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Veröffentlicht am 30.03.2020

Eine zuckersüße Liebesgeschichte zu Weihnachten :)

Weihnachtsküsse und Schneegestöber
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Vielen Lieben Dank für das Rezensionsexemplar, welches mir per Post zugesendet wurde. Es handelt sich wirklich um ein hübsches Buch, das Cover gefällt mir total und macht Stimmung auf den Winter und Weihnachten ...

Vielen Lieben Dank für das Rezensionsexemplar, welches mir per Post zugesendet wurde. Es handelt sich wirklich um ein hübsches Buch, das Cover gefällt mir total und macht Stimmung auf den Winter und Weihnachten :)

Von der Autorin Emily Lewis hatte ich bisher noch nichts gehört oder gelesen, so war ich neugierig auf ihren Schreibstil und die Geschichte, die so vielversprechend klang!

Man liest hauptsächlich aus der Perspektive von einer der Hauptprotagonisten Vanessa. Sie verreist mit ihrer Großmutter Katrina nach Cambridge, wo einst ihre Eltern ihre Hochzeitsreise verbrachten, die leider früh verstarben. Vanessa möchte sich ihnen auf diese Art und Weise wieder näher fühlen, indem sie Fotos nachstellt, die sie einst zusammen gemacht haben und dafür die jeweiligen Orte in Cambridge abklappern. Dabei unterstützt sie Trevor, ein Typ, den sie kennenlernt und der ihr unheimlich gefällt. Sie verbringen viel Zeit miteinander. Der Funke fliegt auf jeden Fall über, aber Trevor verhält sich erst etwas eigensinnig. Aber schnell merkt man, wie romantisch dieser junge Mann ist <3
Jedoch steht den beiden noch ein Hindernis bevor..

Parallel erfährt man auch mehr über Katrina Geschichte, wie sie in jungen Jahren einen Mann namens Edward kennen lernte und wie die beiden sich verliebten. Doch was ist aus Edward geworden und warum spricht Vanessas Großmutter nicht über ihn und hatte anfangs auch Schwierigkeiten nach Cambridge zu reisen? Vanessa will der Sache auf den Grund gehen und "ermittelt" :)

Zu ihren Bruder hat sie ein tolles Verhältnis und auch er reist über Weihnachten zu ihnen, um nicht alleine zu sein. Denn er hat Liebeskummer, den er sich leider selber eingebrockt hat – wird sich die Sache noch regeln? Darauf war ich im Buch auch sehr gespannt, auch wenn diese Geschichte nur eine Nebenrolle hat.

Schlussendlich wird der Leser mit einem tollen, wenn auch kurzem Happy End belohnt :) Gerne hätte ich hierzu noch mehr erfahren, wie die Dinge sich entwickelt haben, vielleicht in Form eines Epilogs. Dennoch wurde ich sehr von der Geschichte und all ihren Charakteren verzaubert, die sich die Autorin mit viel Liebe zum Detail ausgedacht hat.

Gern mehr davon! Ich vergebe daher 5 Sterne und kann das Buch weiterempfehlen :) *****

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Veröffentlicht am 30.03.2020

Eine fesselnde und emotionale Geschichte über die Liebe und starken (Familien-)Zusammenhalt :)

Wenn das Glück uns findet
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Das Buch hat mich vom Klappentext her sehr angesprochen und da ich bereits einige Werke von der Autorin Marie Force kannte, war ich sehr gespannt auf diese Geschichte rund um die O’Malleys.

Die Autorin ...

Das Buch hat mich vom Klappentext her sehr angesprochen und da ich bereits einige Werke von der Autorin Marie Force kannte, war ich sehr gespannt auf diese Geschichte rund um die O’Malleys.

