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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2020

Hat mir besser gefallen als Band 1

Ein Augenblick für immer. Das zweite Buch der Lügenwahrheit, Band 2
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Diese Rezension enthält Spoiler auf den ersten Band

Inhalt
Nachdem Lord Musgrave June von dem Fluch erzählt hat und sie davor gewarnt hat, möchte June mehr darüber herausfinden. Sie macht sich mit ihrer ...

Diese Rezension enthält Spoiler auf den ersten Band

Inhalt
Nachdem Lord Musgrave June von dem Fluch erzählt hat und sie davor gewarnt hat, möchte June mehr darüber herausfinden. Sie macht sich mit ihrer Freundin Lilly auf die Suche nach Antworten und der Wahrheit. Was hat es mit der Geschichte rund um die Blauen und Grünen auf sich? Welches Ziel verfolgt der Lord tatsächlich? Gleichzeitig kommen sich Blake und June näher – doch warum? Wegen des Fluchs oder sind es doch ihre eigenen Gefühle?

Meine Meinung
Ich muss sagen, nachdem mich dererste Band nicht komplett von sich überzeugen konnte und ich deshalb auch etwas gebraucht habe, mich an den zweiten Band zu setzen, war ich doch mehr als positiv überrascht. Mir hat dieser zweite Band richtig gut gefallen und mir Lust auf den dritten Band gemacht.

Die Handlung ist spannend und fesselnd gewesen. Ich habe zwar anfangs etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, weil es etwas her ist, dass ich den ersten Band gelesen hatte, aber die Autorin hat es geschafft, mich langsam wieder an die Geschichte heranzuführen und meinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Als ich dann einmal in der Geschichte drin war, hat sie mich komplett mitgerissen und ich habe das Buch regelrecht verschlungen.
Die Handlung punktet mit ihrer Vielseitigkeit und, dass sie sehr abwechlungsreich ist. Sie ist durchweg spannend, aber wird aufgelockert durch viel Humor, den vor allem Lilly und Grayson verbreiten. Auch die gefühlvolleren Momente und emotionalen Stellen sorgen für eine gute Abwechslung in der Geschichte.
Die Recherchearbeit und wie sich anschließend die Geschichte Stück für Stück zusammensetzt und, wie alles zusammenhängt und einen Sinn ergibt, fand ich einfach wahnsinnig gut gemacht und sehr interessant.

June war mir schon von Anfang an sympathsich. Ich mag ihre Neugier und ihr Engagement. Außerdem fand ich es total spannend, wie sie immer weiter ihre Gabe erforscht und, wie sie diese einsetzt. Die Dreierkonstellation mit Blake und Preston fand ich ebenfalls sehr spannend und interessant. Die drei hatten eine tolle Dynamik. Im ersten Band wusste ich noch nicht so recht, was ich von ihnen halten sollte. Sie wirkten da irgendwie blass auf mich. Das hat sich jetzt aber geändert. Blake übt nicht nur auf June, sondern auch auf mich als Leser eine Faszination aus und ich finde es ihn sehr interessant. Mal ist er unfassbar liebenswürdig und anziehend. Dann wiederum ist er unaußstehlich und ich frage mich, warum sich June überhaupt mit ihm abgibt. Bei Preston wiederum bin ich noch etwas zwiegespalten. Obwohl er auf den ersten Blick eher der „Good Boy“ ist, hat er etwas an sich, was mich doch wieder stutzen und vorsichtig sein lässt. Das finde ich ebenfalls sehr spannend und interessant gemacht.

Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls wieder sehr gut. Das Buch ließ sich einfach und flüssig lesen, sodass ich schnell voran gekommen bin. Die Atmosphäre des Buches ist einfach einzigartig. Das ganze Setting in Cornwall usw ist einfach fantastisch und ich konnte mich wunderbar in die Geschichte fallen lassen und mich in sie einfühlen. Auch die Gefühle und Emotionen von June kamen gut rüber, wobei ich aber sagen muss, dass sie mich nicht immer berühren konnten. Da denke ich, ist noch Luft nach oben.

Insgesamt eine tolle Fortsetzung, die mir defintiv besser gefallen hat, als der erste Band, aber von der emotionalen Seite her betrachtet ist noch Luft nach oben.

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Veröffentlicht am 24.03.2020

Sehr unterhaltsam und spannend

Verliebt bis über alle Sterne
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Inhalt
Piper führt die Privatdetektei ihres Vates fort, weil sie sich keinen besseren Beruf als Privatdetektivin zu sein, vorstellen kann. Doch gleich ihr erster Auftrag entwickelt sisch anders als gedacht. ...

