch erst wieder gewöhnen musste .), und dennoch kann es mich leider absolut nicht fesseln.

Es fällt mir wahnsinnig schwer, aber leider wird dies das erste Buch überhaupt sein, welches ich abbrechen werde.

Vielleicht erhält es zu einem anderen Zeitpunkt noch eine weitere Chance, aktuell aber leider, leider nicht.

Dennoch 4 Sterne, da es ja wirklich nicht am Buch liegt, mir Handlung und Stil bis zum Abbruch gut gefallen haben und ich den Grund nicht festmachen kann.

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Veröffentlicht am 21.10.2024

Bleibt leider hinter den Erwartungen zurück.

Mit kaltem Kalkül
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Nach dem ersten Band um Sabine Yao, "Mit kalter Präzision" war ich voller Vorfreude auf eine Fortsetzung der Reihe und konnte es kaum erwarten, das neue Buch zu beginnen. Allerdings weiß ich jetzt irgendwie ...

Nach dem ersten Band um Sabine Yao, "Mit kalter Präzision" war ich voller Vorfreude auf eine Fortsetzung der Reihe und konnte es kaum erwarten, das neue Buch zu beginnen. Allerdings weiß ich jetzt irgendwie gar nicht so recht, was ich überhaupt schreiben soll, da mich das erste Mal ein Tsokos nicht wirklich gefesselt hat.

Enttäuschend fand ich vor allem, dass sich das erste Dreiviertel des Buches völlig in langwierige Beschreibungen, verschachtelte Sätze und irgendwo auch in unnötige Details und Informationen verstrickt. Dadurch wirkt ein Großteil des Buches erst einmal nur wie eine Einleitung. Erst danach baut sich halbwegs ein Spannungsbogen auf. Dabei geht es jedoch dann in erster Linie nur noch um Monica Monti, die Ermittlerin im Fall. Die eigentliche Hauptprotagonistin Sabine Yao hingegen tritt komplett in den Hintergrund.

Auch die Nebenhandlungen und weiteren Fälle, die gleich zu Anfang eigentlich Spannung versprechen, treten komplett in den Hintergrund und werden am Ende nur noch am Rande kurz erklärend angeschnitten.

Alles in allem hätte man das Buch mit kaum weniger Spannung auch auf 20-30 Seiten zusammenfassen können und wäre danach ebenso schlau, wie nach 358 Seiten.

Bleibt also nur zu hoffen, dass sich ein etwaiger dritter Band wieder mehr am ersten orientieren wird.

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Veröffentlicht am 13.08.2020

Etwas hin und her gerissen...

Der Würfelmörder (Ein Fabian-Risk-Krimi 4)
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Leider ist es mir bei diesem Buch trotz des durchaus spannenden Themas eher schwer gefallen, mich einzulesen.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass es mein erster Risk-Fall war und mir die vorangegangenen ...

Leider ist es mir bei diesem Buch trotz des durchaus spannenden Themas eher schwer gefallen, mich einzulesen.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass es mein erster Risk-Fall war und mir die vorangegangenen drei Bände bzw. deren jeweiliger Inhalt als Hintergrundinfo fehlt, aber mein Hauptproblem war eher die ständig extrem wechselnden Szenarien und Fälle.
Zum Einen hat trotz des Titels der Würfelmörder meines Erachtens nach viel zu wenig Präsenz im Buch. Man erfährt fast nur am Rande, wie er seine Opfer auswählt und ansonsten taucht er im Großen und Ganzen zu Anfang, am Ende und ansonsten nur zwischendrin mal eben kurz hin und wieder im Buch auf. Die wirklich spannende Grundlage des Buches bleibt meiner Meinung nach somit auf der Strecke.
Zum Anderen geht es, wie ich finde, viel zu sehr um private Aspekte der verschiedenen Ermittler, allen voran denen von Lilja, die meiner Meinung nach lange Zeit des Buches im Vordergrund steht und alles recht langatmig werden lässt.
Und auch die privaten Ermittlungen Risks wirken anfangs irgendwie dilettantisch und tollpatschig, was es mir endgültig schwer gemacht hat, bei der Sache zu bleiben und ins Buch zu finden.
Erst auf den letzten 50 Seiten kommt halbwegs Spannung auf und am Ende wäre es dann doch endlich intressant geworden, was mich immerhin auf das zweite Band "Die Rückkehr des Würfelmörders" hoffen lässt und mich doch dann noch zu 2,5 Sternen bewegt hat.
Die Fortsetzung werde ich nichtsdestotrotz jetzt erst einmal liegen lassen und hoffe, dass ich mich nach 1-2 anderen Büchern doch noch aufraffen kann...