Die Autorin überzeugt mit einem flüssig zu lesenden Schreibstil, der den Leser direkt warm mit den Protagonisten werden lässt. Zunächst geht es viel um Brandon O’Malley, der an einer Alkoholsucht leidet und sich dieses Problem erst gar nicht eingestehen will. In einer Entzugsklinik, in die ihn seine Familie geschickt hat, wird ihm aber nach und nach alles klar, zumal seine Familienangehörigen ihm persönliche Briefe schicken, die ihn zu Tränen rühren. Sie sind der Auslöser dafür, dass Brandon sich eingesteht, dass er ein ernstzunehmendes Problem hat. In der Klinik lernt er viel und auch anschließend in einer Selbsthilfegruppe, bei der er auch einen guten Freund fürs Leben findet.

Einer seiner Brüder, Colin, geht ebenfalls zu einer Gruppe für Angehörige eines Alkoholkranken und lernt dort eine Frau kennen, die ihn sehr fasziniert. Er ist sehr für einen Bruder da, sowie auch alle anderen Familienangehörigen, auch sogar jeden, wo viel vorgefallen war, Brandon hatte sich einiges zu Schulden kommen lassen. Doch in dem Buch erfährt man sehr viel Vergebung und ich finde es auch schön, dass der Glaube an Gott eine Rolle spielt. Oftmals wissen wir Menschen einfach keinen Ausweg und da ist das Vertrauen an eine höhere Macht oft hilfreich :)

Brandon erholt sich glücklicherweise von seiner Krankheit und schafft es trocken zu bleiben. In der Zeit lernt er Daphne und ihre Tochter Mike kennen und mehr und mehr lieben. Doch die beiden werden von ihrer schlimmen Vergangenheit eingeholt und Brandon muss schlussendlich gewaltig um sie kämpfen.

Auch Colin hat es eine ganze Zeit lang mit seiner Angebeteten nicht einfach, die auch ein gebranntes Kind ist, wie er eines Tages erfährt.

Die Autorin schafft es also, durch viele spannende Wendungen und ganz viel Liebe, Zusammenhalt und Vergebung zu überzeugen und liefert am Ende ein wundervolles Happy End <3

Der Epilog ist außerdem toll, da es ein Blick in die Zukunft ist, bei der die kleine Mike groß ist, mehr wird nicht verraten :)

Ein Werk, welchem ich gerne 5 Sterne gebe und eine klare Leseempfehlung ausspreche! *****

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Veröffentlicht am 30.03.2020

Eine süße, weihnachtliche Familiengeschichte mit viel Humor und einer Liebesgeschichte kombiniert.

Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum
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Vielen herzlichen Dank für das weihnachtliche Rezensionsexemplar, welches mir vom Piper-Verlag zur Verfügung gestellt wurde, ich habe mich sehr darüber gefreut und bin nun direkt in Weihnachtsstimmung ...

Vielen herzlichen Dank für das weihnachtliche Rezensionsexemplar, welches mir vom Piper-Verlag zur Verfügung gestellt wurde, ich habe mich sehr darüber gefreut und bin nun direkt in Weihnachtsstimmung :)

Von Mina Teichert habe ich zuvor noch nicht gelesen und ich war neugierig auf ihren Schreibstil.

Man kommt sehr schnell in die weihnachtliche Geschichte herein und lernt die Hauptprotagonistin Elin kennen, die für Weihnachten brennt. Sie besucht ihre Schwester und ihre Familie und ihre gemeinsame Oma, die dort lebt und möchte mit ihnen die Vorweihnachtszeit und natürlich Weihnachten selbst verbringen. Dafür ist sie bestens eingestimmt. Sie stellt nämlich selber Schneekugeln her, die von der Autorin sehr detailgetreu beschrieben werden, und verkauft diese dort auf dem Weihnachtsmarkt. Es erwärmt dem Leser wirklich das Herz, wie begeistert Elin von selbstgebackenen Keksen, Weihnachtsdeko und Co ist :) Man gewinnt sie sehr schnell lieb und fragt sich, warum sie immer noch, bzw. wieder single ist, denn es handelt sich bei ihr um eine tolle Frau, die witzig, charmant und charakterstark zu sein scheint. Die gesamte Familie schließt man auch sehr schnell ins Herz und man nimmt jedes Familienmitglied so, wie es ist. Besonders lustig fand ich, dass die Zwillinge von Elins Schwester liebevoll "Tasmanische Teufel" genannt wurden, die einen wirklich immer auf Trab gehalten haben :D