Inhalt
Piper führt die Privatdetektei ihres Vates fort, weil sie sich keinen besseren Beruf als Privatdetektivin zu sein, vorstellen kann. Doch gleich ihr erster Auftrag entwickelt sisch anders als gedacht. Sie soll Cooper Graham überwachen, den ehemaligen Quarterback der Chicago Stars.
Allerdings merkt Cooper sofort, dass Piper es auf ihn abgesehen hat und konfrontiert sie prompt damit. Um der Sache ein Ende zu bereiten engagiert er Piper spontan selbst für seinen Club. Als sich dann herausstellt, das es jemand auf Cooper abgesehen hat, überschlagen sich die Ereignisse...

Meine Meinung
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, obwohl ich aber auch sagen muss, dass es für mich kein 5-Sterne Buch ist. Dafür ist noch ein bisschen Luft nach oben.

Die Handlung begann schon sehr spannend und humorvoll. Ich bin schnell und gut in die Geschichte reingekommen und konnte mich von ihr fesseln lassen. Piper ist eine wirklich toughe Protagonistin, der keiner so schnell was vormacht. Aber in ihrem wirklich selbstbewussten Auftreten liegt vor allem im Umgang mit Cooper viel Humor. Er ist total genervt von ihr und sie nutzt das so ein bisschen für sich aus, was wiederum für den Leser unfassbar komisch rüberkommt.
Das macht das Buch wirklich sehr abwechslungsreich und vielseitig.
Außerdem fand ich es toll, wie sich die Handlung nach und nach entwickelt hat. Sie hat sich in verschiedene Richtungen bewegt und zusätzlich zu der Hauptgeschichte noch ein paar kleinere Erzählstränge aufgebracht, die nicht zwingend relevant für die Hauptgeschichte waren, aber sie dennoch beeinflusst haben. Mir hat das sehr gut gefallen, da diese von der Thematik her noch wichtige Dinge angesprochen haben, die man nicht in jedem Buch findet. Ich empfand das als sehr wichtig und zum Nachdenken anregend sowie auch von der Autorin gut in die Geschichte eingeflochten.
Zudem konnte die Handlung mit der einen oder anderen Überraschung punkten.

Cooper und Piper haben einfach eine tolle Dynamik und Harmonieren wirklich gut miteinander. Sie machen die Geschichte sehr lebendig und lesenswert. Piper und Cooper sind zwei Gegensätze, die hier auf einander treffen und doch fand ich, dass sie sich auch irgenwie ähnlich waren. Das hat das ganze irgenwie spannend und interessant gemacht. Die Geschichte wurde aus Pipers Perspektive eräzhlt. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfiebern, weswegen ich auch gut in die Geschichte eintauchen und mich von ihr mitreißen lassen konnte.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten, sodass man gut im Buch voran gekommen ist. Leider muss ich aber sagen, dass es mir an der Geschichte ein bisschen an Tiefgang mangelte. Der Humor kam gut rüber, aber es gab auch gefühlvolle Momente, die mich leider nicht gekriegt haben bzw berühren konnte.

Insgesamt ein wirklich spannendes und humorvolles Buch, mit tollen Protagonisten, was mich sehr gut unterhalten, aber gefühlsmäßig nicht abholen konnte.

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Veröffentlicht am 25.02.2020

Für Fans der Serie empfehlenswert

Chilling Adventures of Sabrina: Hexenzeit
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Inhalt
Sabrinas 16. Geburtstag rückt immer näher. Da soll sie endgültig in den Hexenzirkel aufgenommen werden und muss ihre menschlichen Freunde und vor allem ihren Freund Harvey zurücklassen. Sabrina ...

Inhalt
Sabrinas 16. Geburtstag rückt immer näher. Da soll sie endgültig in den Hexenzirkel aufgenommen werden und muss ihre menschlichen Freunde und vor allem ihren Freund Harvey zurücklassen. Sabrina liebt Harvey, verspürt aber Unsicherheiten, ob er Sabrina ebenfalls liebt. Um sich Klarheit zu verschaffen, bittet sie ihren Cousin Ambrose, ihr bei einem Zauber zu helfen, den sie bei Harvey anwenden möchte. Doch was so einfach angefangen hat, scheint nun größere Auswirkungen zu haben, als gedacht…

Meine Meinung
Nachdem ich von der Serie komplett überzeugt war und diese mich in ihren Bann gezogen hat, war es naheliegend, mich diesem Buch zu widmen.