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Veröffentlicht am 02.03.2018

Etwas langatmig...

Wolfswut
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Nach dem Krebstod Ihres Vaters, findet Lotte Soltau im Nachlass einen Schlüssel, welcher zu einer alten, nicht mehr genutzten Lagerhalle auf einem verlassenen Fabrikgelände gehört.
Darin: Fünf Fässer mit ...

Nach dem Krebstod Ihres Vaters, findet Lotte Soltau im Nachlass einen Schlüssel, welcher zu einer alten, nicht mehr genutzten Lagerhalle auf einem verlassenen Fabrikgelände gehört.
Darin: Fünf Fässer mit verschiedensten Leichenteilen von fünf verschiedenen Frauen.
Während Lotte nicht glauben kann und will, dass ihr allseits beliebter und geliebter Vater etwas mit diesen Fässern zu tun haben soll, beginnen Hauptkommissarin Kira Hallstein – auf eigenen Wunsch von allen nur Hallstein genannt– und ihr Kollege Max Lohmeyer – aus Bayern „importiert“ – mit ihren Ermittlungen.

Nachdem ich bereits die mit Michael Tsokos zusammen geschriebenen True-Crime-Thriller „Zerschunden", „Zersetzt" und "Zerbrochen" gelesen hatte, war ich doch sehr gespannt auf das nun allein verfasste neue True-Crime-Werk von Andreas Gößling.

Leider hat die Spannung aber nur die ersten Seiten des Buches überdauert und ich muss ehrlich zugeben, dass ich während der ersten Hälfte (Teil 1) des Thrillers mehrfach darüber nachgedacht habe, das Buch zur Seite zu legen und – das erste Mal in meinem Leben – ein Buch nicht fertig zu lesen. Entsprechend lange habe ich damit auch gebraucht. In meinen Augen ist Teil 1 einfach viel zu langatmig und ausführlich erzählt mit immer gleichen Beschreibungen und Wiederholungen der Taten, was weder die Spannung, noch das Grauen wirklich steigert.

Wer aber die erste Hälfte durchhält, wird im Teil 2 dann mit weitaus besserem Spannungsbogen, schnellerem Erzählstil, überraschenderen Wendungen und verschiedenen Protagonisten und Schauplätzen belohnt.

Deshalb: Dran bleiben und durchhalten bis zum Ende lohnt sich – daher auch noch 3 von 5 Sterne (der 1. Teil bekommt 1, der letzte 5, macht im Schnitt also 3).

Mal abwarten, wie es bei diesem Ermittlerduo weitergeht und wie sich die Charaktere weiterentwickeln…

Veröffentlicht am 10.03.2020

Leider so gar nicht meins

Wenn der Winter vorbei ist
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An sich bin ich eine totale Leseratte und es kommt sehr selten vor, dass es mir schwer fällt, ein Buch weiter bzw. zu Ende zu lesen.
Bei diesem hier war dies allerdings komplett der Fall und ich habe mich ...

An sich bin ich eine totale Leseratte und es kommt sehr selten vor, dass es mir schwer fällt, ein Buch weiter bzw. zu Ende zu lesen.
Bei diesem hier war dies allerdings komplett der Fall und ich habe mich wirklich durch das ganze Buch gequält und so lange wie noch nie gebraucht, obwohl es wirklich nur ein dünnes Büchlein ist.
Leider kann ich auch nicht viel zum Inhalt sagen, weil es mich so dermaßen wenig gefesselt hat, dass ich das Gelesene fast noch während des Lesens wieder vergessen habe.
Auch die Unterteilung in zig kleinste Kapitelchen (oft nur zwischen ein und vier Seiten lang) und meist enormer Zeit- und Ortsprünge zwischen diesen, haben es nicht leichter gemacht, irgendwie Lesefluss aufzubauen.
Der einzige Vorteil an den kurzen Kapiteln: Man konnte sich immer selbst zu "wenigstens eines noch" nötigen und so bis zum Ende durchkämpfen.
So leid es mir tut, da ich Bücher aller Art wirklich liebe: Von mir diesmal nur einen Stern.

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