Eines Tages schenkt ihr Onkel ihr einen Welpen aus dem Wurf seiner Hündin und Elin muss sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen, jetzt für Jemanden Verantwortung zu übernehmen, doch ganz schnell verliebt sie sich in ihren Hund, der wirklich niedlich ist. Oliver, der Nachbar von Elins Familie, nimmt auch einen Welpen an sich, was Elin wundert, er wirkt so eingebildet und distanziert und regt sich furchtbar auf, wenn man sein Grundstück betritt. Sie kennt ihn noch von früher, damals hatten er und seine Brüder sie schon andauernd geärgert. Und doch fasziniert seine äußere Fassade sie und sie findet ihn interessant. Ihre Oma hingegen spricht nicht viel von ihm und wenn nur abfällig. Elin fragt sich, was es damit auf sich hat und will der Sache auf den Grund gehen. Nach und nach lernt sie Oliver tatsächlich immer mehr kennen und er kann auch ganz anders.

Via Instagram beginnt unsere Protagonistin parallel mit einem Fremden zu chatten, der den gleichen Hund zu haben scheint und ihre Dialoge sind wirklich spannend. Langsam werden die beiden immer persönlicher und Elin ahnt nicht, wer hinter dem Profil steckt. Als die Person sich enttarnt, weiß sie nicht recht, wie sie damit umgehen soll. Ich habe mit der Tatsache, um wen es sich dabei handelt, schon frühzeitig gerechnet :P

Parallel gibt es auch noch in der Familie Stress und Elins Oma Erna, die sonst immer so taff, frech und wortgewandt ist, verschwindet. So beginnt eine große Suche um sie, denn das Schneegestöber wird immer ungemütlicher und Omi ist nicht mehr so fit auf den Beinen. So wird auch das Geheimnis rund um Ernas Ablehnung gegenüber Oliver bzw. seiner Familie gelüftet und die Wogen können sich zum Glück glätten.

Zum Ende hin finden alle ihren Frieden und sie feiern gemeinsam Weihnachten miteinander. Es ist schön, dass sich die ganze Familie zusammen rauft und füreinander da ist, Streitigkeiten hin oder her :)

Das Buch verdient meiner Meinung nach 5 Sterne, da es mich gut unterhalten hat, spannende Wendungen eingetroffen sind und sich bei mir jetzt schon totale Weihnachtsstimmung eingestellt hat. Gern mehr von solchen humorvollen Wohlfühlbüchern! *****

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Veröffentlicht am 30.03.2020

Spannend, wie man es nicht anders von Catherine Shepherd erwartet! :)

Der Blütenjäger: Thriller
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Da Catherine Shepherd schon lange einer meiner Lieblingsautoren ist, was Thriller angeht, war ich sehr gespannt auf dieses Werk, welches schon länger auf meiner Wunschliste stand. Wieder einmal wurde ich ...

Da Catherine Shepherd schon lange einer meiner Lieblingsautoren ist, was Thriller angeht, war ich sehr gespannt auf dieses Werk, welches schon länger auf meiner Wunschliste stand. Wieder einmal wurde ich von der Autorin nicht enttäuscht! Es handelt sich hierbei um den 4. Band der Laura Kern-Reihe.