Das Buch ist ein richtiger Hingucker. Das Cover gefällt mir richtig gut, weil es perfekt zu der Serie passt und direkt die Stimmung der Serie aufgreift und rüber bringt. Aber auch generell die Aufmachung des Buches finde ich richtig gut. Es gibt einmal weiße Seiten mit schwarzer Schrift, die Sabrinas Geschichte aus ihrer Perspektive erzählen. Dann gibt es aber noch schwarze Seiten mit weißer Schrift, die mehr über die einzelnen Figuren preis geben, mit denen Sabrina in diesem Buch zu tun hat.
Und an dieser Stelle würde ich auch direkt empfehlen, zunächst die erste Staffel der Serie zu schauen, da die Figuren in dem Buch schon Dinge preis geben, die man erst im Laufe der Serie erfährt und die dort als Spannungsfaktoren dienen bzw zu Überraschungsmomenten führen. Man würde sich also schon etwas vorweg nehmen, wenn man zuerst das Buch liest.

Die Handlung spielt zeitlich gesehen vor der ersten Staffel. Sie ist vom Tempo her eher ruhiger gehalten und hat auch viele ruhigere Momente, ist aber trotzdem spannend. Also actionreiche Momente, die man von der Serie her kennt, darf man hier jetzt nicht erwarten. Dennoch konnte einen die Handlung auch fesseln und auch mit Überraschungsmomenten punkten.
Schön war einfach, dass man die ganzen Figuren aus der Serie hier schon getroffen hat. Das war wie so ein kleines Wiedersehen. Vor allem hat mir das gut gefallen, weil man zum Teil auch ein bisschen mehr noch erfahren hat, als in der Serie.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten. Toll fand ich einfach, dass (vorausgesetzt man kennt die Serie) man direkt die Figuren vor Augen hatte und auch die Atmosphäre der Serie beim Lesen aufkam. Man hatte also irgendwie das Gefühl, dass sich das Geschehen wie eine Folge der Serie vor den Augen abspielte. Vor allem aber diese einzigartige Atmosphäre wurde hier auch wieder geschaffen, sodass man gefühlsmäßig sich direkt nach Greendale versetzt fühlte. In der Hinsicht würde ich ebenfalls empfehlen die Serie zuerst zu schauen, da in dem Buch weniger auf die Optik der Figuren oder Beschreibungen der Schauplätze eingegangen wird.

Insgesamt definitiv ein Muss für Fans der Serie, bei der Handlung hätte aber ruhig noch ein bisschen mehr kommen können.

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Veröffentlicht am 25.02.2020

spannend und fesselnd

Cassardim 1: Jenseits der goldenen Brücke
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Inhalt
Amaia und ihre fünf Geschwister altern nur sehr langsam. Amaia ist nun schon zum 8ten Mal sechzehn geworden. Den Grund dafür kennt sie nicht und auch ihre Eltern versuchen alles, damit ihre Kinder ...

Inhalt
Amaia und ihre fünf Geschwister altern nur sehr langsam. Amaia ist nun schon zum 8ten Mal sechzehn geworden. Den Grund dafür kennt sie nicht und auch ihre Eltern versuchen alles, damit ihre Kinder das nicht herausfinden. Als dann eines Tages ihr Vater einen jungen Mann, Noár, gefangen nimmt, wittert Amaia ihre Chance. Gerade als sie mit ihm spricht und probiert mehr über ihre Geschichte herauszufinden, wird ihre Familie angegriffen und Noár ist ihre einzige Chance auf Rettung…

Meine Meinung
Nachdem das Buch in aller Munde war, musste ich es mir natürlich ebenfalls näher ansehen. Ich habe mich dann für das Hörbuch entschieden, was mir sehr gut gefallen hat.

Das Cover muss ich sagen, gefällt mir nicht besonders. Ich bin leider kein Fan davon, wenn die Figuren auf dem Cover sind oder generell Menschen auf Buchcovern sind.

Die Handlung hingegen konnte mich überzeugen. Sie ist durchweg spannend und fesselnd gehalten. Außerdem gibt es auch ruhigere Momente, die mit viel Gefühl und Emotionen beschrieben wurden, sodass beim Leser auch was angekommen ist.
Ebenfalls hat mir gut gefallen, dass die Geschichte sich erst so nach und nach aufgebaut hatte und man dementsprechend anfangs überhaupt nicht wusste, worauf das Ganze hinaus laufen sollte. Je weiter die Handlung fortschritt desto mehr Wendungen und Überraschungen hielt sie für einen parat. Gegen Ende hatte ich kurzzeitig leider das Gefühl, dass das nun ein bisschen zu viel des Guten war und vielleicht ein paar Drehungen weniger besser gewesen wären, aber vom Spannungsbogen her war das gut gemacht.
Die Gestaltung der ganzen Welt hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und wurde auch richtig gut beschrieben, sodass man sich wunderbar dorthin versetzen konnte.

Amaia hat mir als Hauptfigur sehr gut gefallen. Sie war mir auf Anhieb sympathisch, hat eine starke Persönlichkeit und lässt sich nicht an der Nase herum führen. Allerdings fand ich, dass sie sich an manche Sachen, die andere eigentlich erst einmal überrumpelt hätten, sehr schnell gewöhnt hat und als normal oder so hingenommen hat. Das fand ich vielleicht ein bisschen zu schnell, das ist zumindest mein Empfinden gewesen. Dennoch konnte ich mich aber gut in sie hineinversetzen, mich in sie einfühlen und mit ihr mitfiebern.

Das Hörbuch an sich hat mir gut gefallen. Ich fand, das es sehr gut gesprochen war und man der Handlung auch richtig gut folgen konnte. Auch die Gefühle, Emotionen und die spannenden Momente konnten wunderbar rüber gebracht werden, sodass einen die Geschichte auch gefühlsmäßig abholen konnte und man von der Spannung mitgerissen wurde.

Insgesamt eine tolle Geschichte und ein tolles Hörbuch, die mich gut unterhalten und mitreißen konnten.

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Veröffentlicht am 24.01.2020

celaena wie man sie noch nicht kannte

Throne of Glass – Celaenas Geschichte
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Diese Rezension kann Spoiler auf die Throne of Glass-Reihe enthalten

Inhalt
Das hier ist die Vorgeschichte zu der „Throne of Glass“-Reihe und erzählt in fünf Geschichten, was passiert ist, bevor Celaena ...

Diese Rezension kann Spoiler auf die Throne of Glass-Reihe enthalten

Inhalt
Das hier ist die Vorgeschichte zu der „Throne of Glass“-Reihe und erzählt in fünf Geschichten, was passiert ist, bevor Celaena nach Endovier gekommen ist.

Meine Meinung
Ich finde Celaena und die „Throne of Glass“-Reihe einfach nur toll. Diese fünf Geschichten sind dann noch mal ein nettes i-Tüpfelchen für alle Fans der Reihe.

Zunächst noch kurz zum Cover: es gefällt mir gut, weil es sich so richtig gut auch optisch in die eigentliche Buchreihe einreiht.

Durch die Reihe selbst, war einem im Großen und Ganzen schon bekannt, was Celaena in ihrer Vergangenheit erlebt hat und, wie sie nach Endovier gekommen ist. Daher war das, was in diesen fünf Geschichten passiert ist, nichts Neues.
Dennoch hat die Autorin es geschafft, die Geschichten unfassbar spannend zu machen, sodass man – obwohl man im Grunde schon wusste, wie es ausgehen wird – dennoch an das Buch gefesselt wurde. Man fiebert und bangt mit Celaena mit und erlebt sie noch einmal von einer anderen Seite. Aus den Büchern wusste man ja schon ungefähr, wie sie war, als sie noch Arobynns rechte Hand war. Doch das jetzt einmal richtig zu erleben, war schon etwas anderes und einfach nur faszinierend, spannend und interessant.
Sie ist wirklich knallhart und eigentlich nicht mal richtig sympathisch oder liebenswürdig. Doch dadurch, dass die Geschichten aus ihrer Perspektive geschrieben sind, blickt man auch ein wenig hinter ihre Fassade, was ebenfalls spannend war und sie in einem ganz anderen Licht erscheinen ließ.

Toll fand ich auch, dass man hier Figuren trifft, die in der Buchreihe ebenfalls eine Rolle spielen. Das fand ich wirklich spannend, da man so erfahren hat, wie Celaena sie kennen gelernt hat und, was sie für eine Rolle in ihrer Vergangenheit gespielt haben.

Der Schreibstil ist wie gewohnt einfach und flüssig gehalten. Die Autorin schafft es einfach, einen sofort wieder in den Bann dieser Welt zu ziehen, einen zu fesseln und einen einfach auf eine fantastische und spannend Reise mit zunehmen. Man versinkt einfach in der Geschichte und erlebt mit Celaena zusammen ihre Abenteuer. Außerdem schafft es die Autorin, die Gefühle und Emotionen von Celaena auf den Leser zu übertragen, sodass man sich wunderbar in Celaena hineinversetzen und einfühlen konnte.

Insgesamt also einfach fünf fantastische Geschichten, die Celaenas Vorgeschichte erzählen. Inhaltlich war einem dadurch schon einiges bekannt, hat aber der Spannung keinen Abbruch getan. Dennoch ist es nicht zwingend notwendig die Geschichten zu lesen (da sie einem eigentlich keinen Mehrwert bringen), weswegen ich einen Stern abziehe.

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