Die Hauptprotagonistin Laura, die beim LKA arbeitet, habe ich schon in den vorherigen Büchern ins Herz geschlossen. Die Arme hatte es nicht immer leicht in ihrer Vergangenheit und ist immer noch stark davon geprägt, doch ist sie eine klasse Ermittlern geworden. Zusammen mit ihrem Partner Max, und auch ihrem Freund und Ermittler Taylor, geht sie verschiedenen Verbrechen auf die Spur und dieses Mal handelt es sich um den sogenannten "Blütenjäger". Jemand, der Frauen aus Clubs verschleppt, im Wald aussetzt, sie jagt und schlussendlich kaltblütig erschießt. Er drapiert an jede seiner Leichen eine Blüte, jedes mal eine andere. Was hat es damit nur auf sich?

Laura und ihr Team ermitteln und kommen dem Täter langsam, aber sicher auf die Spur. Trotzdem werden sie des öfteren auf die falsche Fährte gelockt, was ich an der Autorin liebe. Man ist sich als Leser oft sicher, man wüsste was los ist, doch diese Gedanken trügen im Regelfall! Catherine Shepherd versteht es den Leser in die Irre zu führen und am Ende für einen großen "AHA-Moment" zu sorgen!

Sie berichtet im Buch aus der Perspektive von Laura, von einer behandelnden Psychologin aus einer anderen Zeit und den Opfern, dieser Wechsel ist sehr spannend und es lässt sich alles gut nachvollziehen. Man ist super gespannt, was der Zeitsprung mit der Psychologin mit dem aktuellen Fall gemein hat. Und auch das ist ein Stilelement, dem sich die Autorin oft bedient, nämlich aus der Gegenwart und der Vergangenheit zu berichten. Das finde ich spannend und gelungen und ist oft sehr aufschlussreich.

Dieses Werk, wo die Spannung permanent aufrecht erhalten bleibt verdient eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne! *****

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Veröffentlicht am 30.03.2020

eine knisternde, spannende Liebesgeschichte!

King's Legacy - Alles für dich
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Vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag bestätigt und übermittelt wurde, ich habe mich sehr darüber gefreut. Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste, da der Inhalt ...

Vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar, welches mir vom Verlag bestätigt und übermittelt wurde, ich habe mich sehr darüber gefreut. Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste, da der Inhalt spannend klang und das Buch schon so viele positive Bewertungen bekommen hatte, dass ich wirklich neugierig war, ob die Geschichte auch meinen Erwartungen gerecht werden konnte.

Dies ist mein erstes und sicher nicht mein letztes Werk von der Autorin Amy Baxter. Ihr Schreibstil hat mir gut gefallen, er ist flüssig und die Kapitel sind kurz und knackig, was mir gut gefallen hat. Ich konnte das Buch an einem Tag in einem Rutsch durchlesen.

Amy Baxter berichtet aus der Sicht der Hauptprotagonisten Hope und Jaxon, meist abwechselnd, die sich am Anfang der Geschichte unter ungewöhnlichen Umständen kennen lernen. Beide sind mir von Anfang an sympathisch und auch mit den Nebencharaktere wurde ich schnell warm.
Jaxon leitet eine Bar, die ihm vererbt wurde, bei der Hope anfängt zu arbeiten, um Jaxons Schwester, die zurzeit berufsunfähig ist, abzulösen. Das Ganze – ein Unfall – hatte mehr oder minder mit Hope zu tun, was den Start zwischen ihr und Jaxon nicht gerade einfach machte. Die beiden tuen sich am Anfang schwer miteinander und doch spürt man es schnell zwischen ihnen knistern, was ich toll fand. Langsam aber sicher nähern sie sich an, entfernen sich dann doch wieder voneinander, bis sie schlussendlich richtig zusammen sind :)

Doch beide haben schwerwiegende Geheimnisse voreinander, die ihr Leben noch stark beeinflussen und ihre Liebe wird mehrfach auf die Probe gestellt, als sie es schaffen über ihre Vergangenheit zu reden. Und nicht nur das. Jemand aus Hopes Vergangenheit hat es auf sie abgesehen und es geht schlussendlich um Leben und Tod.

Für diese spannende, mitreißende und gefühlvolle Geschichte vergebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung und 5 Sterne! *****

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